Warum spürt man bei derealisation keine oder wenig Emotionen?

0 Antworten

Knubbel /Knoten im Knie

Hallo, Es geht um meine Tochter (15J) Sie hat am linken Knie zwei-drei Knoten. Einer ist sehr sehr gut verschiebbar, er rollt quasi nur so unter der Haut. (Alle Knoten sind im Knie, d.h unter der Haut), der Knoten ist ca. erbsengroß und hart aber eher prall, wenn man draufdrückt sinkt er ein wenig. Ist aber sehr schwierig zu drücken weil er immer "wegrollt". Er schmerzt nicht bei Druck. Der andere Knoten ist größer und weicher. Sie hat beide Knoten seit 1.5 Monaten. Die beiden Knoten wachsen seit einem Monat nicht mehr. Der andere Knoten ist etwas verschiebbar , aber nur sehr sehr wenig. Er ist auch prall. Sie spürt seit 2 Tagen vorallem abends einen stechenden Schmerz (der nach ein, bis zwei Sekunden wieder vergeht. Manchmal schmerzt auch ihr Bein (sehr kurz) oder ihr anderes Knie welches jedoch keine Knubbel hat. Heute morgen habe ich ein minikleiner dritter knoten endeckt, hing das vielleicht mit den Schmerzen zusammen? Weil jetzt wo er da ist, schmerzt es nicht mehr. Am Anfang (also in den ersten zwei Wochen) hat sie immer einen Juckreiz verspürt. Achso und dee minikleine Knubbel der seit heute da ist, ist vielleicht aucj schon länger da bloß hab ich diesen erst heute entdeckt. Weil der fast nicht zu spüren ist. Deswegen mit was könnten die Schmerzen dann zusammen hängem? Das ist ja nicjt normal das dan andere knie aucj schmerzt oder? Habe in 2.wochen einen Arzt termin aber kann jemand vermuten was das ist? Ach und zum Thema Knochenkrebs....? Das ist ja. eig ausgeschlossen oder? MFG

...zur Frage

Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

...zur Frage

WIe am besten Lebenswandel angehen?

Hallo Leute, ich bin in den letzten 2 Jahren ziemlich abgerutscht, das heißt zu viele Zigaretten, zu viel Gras und relativ häufig Alkohol. Ich habe nun jedoch die Einsicht bekommen, dass mein übermäßiger Cannabiskonsum für mein Alter (18) eindeutig zu viel ist und ich die wichtigen Dinge im Leben aus den Augen verloren habe. Seit einiger Zeit (1 Monat) kiffe ich schon nicht mehr und ich habe wieder eine neue Sichtweise auf das Leben.

Das Problem ist jedoch meine Gesundheit. Durch unverarbeitete Emotionen und Gefühle bin ich depressiv geworden und war zwischen Dezember und März 5 mal erkältet. Seit dem führe ich jedoch ein anderes Leben und ich bin im Bezug auf meiner Psyche auf dem Weg zur Besserung. Habe mich gefunden und will einen neuen Weg einschlagen.

Ich möchte aufjedenfall meinen Körper wieder stärken, aber ich weiß nicht wie ich das angehen soll, da es einige Probleme gibt.

Ich habe mich in Bezug auf Sport und seiner Wirkung auf die Psyche informiert und erfahren, dass 3 mal wöchentlich leichter ausdauersport perfekt für den Hormonhaushalt sind. (Serotonin, Dopamin etc) Eigentlich alles gut, aber sobald ich anfange sport zu machen, erkälte ich mich direkt wieder aufgrund des Schweißes und der Kälte etc.

Zudem wollte ich ins Fitnesstudio gehen, jedoch weiß ich nicht, wie oft und wie lange, da ich ja erfahren habe, dass 3 mal pro Woche Ausdauersport das beste für das Wohlbefinden ist (nach dem Motto: zu viel ist auch nicht gut). Ich will dazu noch sagen, dass ich zwar auch Muskeln aufbauen möchte, mein Wohlbefinden mir aber an erster Stelle steht.

Nachdem ich jetzt angefangen habe, auf dem Hometrainer zu trainieren ist aber wieder ein komplett anderes Problem aufgetaucht. Es haben sich, ich denke aufgrund des Radfahrens Analthrombosen bei mir gebildet.

Bekanntlich ist man ja dafür anfällig wenn man sowas schon mal hatte und es wird gesagt, dass man Fitness mit dieser Anfällligkeit (wegen Beinpressen etc.) nicht unbedingt machen sollte.

Zudem möchte ich mich ab jetzt gesund ernähren, aber da gibt es ja dann auch wieder Uneinigkeiten zwischen gesunder Ernährung und Ernährung zum Muskelaufbau.

Meine Frage ist jetzt eigentlich nur: An welchen Facharzt oder welche Person soll ich mich wenden?

Ein Fitnesstrainer wird wohl kaum wissen, wie man Analthrombosen beim Fitness verhinder, genauso wenig wie er wissen wird, was das beste für meinen Hromonhaushalt ist.

Und genauso wenig wird mir ein Proktologe sagen können, welche Fitnessübungen ich mit diesem Leiden in Bezug auf meine Ausgangslage machen sollte etc.

Wäre echt toll, wenn mir jemand Tipps zu meiner Situation geben könnte.

Meine Prioritäten sind: -1. guter Hormonhaushalt / Psyche -2. gesunder Körper an sich -3. Muskelzuwachs

Mein Problem lässt sich schwer beschreiben aber ich hoffe ihr habt mich ein bisschen verstanden und ich würde mich freuen wenn es jemanden gäbe, der mir zu solchen Sachen auskunft geben könnte. :D

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?