Was bei einer Überbeanspruchung von Muskeln machen?

4 Antworten

Ohne Chemie helfen Ruhe und ein warmes Bad.

Wo genau hast du denn die Schmerzen? Hinten oder vorne?

Sind Deine Tipps für hinten und vorne unterschiedlich?

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Also es gibt Wäremepasten, die da echt gut wirken, ansonsten einfach eine Alternative finden um die Stellen warm zu halten. Dazu sollte man jetzt nicht mehr zuviel bewegung haben

Anhaltende Beschwerden nach Bänderriß und Sprunggelenkstrauma

Ich hatte Ende August 2012 einen schweren Sturz, bin einen Abhang mit umgeknicktem Fuß hinuntergefallen (dann noch auf Schotter, wo kein Anhalten mehr möglich war). Im Krankenhaus wurde ein schweres Sprunggelenkstrauma festgestellt, der Bänderriß wurde leider nicht erkannt, dies erfolgte aber nach ca. 10 Tagen bei einem Chirurgen, der den Bänderriß diagnostiziert hatte. Leider bekam ich weder Krankengymnastik noch sonst welche lindernden Therapien verschrieben, so dass ich mich selber um Hilfe bemühte. Parallel trug ich fast 8 Wochen eine Aircastschiene und ging, aufgrund der extremen Schwellung, heftigen Blutergüsse und sehr starken Schmerzen (auch in der Wade!) über 6 Wochen an Krücken, dabei habe ich versucht zumindest leicht zu belasten. Die Schmerzen waren sehr stark. Selbst danach habe ich noch sehr lange gehumpelt, bekam Beschwerden in den Knien und Becken, dazu heftig Rücken durch die ständige Schonhaltung. Noch heute kann ich nicht 100%ig laufen wie vorher.

Mittlerweile sind 5 Monate vergangen und im Dez.2012 wurde endlich (nach zig Arztbesuchen und anhaltender Schmerzen, sowohl im gerissenen Bandbereich als auch Sprunggelenk) ein MRT gemacht. Dort stellte man Flüssigkeit im Sprunggelenk fest sowie eine schwere Reizung im abheilenden Bandbereich (Querband).

Ich muss dazu sagen, dass ich in meiner Freizeit sehr viel auf den Beinen bin (habe eine Hundeschule) und zu wenig geschont habe (hat mir auch die Radiologin bestätigt). Trotzdem halten nach 5 Monaten die Schmerzen im Sprunggelenk und teilweise das Brennen im gerissenen Bandbereich immer noch an. Ich spiele dazu Volleyball (derzeit natürlich nicht) und würde gerne im März wieder anfangen, traue mich ich aber schon fast nicht mehr aus Angst, wieder zu fallen bzw. umzuknicken.

Meine Frage ist, können Beschwerden nach so einer schweren Verletzung so lange anhalten? Wie lange kann das ggf. noch dauern? Ich mache schon parallel Reha-Sport um die Muskeln wieder aufzubauen.

Bin langsam etwas verzweifelt, da ich ein sehr aktiver Mensch bin und das ständige Runterfahren müssen geht langsam an die Nerven.

Danke euch!

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Ich bin wortwörtlich entmenschlicht, ich bezeichne mich als unmenschlich.

Zu aller erst einmal, guten Abend an die Menschen die sich hier in diesem Forum aufhalten, dies ist ein vollkommen ernst gemeinter Beitrag. Nun zu meiner Person, sollten sie sich fragen wie ich zu dieser (etwas längere und unübersichtlichen) Überschrift gekommen bin. Ich bin 20 Jahre alt. Ich bin noch 'Schüler', an einer Schule an denen mehrere unterschiedliche Schularten geführt werden. Ich habe keine Freunde, dies ist auch zum (größten) Teil meine eigene Schuld. Es gibt zwar Mitschüler mit denen ich mich unterhalte aber das tue ich auch nur wenn nötig,also ich höre in den Pausen nur Musik über mein MP3 Player. Stress/Probleme habe ich mit meinen Mitschülern nicht. Also zusammengefasst, ich fahr zur Schule, tue was ich nun tuen 'soll', obwohl es natürlich eine freiwillige Schule ist worauf ich gehe. (Meine Schulpflicht ist auch bereits erfüllt und die notwendigen Abschlüsse habe ich auch schon längst abgeschlossen) Ich bin auch ein guter Schüler, ich setze mich immer sofort auf meinen Platz wenn es klingelt, bin ruhig und melde mich regelmäßig. (Was ich von meinen Mitschülern nicht behaupten kann - aber um die geht es hierin ja auch nicht). Nach der Schule gehe ich nach Hause und 'warte' bis die Zeit vorrüber geht. Ich habe nicht wirklich Hobbys, obwohl ich sagen würde das ich es mir als Hobby genommen habe Verhaltenspsychologie zu 'studieren'. Ich achte darauf wie die Menschen sich verhalten wenn sie untereinander Dinge tun oder wenn ich etwas tue.

Nun langsam mal zum eigentlich Thema: Ich bezeichne mich als unmenschlich. Ich lebe mit meiner Mutter zusammen und ich kann sie nicht ausstehen, ich habe so wenig Kontakt mit ihr wie möglich. Ich hasse sie aber nicht, nein. Jedoch liebe ich sie auch nicht, sie ist mir vollkommen gleichgültig, (selbst das Wort "Mutter" oder ähnliches, hat für mich keinerlei Bedeutung), genauso wie alle anderen Menschen auch, genauso wie jeder einzelne von euch der diesen Artikel liest. Dies mag für viele von euch wohl provozierend wirken aber es ist eine Tatsache. Ich bin ein ziemlich objektiver 'Mensch', ich sehe die Menschheit als eine Krankheit an "vom Support editiert" Jeden Tag wenn ich aufstehe hoffe ich das ich heute sterbe, genauso wie jeden Abend wenn ich einschlafe. Selbstmord kommt für mich nicht wirklich in Frage. Ich hoffe im Prinzip das die Welt untergeht und ihr bekommt was ihr und eure Vorfahren verdient. Es interessiert mich in keinster Weise was ihr hiervon hält, ich bin hier um eine Frage zu stellen und hoffe trotzdem das mir jemand 'helfen' bzw. sie beantworten kann. Kennt ihr Personen oder ähnliche die so ähnlich wie ich denken? Denn ganz im ernst, ich wünschte mir jeden Tag das ich lieber abgetrieben worden wäre. Ich werde mir alle eure Kommentare durchlesen, selbst wenn dieser Artikel gelöscht werden sollte, ist mir dies auch recht.

Vielen Dank

PS: Ich weiß nicht wirklich warum ich das hier und jetzt in diesem Forum schreibe.

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