Was bedeutet Schonen beim Kapselriss im Knie?

1 Antwort

Schonen beduetet, dass du das Knie kaum belastest. Lange Spaziergänge sind tabu. Alles was wehtut, solltest du lassen, was auch bedeuten kann, dass du erstmal kaum laufen kannst. Radfahren und anderen Sport würde ich auch erstmal lassen und warten, was der Arzt dir konkret rät.

Was bedeutet dieser MR Befund? (Lipom?)

Hallo!

Aufgrund einer Schwellung am linken Unterschenkel wollte mein Arzt ein MR machen. Er machte vorher einen Ultraschall und meinte "Es ist ein Lipom, er wolle aber trotzdem ein MR machen".

Heute bekam ich den Befund und bin etwas beunruhigt und weiß jetzt nicht genau was das bedeutet. Leider habe ich erst nächste Woche den Termin, da mein Arzt diese Woche auf Urlaub ist und jetzt wollte ich wissen ob ihr mir helfen könnt:

Diagnose:

1.) Im Bereich des liegenden Oberflächenmarkers zeigt sich die Subcutis homogen strukturiert, kein Hinweis auf Raumforderung und kein Hinweis auf ein Ödem. Letzlich ein nicht bekapseltes Lipom bildgebend möglich.

2.) Die profund gelegenen Weichteile der Muskulatur unauffällig, keine Raumforderungszeichen.

3.) Diskrete Signalalterationen im dorsalen Anteil der Tibiadiaphyse und geringer auch in der Fibuladiaphyse, in erster Linie vereinbar mit blutbildendem Knochenmark (DD:fehlbelastungsbedingt). Kein relevantes Knochenmarködem nachweisbar.

4.) Gering ausgezogene Tuberositas tibiae im Insertionsbereich des Lig. patellae (wie bei Z.n. Morbus Schlatter)

Das was mir hier sorgen bereitet ist der Satz: " ein nicht bekapseltes Lipom".

Bedeutet dass jetzt was bösartiges?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, hab sehr Angst!

LG

...zur Frage

schmerzhaftes und geschwollenes Knie

Hallo,

ich heiße Carsten und bin 28 Jahre alt. Zu meiner Vorgeschichte. Bereits vor 6 jahren habe ich das erste mal einen Knieerguss im rechten Knie bekommen (nach verlegen von Laminat). Der Erguss zog sich vom Obeschenkel bis zum Fußgelenk, dazu konnte ich nicht mehr Laufen und bekam 40° Fieber. Beim ersten Krankenhausbesuch wurde der Verdacht einer Thrombose nicht bestätigt. Das Knie wurde punktiert und ich wurde mit Antibiotikum vollgestopft und musste mein Knie hochlegen und kühlen. Nach Abklingen der Schwellung, wurde ich entlassen. Ca. 1 Jahr später bekam ich wieder eine Schwellung im rechten Kniebereich. Das Knie war eines morgens angewinkelt blockiert. Nur mit einer Spritze bekam ich wieder Bewegung rein. Ich war bei einem Orthopäden und habe eine Magnetwellentherapie bekommen, ohne Erfolg. Danach wurde ich im Krankenhaus operiert. Der Meniskuss wurde geglättet und eine Fettfalte entfernt. Danach ein Jahr wieder Ruhe. Dann der nächste Erguss. Ich wurde wieder punktiert, war beim Rheumatologen, der keine auffälligen Werte feststellte. Ich bekam trotzdem eine Rheuma Basis Tabletten Therapie - keine Besserung. Ich wurde immer wieder punktiert. Dann bekam ich eine Radiosynoviorthese vor 2,5 Jahren. Danach war Ruhe. Jetzt vor 2 Wochen ist mein Knie wieder angeschwollen mit einem Erguss, das Laufen fällt sehr schwer. Einen Tag später bekam ich nachts eine Schwellung im rechten Handgelenk. Finger und Hand konnten kaum bewegt werden. Wieder der Gang zum Hausarzt und wieder Blutuntersuchung auf Rheuma. Heute Ergebnisse bekommen, alle Werte sind in Ordnung. Knie ist weiterhin geschwollen und eingeschränkt in seinen Funktionen. Auch schmerzt noch das Handgelenk, gerade am morgen.

ICH BIN AM VERZWEIFELN, kann auch langsam nicht mehr. Die ganze Sache geht an die Substanz.

Hat vielleicht noch jemand eine Idee????? Bin mir gar nicht sicher, ob ich alles hier aufgezählt habe... es ist mittlerweile echt viel.

Bin über JEDE IDEE DANKBAR!!!!

