Was beachten bei Rheuma?

1 Antwort

http://www.rheuma-liga.de/ Deine Mutter könnte sich dort informieren, Mitglied werden, die Zeitschrift bekommen, Gymnastik, Wassergymnastik, Tanzen usw. mitmachen. Rheuma ist ein sehr vielfältige Krankheit. Bei mir bestand mal der Verdacht auf "eine" (!!!) Erkrankung des rheumatischen Formenkreises. Die Diagnose ist schwierig, auch die Behandlung. Sie sollte von einem Rheuma-Arzt behandelt werden. Niemand wird sagen können, was das für deine Muter bedeutet, wie sie sich verhalten soll. Es gibt Tipps, die sich gegenseitig widersprechen.

Kennt jemand eine Schmerzklinik und hat Erfahrungen damit (Rheuma)?

Hallo liebe Community,

Meine Mutter leidet schon sehr lange an Rheuma und zwar an Rheuma Morbus Bechterew. Ich kenne mich da nicht so aus, also bitte entschuldigt, wenn ich hier etwas falsch geschrieben habe, oder etwas in meinem Text nicht richtig ist.

Sie ist oft in Kur und hat ständige Schmerzen im Rücken und am Hals. Jetzt zieht Sie eine Schmerzklinik in Erwägung. Kennt jemand eine Schmerzklinik, oder hat Erfahrungen, die weiterhelfen könnten? Ich bin schon lange am googlen, aber es ist gar nicht so leicht alles.

Ich mache mir Sorgen. Bin dankbar für jede Hilfe und jeden Rat!

Ihr könnt mich auch gerne etwas fragen. Vielen Dank euch allen!

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Gelenkschmerzen aber keine Diagnose.

Ich habe seit 10 Monaten Gelenkschmerzen. Die Schmerzen wechseln dauernd den Ort und auch die in Intensivität. Manchmal sind sie so stark das ich weinend im Bett liege und mich nicht bewegen kann. Manchmal bin ich fast Beschwerde frei. Wenn ich mich zu wenig bewege werden die Schmerzen schlimmer und ich habe das Gefühl meine Gelenke versteifen. Viel Sport kann ich aber auch nicht machen, da es sich dadurch auch verschlimmert. Dazu kommt das ich immer müder bin aber starke Probleme beim einschlafen habe, selbst wenn ich vorher eine lange Zeit wach war. Dazu kommen noch depressive Stimmungen die ich jedoch auf die ständigen Schmerzen zurückführe.

Ich war schon merhmals bei einem Rheumatologen, dieser hat dann einen leicht erhöhten Rheumawert und stärker erhöhte Entzündungswerte festgestellt. Sagte aber es sei kein Rheuma. Es wurde auch eine Borreliose festgestellt auf die ich auch eine lange Zeit behandelt wurde, jedoch ohne jegliche Verbesserung.

Dann musste ich zum Orthopäden (welcher meiner Meinung nach nicht sehr kompetent war), dieser meinte es könnte ein Rheuma im Anfangsstadium sein aber für juvenilles Rheuma sei ich zu alt (16) und für das andere zu jung. Und er möchte aus der ganzen Geschichte auch kein Rheuma machen wo ja laut Rheumatologen keines ist.

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