Was bringt eigentlich Eisschwimmen?

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Wiki sagt das:

In der Praxis werden die Begriffe Winterbaden, Eisbaden und Winterschwimmen (gelegentlich auch Eisschwimmen) oft synonym gebraucht. Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass durch den Kältereiz eine Stärkung des Immunsystems herbeigeführt wird. So wie andere Sportler, z. B. Sprinter oder Gewichtheber, ihren Organismus trainiert haben, in wenigen Sekunden sehr viel Energie in Bewegung umzusetzen, so ist der Organismus des Winterbaders darauf trainiert, bei aktuellem Kältereiz seine Energiereserven reflexartig in Körperwärme umzusetzen, so dass eine Unterkühlung gar nicht erst eintritt. Der Winterbader bleibt nur wenige Minuten im kalten Wasser, so dass er danach die sich im Körper ausbreitende Wärme gut nutzt. Der mit dem Winterbaden verbundene Effekt der Abhärtung fördert die Gesundheit. Brenke und Siems schreiben in Das Buch vom Winterschwimmen, dass Winterschwimmer zwar auch nicht davor gefeit sind, „... an grippalen Infekten zu erkranken, diese jedoch wesentlich leichter und kürzer verlaufen.“ Eisbaden, zu therapeutischen Zwecken als Kryotherapie bezeichnet, soll bei Leistungssportlern auch vorbeugend gegen Muskelkater helfen.[3] Es gibt Hinweise, dass es Ängste und Panikattacken abbauen hilft[4] und schließlich auch für einen besseren Schlaf sorgen kann.[5] Untrainierten kann nicht empfohlen werden, mitten im Winter ins kalte Wasser zu steigen. Als Vorbereitung sollte vom Sommer an wöchentlich (möglichst mehrmals) im Freien gebadet werden. Auch regelmäßiges Kaltduschen ist zum Training sehr gut geeignet. Im Allgemeinen wird davon abgeraten, den Kopf (und damit die Haare) unterzutauchen. Da die Hände und Füße besonders schnell auskühlen, sollten die Hände beim Baden in die Luft gehalten und dünne schützende Schuhe an den Füßen getragen werden. Wenn Badesachen benutzt wurden, ist eine Auskühlung nach dem Baden unbedingt zu vermeiden.

Ungefaehr dasselbe wie ein Saunabesuch. Es dient der Abhaertung fuer den Wechsel zwischen warmen und bitterkalten Temperaturen zu konditionieren.

Plötzliches Ziegen im mittleren Rücken

Hallo Leute!

Ich bin Turnerin und eigentlich ziemlich trainiert. Laut Physiotherapeut hab ich auch ne super Tiefenmuskulatur und eig keine "Fehlhaltungen".

Gestern bin ich ziemlich viel Trampolin gesprungen, mit Salti etc. Am Schluss hab ich mich kurz auf das Trampolin gelegt und als ich wieder aufstehen wollte, hatte ich ein bisschen Schmerzen in der Mitte des Rücken. Es wurde dann noch etwas schlimmer.

Wenn die Wirbelsäule gerade ist, also wenn ich gehe, stehe oder liege, ist alles ok. Auch drehen, verdrehen, oder "durchbiegen", also beim Brücke machen, ist kein Problem, da spür ich den zwar, dass ein Schmerz da ist beim Bewegen, aber nicht schlimm. Schlimm wird es erst, wenn ich den Kopf senke, also Kinn zur Brust. Ganz schlimm ist es, wenn ich mit rundem Rücken dasitze und den Kinn zur Brust bewege. Dann zieht es im ganzen mittleren Rücken. Es ist kein Schmerz in der Lendenwirbelsäule und keiner im Nacken. Es ist nicht auf der Wirbelsäule, sondern daneben, links und rechts gleichmäßig. Es ist ein unangenehmes Ziehen, so ähnlich wie sehr starke Regelschmerzen, nur eben weiter oben!

Meint ihr, es könnte was mit der Bandscheibe zu tun haben? Habe aber keine Taubheitsgefühle, Kribbeln etc.

Ich denke eigentlich eher an was Muskuläres, vl Erector Spinae oder so? Aber was kann solche Schmerzen in einem Muskel auslösen? Fühlt sich nicht nach Muskelkater oder Zerrung an, vor allem weil es beidseitig ist. Bin morgen sowieso bei einem Orthopäden, den werd ich dann mal fragen.

Aber vielleicht kennt das jemand oder hat eine Ahnung?

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