Was erkennt man alles im Langzeit-EKG?

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2 Antworten

Der Schwerpunkt liegt tatsächlich in der Diagnostik von Herzrhythmusstörungen. Daneben können aber auch andere Paramter beurteilt werden: Auftreten eines Schenkelblockes, Auftreten einer Präexzitation, Beurteilung der Endstrecke im Hinblick auf (stumme) Durchblutungsstörungen. Man kann zusätzlich über die sogenannte Herzfrequenzanalyse ermitteln, welchen Einfluss das vegetativen Nervensystem auf den Herzrhythmus hat.

Wichtig ist, dass der Patient ein Protokoll führt, in dem er Beschwerden mit genauer Zeitangabe notiert, so dass man dies mit dem zeitgleichen EKG-Abschnitt korrelieren kann. Auch körperliche Belastungen müssen dort verzeichnet werden.

Extrasystolen, Vorhofflimmern.

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