Warum läuft die Nase ohne Erkältung

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Vielleicht ist es soetwas wie Nervosität? Es scheint ja nur unter gewisser Spannung zu laufen. Manchen läuft die Nase wenn die warme Speisen essen. Beobachte dich mal ganz genau. In welchen Situationen läuft es und gibt es zwischen den Situationen einen Zusammenhang? Wie fühlst du dich dabei? Du kannst deinen Kunden ja trotzdem sagen, es wäre eine Allergie ;-).

Sowie ich warmes Essen unter die Nase bekomme läuft sie, und wenn ich auf arbeit unter Strom stehe. Manchmal weiß man halt nicht wo man anfangen soll. Ich fühle mich gut dabei aber habe auch immer Stress.

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SChätzungsweise eine Allergie auf die derzeitigen Allergieauslöser wie z.B. Gräserpollen, Hasel, Erle, Birken und so weiter. Vorsichtshalber beim Allergologen einen Test machen lassen und mit ihm eine Imunstimulanz besprechen. Es wird mit den Jahren nicht besser werden, deshalb lieber rechtzeitig etwas unternehmen.

Ist ein Psychiater die richtige Wahl und was passiert dort?

Hallo zusammen,

Ich hoffe, dass Ihr mir weiterhelfen könnt. Wie ich das formulieren soll, weiss ich nicht so ganz....aber versuche es gern einmal.

Vor gut 4 Jahren ging bei mir der Anfang vom Ende los... Ich habe im Ausland gelebt und kaum hatte ich dort ein zu Hause gefunden und mein Leben gesichert, ging es los... Flashbacks, Panikattacken, Ängste... Erinnerungen an schlimme Dinge aus der Vergangenheit kamen zurück und das reisst mir seit dem die Beine immer wieder weg.

Nach über einem Jahr habe ich Hilfe gesucht und auch gefunden. Eine Psychologin vor Ort hat mir viel erklärt und war da... es war schlimm und doch schaffte ich erste Schritte um mich zu stabilisieren und durchzuhalten.....bis sie mich näher kennenlernen wollte und privat Interesse bekundete.... Da bin ich nie wieder hin und habe es allein versucht.

Vor 1,5 Jahren ging es zurück nach Deutschland... vll. als Flucht.. auf jeden Fall auf der Suche nach einer Konstanten im Leben...

Ich wollte mich wieder einleben, habe einen tollen Job gefunden und arbeite voll, muss aber einfach einsehen, dass ich überfordert bin und es allein nicht schaffe. Flashbacks sind zurück und ich kann kaum mehr schlafen, schaffe den Tag kaum und naja...bin ziemlich am Ende. Dabei dachte ich immer, dass ich eine Kämpferin bin und es schaffe...

Die Kraft habe ich nicht mehr und mich nun auch hier umgesehen... Ich weiss, dass ich zum Psychologen gehen sollte und das habe ich probiert.... Die Wartezeiten liegen bei fast einem Jahr. Wie soll es so lange klappen?
Ich muss dazu gestehen, dass ich bei den Anrufen zu feige war um zu sagen, worum es genau geht....und möchte auch Niemandem einen Platz wegnehmen, der ebenso Hilfe sucht..

Ein Psychologe meinte aber zu mir, dass ich in jedem Fall eine ärztliche Bescheinigung brauche um Anspruch auf eine Therapie zu bekommen, die über die probatorischen Sitzungen hinaus geht und mittels Dringlichkeitsbescheinigung auch mit kürzeren Wartezeiten etwas machbar wäre (zumal es nur nach der Arbeit geht und ich lasse mich auf keinen Fall krank schreiben)

Das Problem.... Ich habe extreme Angst vor Ärzten und bislang nie abklären lassen, was wirklich los ist.... (Meine damalige Psychologin vermutete in Richtung Posttraumatische Belastungsstörung...nur glaube ich ihr kein Wort mehr von dem, was sie sagte...)

In einem ganz mutigen Moment schrieb ich dann eine psychiatrische Praxis an, die Termine auch per email vergibt. Anrufen ist ein Ding der Unmöglichkeit... Und nun habe ich am 7ten Feb einen Termin ... und versinke in Panik....jetzt schon...

