Warum verwendet man nicht mehr MRT, wo es doch nicht strahlenbelastend ist?

1 Antwort

Ganz einfach: ein MRT ist um einiges aufwändiger und teuerer als ein CT. Deshalb wird oft nur ein CT gemacht, wo ein MRT die bessere Darstellung gäbe. Lies mal hier unter "Kosten": http://tinyurl.com/yfxg2wz

Die Vorteile des CT liegen in der leichteren und schnelleren Handhabung und den geringeren Kosten.

"Die Skelett-Computer-Tomographie kommt vor allem auf der Suche nach Bandscheiben-Vorfällen, bei Osteoporose oder Knochenbrüchen (Frakturen) sowie bei Einengung des Wirbelkanals, Schädigung des Rückenmarks oder der Rückenmarksnerven zum Einsatz. Die Computer- und die Magnetresonanz-Tomographie können Rückenmark und Nervenwurzeln direkt sichtbar machen. Mit Kontrastmitteln kann man Tumore im Bereich der Wirbelsäule erkennen."

Die Quelle nenne ich im Kommentar. Hinter diesem Link findest Du Näheres zum CT.

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@evistie

Weitere Anwendungsgebiete für ein CT findest Du hier: http://www.apotheken-umschau.de/Diagnose/Computertomografie-CT-A050829ANONI013396.html

Die CT findet Anwendung vor allem bei: · Brustraum: Verdacht auf Lungenkrebs, Nachweis von Lungenembolien, Klärung unklarer Befunde auf Röntgenbildern ("Lungenröntgen"), etc. · Herz-CT: Untersuchung der Herzkranzgefäße bei Angina pectoralis · Bauchbereich: bei akut einsetzenden, heftigsten Bauschschmerzen, bei Verdacht auf Tumore, zum Nachweis einer geplatzten Hauptschlagader, etc. · Virtuelle Kolonoskopie (CT-Colonographie): Untersuchung des Dickdarms, wenn eine Darmspiegelung (Endoskopie) nicht möglich ist. · Untersuchung zur Stadieneinteilung von Tumoren (Tumor klassifikation oder "Staging", Krebsdiagnose) · Gehirnuntersuchungen · Darstellungen des Bewegungsapparates: komplizierte Brüche, die im herkömmlichen Röntgen nicht eindeutig zu klären sind.
· Darstellungen von Knochen und Skelett, auch der Zähne (Zahnröntgen). Die CT kann auch im Rahmen der Diagnosestellung von Osteoporose zur Knochendichtemessung eingesetzt werden (Osteodensitometrie).

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Welche OP-Methode bei Cholesteatom?

Meinen Werdegang als Cholesteatom-Patient habe ich bereits am 30.10.2011 in diesem Portal geschildert. Erste OP’s 1980 – 81, im Alter von 30 Jahren, danach regelmäßige ambulante Kontrolluntersuchungen ohne pathologische Veränderungen (Befunde), dann wurde im Dezember 2006 ein Rezidiv diagnostiziert, im Februar 2007 die OP (im Zuge einer Petrosektomie rechts erfolgte ein komplizierter massiver chirurgischer Eingriff), danach wieder regelmäßige ambulante Kontrollen, immer in der gleichen Uniklinik. Im vergangenen September nach einem CT war zunächst unklar, ob es sich wieder um ein Rezidiv oder evtl. nur um Vernarbungen handelt. Infolge verschiedener Untersuchungen bei diversen Fachmedizinern deutete alles darauf hin, dass erneut ein Rezidiv vorhanden war. Vor drei Wochen erfolgte in einer anderen Fach-Klinik die fünfte Cholesteatom-OP (Revisions-Petrosektomie rechts mit Tumorentfernung, komplette Obliteration der Höhle mit Bauchfett), stationärer Aufenthalt 7 Tage. Allerdings hat der Operateur eine Methode angewandt, die ich bisher nicht kannte. Nach dem Entfernen des Cholesteatoms wurde also Bauchfett entnommen und damit der komplette Gehörgang verschlossen. D.h. – so habe ich es inzwischen verstanden - von außen ist künftig nicht mehr zu erkennen, ob sich später wieder ein Rezidiv gebildet hat. Das hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Wer hat Erfahrung mit der „geschlossenen Methode“ bei einer solchen OP und wäre es im Hinblick auf eine bessere und sichere Kontrolle möglicherweise besser gewesen, einen „offenen Zugang“ zu belassen? Im Zusammenhang mit früheren Cholesteatom-OP´s wurden damals in der Uniklinik immer histologische Tests durchgeführt und nach dem operativen Eingriff wurde einige Tage intravenös Antibiotika verabreicht. Das war diesmal nicht der Fall. Auch wurde mir gesagt, dass auf CT-Aufnahmen oder einem MRT ein Cholesteatom-Rezidiv nicht immer schlüssig zu erkennen sei. Auch begleiten mich nach dem letzten OP-Eingriff noch Schwindel und Kopfschmerzen. Diese Erlebnisse respektive Erkenntnisse haben mich sehr verunsichert. Kann mir jemand hierbei aus eigener Erfahrung brauchbare Informationen vermitteln?