LG Carsten

...zur Frage

Bänderriss, Bänderdehnung?

Hallo,

hatte letzte Woche einen Skiunfall, dabei habe ich mir mein Knie verdreht. Beim Radiologen hieß es nach dem MRT ich hätte mir das Innenband gerissen. Der Orthopäde hat sich die Bilder auch angeschaut und mein Knie nochmal angeschaut und er meinte es ist nur eine Überdehnung mit einer Einblutung. Auf alle Fälle habe ich von ihm ein Rezept für eine Orthese bekommen, die ich 6 Wochen tragen soll und die immer weiter verstellt wird.

So er meinte jetzt ich könnte in den ganzen 6 Wochen kein Auto fahren ( habe nur einen Schaltwagen) und auch kein Sport. Wie ist das denn mit der Krankschreibung? Ich fahre eigentlich mit dem Auto 1 Stunde zur Arbeit. (Büroarbeit) das geht ja jetzt aber nicht... mit dem Zug wäre 1:40 (einfach Fährt unterwegs) zum Bahnhof brauche ich aber nochmal 10 Minuten und dann mach dem Zug nochmal 15 Minuten laufen zur Arbeit, solange kann ich aber definitiv nicht laufen. Und Taxi ist bei meinem Ausbildungsgehalt auf Dauer auch sehr teuer. Insgesamt wäre das aber eine Zeit von ca. 4 Stunden pro Tag... ich habe jetzt gelesen, dass es bei einem Bänderriss im Knie auch in Ordnung ist Fahrrad zu fahren, hat damit jemand Erfahrungen? Dann könnte ich zumindest die Fahrt zum Bahnhof überbrücken...

zu dem meinte der Orthopäde ich dürfte grd. das Bein vollbelasten, wenn ich schmerzfrei bin und das bin ich auch beim gerade aus laufen, ich habe jetzt aber auch schon andere Meinungen gehört, die definitiv sagen lieber noch weiter schonen. Dauert das ganze wirklich 6 Wochen und kann ich auch 6 Wochen kein Auto fahren, angenommen ich wäre nach 4 Wochen schmerzfrei und kann ohne Probleme meine Bein so bewegen, dass ich die Kupplung treten kann, dürfte ich dann ohne die Orthese Auto fahren? Danach würde ich sie aus Sicherheitsgründen wieder anziehen.

Mich würde echt gerne Arbeiten gehen, aber ohne Auto bin ich einfach aufgeschmissen, ein Leihwagen mit Automatikgetriebe übersteigt für die Zeit sogar meinen Bruttolohn, daher kommt das nicht in Frage

...zur Frage

Tibiakopffraktur aber keine schmerzen?

Hallo zusammen

Ich hatte vor 3 Wochen einen Motorradunfall und fiel dabei auf das rechte Bein. Ich ging direkt nach dem Unfall mit der Ambulanz in eine Arztklinik. Da wurde geröntgt und gesagt es sei nichts gebrochen. Da die Schmerzen aber über Nach schlimmer wurden und mein Knie ziemlich dick geschwollen war ging ich am nächsten Tag ins Krankenhaus. Da wurde ein MRT gemacht und ich bekam den Befund „Undislozierte Impressionsfraktur des dorsolateralen Tibiaplateaus rechts“. Es war ziemlich stressig in der Notfallstation und die Ärzte hatten kaum Zeit. Somit konnten Sie mir keine Bilder zeigen oder genau zeigen wie/wo/was gebrochen ist. Sie sagten einfach hinten rechts ist der Schienbeinkopf gebrochen. OP ist nicht notwendig da sich nichts verschoben hat. Allerdings wird die Heilung des Bruches schmerzhaft und lange dauern. Ich muss 2 Wochen rund um die Uhr eine Schiene Tragen und nach diesen 2 Wochen nicht mehr aber dafür mit der Physio beginnen und für weitere 4 Wochen keine grosse Belastung auf das Bein geben und es nicht mehr als 90° anwinkeln. Einen Kontrolltermin beim Arzt habe ich somit erst 6 Wochen nach dem Unfall wieder. Soweit so gut. Bloss frage ich mich, was es mit den Schmerzen an sich hat. Mir wurde ja gesagt, dass das eine sehr schmerzhafte Zeit sein wird.. Ich hatte aber nach nur 1 Woche so gut wie keine Schmerzen mehr. Das ist ja eigentlich sehr gut und da bin ich froh drüber! Bloss kann ich es fast nicht glauben nach dem was mir vom Arzt gesagt wurde. Am Schienbein habe ich überhaupt keine Schmerzen. Ein wenig schmerzen habe ich zwar aber diese sind oberhalb des Knies und das ist eher ein Spannen (denke das kommt durchs schonen). Hatte vielleicht schon mal jemand von euch keine Schmerzen nach einem Schienbeinkopfbruch? Kann es sein, dass der Bruch nach nur 3 Wochen wieder verheilt ist? Die Physiotherapeutin glaubt mir nicht dass ich schmerzfrei bin und sagt ich muss unbedingt an den Krücken laufen und ja nicht zu fest belasten. Aber das ist irgendwie schwierig wenn man gar keine schmerzen hat…

...zur Frage

Knirschen im rechten Knie. Schon wieder schlechtes zeichen?

