Was bringen Osteopathen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ganz einfach ausgedrückt, ist die Osteopathie eine Form der Physiotherapie. Allerdings wird sie von den Kassen nicht erstattet.

Der Begriff Osteopath ist nicht geschützt, es ist eben der, der die Osteopathie durchführt. Welche Qualifikation er dafür mitbringt, sei einmal dahingestellt. Es ist daher sinnvoll, sich nach einem Osteopathen mit anerkannter Ausbildung umzusehen, d.h. am besten nach einem Physiotherapeuten.

Leider gibt es einen esoterischen Ableger der sonst seriösen Osteopathie, nämlich die Cranio-Sacral-Therapie. Von dieser ist abzuraten, da sie sich wissenschaftlich widerlegten Gedankenguts bedient.

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ich finde deine antwort sehr gut, gruss wurzel50

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Da antworte ich Dir mal ganz frech: Ich habe gute Erfahrungen mit der Osteopathie gemacht, und was heißt jetzt dauerhaft? Mein Drehschwindel von vor 25 Jahren ist jedenfalls bisher nicht erneut aufgetreten.

Und nun frage ich mal zurück: welchen Rat suchst Du? Je nachdem, wie Du an die Sache rangehst, wirst Du Lobeshymnen auf die Osteopathie genau so finden wie "alles Humbug"-Gegrummel. Osteopathie kann vieles, aber nicht alles.

Mein Vorschlag: schau Dir hier die "verwandten Fragen" an, surfe in Sachen Osteopathie ein bißchen im Netz herum, such Dir dann einen Osteopathen in Deiner Nähe und besprich mit dem, ob und was er für Dich tun kann...

habe mit Osteopathen ebenfalls gute Erfahrungen gemacht. Hatte vor Jahren nach meiner zweiten Entbinding fast 6 Monate einen eingeklemmten Nerv. War zur Akupunktur und zur Massagen, Krankengymnastik... Als ich auf einen Rat von meiner Schwester hin einen Osteopathen besuchte, hat er die Ursache behoben, duch eine einzige Sitzung! Man sollte sich von den privaten Kosten nicht enmutigen lassen!

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