Warum vertrage ich Wärme nicht?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Atemnot oder schwere Atmung bei Hitze ist nicht ganz unnormal, da sich der Körper auch erst einmal an die warme Luft gewöhnen muss. Teilweise ist es auch ganz individuell ausgeprägt wie jemand auf Wärme reagiert und hat keinen Krankheitshintergrund. Wenn du aber wirklich Atemnot bekommst, kann auch Herz- oder Lungenerkrankung dahinterstecken. Insbesondere ein Problem mit dem Blutsruck. Das solltest du vom Arzt überprüfen lassen.

Siehe auch: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/wegen-hitze-bekomme-schlecht-luft-was-kann-ich-tun

Ich an deiner Stelle würde mich mal vom Arzt durchchecken lassen, vor allen dingen was dein Blutdruck macht.

Viele Grüße rulamann

Was ist der richtige Weg? Bin ständig krank, muss dann Antibiotika min. 5-6 mal im Jahr nehmen-

hallo ihr lieben,

bei mir wurde mit 18 das sogenannte pfeifersche drüsenfieber festgestellt, damals bekam ich auch meine mandeln raus, da ich schon in frühester kindheit immer wieder daran litt.

seit ein paar jahren bin ich ständig krank, mein arzt verschrieb mir antibiotika. das hilft dann auch und nach ein paar tagen bin ich dann auch beschwerdefrei. aber mitlerweile ist es so, wenn irgendjemand in meinem näheren umfeld einen virus hat, nehme ich den sofort an, nur bin ich dann immer sehr krank.

ich habe das gefühl, dass mein immunsystem total im keller ist und ich weiss nicht, wie ich da jetzt am besten gegen angehen kann.

zur zeit liege ich wieder und es fängt immer im hals an, dann husten und nach ein paar tagen geht es mir so schlecht, dass ich nur noch im bett liege. ich versuche es in der zwischenzeit mit allen pflanzlichen mitteln. aber es wird nicht besser.

was sollte ich tun?

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Gefühl, keine Luft zu kriegen?

Hallo!

Seit einigen Monaten jetzt habe ich immer wieder - mal mehr, mal weniger, oft auch überhaupt nicht - das Gefühl, trotz "normaler" Atmung keine Luft zu bekommen. Ich muss dann immer ganz tief einatmen und fühle mich oft so, als wäre da ein gewisser Punkt, über den ich hinaus einatmen muss oder das Atmen "bringt keine Luft".

Am besten geht das tiefe Atmen bzw Luft einzuschnappen, wenn ich mich dazu zwinge, zu gähnen oder die Schultern anhebe. Manchmal geht es aber gar nicht. Schmerzen habe ich keine, ich huste auch nie und bin sonst eine gesund lebende (Sport, gesundes Essen, gesunde Figur, rauche nicht, trinke vielleicht 1 mal im Monat wenig Alkohol etc) junge Frau.

Wenn ich unter Freunden bin und wir uns unterhalten, wenn ich lese oder sonst was zur Ablenkung tu, dann denke ich oft überhaupt nicht mehr an die Probleme und spüre sie auch nicht. Das kann tage- und wochenlang gut gehen. Wenn ich dann allein bin und irgendwie daran erinnert werde, dass da mal was war, dann konzentriere ich mich - auch, wenn ich das nicht will - total auf die Atmung und es ist wieder genau das Gleiche.

Ich habe manchmal echt Angst auf einmal zusammenzuklappen, weil die Luft keinen Sauerstoff bringt oder so, auch, wenn es mir körperlich überhaupt nichts anhat, ich z.B. ganz normal weiterjoggen kann oder denken, wenn ich einen Fall löse (bin Juristin).

Ich werde natürlich die Symptome beim Arzt abklären lassen, kann das aber erst in ein paar Tagen.

Kennt jemand dieses Problem? Kann das sein, dass das nur in der Psyche ist (denn darauf tippe ich)? Wenn ich nicht dran denke oder nach einem langen Tag heimkomme und nicht daran erinnert werde, dann atme ich ja ganz "normal" und es geht mir gut... Was kann man da machen? Ich möchte nicht wirklich in Psychotherapie, da ich als Juristin von der Verbeamtung träume.

LG und vielen Dank, das knicklicht

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Sind meine Rippen verletzt oder ist da nichts?

Hallo,

zur Zeit haben wir in der Schule das Thema Kämpfen in Sport. Gestern hatte ich Sport und wir haben Zweikampf gemacht. Ich,kleines zierliches Mädchen(das man oft unterschätzt:)), musste gegen ein groß etwas kräftiges Mädchen kämpfen. Sie ist mir dan total in meine Rippen gesprungen. Es tat nur kurz weh und ging aber schnell wieder weg. Seit heute morgen aber merke ich wie die Schmerzen stärker werden. Ein blauer Fleck ist nicht da aber bei Berührungen und manchem Bewegungen tut es echt weh. Ich habe auch auf dem Bereich so eine Art Druck Gefühl und es fühlt sich irgendwie so an als ob sie ein bisschen eingedrückt wäre(ist sie glaube ich nicht). Also ich meine nicht wenn ich Taste sie sich eingedrückt fühlt sondern einfach wenn ich nichts tue. Tief ein Atmen tut auch etwas weh(nicht stark) und ich atme automatisch etwas flach. Beim Atmen fühlt es sich auch komisch an. Meine Mutter meint wir müssten nicht zum Arzt und ich würde nur übertreiben und da wäre gar nichts.

ist das normal oder ist da was passiert und ich muss/sollte zum Arzt gehen? Ich weiß Ferndiagnose ist nicht möglich aber ich würde mich super über antworten freuen. Es ist echt wichtig.

