Was bedeuten diese Blutbild Veränderungen?

1 Antwort

Hallo erstmal!

Also bzg der Ery, wenn MCV und MCH okay sind würd ich mr da mal keine Gedanken machen, da sie ja auch schon wieder angestiegen sind, und auch nur ein leichter Mangel bestand. Meist steht es für Eisen,B12 oder Folsäurenmangel.

Die Thrombos können auch bei einem Infekt mal abfallen. 129 ist aber auch nicht schlimm. Die neutros könnten auch wegen einem infekt erniedrigt sein.

Das Ges. Eiweiß kann durch deinen Durchfall kommen.

Der erhöhte PH Wert von deinem Urin kann durch vegetarische Ernährung,Medikamente oder Harnwegsinfekte kommen.

Bzg, der Hämolyse, da kenne ich mich leider nicht aus.

Falls deine durchfälle doch wieder schlechter werden sollten würde ich mal einen H2 Atemtest für Laktose und Fruktose machen, wegen dem Verdacht auf die Nahrungsmittelunverträglichkeit.

Also, kein Grund zur Panik. Würde beim nächsten Besuch aber trotzdem noch mal Blut kontrollieren lasse.

Liebe Grüße und gute Besserung!


Nach Brust und Rückenschmerzen bekomme ich Durchfall....

Hallo allemiteinander,

Da meine Leidensgeschichte mittlerweile über ein drei viertel Jahr lang ist, fasse ich mich kurz. Ich bin 27 jahre alt und mittlerweile wirklich überall gewesen. Keiner konnte mir so richtig helfen. Ich habe seit geraumer Zeit immer wieder Rückenschmerzen und Brustschmerzen(welche seltener geworden sind). Außerdem habe ich teilweise Aufstoßen und leide oft unter Übelkeit (Teilweise auch extrem und über Stunden anhaltend). Seit meinem 16. Lebensjahr habe ich eigentlich immer Hohe Leberwerte. manchmal leicht erhöht manchmal auch stark erhöht. Nun waren meine Leberwerte vor 6 Monaten 3-5x so hoch wie die Normwerte. Meine Ärztin schätze hinter dem ganzen eine Fettleberhepatitis (ich bin übergewichtig, 138 Kilo bei 175 cm Größe). Nun jedoch leide ich immer wieder an Durchfällen Übelkeit und co. Selten kommen auch Bauchschmerzen hinzu. Habe auch ein Unwohlsein in dem Oberen Bauchbereich. Vor einer Woche habe ich dann wieder einen Blutbild und Stuhlprobe gemacht, da ich seit Wochen an Hell bräunlichen Stuhl leide, welcher Manchmal breiig manchmal fest und phasenweise (teilweise 3 Wochen anhaltend) flüssig ist. Dabei stellte sich heraus, dass meine Leberwerte teilweise um das 10fache erhöht sind und dieses keineswegs normal sei. Zudem muss ich sagen, dass ich weder übermäßig Alkohol getrunken habe (mal am Wochenende) und zudem seit knapp 1 Monat nix getrunken habe. Nun hat dieser mich zu einem Gastroenterologen überwiesen. Der Termin jedoch ist erst in 2 Wochen. Der Stuhltest und der Bluttest haben alle Bauchspeicheldrüsenwerte im Normbereich angezeigt, daher sei eine Entzündung oder Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse auszuschließen, da diese auch auf dem Ultraschall unauffällig war (Schwanz war nicht sichtbar, jedoch sei der Rest gut sichtbar und in Ordnung). Keine Gallensteine, Magenwand in Ordnung, Leber zeigt leichte Verfettung an, welche aber solch hohe Leberwerte nicht erklären könne.

Ich habe phasenweise Durchfall und hellen stuhl, fühle mich schlapp und habe manchmal Bauchschmerzen. Sodbrennenbehandel ich seit 6 Monaten mit Pantoprazol (40mg täglich).

