Warum regenerieren sich Zellen ständig?

2 Antworten

Es ist eine intelligente Erfindung Gottes. Es werden z. B. an der Fußsohle die Hautzellen in 19 Tage erneuert. Rote Blutkörperchen in 120 Tage und Knochenzellen nach 25-30 Jahren. Stelle dir mal vor, du würdest dich verletzen. Die Wunde würde nicht heilen können, gäbe es keine Zellenerneuerung. Der Körper findet keine Verletzungen. Aber du als Betroffener darfst sie spüren. Der Körper fragt nicht ob Hintern oder Gesicht, er erneuert einfach die Zellen, auch wenn er es nicht bräuchte. Damit werden auch kleinste Verletzungen geheilt, die du nicht sehen würdest und auf Dauer dann schwere Entzündungen hervorrufen könnte.

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Ja, ich denke auch, die Zellen verschleißen einfach mit der Zeit, weshalb es kluger ist, diese stetig zu erneuern, damit der Körper weiterhin optimal funktionieren kann.
Schön, dass du auch an Gott glaubst :)
Viele erklären ja alles mit Wissenschaft, dabei schließen sich Gott und Wissenschaft ja eigentlich nicht mal aus.
Wissenschaften suchen ja nur das WIE - Also wie etwas in der Natur funktioniert und fassen diese zu Gesetzen, Theorien, Formeln zusammen.
Keiner weiß aber, warum das genau so ist, warum es genau so funktioniert, wie es jetzt funktioniert.

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@NewNutzer

Frage: Warum gibt es den Menschen. Man kommt immer an einen Punkt, den man nicht erklären kann. Auch die Wissenschaft kennt keine Antwort. Aber es ist da. Man forscht und forscht. Aber keiner weiß warum es zum Urknall kam. Man weiß, wie es zum Urknall kam. Aber warum, weiß keiner. Aber es war der Anfang vom Leben und somit auch von der Zellenerneuerung. Es geben Fragen, die man entweder im Moment oder nie Wissenschaftlich erklären kann.

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Leben und tot von Zellen ist ein ganz normaler Vorgang der zum Leben dazugehört. Ich nenne es die "Selbstheilungskräfte" eines Körpers.

Warum das so ist, kann ich nicht erklären, dass ist in etwa so als würdest Du fragen warum es Menschen gibt .

Alle sieben Jahre bilden sich alle Zellen einmal neu - das Problem sind die Fehler die sich im Laufe eines Lebens in das "Programm" einschleichen. Je älter man wird, desto schlechter die Kopien vorangegangener Zellen. Am ende wird das Gesamtprogramm abgeräumt, um einer neuen Generation Platz zu machen.

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Alle sieben Jahre bilden sich alle Zellen einmal neu - 

Da bist Du fehlinformiert, siehe Antwort @kllaura.

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@Huflatich

Du antwortest oben:

Alle sieben Jahre bilden sich alle Zellen einmal neu....

Ich weiß es anders, @kllaura auch, daher weise ich Dich auf ihre Antwort hin.

Und nun gibst Du einen Link an, der wohl beweisen soll, dass doch nur alle sieben Jahre die Zellerneuerung stattfindet, - oder wie soll ich den Link verstehen?

Du hättest den Artikel des Focus besser mal selbst gelesen, und zwar vollständig. Hier einige Zitate aus dem Spiegel, die hast Du wohl übersehen:

Dabei erneuern sich manche Zellen, etwa die der Haut, innerhalb von Tagen, andere bleiben ein Leben lang in ihrem Urzustand, etwa die Zellen des zentralen Nervensystems.

 

 „Manches Gewebe wird mechanisch stark beansprucht, etwa die Schleimhaut in Magen und Darm. Viele Zellen gehen verloren und müssen schnell ersetzt werden.“ 
........Andere Zellen, etwa im Gehirn, müssten lang halten, weil sie dauerhafte Information speichern.  
 .........Alle zehn Jahre haben wir dadurch ein neues Skelett.  
Unser Entgiftungsorgan Leber braucht nur 300 bis 500 Tage, bis es einmal komplett erneuert ist. 
 Neben den zehn Jahren des Skeletts und den knapp zwei Jahren der Leber kam er für den Dünndarm auf 16 und für die Rippenmuskulatur auf 15 Jahre für die Runderneuerung.

Wenn Du noch Fragen hast, lies den Artikel mal komplett in Ruhe durch.   

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@Huflatich

Na das finde ich ja super, hast Du Angst schlauer zu werden?

Ich sehe den Bedarf sehr wohl gegeben. Allerdings läufst Du dann Gefahr Deine bisherige Meinung ändern zu müssen, das ist oft eine Folge des wissender Werdens.

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@Winherby

Furchtbare Angst - nee ist mir einfach nicht wichtig genug :D

Aber dennoch, danke für den Hinweis .

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Appetitlosigkeit und Übelkeit vs. viel Essen

Ich habe immer mal wieder so Phasen, in denen ich total appetitlos bin. Eigentlich immer wird dies von starker Übelkeit begleitet, übergeben habe ich mich aber schon seit fast 7 Jahren nicht mehr.

Danach kommt dann aber auch irgendwann immer eine Phase, in der ich ständig Hunger habe und in mich rein stopfe. Leider habe ich mit Untergewicht zu kämpfen, welches durch die Appetitlosigkeit nur noch stärker wird. Wenn ich wieder guten Hunger habe, dann versuche ich, wieder so viel wie möglich an Gewicht zuzunehmen, was sich aber als sehr sehr schwierig erweist.

Beim Arzt war ich wegen meinem Problem schon mehrmals. Er hat alles mögliche an mir herumgewerkelt, z.B. auch Blut abgenommen und alles, aber finden konnte er nichts.

Ich habe auch schon gegooglet und bin auf psychische Ursachen gestoßen, aber wenn ich so selbstreflektiere, dann fällt mir keine Ursache ein, die damit zusammenhängen könnte.

Das einzige, was mich immer nervt, ist eben in der appetitlosen Phase diese Übelkeit, wenn ich versuche, etwas zu essen, da Übelkeit ja auch Anzeichen für einen leeren Magen sind. Trotzdem ist sie nach der kleinen Mahlzeit noch da.

Seit gestern befinde ich mich leider wieder in dieser Phase. Nichts hilft dagegen. Ich nehme es immer so hin mit dem Hintergedanken, dass ich wieder abnehmen werde und ich dies gar nicht leiden kann.

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Hallo

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Und stationär aufgenommen. Hat Infusionen bekommen. Es wurde Gürtelrose festgestellt. Sie wird medikamentös behandelt. Ihr ist aber ständig übel, übergibt sich. Sie kann nichts essen ihr stinkt alles.

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und wünsche jedem Gesundheit

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