Warum wird ein EEG gemacht?

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Hallo, Ich hab schon öfter mal ein EEG gemacht. Man macht das um eben wie beschrieben, um zu schauen ob im Kopf alles okay ist das wird glaube ich anhand von Elektronen gemessen damit man die Schwingungen im Hirn oder sonst was erkennen kann ich will dir aber nichts falsches sagen so genau weiß ich das auch nicht Aber du brauchst da keine Angst haben das ist total entspannt, du liegst nur da musst ab und zu mal die Augen schließen und tief einatmen :)

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Vielen Dank für deine Antwort! Eine kurze Frage hätte ich da noch: erfährt man die Ergebnisse gleich danach oder müssen die erst ausgewertet werden?

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Können diese Symptome psychosomatisch sein?

Guten Morgen allerseits

Anfang September wurden mir vom Zahnarzt zwei Weisheitszähne entfernt, beim Oberen gab es Komplikationen, da ein Stück der Zahnwurzel abgebrochen und durch die Mund-Antrum Verbindung bis in die NNH gewandert ist. der ZA schickte mich dann sofort zu einem Kieferchirurgen, der dieses Stück erfolgreich heraussaugen konnte.

Das Loch ist wieder komplett zugewachsen, allerdings fing es dann mit Ohrensausen mit hoher Frequenz im linken Ohr an, welches 24/7 zu hören ist. Mal stärker, mal schwächer. Desweiteren ist bei Belastung kurz ein pulssynchrones Pochen im linken Ohr zu hören. Dies schilderte ich dem Kieferchirurgen, doch der meinte, das kann alles nicht zusammenhängen.

Einige Tage später fing es mit Benommenheit an (eine art Pseudo-Vertigo), sehr leichte Kopfschmerzen, Druck auf dem Nasenbein, leichter Druck in der Nase beim nach-vorne-Beugen, leichter Druck in NNH und Stirn, Lichtempfindlichkeit (ich sehe oft auch einfach Punkte), sehr subtiler Druck auf Augen, eine Auffälligkeit überhalb des hintersten Backenzahnes oben rechts zwischen den Zahnfleischwänden, so eine Art "Faden", sieht genau so aus wie diese über und unterhalb der Schneidezähne, Druck auf Halsschlagadern (oder Lymphknoten?), merkwürdige Gefühle in der Oberbauchregion - fühlt sich alles an wie als ob mit Beton gefüllt, manchmal leichte, stichartige Schmerzen im Rücken, Nacken, links über der Brust und Armen. Mir kommt es ebenfalls so vor, als ob meine Arme etwas Taub wären, aber vielleicht bilde ich mir das nur ein, fest steht, dass mein kleiner Finger an der linken Hand oft gekribbelt hat und leicht taub war, ist jetzt aber wieder normal. Mein Herzrhythmus, der tagsüber normal ist, scheint beim Liegen ein bisschen abnormal zu sein, wenn ich meine Hand über die Brust halte und versuche, den Rhythmus zu fühlen.

Desweiteren seitdem ebenso alle 1-2 Tage quasi "Anfälle" mit Herzrasen(Ruhepuls 90-110), innere Unruhe und Zittern, subjektiv schwache Beine. Das hält dann so eine halbe Stunde bis 2 Stunden an, verschlimmert sich aber, wenn ich aufstehe. Oft kann ich mich aber davon ablenken.

Ich war wegen all dem schon beim HA und notfallmässig im KH, weil ich dachte, ich würde einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall erliegen. Es wurde ein EKG gemacht, Blutbild gemacht, sogar ein CT des Schädels mit Fokus auf NNH-Region, kein Befund. Allerdings hat die Ärztin festgestellt, dass meine Lymphknoten am Hals geschwollen sind, was mir nie aufgefallen ist. Sie vermutet, dass diese noch von der Zahnoperation angeschwollen sind (sie sind hart, unbeweglich und tun nicht weh).

War letztens nochmal beim HA, der hat mir dann mein Blut auf Entzündungswerte überprüft, nichts gefunden. Mir wurde gesagt, dass ich in meinem Zustand auf jedes kleinste Detail des Körpers achte.

Ich bin jetzt ehrlich gesagt ratlos, was ich tun kann, was das sein könnte. Psyche? Oder vielleicht ein HWS Syndrom, Endokarditis, Depressionen oder gar Leukämie?

