Was eignet sich für ein Entspannungsfußbad?

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Du kannst Meersalz, aber auch Essig, Honig oder Milch zusetzen. Sehr gut sind ansteigende Fußbäder, mit warmen Wasser beginnen und immer wieder heißes Wasser zugießen. Entspannend und anregend sind auch Wechselbäder. Ein Gefäß mit warmen und ein Gefäß mit kalten Wasser. Füße abwechselnd drei min. warm, dann einige sek. kalt, mit kaltem Wasser beenden. Immer gut abtrocknen und anschließend eincremen.

Dulcolax wirkt nicht?

Ich habe mir gestern Dulcolax Dragees geholt da ich seit mitte letzter Woche nicht mehr zur Toilette konnte. Auf der Packungsbeilage ist zwar angegeben, dass man die Einnahme mit 1-2 Dragees starten sollte, jedoch sagte mir die Apothekerin, ich solle erstmal nur eine einnehmen. Das tat ich auch, gestern gegen 22 Uhr. Habe seitdem c.a. 1,5 liter wasser getrunken. Allerdings bin ich verunsichert weil die Wirkung 6-12 Stunden dauern sollte, sich aber bis jetzt noch nichts bei mir getan hat. Im internet stehen zahlreiche Erfahrungsberichte, wie die Wirkung schon nach 4-6 Stunden eintrat und sehr heftige Schmerzen mit sich brachte. Manche beschreiben sogar, dass sie kurz vor der Ohnmacht standen. Jetzt bin ich verunsichert! Habe ich etwas falsch gemacht? Und sind diese starken schmerzen Voraussetzung dafür, dass das medikament wirkt? 

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Adern sichtbar, Schmerzen, Thrombose? Angst!

Hallo ihr, ich wende mich mal wieder mit einer Frage an Euch. Ich bin mittlerweile in Verhaltstherapie weil ich eine starke Herzangst entwickelt habe in den letzten Jahren nach einem Ereignis.

Ich habe seit Tagen Wadenschmerzen - das hatte ich in den letzten Monaten schon öfters. Auch Ende letzten Jahres wo abgeklärt wurde nach einem langen Flug, dass es keine Thrombose ist. Seit ein paar Tagen sind die Schmerzen wie gesagt zurück. Ich nehme schon Magnesium aber mir ist gestern und heute aufgefallen, dass meine grünen Adern/Venen hauptsächlich in der Wade links deutlich sichtbarer sind als sonst. Bin ein sehr blasser Hauttyp. Wenn ich aufwache sind sie normal aber nach Laufen oder stehen sind sie deutlich sichtbar. Jetzt habe ich wieder Angst :( Ich habe Euch mal versucht ein aussagekräftiges Foto mitzuschicken.

Klar ist der Arzt die erste Adresse aber meine Wade ist neben den Schmerzen weder warm, noch dicker oder fest.

Ich würde mich über Antworten freuen.

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Chronisches Schmerzsyndrom (Rückenschmerzen, verspannte Muskeln) - was tun?

Hallo!

Seit 3 Jahren habe ich täglich Schmerzen in der Schulter-Nacken-Gegend auf der linken Seite.

Es ist ein eher stechender Schmerz, der sich, je nach Belastung im Laufe des Tages steigert. (Belastung sind schon ganz einfache alltägliche Aktivitäten - Sitzen und Stehen reicht schon.) Wenn ich abends nach Hause komme, kann ich meinen Arm nicht mehr heben. Mein Ostheopat hat immer wieder Blockaden in meiner Wirbelsäule gefunden, die über langen Zeitraum aber fast weg sind. Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass etwas in meiner Rippengegend eingeklemmt ist. Und wenn ich still sitze habe ich leichte Muskelzuckungen (war beim Neurologen, der sagt, da ist nichts.) Und ich habe bei fast jedem Atemzug Probleme komplett einzuatmen.

Alle Ärzte haben bis jetzt gesagt, dass es nur stark muskulär verspannt ist. Ich habe sie auch gefragt, ob man mal ein 'reingucken' kann, aber sie haben immer gesagt, dass das nicht nötig ist. Aber ich hab in der langen Zeit schon alles getan, was man machen kann:

Wärme, Massage, Physiotherapie mit regelmäßigen Übungen - Mobilisation, Dehnung, Kräftigung. Elektrotherapie, Akupunktur, homöopathische Spritzen in den Muskel, Schmerzmittel, Sport, Ostheopathie, Meditation, Alexandertechnik, Psychotherapie.

Interessant und frustrierend war, dass ich Schmerzmittel wie Ibuprophen, Novaminsulfon und Diclophenac genommen habe und diese überhaupt nicht gewirkt haben. Ich habe sie deswegen nicht lange genommen.

Ich habe alles versucht und nichts hilft. Ich bin mittlerweile so verzweifelt und depressiv, dass ich manchmal keine Lust mehr habe zu leben. Ich kann nicht mehr abends weggehen o.ä., weil mein Körper es nicht aushält.

