Warum zittern mir die Hände bei einer Erkältung?

1 Antwort

Es kann durchaus Fieber sein. Leichtes Zittern fällt eben an den Händen am ehesten auf, denn die kannst du ja beobachten und da wird das Zittern besonders deutlich sichtbar. Wenn du das nächste Mal in die Apotheke gehst, nimm doch ein Fieberthermometer mit, die sind nicht teuer. Ich habe es auch oft bei einer Erkältung, dass ich zittrig bin. Wenn es nach ein paar Tagen nicht besser wird, geh aber lieber zum Arzt.

Bronchien und Bluthochdruck?

Hallo !

Ich bin mittlerweile Ratlos was meine Symptome angeht und nachdem ich einige Ärzte durch habe, verschlechtert sich mein allgemein Zustand immer mehr.

Ende September hatte ich eine Erkältung und die oberen Atemwege im Bereich Hals Nasen Ohren dicht. Meine Bronchien waren nicht betroffen. Nach zwei Wochen kehrte sichtbar komplett. Jetzt waren die Bronchien mehr betroffen. Bis heute hat sich das nicht geändert. Weißlicher Auswurf. Ich werde derzeit diesbezüglich mit Antibiotika und Kortison behandelt. Reflux wurde spekuliert.

Als ob das nicht schon reicht, werde ich nun seit 3 Wochen von noch anderen Symptomen heim gesucht. Zittern Leichter Tremor Kopfbereich Benebelter Zustand Allgemeine Kälte Kalte Hände und Füße Übelkeit Schwindel Schwere Verstopfung beim Stuhl Herzrasen Ohrendruck und Tinnitus Schwere Beine und zeitweise dicke Adern Hoher Blutdruck Müdigkeit direkt nach dem aufstehen durchgehend Die Symptome werden zum Abend hin schlimmer

Vorgestern kam ich in die Notaufnahme nachdem ich unglaubliches Herzrasen hatte gegen 22 Uhr (ich lag schon im Bett und hab TV geschaut). Beim messen zu Hause hatte ich einen Blutdruck von 198 zu 113 und üben Puls von 170.

In der Notaufnahme war das besser allerdings war das knapp 40 Minuten später und mein Puls war immer noch auf 130. Blutdruck 152 zu 105.

Ich bekam ein Mittel gegen das Herzrasen und die Empfehlung zum EKG.

Mein Arzt ist der Auffassung es ist der Kampf meines Körpers mit den Bronchien, was durchaus sein kann. Zudem sind bei Messungen mein Blutdruck und Puls oft ganz normal.

Allerdings vergeht dieses Gefühl durcheinander zu sein, Schwindel und die Sehstörung nie.

Ich bin männlich, Mitte 30, rauche sehr viel und arbeite Schicht.

Vor 6 Jahren wurde ich bereits mit Schlaganfall ähnlichen Symptomen in ein Krankenhaus eingeliefert und habe damals meinen Gleichgewichtsnerv verloren.

Jemand einen Tipp was ich machen kann oder wie man dem dahinter kommt ?

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Schwindel, Übelkeit, Magenschmerzen, Kopfschmerzen-Hilfe!