Was wäre meine nächste Anhaltestelle?

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erhöhte Leberwerte - Ursachen?

Hallo! Ich bin immer noch in der Reha (hier ist es sehr gut) und muss mal dringend eine Frage stellen:

Bei einer Blutuntersuchung wurden bei mir "wesentlich erhöhte Leberwerte" festgestellt. Ich habe mal bei früheren Laborbefunden nachgeguckt, da wurden die Grenzwerte folgendermaßen angegeben:

GPT 0-35 U/l; GGT 0-66 U/l, bei einem anderen Labor waren die angegebenen Grenzwerte nur unwesentlich anders.

Ich lasse regelmäßig mein Blut kontrollieren, und da waren die Werte immer mitten in der Norm, lagen beide immer so um die 15 (+-3). Auch beim letzten Blutbild im Januar im Krankenhaus waren die Werte völlig in Ordnung.

Meine Werte liegen jetzt aber laut der Ärztin hier in der Reha irgendwo bei über 130 bzw. 150 (ich weiß nicht genau welcher wie hoch ist). Die sind zwar zwischen der ersten und zweiten Blutentnahme ganz leicht zurückgegangen, waren also vorher wohl noch höher, aber auch der Chefarzt hier sagte bei der Visite, dass ihm die Werte nicht gefallen. Es wurde dann eine Blut-Kontrolluntersuchung gemacht, dabei wurde Hepatitis (alle Formen) ausgeschlossen. Weiter wird hier deswegen nichts unternommen (komme nächste Woche nach Hause), ich solle das abklären lassen, wenn ich zuhause bin.

Auch ein anderer Wert war nicht in Ordnung, hab aber vergessen, wie der hieß.

Weiß jemand von euch, wo solche Werte dran liegen können? Und warum die plötzlich so hoch sein können, wo die doch jahrelang immer top in Ordnung waren?

Ich habe mal alle Beipackzettel von den Medikamenten durchgelesen, die ich nehme, da wird aber sowas nirgendwo erwähnt.

Leider ist mein Hausarzt wenn ich aus der Reha komme im Urlaub. Sollte ich dann in der Zwischenzeit lieber die Werte nochmal bei einem anderen Arzt kontrollieren lassen oder einfach noch 3 Wochen warten? Der Chefarzt sprach sogar von einer ggf. notwendigen Leberpunktion (Argh). Aber das ist doch dann wohl eher mit Kanonen auf Spatzen schießen, oder nicht?

Auf jeden Fall meinten beide Ärzte, das meine ständige Müdigkeit und Schlappheit wohl von diesen Leberwerten kommt, zumindest wären diese Werte grundsätzlich geeignet solche Symptome auszulösen. Ich könnte fast nur noch schlafen und bin nach der kleinsten Anstrengung k.o.

Wäre super, wenn mir vielleicht jemand dazu was sagen kann, denn hier kriege ich irgendwie zu dem Thema trotz Nachfragen keine richtige Antwort...

Danke!!!

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Krankheitscocktail, bin am Verzweifeln! Suche dringend Rat!

Vorab, der Text wird etwas länger, dennoch hoffe ich, dass einige von euch weiter lesen werden, denn ich brauche dringendst Hilfe! Ich möchte dazu noch sagen, dass mir bisher kein Arzt wirklich definitiv sagen konnte, was mit mir nicht stimmt und ich das Vertrauen in sämtliche Ärzte nach den 7 qualvollen Monaten verloren habe. Ich habe das Gefühl, dass mich niemand mehr wirklich ernst nimmt bzw sich keiner meiner annehmen will, weil das Problem vllt zu schwerwiegend ist... Das hier ist meine letzte Anlaufstelle, die mir noch etwas Hoffnung gibt...