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass da etwas ist, was übersehen wurde.

Meine Frage ist nur: wie komme ich jetzt weiter?

Ich kann jedenfalls nicht so weiter leben.

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Darmschmerzen und Schwindelgefühl

Hi. Habe die Frage hier schon öfters gestellt... hier sind genauere angaben: Ich habe seit etwa 3-4 Monaten Darmschmerzen und war vor etwa 6 Wochen beim Arzt. Dieser hat folgendes kontrolliert: -Urin -Blut -Blutdruck -Puls -Prostata -Hoden

Zudem hat er mich einiges gefragt und abgetastet. Er hat gesagt dass er nichts gefunden hat und wenn es nicht bessert soll ich wiederkommen. 2 Wochen konnte ich danach etwa beschwerdenfrei leben, doch jetzt ist es wieder da. Die Schmerzen sind in der Mitte des unteren Darmbereichs und sind nicht immer gleich, meistens ist es ein Drücken. Sie kommen manchmal oft, dann wieder einige Tage gar nicht. Meistens kommen sie Abends. Nun sind sie wieder seit etwa 3 Tagen weg, dafür ist mir jetzt sonst nicht wohl Es ist mir schwindlig und ich glaube ein Durchfall kündet sich an. Kopfschmerzen oder ähnliches habe ich aber nicht. Was habe ich? Muss ich mir Sorgen machen? Was kann ich tun? Danke Mu

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Kribbelnde Hände und Füsse, meist im Sitzen o. Liegen....?

Hallo,

bevor die Standartaussage kommt: "Geh` zum Arzt" der Hinweis: Genau da war ich gestern. Und irgendetwas passte da meiner Empfindung nach nicht. Also, seit 3 - 4 Tagen habe ich kribbelnde Füsse und Hände... so, als seien diese kurz vorm Einschlafen, manchmal kribbelt auch aus an anderen Stellen (Oberschenkel, Arme) - nur leicht, also ertragbar. Ich direkt zum Orthopäden - der mich angeschaut und gesagt: "Sie stehen ja auch total unter Spannung, dass sehe ich Ihnen an, haben Sie Angstzustände?" In der Tat: Er hatte Recht - ich hatte vor ca. 1,8 Jahren Panikattacken, hat sich aber recht schnell gelegt. NATÜRLICH bin ich bei Arztbesuchen angespannt. Er meinte dann: "Ich röntge mal, aber nur damit Sie beruhigt sind!" (Hat mich also wie einen Hypochonder behandelt).

Ergebnis: Wirbelsäule leicht verdreht, aber nix wildes. Angeblich können verklemmte Nerven oder andere Probleme auch keinerlei Kribbeln auslösen. Aber er würde mir großzügiger Weise Diazepam spritzen, dann ginge es mir bestimmt besser - ich habe NATÜRLICH dankend abgelehnt, denn ich vermute: Er verwechselt hier Ursache und Wirkung. Ich habe selbst keine Angst gefühlt, das Kribbeln war zuerst da - DADURCH wurde ich dann mehr und mehr unruhig und bin in dem Zustand zum Arzt. Das komische ist: Wenn ich stehe: Kribbelt es nicht oder kaum. Sobald ich sitze (am PC) oder liege: Fängt es an. Wäre es also Angst, müsste es durchgehend kribbeln oder stärker wenn ich z.B. alleine Einkaufen fahre: NIX.

Ich hatte vor 3 Wochen einen "Knacks" im Rücken und seither fühlt sich alles so "verkatert" in den Gelenken an - aber auch das hätte mit dem Kribbeln nichts zu tun - so der Arzt. Meine Frage an Euch: Soll ich dem Doc nun glauben oder kennt Ihr andere, mögliche Ursachen für kribbelnde Füsse und Hände?

Danke im Voraus...

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Progesteroncreme - wann tritt Wirkung ein? (Progesteronmangel)

ich bin 27 Jahre alt und habe, nach absetzen der 10jährigen Pilleneinnahme, einen starken Progesteronmangel. Ich decke gefühlsmäßig die komplette Palette der Wechseljahrsymptome ab (starke gewichtszunahme, wassereinlagerungen, kein Zyklus, Menstruationsbeschwerden, akne, verstärkter haarwuchs an allen möglichen Stellen, hitzewallungen, schlafprobleme, psychische Problemchen,.....) Ich leide darunter sehr!! Ich bin doch viiiiiel zu jung dafür :((

nun wurde ich ENDLICH ernst genommen und ein starker Progesteronmangel wurde festgestellt. Erstmal erleichterung - da ich ENDLICH den Grund für diese Veränderungen habe.

Ich bin also nun in behandlung... unter anderem Progesteroncreme (1% von Dr. Lee) (morgens und abends)

aber ab wann kann ich den eine Besserung erwarten? Ich weiß, pauschal kann man es bestimmt nicht sagen,... aber ich kann einfach nicht mehr.. Ich brauche einen Lichtblick!

Freu mich über Antworten ;)

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