Hallo,

ich habe folgendes Problem: Ich habe gestern nach der Lymphdrainage bei der Physiotherapie mit anschließender leichten Physio (d.h. dehnen des Kniegelenks, massieren des Muskels usw. und das alles im Liegen), nachdem ich zu weiteren Übungen aufstehen sollte, einen Kreislaufkollaps erlitten. Ich muss dazu sagen, habe an dem Tag nur eine selbstgemachte Erdbeer-Bananenmilch und vielleicht 1 Liter Wasser bis zu diesem Zeitpunkt (ist ca.16.30, vielleicht auch etwas später passiert), getrunken. Also nicht besonders viel. Ich habe Kopfschmerzen, Übelkeit, Ohrensausen, Händezittern danach bekommen, aber ich habe dann währenddessen, 3 Becher Wasser getrunken und einen Schokoriegel gegessen,zusätzlich kam ein Arzt von nebenan (der auch als Notarzt arbeitet) in die Praxis. Ich solle mich ausruhen und dann wird das schon wieder gehen und wurde dann in ein Behandlungszimmer gelegt, um abzuwarten. zusätzlich habe ich noch Korodintropfen bekommen. Aber es wurde nicht besser. Ich hatte eine schnelle Herzfrequenz und mein Blutdruck war auch ziemlich auch. Nach einer Stunde wurde es nicht besser, also beschloss die Physio mit mir, den Krankenwagen zurufen. Ich bekam ein EKG, zudem wurde meine Herzfrequenz überwacht (war bei mindestens 160), zudem mein Blutdruck gemessen (160/110), Blut abgenommen, sowie einen Zugang gelegt. Da die Herzfrequenz auch nach Gabe von Eiswasser nicht sank, riefen sie den Notarzt hinzu. Bekam dann ein Liter Kochsalzlösung (Ringerlösung) und es wude nicht besser. Herzfrequenz sank nur leicht (135) und das nun über 1 1/2 Stunden zu schnell. Also ging es ab in die Klinik. Nun bekam ich weiter Kochsalzlösungen, ( ich glaube 2), Sono von Herz und Bauch (unauffällig) Bluttests (minimale, nicht schlimme Veränderungen). Nun war es nach 10 oder noch später und langsam sanken Blutdruck und Herzfrequenz. Hies dann Kh-Aufenthalt. Bei der Verlegung auf die Kurzliegerstation, klappte ich nochmal zusammen. Nun bin ich, nach dem Neurologenkonzil, ( sie hat quasi nichts gemacht, kurz in die Augen geleuchtet, sollte mich hinstellen, sofort sackten mir die Beine weg und ich geriet ins wanken), sowie guter Schilddrüsenwerte, nach Hause entlassen worden. Ich war ja froh, konnte aber bis zu diesem Zeitpunkt nicht alleine laufen ohne umzukippen. Nun liege ich seit 3 Stunden zu Hause im Bett, alleine aufstehen ist unmöglich, es fängt sich alles an zudrehe, ich habe immernoch Kopfschmerzen und mir ist übel. Mir zittern die Hände und ich fühle mich total schlapp. Wenn ich umkippe, also währenddessen bin ich nicht ansprechbar laut Schwester, mir wird schwarz vor Augen und die Ohren beginnen zu saußen, die Beine klappen weg.

So nach unendlich langer Erklärung und Beschreibung, was kann das sein? Was kann ich dagegen machen?

liebe Grüße und vielen Dank für die Mühe des Lesens. delfinii

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Niereninsuffizienz oder doch nicht?

Moin Leute ich habe mal eine Frage an euch:

Ich fang mal etwas weiter vorn an.

Seit über einem Jahr habe ich(16) gelegentlich mal plötzliche Juckreiz Attacken welche sich anfühlen wie 1000 Nadeln auf einmal die meist an verschiedenen Stellen am Körper einen stechenden schmerz verursachen welcher meist nur max. 15-30min anhält meist aber viel viel kürzer.

Es ist die absolute Hölle auf Erden sag ich euch. Egal was man grade macht - man kanns vergessen. Nichts geht mehr. Sich unter Kontrolle zu halten gleicht einem Versuch ein wildes Pferd mit den Händen zu zähmen.

Es tritt sehr "random" auf aber oftmals dann, wenn ich unter Stress bin oder Schwitze. Manchmal aber auch einfach so beim nichts tun. Dazu sei gesagt, ich habe mein ganzes Leben lang schon Neurodermitis: leicht bis mittel. Meine Haut gleicht größten Teils einer Wüßte im Hochsommer.

Kratz Technisch hat es sich aber in den letzten Jahren immens gebessert sodass, ich eigentlich so gut wie keine offenen Stellen mehr habe.

Nehme immer mal wieder Kortison für meine Hände. Hab ich versehentlich mal zu schnell abgesetzt? Nebenniereninsufizenz? Und wie soll ich das alles meinem genervtn Hausarzt erklären?

So. Das erstmal dazu. Jetzt zum Rest. In den letzten Jahren hatte ich öfter mal immense Kuliken in der Flanke mal links mal rechts. Diese brachten mich stets in die Notaufnahme: gefunden wurde trotz Aufnahme gar nichts. Immer ein Verdacht auf Nierensteine.

Dann habe ich seit geraumer Zeit einen Bluthochdruck welcher allerdings nicht erklärt werden kann und auch angeblich nicht permanent geschweige denn besorgniserregend sei.