Weiss Jemand von Euch, was passieren wird? Wie läuft so ein Termin ab? Bin ich da überhaupt richtig und reichen die "Symptome" um die Bescheinigung für den Psychologen zu bekommen???

Ich möchte doch nur nicht mehr so allein mit all dem da stehen und weiter kommen...wieder leben.... und weiss einfach nicht, wie ich das sonst anstellen kann..... Bin für jede Antwort dankbar!!!
Lieben Dank und LG Pandy

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seit 4 Wochen krank -grippaler Infekt geht nicht weg

Hallo. Ich habe folgendes Problem: Ich bin seit ca 4 Wochen krank, ein grippaler Infekt mit Schüttelfrost (aber kein Fieber!) Gliederschmerzen, Schnupfen, Ohrenschmerzen und ab und zu Halsschmerzen. war deshalb vor 3 Wochen schon beim Hausarzt, worauf ich für 5 Tage Antibiotika bekam (elobact) obwohl der Arzt keine Bakterien feststellen konnte aber weil der Infekt nicht weg ging verschrieb er mir dieses Antibiotika.

Davon wurde es nur kurz besser, danach kam alles wieder zurück. Ich weiß nicht ob immer neue Viren dazu kommen oder ob ein Infekt einfach nicht weggeht.

Letzte Woche war ich beim HNO Arzt, der aber auch keine Bakterien feststellen konnte und dass die Ohrenschmerzen vom Kiefer kommen würden. Es tut auch beim drücken neben dem Kiefer-Ohr weh. aber trotzdem spüre ich auch wenn die Nase läuft so einen Druck im Ohr oder wenn ich einen Druckausgleich mache knistert das ohr von innen und tut noch mehr weh. Die Ohrenschmerzen sind aber nicht ständig da, genauso wie die Halsschmerzen, alles kommt und geht im Laufe des Tages wieder. Das Schlimmste sind aber vorallem die Gliederschmerzen und dieses Krank-sein-Gefühl :/ da jetzt auch die Grippe rum geht, denke ich dass es "normal" ist krank zu sein, aber so lange? Es wird ja nur kurz besser wenn ich Schmerzmittel nehme aber danach kommt alles wieder. Ich habe dadurch schon viele Fehltage in der Schule, weil ich so nicht zum Unterricht gehen konnte und mir geht es jetzt immer noch nicht gut! Bin grade echt verzweifelt weil ich am liebsten zu Hause bleiben würde, um andere Ansteckungen zu vermeiden, ich habe wegen Vorerkrankung ein geschwächtes Immunsystem. Und eine Grippeimpfung habe ich auch nicht weil ich ja ständig krank bin.

Habt ihr viellt. Tipps oder Dinge, die helfen dass man schnell wieder gesund wird? Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll!

Ich hoffe dass einige von euch mir helfen können. Danke!! lG

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Seit 6 Monaten durchgängig krank - Nasennebenhöhlenerkrankung

Hallo,

Ich habe eine Problem und ich hoffe hier eine Antwort zu bekommen. Meine Geschichte beginnt eigentlich 2006, wo ich in 9 Monaten 8 Nasennebenhöhlenentzündungen hatte. Seit dem hatte ich bis September 2012 jährlich 1-3 Nasennebenhöhlenentzündungen. Seit September 2012 bis heute habe ich insgesamt 9 Nasennebenhöhlenentzündungen gehabt und bin gerade Akut an meiner 10ten dran. Ich war damit bei drei Ärzten.

  1. Meinem Hausarzt, der mir im Dezember empfohlen hat Ingwersud zu trinken um das Risiko einer Nasennebenhöhlenentzündung einzudämmen - also trinke ich täglich seit Dezember einen halben liter Ingwersud.