Nun zu meinem Anliegen: Seit ca Ende Januar 2014 leide ich an einem Benommenheitsschwindel ungeklärter Ursache. Anfangs hatte ich gut 1 Monate davor fast wöchentlich 1x ne Schwindelattacke, die nur einige Sekunden andauerte. Dann irgendwann bin ich morgens aufgewacht und hatte dieses Gefühl betrunken zu sein, war es jedoch nicht. Ich dachte es geht schon vorbei aber es wurde den ganzen Tag nicht besser. Ich hatte das Gefühl, dass ich wie durch eine Glasscheibe gucke bzw betrunken bin und das ununterbrochen von morgens bis abends. Am nächsten Tag setzte sich das fort undso beschloss ich am nächsten Tag ins Krankenhaus zu gehen, da Wochenende war. Am selben Abend bemerkte ich ein Piepen auf meinem rechten Ohr. Dachte mir erst nichts dabei aber beim Versuch einzuschlafen war er die ganze Zeit da und hat mich um den Schlaf gebracht. Jedenfalls wurde ich amnächsten Tag wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen und es wurden sämtliche Tests mit mir gemacht: Am Anfang in der Notaufnahme nur Gleichgewichtstests und iich musste durch so eine Brille schauen nachdem mein Kopf geschüttelt wurde und noch einige anere Gymnatische Übungen sozusagen - war alles normal. Keine Gleichgewichtsstörung war festzustellen und ich war trittsicher. Es wurde Blut bgenommen, was genau getestet wurde weiß ich nicht, war nen komisches KH. Wahrscheinlich ein großes Blutbild. Da dazu nichts mehr gesagt wurde nahm ich an es war alles in Ordnung. EKG war unauffällig, Blutdruck ebenso. EEG war auch alles normal laut Ärztin. Schwangerschaftstest war negativ und auch das CT war unauffällig. MRT des Schädels - es waren wohl nur 2 kleine Punkte zu sehen, die laut Neurologen ungefährlich sind. Ultraschall der Schilddrüse ergab wohl, dass ich mal eine Hashimoto hatte und mir wurde L-Thyroxin verschrieben, davon sollt ich ne halbe 50er täglich nehmen. Hatte die damals schon vom Hausarzt verschrieben bekommen, nur als empfehlung weil die Blutwerte leicht zu niedrig waren, hatte sie aber eigenmächtig abgesetzt da ich das Gefühl hatte seit dem Schlafstörungen zu haben und immer müde zu sein. Das legte sich bis dahin auch wieder. Dazu sagte der Arzt aber auch nur dass die Müdigkeit bis nen Jahr gehen kann und ich sie trotzdem nehmen soll. Nach 4 Wochen sollte ich auf 1 täglich umstellen, was ich auch tat. Jedenfalls wurd mir nurnoch ne Lumbalpuktion angeboten, die ich aber ablehnte weil ich Angst davor hatte. Wurde also alles auf die Schilddrüse

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Schmerzen bei Hypermobilität im Fuss?

Hey ihr lieben! Wie ich nun vor einigen Wochen erfahren habe, bin ich Hypermobil. Ist nicht ganz schlecht, wo ich mit meinen 14 Jahren doch nur die Vorzüge kennengelernt habe- Verbieglichkeit &Co. Jedoch bin ich letzte Woche ziemlich dolle Umgeknickt: Hing am Reck, wollte so eine "Vorwärtsrolle" Machen, damit ich wieder stehe. Bin unglücklicherweise mit dem rechten Fuß genau in einen Spalt zw. zwei Matten getreten. Matte rutscht zur Seite, Hanna knickt so dolle um, dass sie erstmal auf ihrem Fuss draufsitzt. Da Ich das Thema turnen in Sport doch recht gerne mag, habe ich dann einfach sachen gemacht, die- so dachte ich- nicht so sehr beanspruchend sind. Bockspringen war da angesagt. Nun der zweite Blöde Augenblick: Zu Spät abgesprungen, mit dem Aua-Fuß Aufgekommen, noch mehr Aua. Habe mir nicht soviel gedacht dabei, "passiert halt mal". Nun, eine Woche später spüre ich mehr denn je. Habe laut meiner Ärztin, die- Was mich verwundert hat- einfach mal aus meinen Symptomen( das war noch vor meinem Umknick-Vorfall) eine Entzündung der Wachstumsfurche rechts diagnostizierte. Hatte damals schon ein bisschen schmerzen, wenn ich meinen Fuss nach innen verdreht/gedreht habe. Jedoch ist es im Moment ziemlich schlimm. Wenn ich den Fuß im sitzen nach vorne strecke, spüre ich einen Widerstand, den ich links nicht habe. Verdrehe ich ihn nach außen, so zieht es bis in den Knöchel aussen hinein. Beim laufen tut es nur in dem Moment nicht weh, in welchem mein Fuss komplett auf der Erde steht. Vom Hochspringen brauch man da garnicht erst Anfangen. Noch ein Problem ist, dass meine Mama auch Hypermobil ist und immer alles darauf schiebt, dass ich eben im Wachstum bin, Hypermobil bin, usw. und so fort. Stimmt das? Habt ihr auch schonmal so etwas gehabt? Was hilft? Warum schwillt mein Fuss nie an? Bin nur die ganze Zeit am Kühlen, aber jetzt gerade tut es sogar im sitzen weh. Ich vertraue auf euch und hoffe auf eine bitte bitte sehr schnelle Antwort, da wir gleich am Dienstag wieder Sport haben. Tausend Dank!!!

