Warum tragen einige Kinder einen Kopfschutz?

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Ich nehme mal an, das diese Kinder ein Anfallsleiden haben, der Schutz soll vor Kopfverletzungen bei Stürzen schützen.

Interessant, habe ich noch nie gesehen.

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Hallo, ich stimme Mahut zu. Allerdings wundere ich mich, dass Du so etwas öfters siehst. Kann es nicht vielleicht sein, dass diese Kinder einfach einen Fahrradhelm aufhaben? Viele Eltern fahren mit ihren Kindern mit dem Fahrrad einkaufen und einfachheitshalber lassen die Kinder dann den Helm auf. Solche Anfallsleiden, wo man prophylaktisch einen Schutzhelm tragen sollte, sind glücklicherweise selten. Grüße Gerda

Umstellungsosteotomie - Heilung?

Hallo, ich wurde am 05.04. operiert. Es wurde eine Achskorrektur am Oberschenkel von 5 Grad gemacht und mit Platte fixiert. Ebenso eine MPFL-Plastik, eine Knorpelglättung an der Kniescheibe und ein depridement der fossa (was auch immer das heissen mag). Die OP habe ich bewusst gewählt, da der Knorpel unter der Kniescheibe stark abgenutzt war. Nun ging es seither immer bergauf mit der Heilung. An der Motorschiene bin ich stetig weiter gekommen jetzt aktuell bei ca. 100 Grad Beugung, 4 x 30 Minuten täglich. Bekomme auch 2 x wöchentlich Krankengymnastik und Lymhpdrainage und mache die Übungen die dort gezeigt wurden auch so 3-4 mal täglich 5-10 Wiederholungen. Für die ersten 10 Tage habe ich eine Ruhigstellungsschiene Tragen müssen und durfte nach 3 Wochen wieder mit halbem Körpergewicht belasten. Aber was ich nicht verstehe: Warum ist es so schmerzhaft den Unterschenkel alleine hochzuheben? also z. b. im Sitzen oder liegen. Werde die Physios drauf ansprechen nächste Woche. Aber es kann doch nicht sein das nach 5 Wochen die Kraft vom Oberschenkel nicht von der Patellasehne übertragen werden kann? Hat jemand hier Erfahrungen? Ich muss auch sagen, die aktuelle Schwellung ist grad über der Patellasehne und im Bereich unter der Kniescheibe am stärksten. Aber es kann doch nicht sein, dass die Schwellung dafür verantwortlich ist? Wo ist die Kraft geblieben, obwohl da der Sehne nichts gemacht wurde?

Danke im Voraus für Erfahrungen oder Rat

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Beinahe-Hodentorsion(en).. Was ist mit dem Testosteronhaushalt..

Beinahe-Hodentorsion(en).. Testosteronhaushalt

Hallo,

bin 24 Jahre alt und vor vielleicht 3 Monaten habe ich nach dem vielleicht zwei Tage langen Tragen einer zu engen Hose mal im Bett gemerkt bzw. gesehen, wie sich der linke Hoden Richtung Körper bewegt.. habe ihn weggedrückt und dann ging er nicht mehr zurück. Bin jedenfalls einfach nur dagelegen und trotzdem passierte es.. dann hatte ich halte den Tag drauf so ein leichtes Ziehen u. Stechen bzw. etwas, das man nicht unbedingt als richtigen Schmerz bezeichnen könnte.

War bei Urologen und der meinte, dass alles gut sei. Er habe sich ja wieder zurückgedreht.

Jetzt tritt das aber häufiger auf.. nämlich immer, beim Onanieren, besonders, wenn ich mir dabei keine Zeit lasse. Dann kommt halt untertags wieder ab und zu dieses Ziehen und Stechen bzw. direkt danach..

Meine Frage (1): Kann durch soetwas schon die Testosteron-Produktion beeinträchtigt werden? Oder ist das nur bei einer totalen bzw. richtigen Hodentorsion? Ich weiß, dass im Notfall ein Hoden genügend Testosteron produzieren kann, aber ich nehme an, dass der sich auch einstellen muss drauf.. was, wenn es mehrere Beinahe-Hodentorsionen sind? Dann ist vielleicht eine Testo-Produktionslücke, und der zweite Hoden produziert nicht mehr nach, weil der andere sich ja wieder "erholt" hat.. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine..

