was gegen Bluterguss unter der Kniescheibe?

3 Antworten

Nach 4 Monaten ist der Bluterguss längst granuliert. Der Arzt wird es daher auch mit einer Punktion nicht absaugen können. Der Arzt wird Dir etwas zum Verflüssigen injizieren, dann kann er es evtl. absaugen. Wenn dies nicht klappt, muss er operativ das Hämatom entfernen.

Du solltest vor allem die Belastung des Knies auf ein Schonpensum reduzieren. Denn die Liste der Diagnose kann nicht nur von dem Schlag kommen, sondern weist auf Überlastung hin.

Hallo,

Versuche es mal mit hochlagern, schonen und immer wieder mit einem Eispack kühlen.

Falls es die nächste Zeit noch nicht besser wird, solltest du bitte noch einmal einen Termin bei deinem Orthopäden vereinbaren - es gibt noch die Möglichkeit der Punktion.

Gute Besserung und liebe Grüße

Ich hab wirklich einen ganzen Monat den Fuß bzw das Knie ruhig gestellt das heißt ich hab jede Bewegung gemieden so gut es ging aber viel geholfen hat es nicht und mit dem Topfen der auch recht kühl war hat es auch nichts gebracht aber das mit der Puntion da werde ich mich nochmal umhören. Danke für den Tipp :) 

LG 

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Kühlung macht nur in den ersten 7 Tagen nach einer Verletzung Sinn, danach ist es eher kontraproduktiv.

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Mein Blutergüsse verschwinden mit Arnica Globuli in hoher Potenz. Näheres vom Apotheker. Salbe wird da nicht helfen.

Danke für den Tipp :)

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Was genau ist eine Kreuzbandzerrung?

Hallo Zusammen,

Ich habe mir vor fast 6 Wochen das Knie verdreht und hatte vergangenen Donnerstag eine MRT Untersuchung. In dem Befund steht "Zerrung des VKB", "Knochenmarködem am tibialen Ansatz des VKB" und "Hoffa´ischer Reiz".

Zu erst, was genau ist eine Kreuzbandzerrung? Was eine "normale" Zerrung ist, ist mir bewusst, aber eine Zerrung des Kreuzbandes ist mir unbekannt. Auch in meinem Bekanntenkreis hat noch keiner etwas davon gehört. Entweder hatten alle einen Anriss oder einen Riss. Habe im Internet nachlesen können, das es sich bei der Diagnose Kreuzbandzerrung oftmals um eine Fehldiagnose handelt und eigentlich ein An- oder vollständiger Riss vorliegt.

Kann mir jemand erklären was eine Kreuzbandzerrung bzw. in Verbindung mit oben genannten Punkten bedeuten (kann)? Dauer, Therapie, Folge(schäden)?

Zu meiner Person: Ich bin 21 Jahre, männlich, Leistungssportler (Oberliga Handball) und es handelt sich um das linke Kniegelenk, welches Verletzungstechnisch bereits vorbelastet ist (Innenbandriss, Innnenmeniskusriss und Bruch des Schienbeinköpfchens | alle Verletzungen liegen ca. 1 1/4 Jahre zurück)

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Knorpelschaden oder verschobene Kniescheibe?

Hey ich kann leider den Ärzten nicht mehr so trauen. Habe seit November starke Knieschmerzen. Der erste Orthopäde bei dem ich war hat mich fast nieder gemacht und mich Heim geschickt, weil ich nichts hätte. Letztlich hat mich ein anderer zum MRT geschickt, er meinte dann ich müsste operiert werde und die Kniescheibe müsste verschoben werden. Er hat mich ins Krankenhaus überwiesen, dort der Arzt meinte, dass ich einen Knorpelschaden hätte und das sie Knorpelfasern entnehmen würden, diese züchten und dann transplantieren würden.. Als ich nach der Verschiebung mit der Knie nachfragte, meinte er das wäre wahrscheinlich unnötig. Ich habe den Befundbericht vom MRT hinzugefügt, was genau ist darunter zu verstehen. Habe zwar schon schmerzen, aber da ich zur Zeit alleine wohne, Student bin und auf jobben angewiesen bin, weiß ich nicht ob ich mich operireren lassen soll. Ein Kumpel der diese OP vor Jahren auch schonmal hinter sich hatte meinte, man würde nach der OP jeden Tag 8 Stunden an einen Kniebeuger befestigt sein, um das Knie zu tranieren. Man wäre für 3-4 Monate sehr stark eingeschränkt, das hätte ihm der Arzt alles damals erst nach der OP gesagt. Zu mir sagte der Arzt im Krankenhaus auch, nach 4 Wochen wäre alles wieder in Ordnung. Wie kann ich die OP umgehen oder ist sie notwendig.. und wieso sagt der eine Arzt man müsse die Kniescheibe verschieden, und der andere Knorpelschaden?

MRT- Beurteilung: Chrondropathie im retropatellaren femoralen Gletilager Grad III-IV mit symptomatischem Knochenmarködem bei Lateralisation der Patella und dysplastischem Gleitlager

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Wie kann man Wassereinlagerung im Knie begegnen?

Seid einigen Jahren habe ich oberhalb der Kniescheiben Wassereinlagerungen - mal mehr, mal weniger. Ich war in größeren Abständen bei zwei verschiedenen Orthopäden, die die Knie geröngt und punktiert haben. Die Röntgenbilder haben keine Auffälligkeiten - Gelenkspalten sind in Ordnung - gezeigt. Da ich kaum Schmerzen habe, war das auch zu vermuten. Der erste Orthopäde hat 12 Akupunktursitzungen verordnet die nicht geholfen haben und der zweite hat Cortison gespritzt, das nur vorübergehend half. Als Ursache wurde von einem Orthopäden Kalkablagerungen an der Kniescheibe vermutet, was bei einem über 70- jährigen Mann gar nicht so selten ist. Zur Zeit versuche ich den o.a. Beschwerden durch Wirsingumschlägen zu begegnen.

