Was bedeuten meine MRT-Ergebnisse ?

2 Antworten

Hallo 27778Victory

Zur Info:

Knorpelschaden mitReizergußbildung im Tagesverlauf

inapparenterVerlauf = nicht in Erscheinung tretend, asymptomatischer Verlauf (ohneSymptome) → unbemerkt

 

Ich würde diesbezüglich vermuten.

An Hand des sichtbaren Hügels, ein NOCH NICHT völliges ausgebildetes Ganglion, also eineArt Sehnenentzündung.

Oder eine zumeist harmlose Schleimbeutel Entzündung.

Ganglion oderSchleimbeutel Entzündung siehe z.B. google.

Ein echtesGanglion (siehe Google) hat im unteren Bereich Kontakt mit der darunterliegenden Sehne und schränkt daher Bewegungen ein.

Hingegen eineSchleimbeutel Entzündung nur auf Grund der Schwellung Bewegungen bedingteinschränken kann.

Abhilfe bei beidem:

mehrmals täglich,sehr intensiv mit z.B. Voltaren einreiben und insofern möglich, diese Stelle ständig bewegen, damit die Flüssigkeitseinlagerung abgebaut wird.

 

Mit etwas gutem Willen, genügend Voltaren und ausreichende Bewegung (egal ob es am Anfang schmerzt), kannst du dieses Symptom innerhalb weniger Tage los werden.

Gute Besserung,Gruß TA

 

p.s.

eine Schleimbeutel Entzündung oder ein Ganglion NIEMALS kühlen, sondern NUR wärmen, damit die eingelagerte Lymphflüssigkeit auch ablaufen kann. ;)

Inapperent bedeutet klinisch nicht interessant, unauffällig! Also nichts Schlimmes. Du hast anscheinend einen Erguß, der sich im Laufe des Tages vergrößert, und deshalb einen Knorpelschaden, das wird mit Sicherheit nicht operativ behandelt - da ja inapperent. Ganglion wurde ausgeschlossen, hast Du nicht. Was jetzt der Orthopäde macht, kann ich Dir nicht sagen - evtl. bekommst Du Physiotherapie verordnet. lg Gerda


hartnäckige ellenbogenverletzung: Was würdet ihr an meiner Stelle tun? bin über jede Hilfe dankbar..

Hallo Leute, ich habe seit 1,5 jahren schmerzen im ellbogen der auch schon leicht geschwollen ist(siehe foto: die 2 hellen "beulen"). die schmerzen entstanden langsam, höchstwahrscheinlich eine überlastung des vielen krafttrainings das ich betrieben habe(6x die woche). Die Schmerzen spüre ich am meisten bei rücken und bizeps-übungen, das heißt etwa übungen wie rudern, klimmzüge oder bizepscurls. ich habe 1 jahr mit den schmerzen weitertrainiert,wobei ich immer wieder kurze pausen von ein paar tagen bis wochen eingelegt habe wenn die schmerzen zu doll waren). Ich versuche schon lange diese schmerzen loszuwerden jedoch ohne erfolg....bislang habe ich folgende therapiemaßnahmen versucht:

  • Quark(Topfen)auf den Ellenbogen auflegen
  • mit Voltaren eincremen
  • 3 Ozonspritzen in den Ellenbogen injiziert
  • die unterarmmuskulatur dehnen
  • eisbeutel auflegen

Es wurde auch ein MRT und Röntgen(nichts aufälliges) bereits vor einem jahr gemacht, das MRT lieferte folgende Ergebnisse:

  • kleine höckrige deformität am oberrand des ulnaren humerusepikondylus
  • Weichteilverkalkung von 6 mm am ulnaren humerusepikondylus

Der Arzt meinte dass diese ergebnisse nicht direkt mit meinen beschwerden zusammenhängen würden..Mittlerweile mache ich schon 3 Monate Pause vom sport und anderen aktivitäten die den heilungsvorgang verlangsamen würden, das heißt ich belaste den linken ellenbogen eigentlich gar nicht mehr. Im moment mache ich bei einem sportarzt eine ACP Therapie bei der zuerst eigenblut entnommen wird, welches dann in den ellenbogen zurückinjiziert wird um so den heillungsprozess , so heißt es, beschleunigen soll. die schmerzen habe sich in den 3 monaten vielleicht ein bisschen gebessert die schwellung jedoch nicht. nach der ACP therapie möchte ich noch eine stoßwellentherapie versuchen. sollte diese aber auch zu keiner besserung führen, weiß ich echt nicht mehr was ich noch machn soll(bin schon ziemlich verzweifelt :(...).nun meine fragen an euch:

  • was würdet ihr an meiner stelle tun?
  • sollte ich den ellenbogen operieren lassen(bringt das was wenn man nicht weiß was man genau hat, was kostet eine OP ca. in österreich?)
  • welche therapiemaßnahmen könntet ihr noch für meinen ellenbogen empfehlen?
  • hat jemand von euch bereits ein ähnliches problem gehabt?
  • sollte ich noch ein aktuelles MRT machen lassen, da das alte schon ein jahr her ist? Die schmerzen haben sich jedoch nicht geändert...

