Was eignet sich für ein Entspannungsfußbad?

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Du kannst Meersalz, aber auch Essig, Honig oder Milch zusetzen. Sehr gut sind ansteigende Fußbäder, mit warmen Wasser beginnen und immer wieder heißes Wasser zugießen. Entspannend und anregend sind auch Wechselbäder. Ein Gefäß mit warmen und ein Gefäß mit kalten Wasser. Füße abwechselnd drei min. warm, dann einige sek. kalt, mit kaltem Wasser beenden. Immer gut abtrocknen und anschließend eincremen.

Kribbelnde Hände und Füsse, meist im Sitzen o. Liegen....?

Hallo,

bevor die Standartaussage kommt: "Geh` zum Arzt" der Hinweis: Genau da war ich gestern. Und irgendetwas passte da meiner Empfindung nach nicht. Also, seit 3 - 4 Tagen habe ich kribbelnde Füsse und Hände... so, als seien diese kurz vorm Einschlafen, manchmal kribbelt auch aus an anderen Stellen (Oberschenkel, Arme) - nur leicht, also ertragbar. Ich direkt zum Orthopäden - der mich angeschaut und gesagt: "Sie stehen ja auch total unter Spannung, dass sehe ich Ihnen an, haben Sie Angstzustände?" In der Tat: Er hatte Recht - ich hatte vor ca. 1,8 Jahren Panikattacken, hat sich aber recht schnell gelegt. NATÜRLICH bin ich bei Arztbesuchen angespannt. Er meinte dann: "Ich röntge mal, aber nur damit Sie beruhigt sind!" (Hat mich also wie einen Hypochonder behandelt).

Ergebnis: Wirbelsäule leicht verdreht, aber nix wildes. Angeblich können verklemmte Nerven oder andere Probleme auch keinerlei Kribbeln auslösen. Aber er würde mir großzügiger Weise Diazepam spritzen, dann ginge es mir bestimmt besser - ich habe NATÜRLICH dankend abgelehnt, denn ich vermute: Er verwechselt hier Ursache und Wirkung. Ich habe selbst keine Angst gefühlt, das Kribbeln war zuerst da - DADURCH wurde ich dann mehr und mehr unruhig und bin in dem Zustand zum Arzt. Das komische ist: Wenn ich stehe: Kribbelt es nicht oder kaum. Sobald ich sitze (am PC) oder liege: Fängt es an. Wäre es also Angst, müsste es durchgehend kribbeln oder stärker wenn ich z.B. alleine Einkaufen fahre: NIX.

Ich hatte vor 3 Wochen einen "Knacks" im Rücken und seither fühlt sich alles so "verkatert" in den Gelenken an - aber auch das hätte mit dem Kribbeln nichts zu tun - so der Arzt. Meine Frage an Euch: Soll ich dem Doc nun glauben oder kennt Ihr andere, mögliche Ursachen für kribbelnde Füsse und Hände?

Danke im Voraus...

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Zu niedrigen Blutdruck wie werde ich bis Dienstag Arbeitsfit?

Guten Morgen! Ich brauche dringend Hilfe Ich muss mal zuerst von Anfang an erzählen: Vor 2 Wochen habe ich mir eine dicke Erkältung eingefangen, da musste ich mit Sport erst mal pausieren normalerweise gehe ich 3x die Woche zum Sport nur wenn ich krank bin dann gehe ich nicht. ich habe dadurch 22 kg abgenommen und bin nun sehr schlank und habe Normalgewicht. Letzte Woche Dienstag fing es dann an ich hate noch nichts gegessen und wenig getrunken und ich muss dazu sagen das ich an einer Heißmangel arbeite und mehrere Stunden an Stück daran stehen muss. Die Erkältung war immer noch nicht weg, da passierte es ich weiss noch das ich gerade Tischtücher annahm und plötzlich fand ich mich in einem Stuhl wieder mit hochgelagerten Beinen und sah lauter Sternchen und war auch zunächst nicht ansprechbar. Neben mir stand eine Notärztin die mir eine Nadel in die Hand rammte. Ich muss wohl einige Zeit bewusstlos gewesen sein. Ich wurde auf eine Trage gehieft und per RTW ins Krankenhaus gefahren. Ich war erst Abends wieder in der Lage überhaupt auf zu stehen. Ich hoffe Ihr könnt mir noch folgen. Ich musste 2 Tage im Krankenhaus bleiben, dort wurde mir gesagt das ich zu niedrigen Blutdruck habe. Nun bin ich zu Hause und ich merke das mir immer noch öfters etwas schwindelig wird. Nun muss ich ab Dienstag aber wieder arbeiten. Ich habe die Stelle erst seit 4 Wochen und möchte unbedingt wieder arbeiten gehen, weil ich Angst habe sonst die Stelle zu verlieren. Wie schaffe ich es bis dahin wieder so fit zu sein um den Arbeitstag zu überstehen? Hat Jemand so etwas schon gehabt? Bitte helft mir ich weiss nicht was ich tun soll ich will auch meine Kolleginnen nicht im Stich lassen. Bin leider auch immer noch etwas erkältet.