HAPEM

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Blut im Urin - Krebs fast ausgeschlossen

Ihr Lieben, ich hatte vor sechs Wochen zum ersten Mal deutlich sichtbares Blut im Urin. Dann ein paar Tage wieder nichts, danach noch zwei Mal. Eines Tages (ungef. drei Wochen später) hatte ich plötzlich abends einen sog. Harnverhalt (konnte nicht mehr Pinkeln) Krankenhaus, Katheder, Spülen... Nach diversen Untersuchungen (Sono, CT, MRT, Blasen- und Harnleiterspiegelung mit Probenentnahmen aus Prostata Blase, Harnleiter und Nierenbecken) schließen die Ärzte einen Tumor aus. Trotzdem sieht man auf dem CT in der linken Niere "einen Prozess"... Was kann das sein? Im Moment habe ich keine Blutungen, soll allerdings in drei Monaten erneut ein CT machen. Dann will man gucken, ob dich der "Prozess" verändert oder gar aufgelöst hat. Kann es noch Krebs sein oder was denkt Ihr? Ich bin beunruhigt und sehr genervt von dieser unklaren Diagnose.

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MRT Befund warum keine OP?

Hallo liebe Experten , mir konnte keiner erklären warum ich so furchbare Schmerzen beim sitzen habe, dazu kaum mehr lange stehen und gehen kann. Die Beschwerden sind im unteren Rücken und sehr oft im Beckenboden/Schambeinbereich. Hinzu kommen starke Missempfindungen in den Füssen, brennen,Ameisenlaufen ,Taubheitsgefühle. War heute beim Adomen Ultraschall alles i.O. Könnten auch Nervenschädigungen z.B. durch Schlaftablettenmissbrauch und mangelnder Ernährung ( zu einseitig ) leicht untergewichtig die Ursache sein. Diabetes scheidet aus. Der Internist dem ich den Befund zeigte meinte es kommt alles vom Ischias. im voraus vielen Dank für jeden Rat.

PS: Der Neurochirurg hatte nur gesagt das zwei Wirbel ineinander verkeilt sind. Verstehe nicht warum eine OP nicht empfohlen wird.

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Knorpelschaden oder verschobene Kniescheibe?

Hey ich kann leider den Ärzten nicht mehr so trauen. Habe seit November starke Knieschmerzen. Der erste Orthopäde bei dem ich war hat mich fast nieder gemacht und mich Heim geschickt, weil ich nichts hätte. Letztlich hat mich ein anderer zum MRT geschickt, er meinte dann ich müsste operiert werde und die Kniescheibe müsste verschoben werden. Er hat mich ins Krankenhaus überwiesen, dort der Arzt meinte, dass ich einen Knorpelschaden hätte und das sie Knorpelfasern entnehmen würden, diese züchten und dann transplantieren würden.. Als ich nach der Verschiebung mit der Knie nachfragte, meinte er das wäre wahrscheinlich unnötig. Ich habe den Befundbericht vom MRT hinzugefügt, was genau ist darunter zu verstehen. Habe zwar schon schmerzen, aber da ich zur Zeit alleine wohne, Student bin und auf jobben angewiesen bin, weiß ich nicht ob ich mich operireren lassen soll. Ein Kumpel der diese OP vor Jahren auch schonmal hinter sich hatte meinte, man würde nach der OP jeden Tag 8 Stunden an einen Kniebeuger befestigt sein, um das Knie zu tranieren. Man wäre für 3-4 Monate sehr stark eingeschränkt, das hätte ihm der Arzt alles damals erst nach der OP gesagt. Zu mir sagte der Arzt im Krankenhaus auch, nach 4 Wochen wäre alles wieder in Ordnung. Wie kann ich die OP umgehen oder ist sie notwendig.. und wieso sagt der eine Arzt man müsse die Kniescheibe verschieden, und der andere Knorpelschaden?

MRT- Beurteilung: Chrondropathie im retropatellaren femoralen Gletilager Grad III-IV mit symptomatischem Knochenmarködem bei Lateralisation der Patella und dysplastischem Gleitlager

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Schwindel Gangstörung

Hallo, mein Schwiegervater hat seit Dezember.12 Schwindel und Gangstörung. Nachdem er im Januar.13 beim Hausarzt war, hat der Hausarzt ihm zum HNO-Arzt geschickt. Beim HNO-Arzt kam kein befund raus. So ging mein Schwiegervater wieder zum Hausarzt mittlerweile war es schon anfang Februar. Der Hausarzt hatte ihn dann ins KH überwissen. Im KH wurde Ultraschal, CT, MRT, EEG sowie Nervenwasser gezogen, keine untersuchung ergab einen befund.Mit dem Schwindel und der Gangstörung wurde es immer schlimmer und er konnte sich nicht richtig die Wochentage merken oder hatte kleinigkeiten vergessen. Somit wurde er anfang März.13 auf Reha geschickt. Nach nicht mal 1 Woche hatte er sich in der Reha den Oberarm durchgebrochen und musste wieder ins KH und es wurde eine OP durchgefürt. Nach der OP konnte er dann überhaupt nicht mehr aufstehen war noch mehr verwirrt sprach von seiner toden Mutter u.s.w nicht mal 1 Woche später nach der OP hatte er schon Windeln dran und konnte überhaut nicht mehr stehen und das sprechen fiel ihm immer schwerer. Nach dem wir den Arzt sagten er sollte meinen Schwiegervater in eine Neurologische-Klinik überweisen, überwiss der Arzt ihn in die Psychiatrie. In der Psychiatrie war er nur wenige Tage, bis wir in wieder in ein KH hatten die eine Neurologische abteilung hatten. Wieder im KH wurden wieder alle untersuchungen durchgeführt. Ultraschal, CT, MRT, EEG sowie wieder Nervenwasser, schon wieder kein befund. Jetz kommt gestern der Arzt auf uns zu und sagte uns mein Schwiegervater hätte die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit und sie konnten das durchs Nervenwasser von 3 Wochen feststellen. Meine frage kann es wirklich diese krankheit sein, oder hat irgendjemand erfahrungen damit.

Bin für jede Antwort sehr Dankbar

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