Was bildet die Wirbelsäule besser ab- CT oder MRI?

1 Antwort

Das hängt davon ab, was genau abgebildet werden soll. Für knöcherne Strukturen ist nach wie vor das CT am besten geeignet. Das MRT eignet sich eher für Weichteile (Sehnen, Bänder, etc.).

Als Patient hast du nur ein begrenztes Mitspracherecht. Du kannst jede Behandlung oder Untersuchung ablehnen. Fordern kannst du aber nicht alles, zum einen muss es einen guten Grund dafür geben, sonst zahlt die Krankenkasse nicht, zum anderen bringt sich der Arzt in Schwierigkeiten, wenn du durch eine unnötige Behandlung oder Untersuchung zu Schaden kommst (was bei einem MRT natürlich unwahrscheinlich ist).

Abgesehen davon hast du als Patient natürlich auch nicht die Ausbildung und die Erfahrung des Arztes. Wikipedia ersetzt kein Medizinstudium.

Ist bei diesem Krankheitsbild eine Reha-Maßnahme möglich?

Anfang März dieses Jahrs wurde bei mir linksseitig eine Hallux rigidus-OP durchgeführt, die insgesamt hervorragend ausheilte. Bereits Anfang Mai stellten sich aber dann Beschwerden zunächst im linken, dann auch im rechten Knie ein. Der behandelnde Orthopäde schloss sich darauf in der Woche vor den Sommerferien einer Fehldiagnose seitens des Röntgenarztes nach durchgeführtem MRT an und verordnete Schonung als Folge von Fehlbelastung. Da die Schmerzen mittlerweile beidseitig unerträglich wurden, wandte ich mich in meiner Verzweiflung an den Arzt, der in der Klinik die Hallux-OP durchgeführt hatte. Da das vorliegende MRT offensichtlich nicht brauchbar war, wurde im Oktober seitens der Klinik ein neues gemacht, und es stellte sich heraus, dass rechtsseitig ein Menikusriss vorlag. Dieser wurde Ende Oktober operiert, wobei größere Teile des Knorpels mit bereits tiefen Einrissen entfernt werden mussten. Im Zuge der Abheilung stellte sich jedoch ein Knochenödem mit Stressfraktur im weichen Teil des Oberschenkelknochens ein, was mich wiederum um Wochen zurückwarf (Orthese, Gehhilfen, Teilbelastung). Da ich aber zu Hause völlig auf mich allein gestellt bin, lassen sich gewisse Belastungen nicht ganz vermeiden. Mein in der Klinik behandelnder Arzt wies mich in diesem Zusammenhang dringend darauf hin, jegliche Belastung im eigenen Interesse weitgehend zu vermeiden. Eine Rückfrage bei der Krankenversicherung ergab, dass für einen solchen Fall aber keine Kostenübernahme für eine Haushaltshilfe erfolgt. Eine Reha-Maßnahme müsse aber vom Arzt beantragt und begründet werden. Meine Frage ist nun, ob in einem solchen Fall überhaupt ein Antrag auf eine Reha-Maßnahme erfolgsversprechend sein kann. Auf welche Aspekte müsste in einem solchen Fall besonders eingegangen werden?

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Rückenschmerzen kehren immer wieder

Hallo

Ich habe seit ca 5 Jahren immer wiederkehrende Rückenschmerzen in der BWS, zur Zeit wieder akut, mit Atem- sowie Bewegungsschmerzen, manchmal mit Ausstrahlung in den linken Arm, oder linkes Bein. Schmerzen, Kribbeln, fühlt sich manchmal an wie "halbeingeschlafen".............. Bekomme dann immer 5 Std. Phsyiotherapie von meinem Hausarzt plus 1 Woche AU, danach gehts dann erstmal wieder, bis es wiederkehrt. Diese Prozedur habe ich dann 1-2 mal im Jahr; sonst habe ich zischen den Arztbesuchen aushaltbare schmerzen und gehe Arbeiten. Schmerzfrei, bzw. Beschwerdefrei bin ich eigentlich nie, oder so selten dass ich mich nicht dran erinner.

Habe kürlichst (vor 2 Monaten) meinen Rücken,bzw. Wirbelsäule beim Orthopäden Röntgen lassen. Auf den Aufnahmen war alles bestens, also so wie es sein soll. Orthopäde meinte WS nicht das Problem, Muskuläre Verspannung im thorakombularen Übergang- Mich plagen nun seit Wochen/ Monaten wieder Rückenschmerzen, beim Atmen aber auch bei Bewegungen. Mein Physio meinte gestern zu mir, dass er dringend ein MRT empfehlen würde, da es nicht der Muskel ist der die Ursache der Schmerzen ist. Er meint Wirbel oder bandschreibe (ist das nicht urch Röntgen ausgeschlossen????); oder ein Nervliches Problem---

Eine Frage hierzu... Was kann man darauf sehen, was einen Schmerz auslösen kann, was man beim Röntgen nicht geshen hat??!!! Arzt sagt Muskulär, Phyio sagt auf keinen fall Muskulär-

Werde heute zum meinem hausarzt gehen- habe ich bei ihm ne Chance auf nen MRT`, also Überweisung dazu?!

WAS KANN DAS SEIN?!

Sport mache ich genug (sagen alle Beteiligten) Bewegung(Joggen) wie auch Schwimmen und etwas Kraftsport- besser wird es aber nicht-

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Druck im Kopf und linker Arm taub

Hallo, ich bin 32 und männlich.