Ich hoffe so mancher hat sich das die zeit genommen das alles durchzulesen und kann nur betonen wie dankbar ich über antworten und tips wäre... liebe Grüße Stefan

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Unerklärliche "Fettleber" nach mehreren Sonographien?

Huhu Leute :) vor gut einem Jahr wurde bei einer Ultraschall untersuchung eine Splenomaglie und Fettleber entdeckt. War bei 3 verschiedenen Hausärzten dieses Jahr und niemand hat mir gesagt wieso ich eine habe.. (22 Jahre. Nichtraucher. Sehr selten Alkohol. Leicht übergewichtig). Ich habe übers Jahr einige male Blut abgenommen und die Ergebnisse waren immer Ok. Bis auf Cholesterin und einige blutfettwerte. Habe mich auch sonst nie Krank gefühlt. Ich bin wegen anderen Problem zu einen neuen HA gefahrem habe ihn das erzählt mit der Leber und der Milz und er hat mich zur Sonographie geschickt. Heute war es soweit und dies sind die Ergebnisse: Leber (ca.14,5cm MCL) leicht vergrößert mit glatten Konturen und homogener Echostruktur bei normaler Echodichte, intrahepatische Venen nicht erweitert, steatosis. Milz (ca.12,6x4,7) leicht vergrößert, homogene Echostruktur, klrine hypodense RF ca. 5x9mm. Keine freien flüssigkeiten und keine Pleuraergüsse bds. Nieren, Aorta etc war alles ok. Hätte man bei einem Ultraschall schlimme tumorartige Veränderungen entdeckt ? (3x ultraachall dieses Jahr von 3 verschiedenen Ärzten) Das einzige was ich heute gefragt wurde ist ob ich Hepatitis habe oder hatte. Davon wüsste ich nichts und hätte man doch im Bluttest oder den vorriegen Sonographien erkannt oder ? Ich habe jetzt echt Angst das es Anzeichen einer Leberzirrhose oder Tumors sein können :( Weil der Arzt wollte unbedingt das ich ein Mrt mache. Seit fast einem Jahr habe ich die Probleme mit der Milz und der Leber. Hätte man etwas schlimmes im Ultraschall oder Blutuntersuchung erkannt ? Er meinte zudem noch ich soll in ein Krankenhaus zur Leberambulanz evtl. Diese ratlosigkeit macht einen echt langsam fertig :/ vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kennt sich ein wenig damit aus. Vielen dank ihr lieben.

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Bitte um eine Befunderklärung des MRT meiner rechten Schulter und OP erforderlich?

Ich habe schon länger starke Schmerzen in meiner Schulter. Der Orthopäde hat ein MRT erstellen lassen und spricht von einer OP. Kann mir das bitte jemand verständlich übersetzen und ist eine OP unbedingt notwendig oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

Hier der Befund:

Anamnese: Rezidivierend Schulterschmerzen re. seit 6 Monaten, Verdacht auf chronisches Impingementsyndrom.

Technik: MRT

Befund:

Hochgradige Arthrose im Acromioclaviculargelenk und deutlich Omarthrose. Humeruskopfhochstand und flachgestelltes Acromion mit Ausbildung eines nach ventrocaudal gerichteten Osteophyten verursachen deutliche Einengung des subacromialen Raumes. Es besteht eine chronische Degeneration der Supraspinatussehne, die im ventralen Ansatzdrittel eine inkomplette gelenkseitige Ansatzläsion zeigt. Im mittlerer Ansatzdrittel besteht zusätzlich eine oberflächliche buraseitige Auffaserung. Daneben lässt sich am Übergang vom ventralen zum mittleren Ansatzdrittel eine kleine transmurale Rissbildung über eine Breite von max. 5 mm nachweisen. Die übrigen Abschnitte der Rotatorenmanschette sind intakt. Keine Muskelatrophie. Geringer Erguss im Humerusglenoidalgelenk. Die lange Bicepssehne liegt orthotop im Sulcus bicipitptalis und lässt sich kontinuierlich darstellen. Sie zeigt im intraartikulären Verlauf aber eine leichte ödematöse Verdickung bei Tendinitis. Leichte Flüssigkeitsansammlung in der Bura subacromialis/Subdeltoidea. Die periartikulären Weichteile sind unauffällig.

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