Zuletzt habe ich seit mehr als 2 Monaten verstärkt diese Symptome gehabt:

-Müdigkeit -Appetitverlusst -Übelkeit -Kopfschmerzen -Bauchschmerzen -Angst -Panik -Realitätsverlust (Neben mir stehen, alles unwirklich) -Oft krank (Erkältung) -Kalte Füße und Hände -allgemeine Kälte -Brennen nach Wasserlassen ( Seit JAHREN bekannt vermutlich Koplikationen durch OPs) -Abgeschlagenheit -Herzrythmus Störungen x1 -Kurzatmigkeit (Peakflow und LuFu ok) -Magenbeschwerden (Verdauung) -leichte Depression (glaube ich) -Psychische Veränderungen -Persönlichkeitsveränderung -Entzündungen -Verspannungen (Hals/Schultern/Rücken) -Leistenschmerzen -Prostata Beschwerden -Psychische Belastungen -Stress -Kreislauf Störungen -Konzentrations Probleme ...

Ja ich weiß is ne Menge. Dinge wie Müdigkeit oder Konzentrations Probleme entwickelten sich langsamm. Appetitverlusst und Übelkeit hingegen kammen erst vor einigen Wochen dazu und sind mittlerweile auch größten Teils wieder weg.

Der Rest bleibt eigentlich bestehen. Ich sag nochmal dazu das ich in den letzten 2-3 Monaten psychisch sehr instabil war weil ich ständigen Gesundheitlichen Problemen ausgesetzt war. Habe eine bestehende Kieferhölenentzündung seit mehr als 5 Monaten

Wäre eine schleichende Nieren Unterfunktion eine Möglichkeit? Was meint ihr?

Lg

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Sollte man einen Infekt richtig ausbrechen lassen? Wie geht das?

Hallo zusammen.

Ich habe jetzt zum 5. oder 6. Mal dieses Jahr eine Art Erkältung. Also ich bekomme zu Anfang immer Kratzen im Hals und Halsschmerzen, dann ganz leicht verschleimt und Schnupfen. Beim letzten Mal hatte ich sogar nur Halsschmerzen! Gestern meinte meine Mutter ich soll mich nicht so dagegen wehren, sondern den Infekt mal richtig rauskommen lassen. Wie soll das gehen? Wenn ich Anzeichen (Hals) merke, dann bade ich heiß (Erkältungsbad) und murmel mich warm ein, trinke Tee und mache langsame Spaziergänge an der frischen Luft. Sport pausiere ich in der Zeit! Ist das falsch? Ich tue doch eigentlich nichts um die Erkältung zu unterdrücken, ich unterstütze doch nur meinen Körper, oder? Ist aber komisch, dass ich das dieses Jahr so ca. alle 6-7 Wochen wieder bekomme. Immer die selbe Leier. Anfangs noch ziemlich heftig und mit jedem mal "milder". Wie gesagt, beim letzten Mal "nur" Halsschmerzen. War auch beim HNO, der konnte aber nichts feststellen. Eine Allergie kann ich ausschließen, da sich meine Freundin in dieser Zeit bei mir immer ansteckt und auch erkältet wird. Es ist also schon irgendein Infekt, denke ich. Ist es ungesund, wenn es nicht richtig rauskommt? Aber was soll ich dafür tun? Ich kann doch nicht mit trockenem Hals und barfuß rumlaufen, nur damit die Erkältung so richtig losbricht. Wie gesagt halt ich mich einfach nur warm, trinke viel Tee, schnupper frische Luft und versuche körperliche Anstrengung zu vermeiden. Medikamente nehme ich gar nicht, warum auch? Die Nase läuft ja nur ein bisschen und der Hals schmerzt etwas, das kann man auch so aushalten und kann auf Chemie verzichten. Achja, Fieber oder Schwäche verspüre ich nicht! Die Symptome sind nach einer, allerspätestens zwei Wochen wieder weg! Ich treibe sonst regelmäßig Sport und bin gerne an der frischen Luft unterwegs. Hat jemand einen Rat? Hat meine Mutter recht, dass ich die Erkältung unterdrücke? Aber warum? Vielleicht handelt es sich einfach nur um stinknormale Erkältungen, die mich dieses Jahr einfach des öfteren erwischt haben (verschieden Viren?). Ich hoffe auf Rat und bin euch dankbar für eure Antworten.

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