Was bedeutet Rechtsherzbelastung?

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Rechtsherzbelastung bedeutet, dass die rechte Herzhälfte, in der das Blut aus den Venen eintrifft und die dieses Blut zur Lunge weiterpumpt, einer erhöhten Arbeitsbelastung ausgesetzt ist. Bei einer Widerstandserhöhung im kleinen Kreislauf, also Lungenkreislauf, sei dies der Fall.

Mehr kann ich dazu nicht sagen. Vielleicht erfährst du bei einem niedergelassenen Kardiologen mehr, vor allem wie jetzt weiter zu verfahren ist ...

Knoten in der Schilddrüse

Müssen Knoten in der Schilddrüse zwangsweise gefährlich sein? Ich war vor kurzem bei meiner Hausärztin, und zur Routine wurde ein Ultraschall von der Schilddrüse gemacht. Dabei hat sie wohl kleine Knoten gesehen, aber das hat sie nur in einem Nebensatz erwähnt und ist gar nicht weiter darauf eingegangen. In dem Moment hab ich es aus Aufregung einfach vergessen, weiter zu fragen. Muss ich mir da jetzt Sorgen machen?

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Kann sich Gries in der Galle innerhalb von einer Woche bilden?

Hallo zusammen!

Könnt ihr mir sagen, ob sich Gries in der Galle (die Ärztin sprach von Sludge oder so ähnlich) innerhalb von einer Woche bilden kann?

Ich bin wegen meiner Magenerkrankung mal wieder im Krankenhaus (das dritte mal in 4 Wochen). Beim Ultraschall heute fragte die untersuchende Ärztin, ob ich schonmal Probleme mit der Galle gehabt hätte. Das konnte ich verneinen. Sie meinte, sie hätte eine nicht geringe Menge Gries gesehen. Ich habe daraufhin gefragt, wie das sein könnte, denn beim Ultraschall vor 2 Wochen hier im Krankenhaus hat niemand da was von gesagt. Sie hat sich auch den alten Befund angesehen, da war nichts. Auch mein Hausarzt hat letzte Woche einen Ultraschall gemacht und nichts davon gesagt.

Als ich die Ärztin gefragt habe, wie das kann, meinte sie nur, dass ich das morgen mit dem behandelnden Arzt besprechen soll.

Mir kommt das alles etwas seltsam vor, zumal ich die letzten beiden Wochen ausschließlich parenteral ernährt wurde und weder essen noch trinken konnte.

Kann mir jemand von euch was dazu sagen?

Danke und viele Grüße

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Krebs - Diagnostik - erst MRT und dann Biopsie?

Hallo, ich habe einmal eine Frage. Bei meinem Mann wurde eine Verdickung an der Zunge festgestellt. Auf der Überweisung des Hausarztes stand, das es sich um eine suspekte Verdickung handelt. Vom HNO wurde er ins Krankenhaus zur Chirurgie geschickt, die ihn ambulant untersucht haben. Während eine junge Assistenzärztin ihn am liebsten eingewiesen hätte, sagt der Stationsarzt dafür keine Veranlassung. Er bekam aber einen Laufzettel zum MRT, auf dem stand, dass er aktuelle Blutwerte und eine Überweisung vom Hausarzt benötigt, die er zu dem MRT Termin mitbringen sollte. Er sagte auch, dass es eigentlich nicht nach Krebs aussieht, dass man es aber doch kontrollieren müsste. Auf diesem Laufzettel stand '' RF Zunge, Malignitätsktiterien - eilt ! -. Das MRT hat er hinter sich, jedoch immer noch keinen Befund. Den gibt es erst in ein paar Tagen. Nun mache ich mich natürlich verrückt und habe ein wenig gegoogelt. Da ist mir aufgefallen, das häufig erwähnt wird, dass das MRT dazu genutzt wird, um festzustellen, wie weit ein Krebs schon fortgeschritten ist. Hat schon jemand Erfahrung damit gemacht? Ist das eine gängige Praxis, um Krebs zu diagnostizieren? Normal wäre mir erschienen, wenn man zunächst einmal eine Biopsie gemacht hätte, um überhaupt festzustellen, ob es sich überhaupt um Krebs handelt.

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EKG Veränderung, was bedeutet das?

Hallo, bei mir wurde ein EKG gemacht und der Arztbrief meinem Hausarzt (und mir) gegeben. Dort steht " leicht verzögerter R-Aufbau mit R/S-Umschlag in V3/V4, was bedeutet das?

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Mastopathie OP?

Hallo,

ich bin 34 Jahe alt. Ich habe schon länger am äußeren linken Quadranten einen Knoten, welchen ich 2009 das erste mal untersuchen ließ. Es wurde Ultraschall und eine Mammografie gemacht alles ohne Befund. Nun ist dieser Knoten so groß geworden, so daß ich zwei verschieden große Brüste habe. Daraufhin habe ich das beim Arzt wieder angesprochen. Er hat ein Ultraschall gemacht, wo man nichts erkennen kann, eine Mammografie welche ohne Befund ausfiel und nun wurde eine Stanzbiopsie gemacht (welche ohne Ultraschall gemacht werden mußte, da ja nicht zu erkennen war). Man sagte, das Ergebnis sei eine Mastopathie.

Ich denke darüber nach, mir diesen großen Knoten wegoperieren zu lassen. Gestern hatte ich ein Gespräch mit dem Arzt, der operieren würde. Er meinte, daß es passieren kann, daß die Brust eingedellt wäre oder die Brustwarze verschoben wäre. Sicherlich kann doch was dann danach gemacht werden? Ich habe doch Angst bekommen, ob die OP Sinn macht. Die Sorge wäre weg, kein Krebs dort zu bekommen, aber trotzdem grübbel ich jetzt darüber nach.

Vielen Dank für eure Antworten im Voraus!!!!

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Knubbel in der Brust ertastet...Auf Ultraschall nichts zu sehen!!!

Hallo...

Hab vor kurzen nen Knubbel an meiner Brust ertastet...war daraufhin beim Gyn., er hat ein Ultraschall gemacht...aber es war nichts zu sehen!!! War erstmal erleichtert...aber bin trotzdem ziemlich verunsichert, da ich den Knubbel jeden Tag beim duschen spüre!!! Und einbilden tu' ich mir das auch nicht, da mein Mann ihn auch spürt... Gibt es Lyphknoten, Lipome usw., die man im Ultraschall nicht sieht!?!?

LG

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