  2. Einem HNO Arzt, der ein CT anordnete und dabei eine leichte Verschattung der Kieferhöhlen herauskam, aber keine Hinweise auf eine chronische Sinusitis. Was ja aber trotzdem nichts an den ärztlichen Befunden ändert, die jedesmal in den letzten 6 Monaten eine Sinusitis auf den Krankenschein schrieben. Dieser Arzt rät mir zu einer Operation um die Zubringer zur Nasennebenhöhle zu erweitern (habe wohl extrem dünne Zubringer), meine Nasenscheidewand, leicht linksgeneigt, zu begradigen und meine Nasenlöcher zu verkleinern. Er verspricht sich davon, dass wenn ich einen normalen Erkältungsvirus habe, dass er sich nicht in den dünnen Zubringern festsetzt und so zu einer Entzündung führt - ausserdem so sagt er würde ich dann wieder durch die Nase atmen können (ich atme im Moment mehr durch den Mund)

  3. bei einem weiteren HNO Arzt, um eine zweite fachliche Meinung zu dem Thema zu hören. Bei meinem ersten Besuch, sagte er das mit der Op sei sicherlich rechtens und meinte man könne es vorher mit einem Pariboy und einer Salzlösung versuchen (Ein Inhalationsgerät) Hab ich versucht - hilft aber nichts. Bei meinem 2. Besuch, hat er mir eine Nasennebenhöhlenentzündung diagnostiziert und wollte mich krankschreiben. Ich habe abgelehnt, weil es mir zu dem Zeitpunkt relativ gut ging und ich meine Arbeit behalten möchte. Heute bei meinem Termin sagte er mir ich würde nur simulieren und solle doch einfach gesund sein.

Ich bin total verzweifelt, was soll ich tun. Ich simuliere keine Entzündungen herbei. Ich geh kaum noch mit Freunden weg, habe permanent Kopfschmerzen und eine laufende Nase. Im Moment sogar zusätzliche eine Halsentzündung, die nur mit Penecillin behandelt werden kann. Kräftemäßig bin ich am Ende. Vielleicht finde ich hier jemanden, der eine gute Idee hat. Natürlich werde ich mir jetzt eine weitere Meinung einholen. Und ich brauche keine psychologische Beratung - die hab ich schon und mein Psychologe sagt, dass ich definitv nicht simuliere.

Wer eine Idee hat, was es sein könnte, der melde sich doch bitte oder schreibt hier eine Antwort. Vielleicht kommt ihr auf Ideen, die ich und meine Ärzte noch nicht hatten.

Vielen Dank im Voraus F.W.

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Globusgefühl im Hals seit ca. 6 Monaten

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe seit ca. einem halben Jahr ein immer stärker werdendes und öfter auftretendes Globusgefühl im Hals. Ich beschäftige mich mit der Materie Psychosomatik schon lange. Ich weiß sicher woher dieses Gefühl bei mir kommt. Kurz zusammengefasst: Ich bin vor 3 Jahren mit meinem Freund zusammengekommen, das erste Jahr haben wir fast nur gestritten, er ist sehr laut geworden, sehr einschüchternd und von oben herab, hat mich beschimpft und war sehr sehr aggressiv. Ich bin in einer wohlbehüteten (sogar zu sehr) Familie aufgewachsen und dadurch war/bin ich ein sehr sentimentaler, sensibler Mensch. Ich habe mich oft verbal gewehrt aber nur ein paar Wörter, er wurde sehr ausfallend und ich hatte Angst (daher das Engegefühl, ich habe auch noch viele weitere Symptome die darauf zurückschließen). Ich wusste dass dieses Verhalten bei ihm aufhören kann, da ich die Ursachen kannte, und das hat es auch getan. Ich wusste es zu 100% dass er sich ändert weil diese sekundenschnelle Veränderung so extrem auffällig war UND weil ich auch ein sehr launischer schwieriger Mensch war. Er ist mittlerweile ein so liebenswürdiger Mensch, es passiert ihm auch gar nicht mehr dass er unkontrolliert ausbricht. Er muss sich aber auch nicht sonderlich zusammenreissen sondern es ist mittlerweile ganz normal für ihn.

