Warum vertrage ich keine Fleischbrühen?

2 Antworten

Es wäre nicht schlecht gewesen Du hättest mitgeteilt, wie sich diese Unverträglichkeit denn bemerkbar macht.

Insgesamt aber wohl eine " Diät " mit der man keinen Darm heilen kann, gleich welche Krankheit vorliegt.

Ohne jede Ballaststoffe befürchte ich, dass die Darmmuskulatur sich zurückbilden wird und eine chronische Obstipation resultiert.

Ich bekommen so eine Art Hirnnebel oder Missempfindung in der linken Kopfhälfte. Dann spür ich manchmal so eine Irritation im rechten Unterleib. Hab in den letzten Tagen folgendes gegessen. Hühnchen aus dem Schnellkochtopf, Rinderbeinscheibe aus dem Schnellkochtopf, Putenoberschenkel und Forelle. Alles an einem anderen Tag. Fleisch wie immer normal vertragen, dann die Brühen davon haben wieder Probleme verursacht. Nur die Forelle hat keine Probleme verursacht. Was auch komisch ist Joghurt von Heumilch schein ich gut zu vertragen, andere Joghurts wiederum nicht. Vermute mal, dass die Omega 6 Fette vielleicht Inflammation im Körper verursachen. Von Ballaststoffen bekomme ich außerdem Verstopfung und das man sie braucht ist einfach eine Missinformation. Mit einer veganen Ernährung wird man bestimmt seinen Darm nicht heilen. Nur mit einer Carnivore Diät. Leider war ich so dumm mich überwiegend pflanzlich zu Ernähren und hab Magen-Darm Probleme bekommen, womit ich eher selten Probleme hatte. Über ein Jahr quäl ich mich schon mit meiner Verdauung. Seit 2-3 Monaten esse ich das was Menschen essen sollten und geht es mir schon deutlich besser. Aber danke für deine "Hilfe".

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Von aus Sellerie, Kohlrabi ...(Senfgewächsen) herausgekochten Stoffen, dem Bromelain in rohem Ananas, dem aus Geflügelfleisch herausgekochten Wobenzym, in Zitrusfrüchten, Fisch und Krustentieren sowie sauer eingelegtem und Geräuchertem sind weitere solche Stoffe; bekomme ich heftige Magen- und Darmkrämpfe, Nesselfieber, meine Bronchien und mein Darm verschleimen extem, und es treten Symptome wie Heuschnupfen auf.

Das sind alles Histamin-Reaktionen. Alle diese Stoffe gaukeln dem Körper nämlich eine nicht vorhandene innere Entzündung vor, gegen die von den Mastzellen dann unnötigerweise massenhaft Abwehrstoffe ins Blut abgegeben werden. Das Abwehrsystem registriert auf eine vermeintliche Bronchitis/Lungenenzündung/Schnupfen/Grippe/Gastritis ... und schießt mit Kanonen auf Spatzen.

Zu deinen Bauchschmerzen: Trink die Brühe und Gemüsesäfte zumindest nicht einfach wie Wasser runter. Misch jeden Schluck gründlich im Mund mit Speichel, damit genug Amylase hinzukommt. Ohne bleiben Obst- und Gemüsesäfte nähmlich viel zu kurz in Magen und stürzen durch den Zwölffingerdarm.

Dadurch hat es der Darm es dann schwerer, weil die B-Vitamine für die Aufschlüsselung von Proteinen gar nicht vorbereitet wurden, Stärken und Mehrfachzucker nicht aufgebrochen wurden und die Gallenblase sich nicht auf einen Fettgehalt einstellen konnte.

Der Darm muss sich mehr abmühen, die Nährstoffe da heraus zu bekommen. Weil vorher verschieden Verdauungsschritte nicht richtig funktionieren konnten und Inhaltsmeldungen nicht korrekt vorausgeschicht wurden, geht der Körper vom Vorliegen einer Gastritis aus.