Was bisher gemacht wurde: Ultraschall 2x- Unauffällig Blutbild - extrem erhöhte Leberwerte (alle 3) rest im Normbereich Stuhltest - Bakterien, Viren ausgeschlossen, Werte der Bauchspeicheldrüse im Norm bereich Magenspiegelung - Alles Super, ganz leichte Magenschleimhautentzündung Ösophagusbreischluck - unauffällig 24std-ph Metrie - häufiges aufstoßen Diagnostiziert Speiseröhrendruckmessung - unauffällig Langzeit EKG - unauffällig

Ich bin wirklich am verzweifeln. Was mir aufgefallen ist, dass bevor der Wochenlange Durchfall einsetzt, ich erst einmal Brust und Rückenschmerzen bekomme (hinter dem Brustbein) und am Nächsten Tag dann alles ok ist, bis darauf das ich plötzlich Durchfall habe. Am 19.08 habe ich eine Darmspiegelung. Hat einer mit solch Symptomen schon mal Erfahrung gemacht?

freue mich über jede Rückmeldung!!

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Rapider Gewichtsverlust von 5% binnen vier Wochen besorgniserregend?

Hallo, liebe Community,

Erstmal das aktuelle Problem: Ich messe mein Gewicht einmal die Woche unter einheitlichen Bedingungen, und muss feststellen, dass ich von 68,8 Kg noch Anfang Juli auf 65,3 Kg heute abgesackt bin. Dabei wog ich jede Woche etwas weniger. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich mit dieser Beobachtung anfangen soll...

folgender Sachverhalt: Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe eine relativ hässliche Krankenakte im Laufe der letzten zwölf Monate angesammelt. Da der gesamte, auch Ärzte verwirrende Verlauf hier nicht wirklich reinpasst, hier nur die wichtigsten Ereignisse:

August 2016: Unerklärliche Tiefe Beinvenenthrombose im Oberschenkel bei gleichzeitigem schwerem, unklarem Infekt. Seitdem: Diverse Herz-Kreislaufprobleme, Schluckstörungen und immer schlimmer werdendes Aufstoßen.

Dezember 2016: Nekrotische Veränderungen am Fußrücken unklarer Ursache. V.a. Marcumarunverträglichkeit. Bin diesbezüglich wieder in tagesstationärer Behandlung, jetzt V.a. Stauungsdermatitis, allerdings noch keine klare Diagnose

Februar 2017: Akute (leichte) Herzinsuffizienz, V.a. klassische Myokarditis ohne erkennbaren vorangegangenen Infekt und ohne erhöhte Entzündungswerte. Das Herz hat sich allerdings davon zügig erholt, alle Funktionen sind jetzt wieder normal, wie das letzte Echo im Juni 2017 ergab.

Jetzt: Geplanter stationärer Aufenthalt im September in der Neurologie der Charité zur Abklärung der unerklärlichen Schluckstörungen.

Bei diversen Untersuchungen kam kein Anhaltspunkt auf irgendwas raus: Das letzte große Blutbild vor drei Monaten war unauffällig, Darmspiegelung im August 2016 und Magenspiegelung im Oktober 2016 waren unauffällig- wenn man aufgrund der Blutverdünnter auch keine Gewebeproben entnehmen konnte. Ultraschall vom Bauch, MRT vom Kopf und, und, und ergaben in der Summe nichts.

Und jetzt kommt plötzlich dieser unerklärliche Gewichtsverlust daher. Ja, ich habe etwas weniger Appetit, und ja, ich habe diese Schluckprobleme und das aggressive Aufstoßen, die die Nahrungsaufnahme behindern- die habe ich aber schon seit einem Jahr, den Gewichtsverlust aber seit vier Wochen...

Es heißt, ein Gewichtsverlust von <5% wäre pathologisch. Rund 33% der Untersuchten mit dieser Ausgangslage wären nach zwei Jahren tot, heißt es weiterhin...

Simple, ratlose Frage an euch: Muss man sich wegen sowas Sorgen machen? Kann das auf irgendwas hinweisen?

Besten Dank!

Charité17

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