Ich hab folgendes Problem: Es fing alles vor zwei Wochen an. Ich hab ganz normal gearbeitet (arbeite im Büro) und plötzlich wurde mir schwindelig und ich kippte fast um. Ich konnte mich relativ schnell wieder fangen, allerdings war danach mein linker Arm ganz taub und gefühlslos. Seitdem habe ich ständig einen Schwindel im Kopf und mein linker Arm fühlt sich manchmal (nicht immer) so an als würde er nicht richtig dazugehören und ist taub und gefühlslos. Vor allem ist es so, dass ich das Gefühl habe, immer erst wenn ich mich richtig konzentriere oder in ein Gespräch komme, dass der Schwindel zunimmt und der Arm sich komischer anfühlt (kommt so schubartig) Ich habe ein MRT, CT und EEG machen lassen. Mit dem Kopf / Gehirn ist alles ok. Auch die Ohren sind außer eines leichten Tinitus in Ordnung. Der Orthopäde meinte die Wirbelsäule hatte eine leichte Krümmung und hat mir Krankengymnastik und Massagen verschrieben. Aber kann das daher kommen?

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Rückenschmerzen seid längerer zeit

Guten morgen, habe jetzt schon seid längerer zeit starke Rückenschmerzen war damit auch schon bei mehreren Ärzten. Die meisten wollten mir Akupunktur verschreiben habe einmal 10 termine bekommen danach wurde es auch nicht besser, habe noch Spritzen, Wassermassage, Stromtherapie, HItzetherapie, Krankengymnastik bekommen und jede menge tabletten. Ein Arzt hatte auch ein MRT machen lassen und dabei kamm raus das nur etwas spiel in der wirbelsäule ist und das mit etwas Krankengymnastik wieder besser würd. Habe mir das MRT auch mal angeschaut nur weiß nicht ob eine Wirblesäule so normal aussieht? Dabei bin ich auch gard mal 22 Jahre alt.

[URL=http://www.pic-upload.de/view-17750474/R--cken.jpg.html][IMG]http://www10.pic-upload.de/thumb/17.01.13/invwp2bkk9mr.jpg[/IMG][/URL]

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Kribbeln in Händen und Beinen, Schmerzen im Rücken

Hallo! Ich habe seit einigen Wochen die oben beschriebenen Symptome. Bevor der Ratschlag kommt "Geh zu arzt" da war ich schon. MEHRFACH! Alles fing Ende Januar an. Ich hatte ganz plötzlich einen stechenden Schmerz im Brustwirbelbereich. Konnte deutlich spüren, dass es an der Wirbelsäule oder seitlich davon war. Hatte in den folgenden Tagen auch immer leichte Schmerzen beim atmen. Bin sofort zu meinem Hausarzt gegangen, der konnte aber leider nicht viel machen und hat mich zu einem Orthopäden geschickt. Da war ich dann auch und es wurde geröngt. Der Orthopäde meinte, an der Wirbelsäule wäre nichts auffällig. Er hat mir dann Schmerztabletten verschrieben und Akupunktur, die aber nicht so wirklich eine Wirkung zeigt. Kurze Zeit nachdem ich dann bei dem Ortho gewesen bin bekam ich gleichzeitig in beiden Handgelenken Sehnenscheidenentzündungen. Ich kenne Sehnenscheidenentzündungen von früher weil ich die immer mal wieder habe. Die traten aber nie gleichzeitig an beiden händen auf!!! Außerdem wurden sie begleitet von einem undefinierbaren Kribbeln in der Hand. Ich bin also wieder zum Ortho, der hat mir dann (Wunder oh Wunder :D ) Sehnenscheidenentzündungen an beiden Handgelenken diagnostiziert. Ich hab natürlich direkt gefragt ob das mit meinen Rückenschmerzen zu tun haben kann und dachte da an Bandscheibenvorfall, da ich im Januar wirklich starke Schmerzen hatte wie ein Messerstich. Er hat auf das Röntgenbild geschaut und meinte "Nein". So mit den Händen fing es aber erst an. Kurze Zeit später traten Kribbeln in beiden Füßen auf, besonders bei bestimmten Bewegungen. Da ich wegen Akupunktur eh bei dem Arzt war bin ich gleich in seine Sprechstunde. Ich hatte da aber schon Kribbeln in Händen und Füßen bemerkt und ihm das auch gesagt. er hat jedoch nur meine Füße angeschaut und gemeint ich hätte Senkspreizfüße und bräuchte Einlagen. Das ist ja gut und schön dass er das entdeckt hat, aber ich glaube nicht dass meine Beschwerden daher rühren. Mittlerweile Kribbeln mir vor allem Abends die Beine und Hände, Schmerzen habe ich da nicht. Aber ich merke auch immer noch nach Monaten diese Stelle zwischen den Schulterblättern, das tut nicht weh aber es ist deutlich da. Es knackt auch sehr häufig wenn ich meinen Kopf drehe. Der Orthopäde sagte zwar, dass ich keinen Bandscheibenvorfall habe, aber erstens kann man den glaube ich nicht immer auf einem Röntgenbild sehen und zweitens sagt mein Körpergefühl mir sehr deutlich dass da was ist. War mittlerweile auch schon wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zum Neurologen bekommen, Termin aber erst Anfang Mai :(

Meine Frage ist kann ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich oder an den Brustwirbeln ein Kribbeln in den Beinen verursachen? Mir wird immer nur gesagt, dass sich das auf die Arme auswirkt, aber ich merke es ja auch deutlich in den Beinen. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Irgendwie hab ich das Gefühl der Ortho behandelt nur die Symptome aber nicht die Ursache. Wäre ein MRT angebracht?

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Was sind eure Techniken um euch in der Röhre (CT, MRT) abzulenken, um keine Platzangst zu bekommen?

Was sind eure persönlichen Ideen? Womit habt ihr euch beruhigt?

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