Was bedeutet eine Kehlkopfentzündung?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo! Hier kannst du alles Wichtige nachlesen, auch über sanfte Behandlungsmöglichkeiten. Wichtig ist, dass der Bereich feucht gehalten wird, deshalb sind Gurgellösungen ideal.

http://www.kehlkopfentzuendung.org/

Eine Laryngitis, wie man es in der Fachsprache sagt, ist eine Entzündung der Kehlkopfschleimhaut. Die Ursache der Entzündung ist in den meisten Fällen eine Virusinfektion. Da helfen Medikamente nicht wirklich. Man muss einfach abwarten. Aber ein Besuch beim Arzt ist in jedem Fall anzuraten.

Meist Virusinfekte. Seltener auch bakterielle Superinfektion, meist nach Vorschädigung (Virusinfekt, Rauchen, nächtlicher Reflux von Magensaft). Symptom ist die Heiserkeit.

Eine mittlerweile (der Impfung sei Dank) seltene Sonderform einer bakteriellen Laryngitis ist die akute Epiglottitis (Kehldeckelentzündung) beim Kleinkind. Diese wird meist durch das Bakterium Hämophilus influenzae Typ B hervorgerufen. Eine der wenigen für Kinder akut lebensbedrohlichen Infektionen.

Woher weißt du ,dass es sich um ein Kind handelt?

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@rulamann

Da bin ich eigentlich nicht von ausgegangen, ich wollte nur die schwerste Form dieser Erkrankung nicht unerwähnt lassen.

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Kehlkopfentzündung durch Magensäure - trotzdem Antibiotikum?

Hallo!

Zur Zeit habe ich wieder mal massive Probleme mit Reflux und Sodbrennen. Auch die Magenentleerung scheint zur Zeit wieder mal langsamer zu sein, denn ich kann aktuell kaum was essen. Ich nehme schon regelmäßig Pantoprazol (2x40mg) und seit letzter Woche zusätzlich auch noch Suralfat.

Seit einer Woche habe ich jetzt wieder mal Probleme mit meiner Stimme. Seit Mittwoch ist sie so gut wie weg. Aber sonst habe ich keine Probleme, also keinen Schnupfen, keine Schluckbeschwerden etc. Nur ein immer wiederkehrendes Brennen im Hals und dadurch einen Reizhusten. Trotzdem ging mein Hausarzt erst von einem Infekt aus und verschrieb mir ein antibakterielles Halsspray. Das hat aber nicht geholfen und so hat er mich nun zum HNO geschickt.

Die HNO-Ärztin hat sich den Kehlkopf angesehen und gesagt, dass der Kehlkopf im unteren Bereich und auch der Übergang Kehlkopf-Speiseröhre massiv gerötet und verdickt sei. Das sei ein deutliches Anzeichen auf eine refluxbedingte Kehlkopfentzündung.

Sie wusste aber auch nicht, was man gegen den Reflux so noch machen könnte, da ich das PPI ja schon hochdosiert nehme. Das soll ich nochmal mit dem Hausarzt besprechen (ich habe auch in 3 Wochen wieder einen Besprechungstermin beim Gastroenterologen, wegen Karneval ging das leider nicht früher).

Dennoch meinte sie, dass sie mir gerne gegen die aktuelle Entzündung ein Antibiotikum (Amoxicillin) aufschreiben möchte. Ich habe dann zwar nachgefragt, ob das wirklich nötig sei, weil es sich dann ja um keine bakterielle Entzündung handeln würde, aber sie meinte, das sei trotzdem besser, das zu nehmen, da trotzdem auch Erreger vorhanden sein können oder sich leicht auf die bestehende Entzündung "draufsetzen" könnten. Sie würde es mir aufschreiben, aber letztendlich wäre es ja meine Entscheidung, ob ich das nehme oder nicht.

Ich bin da jetzt etwas verwirrt und weiß nicht so recht, was ich machen soll. Nehmen oder nicht. Einerseits bin ich nicht scharf auf die Einnahme andererseits ist das so ohne Stimme auch sch... wenn man sich kaum verständlich machen kann und ich will, dass das schnellstmöglich besser wird.

Alle anderen Maßnahmen gegen den Reflux (Ernährung, Bett hochstellen etc.) und bei Kehlkopfentzündung (inhalieren, Stimmruhe) habe ich ja sowieso schon berücksichtigt, von der Seite her kann ich auch nicht noch was ändern.

Bin da gerade etwas ratlos...

Liebe Grüße, Lexi

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