Was bedeutet das man etwas nicht verarbeiten könnte. Bzw. wie ist das ganze zu verstehen?

3 Antworten

Hallo Anonym 1998

Ich habe seit Jahren Beschwerden die Ärzte verharmlosen Bluthochdruck, Hormonstörungen Krämpfe im Waden das aber nicht einmal sondern 7 mal hintereinander das war einmal jetzt ist es ein wenig besser geworden seit ich meine Schilddrüsenmedikamente abgesetzt habe hatte Tremor im sitzenden zustand od.nach anstrengung betroffen war der Oberköper Schmerzen in der Wirbelsäule ich wurde als Depressiv abgestempelt fühlte mich keines wegs so ich machte vieles probierte Planzliche Produkte zum Teil war einiges dabei was nicht so schlecht war aber eine Geld Sache ist viele gehen durch die Hölle und da es Zeit und Geld kostet wird einfach als Psychisch od. Depressiv abgestempelt ich bin Dankbar für jeden Tag wo ich keine Schmerzen habe aber zur Zeit ist es nicht so gut meine Nerven sind in der L5 S1 eingeängt bitte hol dir eine andere Meinung von einen anderen Arzt führe Tagebuch über deine Beschwerden Uhrzeit und was genau passiert leider ist nicht für jede Krankheit ein Kraut gewachsen aber für jeden gibt es einen Weg und die Hoffnung nie aufgegeben wenn Ärzte nicht mehr weiter wissen ist es leider frustrierend auf beiden Seiten! Alles Gute

Mit "Verarbeitung" ist eine Lösung von intrapsychischen Konflikten gemeint. Diese können, wenn sie nicht gelöst werden, nach Ansicht der Psychoanalyse zu einer neurotischen Fehlentwicklung führen.

Dies findet alles nicht auf der bewussten Ebene statt. Die Psychoanalyse sieht ihre Aufgabe darin, die Konflikte bei Patienten aufzudecken und Hilfestellung bei der Lösung zu geben.

Eine Somatisierungsstörung kann sich auch als "Bauchschmerzen" darstellen. Umgekehrt ist nicht jedes Reizdarmsyndrom eine Somatisierungsstörung.

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Der vermeintliche Reizdarm entstand nach meine 1. Umzug. Und wurde Chronisch gegen Schulende. Ich selbst leide unter vielen Beschwerden wie z.B Übelkeit,Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, der evtl. Reizdarm.

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Somatisierungsstörung ist eine Verlegenheitsdiagnose wenn Ärzte nichts finden, es kann eine Depression dahinterstecken aber auch ein Impfschaden.

Man verarbeitet Konflikte wenn man darüber spricht oder trauert etc...

Autoimmunerkrankung / Sarkoidose durch Schimmel?

Hallo leute!

Ich hab mich angemeldet, weil meine Ärzte quasi ratlos sind und weil ich zu wissen glaube, was ungefähr los ist. Also: Ich bin 21, Schüler in der Oberstufe und im Frühjahr habe ich bemerkt, dass mein Sehen schlechter ist, als normal. Ich habe an manchen stellen so schwarze "Lücken" in meiner Sicht im Auge bemerkt. Ich ging daraufhin zur Augenärztin, die meine Pupillen zum reinschauen erweitert hat. Sie hat auf meiner Glashaut weiße abnormale Entzündungen bemerkt, sogenannte "snowballs", die laut ihr auf eine interne Infektion hinweisen können.

Ich bin daraufhin zum Hausarzt und habe dort Blut abgenommen bekommen. Dabei waren die ACE werte ca. 12x höher als normal und mein Hausarzt vermutete eine Sarkoidose. Jetzt nebenbei: Meine Familie und ich leben in armen Verhältnissen. Schimmel ist bei uns ganz normal, da wir unter dem Dachboden und in einem sehr alten feuchten Haus wohnen. Kurz vor den Beschwerden haben wir bemerkt, dass es auf der Wand neben meinem Bett sehr viel (an der Wand entlang) vom schwarzen Schimmel präsent war (Wir wissen nicht, wie lange der Schimmel dort war, d.h. ich hätte da womöglich seit Jahren jede Nacht daneben verbringen können). Das haben wir dann mit schimmelreiniger so gut es ging entfernt und überstrichen, da wir vermutet hatten, dass es mein Zustand nicht wirklich gut tun würde. Ungefähr 4 Wochen später habe ich wieder eine Blutabnahme beim Hausarzt gehabt, diesesmal waren die ACE werte gesunken, ca auf 4x so hoch wie normal, aber dennoch eine große Verbesserung. In der zwischenzeit war ich bei vielen anderen Ärzten, (Internist, Kardiologe, Lungenarzt, HNO, etc.) um Anzeichen für eine Sarkoidose zu suchen. Alle Untersuchen haben keine abnormale Anzeichen für eine Sarkoidose gezeigt.

Anfangs ging es mir abgesehen von den Augenbeschwerden relativ gut. Aber in den letzten zwei (oder so) Monaten fingen dann weitere Symptome an, Schwindel und Übelkeit waren ziemlich prominent und ab und an mal bekam ich Attacken mit extremen Schwindel und Übelkeit. Der Hausarzt hat dann bei mir sog. "ocular bobbing" festgestellt auf horizontaler Ebene. Ich ging wieder zur Augenärztin, die meine Entzündungen überprüft hat und Augendruck gemessen hat. Entzündungen waren unverändert und der Augendruck war normal, dennoch spüre ich einen Druck hinter den Augen.

Danach wurde ich ins Krankehaus in die Neurologie eingewiesen. Da suchte man nach einer Neurosarkoidose. Ich war in der Röhre (MRT) und mir wurde Rückemarksflüssigkeit abgenommen. Nach einer Woche hat man mich entlassen weil man nichts gefunden hat und gemeint, es könnte alles in meinem Kopf sein.

Dann fiel mir ein - Der schwarze Schimmel soll giftig sein und unter anderem eine Autoimmunerkrankung hervorrufen können. Die ACE werte im Blut sind nach Entfernung runter. Kann es sein, dass der Schimmel das ausgelöst hat? Würden sich die Snowballs zeigen, wenn der Schimmel ins Hirn eingedrungen ist? Könnten die Ärzte im KH falsch gesucht und/oder das übersehen haben?

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