Frage 2: Kann ein Mann durrch Testosteron-Mangel schneller altern? Wenn man altert, nimmt ja auch die Testo-Produktion ab 35 stetig ab.. Frauen werden zwar älter, aber was ist, wenn bei einem Mann sein männliches Hormon nur unzureichend gebildet wird? Kann der männliche Körper dann, wenn ein Testo-Mangel besteht einen Teil durch Östrogen-Eigenproduktion ersetzen? Eunuchen wirken ja oft nicht nur unmännlich, sondern auch etwas verweiblicht.. hmm..

lg. Valdemarius

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Körperlich und psychisch am Ende?

Moin, das wird jetzt leider ein etwas längerer Text.

Ich(22, m) habe vor einigen Jahren meine Mutter verloren und musste meinen Vater die ganze Zeit über emotional tragen. In dieser Zeit bin ich in einen Schockzustand gefallen und habe dadurch die ganze Situation nicht verarbeitet. - Was bis zum Anfang meiner Symptome kein Problem darstellte.

Ich habe die Schule beendet und dann eine Weile als Behindertentransporteur gearbeitet. Das ganze war sehr anstrengend (Lange Arbeitszeiten und sehr unterschiedliche Arbeitszeiten, ab 05:00 bis 22:00 war alles dabei) und ich habe sehr viel Mist gesehen. Schlussendlich ist dann ohne meine Schuld einer der Behinderten sehr grausam auf meinen Füßen verstorben - ich hätte nichts mehr machen können.

Das ganze hat mich sehr geschockt. Ich bin dann zwei Tage später krank geworden. Bzw. mich plagte ein so übler Schwindel, dass ich nichtmehr aufstehen konnte.

Seitdem bin ich krank geschrieben (seit einem Jahr).

Ich habe seitdem merklich körperlich abgebaut. Ich wiege derzeit nur 54Kilo auf 180cm Körpergröße. Starkes Untergewicht also. Seitdem ich vor drei Wochen krank war(inkl. Antibiotikum + kaum was essen + 1Kilo Gewichtsverlust) geht aber nichts mehr. Ich fühle mich nurnoch schlapp und extrem kraftlos. Ich habe vor dieser Krankheit noch regelmäßig Kampfsport trainiert - dies ist mir derzeit nichtmehr möglich.

Selbst kleine Strecken Radfahren sind sehr anstrengend und ich habe Nachts dann meist starke Schmerzen in den Muskelgruppen die ich beansprucht habe. Zusätzlich Kreislaufprobleme(obwohl ich die auch schon vorher hatte)

Jetzt ist meine Überlegung: Kann es sein, dass ich nun den Boden erreicht habe? Das mein Körper durch das starke Untergewicht einfach so geschwächt ist, dass er "aufgibt"?

Und falls ja, was habe ich für Möglichkeiten? Ich esse zwar wenig, aber immerhin zwinge ich mich trotz absoluter Appetitlosigkeit etwas zu essen. Ich schätze mal ich nehme so ca. 1.400 - 1.600 Kcal pro Tag zu mir. Wobei das im Moment auch wieder weniger ist, da das Antibiotikum meinen Verdauungstrakt gekillt hat...

Gibt es Möglichkeiten Nahrung mit sehr vielen Kcal zu bekommen? In der Apotheke gibt es ja soetwas, das kostet aber pro Tag 20€ - und das kann ich mir nicht leisten.

Ich habe am Mittwoch nochmal einen Termin beim Arzt - leider sehen mich diese Ärzte immer nur schief an mit dem Schriftzug auf der Stirn:"Aha, der hat psychische Probleme, den muss ich nicht untersuchen, der simuliert nur."

Nun ist es aber so, dass ich mich psychisch relativ gut fühle, nur eben körperlich total Scheiße.

Habt ihr Lösungansätze? An wen kann ich mich mal wenden? Krankenkasse ansprechen? Oder vielleicht beim Arzt ansich mal ordentlich auf den Tisch hauen und sagen, dass gefälligst was unternommen werden muss? Ich mein, so kann das ja nicht weiter gehen, ich sehe schon aus wie ein Magersüchtiger.

  • Dazu muss man sagen, dass ich vor einigen Jahren noch deutscher Meister in meiner Kampfkunst war, mit entsprechendem Körperbau.
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