Hi, ich hatte in 3 1/2 jahren 3 OPs am rechten knie weil ich mir durch nen arbeitsunfall die kniescheibe kaputt gemacht habe. Mir wurde beim ersten mal die sehne an der kniescheibe (die runter geht) zu weit nach innen versetzt so dass der druck der kniescheibe so groß war dass der knorpel dahinter fast komplett weg ist(arthrose grad 3). Bei der zweiten op wurde nur der knorpel geglättet. Bei der letzten op im märz diesen jahres wurde die sehne nochmals versetzt in der hoffnung dass der anpressdruck geringer ist. Nun habe ich seit 2 tagen beim strecken des beines wieder ein knierschen im knie, aber keine schmerzen. Da ich über die jahre wo ich druchgehen schmerzen hatte auch noch an gewicht zugenommen hatte reden sich die ärzte immer auf das raus. Das komische ist dass mein anderes knie (links) keinerlei probleme macht. Die ärzte keinten bei der letzten kontrolle dass ich ordentlich muskelaufbau machen kann. Das mache ich auch regelmäßig (radfahren schwimmen und spezielle übungen von der physiotherapie). Die klappt auch alles schmerzfrei usw. Aber meine sorge ist einfach dass sich das ganze dadurch verschlechtert. Ich weis echt nicht mehr was ich tun und glauben soll da jeder arzt und orthopede was anderes sagt. Es ist zum verzweifeln. Ich will auch nicht abstreiten dass mein gewicht darauf keine auswirkung hätte. Jeder meint "nimm einfach ab" aber mit schilddrüsenproblemen und auch dauerhafte Belastung aufgrund von familienangelegenheiten is das echt schwer... Wenn jemand schonmal solche probleme mit seinem knie hatte, schreibt mir eure meinung dazu drunter. Und ja die allgemeine frage ist was ich nun tun soll? Ich war bei ettlichen orthopeden und ärzten die mir alle anderen mist erzählt haben. Ich weis nicht was ich glauben soll. Ich kann einfach nimmer. Das belastet mich extrem und hat mich schon meinen job gekostet.

Ich hoffe dass hier keine doofen antworten kommen.

Naja vielleicht krieg ich ja ein par antworten.

Grtz yomano

...zur Frage

Starke Kniekehlenschmerzen.

Vor einigen Tagen bin ich gerannt und habe dabei einen falschen Schritt gemacht - bin mit dem rechten Bein zu weit nach vorne und habe fast einen Spagat gemacht.Konnte zum Glück gerade noch so das rechte Knie beugen und mich somit irgendwie oben halten.Nun hatte ich 3 Tage echt starken Oberschenkelmuskelkater.Außerdem ist mir aufgefallen,dass mein rechtes Bein ständig beim Laufen knackst - Vor allem im Kniebereich.Der Oberschenkelmuskelkater hat sich nun fast komplett gelegt.Nun musste ich gestern etwas länger laufen.Seitdem habe ich ziemlich starke Kniekehlenschmerzen im rechten Bein.Die Schmerzen sind ganz außen und an der Außenseite in der Kniekehle.Jedes mal,wenn ich die Knie auch nur ein bisschen beuge zieht es sehr stark.Daher geht Laufen nur noch wirklich,wenn ich das Bein kerzengerade halte.Das sieht natürlich nicht nur doof aus,sondern ist auch wirklich belastend,da diese verkrampfte Haltung unangenehm ist.Hat Jemand eine Ahnung was das sein könnte? Habe im Internet keine Infos dazu gefunden,was es bedeutet,wenn die Schmerzen außen sind.Mich wundert es ja nur,weil ich den "Unfall" vor mehreren Tagen hatte und es erst seit gestern weh tut. (Wobei ich am Wochenende nicht draußen war,durch den starken Muskelkater und eine Erkältung).Klar,gehe ich zum Arzt,wenn sich nichts ändert.Aber ein Tipp würde schon helfen.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?