Er kämpft mit viel ungespaltenen Fett- und Zuckermolekülen und zu wenig ausgeschüttetem Gallsaft im Dünndarm und dann gegen die Gärung der Nahrung im Dickdarm an - Blähungen, Verschleimung, Schmerzen, Die Magensäure wird (wegen vermeintlicher Gastritis) immer weiter verdünnt, was das Problem bei der nächsten derartigen Mahlzeit weiter verstärkt.

Unser Verdauungssysstem ist gar nicht dafür ausgelegt, die Nährstoffe aus Fleisch und Gemüse in stundenlag daraus heraussgekochter Form aufzunehmen. Brühen und Gemüsesäfte können wir auch erst herstellen, seit wir die nötigen Behälter und Geräte dazu herstellen können. Also kann deine Ernährung für den Darm gar nicht so gesund sein, wie dir da wohl eingeredet worden ist.

Die längste Zeit unserer Entwicklungsgeschichte haben wir Menschen uns ernährt wie Tiere unter Tieren. Wir haben immer alles so gegessen, wie wir es vorgefunden haben. Und es wächst auch nicht alles am selben Ort, oder nur ein paar Meter vom Wasserloch entfernt. Deshalb verträgt unser Verdauungssystem auch heute noch so einen schnell herutergekippten in Wasser zerkochten Vielfachmix ganz, ganz schlecht.

Joghurt: weiss oder gesüsst mit Obst/Marnelade, das macht einen grossen Untetschied. Ich vertrage nur weissen.

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Habe Probleme mit dem Darm! Brauche dringend Hilfe!

Hallo erst mal! Bin weiblich, 33 und brauche Hilfe! Also, ich habe ein paar Probleme mit dem Darm und traue mich nicht zum Proktologen, weil mir alles so unangenehm ist, ich mich schäme und große Angst habe! Ich weiß, das etwas nicht in Ordnung ist und das ich was habe....das spüre ich, und ich habe auch schon per Mail einem guten Proktologen in Bottrop eine Mail geschrieben und er meinte, das ich vorbei kommen soll, er mich kurz untersucht und das er dann eine Magen bzw. Darmspiegelung (beides) in Narkose machen wird! Ich kenne diesen Arzt und weiß auch das er gut ist, weil ich in diesem Krankenhaus vor ca. 7 Jahren mal gearbeitet habe! Aber trotzdem habe ich diese Scham, das mich meine Ex Kollegen so intim sehen und auch mitbekommen, wenn ich Angst oder Schmerzen habe! Aber jetzt erst mal zu meinen Probleme! Habe die letzten Jahre einen ganz dicken Bauch bekommen (und auch zugenommen, aber andere Frauen mit Übergewicht, haben auch nicht SO einen dicken Bauch) Ich wiege viel und sonst ist aber an meinem Körper alles relativ dünn....Arme, Beine, Gesicht usw.....nur dieser dicke Bauch! Und ich hatte vor einigen Wochen immer wieder das Gefühl, als wenn ich auf einer Kugel sitze, also äußerlich sind keine Hämorrhoiden sichtbar, nur nach dem Toilettengang war da so ein Gefühl, als wenn ich irgendwo drauf sitze, wenn ich dann auf dem Stuhl saß! Und ich habe alle paar Tage Frischblut im Stuhl oder am Papier und oft Blähungen und keinen richtigen Stuhlgang mehr! Das geht schon Monate so, das ich das Gefühl habe, das von innen irgendwas blockiert ist bzw. verengt ist, sodass nur noch mit Mühe und Not Stuhl in Form von dünnen Streifen herausgepresst wird! Auch die Luft, lässt sich nur schwer herausdrücken...als wenn es blockiert ist! Seit einer Woche schaffe ich es garnicht mehr - überhaupt eine "Wurst" zu bilden und es kommen nur noch dünne, breiige Streifen oder flüssig heraus! Hatte vorhin mal kurz mit dem Finger gefühlt, also nur vorne an und sofort war der Finger voll mit Blut! Als hätte ich meine Periode! Wie soll ich da zu dieser Erstuntersuchung gehen, wo ich im Internet gelesen habe, das auch Geräte eingeführt werden, wenn durch die Fingerkuppe schon Blutungen ausgelöst werden? Wie kann ich diese Angst überwinden und vorallem was genau wird bei der Untersuchung gemacht.....kann ich Stop sagen, wenn etwas weh tut, oder muß ich alles über mich ergehen lassen? Ich habe solche Angst und weiß auch irgendwie, das es alleine nicht besser wird und ich es bald machen muß, aber ich schaffe diesen Schritt noch nicht! Man, ich würde zu jedem anderen Arzt lieber gehen, als mich an meinen intimen Körperteilen untersuchen zu lassen, zumal ich auch noch Mißbrauchserfahrungen in der Kindheit hinter mir habe und schon Probleme habe, zum Frauenarzt zu gehen! Daher eine Frauenärztin, aber Proktologinnen sind ja wirklich selten und dieser Arzt ist wirklich gut, aber die Angst und dieses Gefühl, ausgeliefert zu sein....macht mich voll fertig!