Lg Elie

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sind das depressionen?

heyyy! Hab mal 'ne Frage. Wir hatten vor zwei Jahren mehrere Schicksalsschläge in der Familie und seitdem bin ich ziemlich oft deprimiert. Meine Stimmung ändert sich manchmal total schnell. Erst bin ich total happy drauf und dann auf einmal bin ich gereizt und wütend oder einfach nur mega traurig. Manchmal denke ich mein Leben macht keinen Sinn und ich werde nie so richtig "leben" können. In der Schule läuft es nämlich total schlecht und deswegen muss ich die Klasse wiederholen. Ich kann mich einfach nicht mehr konzentrieren, weil ich so viele Gedanken habe. Ich fühl mich manchmal richtig schlecht und am Boden, auch wenn gar nichts passiert ist. Ich hab in der letzten Zeit ein paar Freunde verloren und habe das Gefühl ich werde nie mehr richtige gute Freunde finden können. Ich komme kaum noch aus mir raus und bin ziemlich ruhig geworden. Es gab auch 'ne kurze Zeit wo ich ständig dieses Thema Tod in Gedanken hatte. Nicht das ich mich umbringen wollte, einfach nur was wäre wenn ich mich z.B jetzt vor dieses Auto schmeißen würde. Sind das schon Depressionen? Das alles geht schon ziemlich lange, wie oben geschrieben. Und was kann ich gegen dieses Gefühl machen, denn langsam geht es mir auf die Nerven. Danke im voraus.

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brennen/kloß in der lunge, schwindel, husten, kopfschmerzen - was kann das sein?

Hallo vor ca. 1 monat war ich schonmal erkältet bzw. hatte einen grippalen infekt oder so (war nicht beim arzt), auch mit ziemlich starkem husten. Das dauerte so ca. 2 wochen. Vor 3 tagen hatte ich dann plötzlich Schwindelanfälle, mir wurde auch immer für wenige sekunden schwarz vor augen und mir wurde plötzlich total kalt und ich habe stark gezittert. Am nächsten tag in der schule war mir dann auch durchgehend schwindelig, in meinem kopf hat sich alles so ein bisschen gedreht, ich hatte starke kopfschmerzen, mir war wieder kalt, ich hatte durchgehend gänsehaut und zittern und war total neben der spur und irgendwie verwirrt. Bei der einfachen einteilung einer achse habe ich z.B. die zahlen total vertauscht (anstatt 100, 90, 80...hab ich 100,70,60,80,90 geschrieben, ohne es zu merken)Hinzu kamen noch starke rückenschmerzen. Als ich zu hause war wurde mir dann abwechselnd kalt und heiß und abends hatte ich dann so ein komisches gefühl in der lunge wie ein kloß im hals nur weiter unten,im brustbereich. Außerdem hab ich auch die ganze zeit so ein brennen in der lunge, wie wenn man z.B. joggen geht und es draußen sehr kalt ist. Alle Symptome sind bis jetzt bestehen geblieben, nur das mit der lunge wird schlimmer (ich habe jetzt auch die ganze zeit so ein stechen und heute habe ich 3 mal geräusche in der lunge gehört. Kann das etwas schlimmes sein und muss ich zum arzt ?

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1 x täglich übergeben schädlich?

Hallo Ihr Lieben,

ich kann über dieses Thema mit niemanden aus meinem Umfeld spechen, daher schreibe ich es mir einfach mal hier von der Seele. Ich übergebe mich seit Jahren nach dem Essen, mal ist es häufiger, dann wieder seltener. Zur Zeit ist es wieder öfter, sprich ca. einmal am Tag. Ich versuche den ganzen Tag bis ca. 18:30 Uhr nur eine Sache zu essen z.b eine Semmel oder eine Banane. Abends esse ich dann meist ein nomales Abendessen. Aber oft bekomme ich richtige Fessanfälle (aber diese habe ich AUCH wenn ich am Tag mehr esse!), ich tue das also nur, um Kcal einzusparen.

Mir ist das so peinlich. Heute habe ich z.b einen Döner, eine ganze Packung Chips und eine Tafel Schokolade "verschlungen". Ich kann das einfach nicht behalten. Ich fühle mich dann total voll und fett, und ich KANN GAR NICHT ANDERS als mich zu übergeben. Danach habe ich Hals- und Magenschmerzen. Und dann schwöre ich mir, das nie wieder zu tun ........ bis zum nächsten Tag.

Ich möchte hier nicht den Eindruck erwecken als hätte ich Bulimie. Leute, ich kann mich nicht als krank bezeichnen, ich habe einfach nur nen Schlankheitswahn vermutlich. Ich weiß nicht, ich habe Angst mir auf Dauer richtig zu schaden und weiß nie wie ich das ändern soll. Ich schaff es einfach nicht, mich nicht zu übergeben. Bitte schreibt jetzt nicht "geh in Therapie" ect. Was sollte das bringen? Ich glaube kein Mensch der Welt könnte mir das Gefühl nehmen zu fett zu sein bzw. die Angst vor dem fett werden, wenn ich nicht kotze. Und womöglich würde ich dann wirklich zunehmen. Ich weiß ja, dass ich überhaupt nicht zu dick bin - im Gegenteil eher. Aber sobald die Waage auch nur 1 kg mehr anzeigt, fühle ich mich so schlecht das gibts gar nicht. Hört sich in diesem Zusammenhang vielleicht blöd an, aber mich KOTZT DAS ALLES AN.

Ich weiß auch nicht warum ich so bin, oder welche Ursachen das alles hat. Es gibt eigentlich keine.

Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht?

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