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Wandernde Schmerzen im ganzen Körper - was tun?

Ich hatte die letzten Wochen unglaublich viel beruflichen Stress - das waren im Grunde die anstrengendsten Wochen in meinem bisherigen Leben (36 Jahre alt).

Vor 3 Wochen war ich noch beschwerdefrei. und so kam es dass ich am ersten Arbeitstag leider die falschen Schuhe anzog. Und zwar jene die Einlagen beinhalteten die ich jedoch schon seit 6 Monate nicht mehr trug. Ich musste sehr viel stehen und sehr viel gehen in diesen Schuhen und spürte schon bald die Druckstellen der Einlagen an den Innenseiten meiner Füße. Im Laufe des Tages kamen starke Kopfschmerzen dazu. Ich nahm ein Parkemed 500 und der Schmerz wurde besser & erträglicher. Auch begann ich meine Schuhe stellenweise auszuziehen. Am nächsten Tag taten meine Füße weh, aber der Schmerz befand sich dort, wo er logischerweise auch hingehörte. Ich bestritt den nächsten Tag mit anderen Schuhen, natürlich ohne irgendwelche Einlagen. Der Stresspegel dieses Tages war noch schlimmer. Im Laufe des zweiten Arbeitstages, merkte ich wie die Innenseite meiner beiden Fußknöchel zu schmerzen begann, dann wanderte der Schmerz langsam hoch zu den Endpunkten beider Schienbeine. Wenige Stunden später sprang der Schmerz plötzlich aus den Knien in die Handgelenke. Die folgende Nacht war nur schwer zu ertragen. Mexalen 500mg und Seracil 400mg wurden verschrieben, beides hatte 0 Wirkung gegen den Schmerz. Fieber hatte ich zu keiner Zeit aber hier und da schwitzte ich im Halsbereich. Blutlabor wurde aufgesucht. Die Schmerzen in den nächsten Tagen hatten immer dieselbe Erscheinung. In der Früh waren sie noch dort zu spüren, wo man mit ihnen eingeschlafen war. Im Laufe des Tages wurden sie weniger, verschwanden teilweise sogar ganz um die Mittagszeit. Dann kamen sie zurück und wechselten die Position: Knie, Handgelenke, Daumen, Füße, Schulter. Einmal waren sie nirgends nur in beiden Mittelfingern zu spüren. Zwei Tage später hatte ich sie eines Nachts in jedem einzelnen Gelenk gleichzeitig die mich nicht einschlafen ließen. Eines Tages musste ich die Arbeit verlassen, weil ich nicht mehr stehen konnte, der Schmerz war so groß, wie ich ihn nicht für möglich gehalten hatte. Im Spital konnten sie mir natürlich auch nicht weiterhelfen! Dennoch waren niemals äußerliche Reaktionen merkbar. Keine Schwellung, keine Rötung, nichts. Bald habe ich einen Reumatologen aufgesucht der mir Kortison ( Apredislon 25mg) Tabletten verschrieben hat. Eine in der Früh, eine am Abend. Die Schmerzen wichen um 95 % zurück. Das war großartig. Allerdings sollte ich das Medikament, das ich jetzt seit 10 Tagen nehme reduzieren und in dem Moment wo ich das tue, kommen dieselben Schmerzen genauso stark zurück wie vor einer Woche. Verschiedenste Bluttests machen lassen, alle ohne Auffälligkeiten! Ich bin echt am Verzweifeln, weil die Ärzte bis dato nicht weiterhelfen konnten. Und auf Kortison zu sein, ist kein idealer Zustand! Ich hoffe, dass mir irgendwer weiterhelfen kann. Vielen Dank!

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