Bitte um Ratschläge!

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Seit 4 Wochen Darmprobleme (Schleim und Blut im Stuhl). Hat wer Erfahrung?

Hallo Leute,

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Also, vor 4 Wochen habe ich einen nicht gut-riechenden Schinken zum Frühstück gegessen. Kurz darauf fing es an mit Bauchkrämpfen und Durchfall. Aber nur an diesem einen Tag. AM darauffolgendem Tag war es wieder normal, aber ich bemerkte zum ersten Mal Schleimauflagerungen auf dem Stuhl. Habe einige Tage abgewartet. Als es nicht besser wurde und dann auch noch Schmerzen am Popo dazu kamen, bin ich zu meinem Hausarzt. Dieser vermutete eine Darmwenzündung. Ich nahm 6 Tage Antibiotikum. Es wurde leider nicht besser und dann gesellte sich zum Schleim auch noch Blut dazu. Ich selbst vermutete ja eine Analfissur. Ich ging dann zu einem anderen Arzt bezüglich einer zweiten Meinung. Dieser vermutete auch eine Analfissur. Bei der rektalen Untersuchung konnte er keine Hämorrhoiden ertasten. Ich bekam Kortisonzäpfchen verschrieben und solle mich bei Nichtbesserung wieder vorstellen. Einige Tage später kam dann beim Toilettengang nur noch ein blutig- weißlich-gelber Schleim. Ich beschloss dann ins Krankenhaus zu gehen. So, sind jetzt 7 Tagen seit der Magen- und Darmspiegelung vergangen. Stuhlprobe war negativ (Salmonellen, Helicobacter, Parasiten, usw), keine Blutungen im Darm und Magen, keine Anzeichen für eine Entzuündung, Blutwerte alle normal, die entnommenen Biopsien alle in Ordnung, keine Fissur. Das einzige was gefunden wurde ist eine kleine erosive Läsion im Enddarm. Schmerzen habe ich auch keine mehr am Popo. Soweit so gut... Heute ging ich auf Klo und es waren wieder Blutauflagerungen auf dem Stuhl und am Toilettenpapier war nur Blut und Schleim drauf. Hab dann direkt mit dem Arzt im Krankenhaus telefoniert. Ich solle morgen wieder ins Krankenhaus kommen um eine Stuhlprobe einzusenden. Hat zufällig jemand mit diesem Leiden eine Erfahrung bzw. was könnte der Grund für die Schleimauflagerungen und das Blut sein? Kann es eine Lebensmittelunverträglichkeit sein? Oder eine andere Infektion? Es nervt schön langsam.

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