Hat jemand von euch eine bessere Idee?

Vielen Dank für die Zuschriften!

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Kann das ein eingeklemmter Nerv sein?

Ich habe in meinem linken Schultergelenk schlimme Schmerzen, die bis ins Handgelenk streuen. Unter der Haut fühle ich ständig ein kribbeln, so wie Ameisen. Außerdem habe ich starke Bewegungseinschränkungen und Taubheitsgefühl.

Der Arzt hat mir gesagt, meine Gelenkpfanne an der Schulter wäre geschrumpft, wahrscheinlich durch die 33 Bestrahlungen, die ich auf dieser Seite wegen Brustkrebs bekommen habe. Es ist nun vier Jahre seit der Bestrahlung her. Ich frage nun mal die Fachleute, kann denn das sein? Was kann ich tun, dass mein Arm wieder belastbar wird?

Der Orthopäde hat mich ziemlich im Regen stehen lassen und mir nur Schmerzmittel verschrieben.

Danke für Eure Hilfe.

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Knieschmerzen. Was kann das sein?

Hallo,

Ich, weiblich, bin 17 Jahre und leide seit zwei Jahren an Kniebeschwerden. Vor zwei Jahren fing es an, dass die Knieschmerzen nach dem Sport auftraten (Ich habe damals noch Fußball gespielt). Von mal zu mal kam es dazu, dass ich schmerzen beim Treppensteigen bekam. Auch das Bergauf laufen fiel mir schwer. Manchmal bin ich morgens mit Knieschmerzen aufgewacht, die im laufe des Tages wieder verschwanden. Beim Sitzen z.B. im Bus bekomme ich ein unwohles und drückendes Gefühl im Knie. Fahrten sind meist nur dann möglich, wenn ich zwischendurch meine Beine strecken kann. Rad fahren und Hocken ist sehr schmerzvoll. Mit diesen Symptomen bin ich also zu meinem Hausarzt gegangen. Dieser erteilte mir Fußballverbot und Ibo Einnahme. Da dies nichts half, suchte ich ein Orthopäden auf. Der Orthopäde veranlasste eine Röntgenaufnahme. Auf dieser Aufnahme war laut Arzt nichts zu sehen. Der Orthopäde verschrieb mich also zu einen Rheumatologen in ein Krankenhaus. Dort führten wir sämtliche Blutuntersuchungen durch, untersuchten das Knie mit einem Ultraschall und setzten ein MRT an. Er teste mich auch auf Borreliose, da ich dies als Kind hatte. Aber all das ergab kein Ergebnis. Also schickte mich der Rheumatologe wieder nach Hause mit der Begründung, dass es der "Wachstum " sei. Diese Meinung nahm ich für ein Jahr auf mich und unterließ den Sport. In diesen Jahren bin ich jedoch kein stück gewachsen und die Knieschmerzen sind immer noch da. Mittlerweile habe ich keine schmerzen mehr beim Aufwachen oder Treppensteigen. Alle restlichen Symptome sind jedoch geblieben. Da ich schon immer ein sehr aktiver Mensch war habe ich mich dann nun in einem Fitnessstudio angemeldet um wenigstens ein bisschen Sport zu treiben. Dort erstellte mir ein Trainier einen Plan um meine Knie zu trainieren. Ich baue Muskeln im Bein auf um die Knie zu entlasten. Vorgestern bin ich dann in der Nacht aufgewacht, weil ich so starke Knie schmerzen hatte. Diese Knieschmerzen befanden sich im linken Knie ca. unter der Kniescheibe. Ich hatte aber das Gefühl, dass es tief im Knie schmerzt und nicht oberhalb. Die Einnahme von Ibo 800 linderte den schmerz zum glück schnell. Ein andermal habe ich nach der Übung "Beinstrecker" rote Flecken auf den Knien bekommen. Diese waren im Gegensatz zu dem Rest des Knies erhitzt.

Ich hoffe sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt oder einen Hinweis auf eine mögliche Ursache gebt.

Danke im Voraus! LG

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Meniskus-OP ja oder nein? Jetzt oder später?

Guten Abend, ich würde mir gerne noch einen zweiten Rat einholen. Ich hatte vor 5 Wochen von heute auf morgen plötzlich einen Erguss im rechten Knie, jedoch keinerlei Schmerzen. Ich vermutete Wasser im Knie, der Orthopäde sagte: Innenminiskus, muss operiert werden - ich war geschockt, den ich hatte keinenn Unfall oder dergleichen. Die MRT-Bilder ergaben keinen auffälligen Befund, ich bekam eine Bandage vom Orthopäden Nr. 2 und konnte ganz normal arbeiten gehen, mit Ruhephasen um die Gelenke zu entlasten. Jetzt wurde ein zweites MRT gemacht und der Riss im Innenminiskus, der beim ersten Mal wohl nicht als Riss zu erkennen war, ist zu erkennen. Der Arzt sagte mir nun, es besteht die Möglichkeit der Vernarbung und da ich keine Schmerzen habe - nur ab und zu ein Stechen im Knie - könne man bis Anfang nächsten Jahres warten. Was soll ich nun tun? Kann so nicht noch mehr kaputt gehen? Und wie kann dieser Riss entstanden sein? Ich habe mein Knie nicht überbelastet, ich hatte zu der Zeit eine Woche Urlaub... Besteht generell überhaupt die Möglichkeit, dass der Meniskus sich von "selbst" heilen kann?

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