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Darm/Stuhlgang Probleme und kein Arzt kümmert sich drum

Hallo alle zusammen.

Ich habe schon seit ca 2 Jahren Stuhlgangprobleme und vor ca einem Jahr wurde das sogar diagnostiziert, aber trotzdem sieht kein Arzt es ein, die Ursachen herauszufinden, oder mir zu helfen.

Blähungen habe ich schon als kleines Kind, damals war es mir egal, und heute erst sehe ich ein, dass dies nicht normal ist. Meine Eltern meinen aber, es sei etwas ganz normales, naja egal.

Vor eineinhalb Jahren musste ich an nem Sonntag kurz ins Krankenhaus, weil kein Arzt geöffnet hatte, weil ich über eine Woche keinen Stuhlgang gemacht hatte und tierische Bauchschmerzen hatte (mein Stuhlgang war schon davor sehr sehr hart, ich hatte sogar eine Zeit lang das Bedürfnis Peperoni zu essen (hatte dann ein Glas in einer Woche), wodurch mein Stuhlgang auch flüssig und brennend wurde), die Ärztin hatte mich angeschnauzt, hatte mir gesagt, dass dies mein erster und letzter Einlauf sei und hat gesagt ich könnte ja die Zähne zusammenbeißen, aber der Stuhl ging verdammt nochmal nicht raus. Nach dem Einlauf hatte ich ihn mit hach und Krach rausbekommen... endlich.

Seit dem habe ich ziemliche Angst, dass dies nochmal passiert, und drücke meinen Stuhl immer aus (eine Zeit lang hatte ich sogar Hämorrhoiden und immer Risse, aber meine Mutter hatte diese ach so tolle Creme, die das Problem behob). Mein Stuhl ist seit dem nie wieder weich geworden.

Also bin ich vor knapp nem Jahr zum Internisten gegangen, der hat festgestellt (durch einen Ultraschall...), dass mein Darm zu langsam arbeitet und ich weiß nicht warum, aber er meinte, die Ursache für meinen harten Stuhl sei, dass mein After zu 'ungedehnt' wäre. Und ich bekam einen Analdehner. Ich weiß wirklich nicht, warum ich mir so einen Blödsinn einreden lassen hab, ich weiß auch nicht warum ein Arzt mir soetwas sagt, aber ich hab mir am gleichen Tag das Ding direkt in den Anus geschoben. Schmerzfrei. Und ich wusste schon vorher, dass da wirklich nichts 'nicht' ausgedehnt war. Das war einfach lächerlich.

Hab dann selber nachgeforscht und herausgefunden, dass der langsam arbeitende Darm Ursache für meine Verstopfung war (weil immer mehr Wasser entzogen wird etc.). Darum bin ich nochmal zum Kinderarzt gegangen (ich bin leider 16 Jahre alt), hab ihn auf meine Blähungen, Verstopfung angesprochen und meinen Darm angesprochen, oder eher gesagt, meine Mutter tat dies. Mein Kinderarzt war ziemlich desinteressiert, und hat mit Movicol verschrieben, wollte noch nicht einmal die Ursachen dieser langanhaltenden Probleme herausfinden (ich glaube er bezog es auf die Pubertät).

Movicol nehme ich derzeit nicht. Und seit einiger Zeit passieren lauter komischer Sachen, ich habe einen sehr unregelmäßigen Stuhlgang, mal sehr lange gar nicht. Aber wenn ich dann Stuhlgang habe, dann 5 mal am Tag Klumpenweise. Davor war es sogar komischer, ich hatte eine jeden Tag Klümpchen.

Was soll ich jetzt machen? Warten bis ich 18 bin? Gibt es spezielle Ärzte, die sich die Sache genau betrachten?

Liebe Grüße...

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wie lange dauert der eeg und wir der befund dann besprochen?

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