Warum nimmt man zu, wenn man nicht mehr raucht?

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3 Antworten

Bei einem Raucher ist der Stoffwechseln fast doppelt so schnell wie bei einem Nichtraucher.Also,wenn du das Rauchen aufgibst,verlangsamt sich dein Stoffwechsel und alles was du isst,wird langsamer verwertet,die Folge:man nimmt eben zu.Doch besser ein paar Kilo mehr auf den Rippen,als irgendwann an Lungenkrebs zu erkranken,oder?

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Anne´s Antwort mit dem Stoffwechsel stimmt. Außerdem hat sich der Mund an das Gefühl gewöhnt und sich das wieder abzugewöhnen ist nicht ganz einfach. Aus diesem Grund essen die ehemaligen Rauch oft mehr, als sonst. Vor allem Süßigkeiten sind "gefährlich". Wer das verhindern will, sollte statt zu Süßigkeiten besser zu Obst und Gemüse greifen und sich an feste Essenszeiten gewöhnen. Außerdem ist Sport als Ausgleich und zur Anregung des Stoffwechsels gut.

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Klar, einerseits hat ein Raucher ja mehr Zeit, wenn er nicht mehr raucht und muss das irgendwie kompensieren.

Aber der Körper fährt auch seinen Stoffwechsel runter, wenn man mit dem Rauchen aufhört.

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