Ich glaube dass mein Körper und mein Gehirn so darauf eingestellt ist weil es über 1 Jahr, fast 2 Jahre dauerte, bis es nach und nach aufhört mit seiner Unterdrückung, sodass mein Gehirn sofort wieder umschaltet, wenn ich von der Arbeit zu ihm nach Hause fahre. Ich merke immer noch wie ich teilweise nervös werde, obwohl es ÜBERHAUPT KEINEN Grund gibt. Er ist sehr geduldig und verständnisvoll.

Ich möchte dieses Muster in mir wegbringen und wieder frei sein und das Leben einfach leben und genießen ohne jeden Schritt zu hinterfragen. (das habe ich angefangen weil ich seiner Meinung nach fast alles falsch gemacht habe und "unfähig" war). Das brauche ich jetzt aber nicht mehr.

Ich freue mich wenn ihr mir Tipps gebt die ich selbst ausführen kann (ohne Psychiater, ich bin selbst schon weitergebildet in dieser Richtung & habe auch schon vielen Menschen geholfen, bei mir weiß ich aber nicht mehr weiter).

DANKE FÜRS DURCHLESEN DES LANGEN TEXTES :)

Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben.

Freundliche Grüße Steffi

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Zahlreiche, jahrelange Beschwerden

Hallo zusammen!

Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Ich leide seit ca. 12 Jahren an verschiedensten körperlichen Beschwerden, die mir mein Leben zur Hölle gemacht haben.

Bei mir wurde erst letztes Jahr eine Pollenallergie (Gräser, Hasel, Birke) festgestellt, was zumindest einen Teil meiner Beschwerden erklären würde. Um die ganze Sache transparenter und einfacher zu machen, werde ich "nur" die Symptome aufzählen, die ich Herbst/Winter beobachten konnte, bzw. die ich das ganze Jahr über habe.

Als da wären: Ich habe/bekomme oftmals extrem trockene Lippen, Nase, Hals, Rachen und Zahnfleisch. Also die gesamte Schleimhautregion. Das ist teilweise so heftig, dass ich mir meine Lippen andauernd (was nur wenige Minuten lang was bringt), bzw. befeuchten muss. Beim Naseputzen kommt Blut und gelber Schleim zum Vorschein. Das macht mich total wahnsinnig.

Was mir aufgefallen ist: Diese Symptome treten vorwiegend am Anfang der Woche auf und werden Tag für Tag besser, bis oftmals zum Wochenende, wo ich endlich mal "durchatmen" kann. Gerade früh morgens (ich stehe so ca. um halb sechs auf) während der Autofahrt und auf der Arbeitsstelle tauchen die Beschwerden auf und werden zeitig immer schlimmer. Das ganze zieht sich über den ganzen Arbeitstag. Auffällig ist, dass das ganze am späten Nachmittag zum "Höhepunkt" kommt, gerade dann, wenn ich viel Stress habe. Das Ganze hält dann an bis ich mit meinem Auto zu Hause angekommen bin. Stress könnte das Ganze natürlich verschlimmern, allerdings ist mir schleierhaft, was die Ursache ist??? Auffallend ist wiederum, dass ich an den Tagen, an denen diese Symptome verschlimmert auftauchen, auch auffallend schnell und stark schwitze und schnell außer Atem bin. Das merke ich natürlich auf der Arbeit umso mehr, vor allem beim Treppensteigen.

Was ich für wichtig halte: Auch wenn ich mal am Wochenende allein oder mit Freunden weiter weg fahre (vorzugsweise mit dem Auto), treten die Symptome auf und die Rückfahrt ist fast jedesmal die reinste Hölle.

Weitere Symptome, die ich vor allem in der Freizeit habe: ein brennendes Ziehen im linken Schulterblatt, ununterbrochenes Ohrensausen Tag für Tag, teilweise Tinnitus, eiskalte Gliedmaßen, leichte Benommenheit, Abgeschlagenheit, rötliche, tränende und (an den Rändern) schuppende Augen, "schwarze Punkte im Sichtfeld", starke Schuppen auf der Kopfhaut vor allem im Schläfenbereich und am Ohr, Schuppen rund um die Nase, an den Ohren und den Augenbrauen, heftige Wetterfühligkeit, Kopfdröhnen wie bei einem Kater, rote scherzende, schuppende Haut im Jochbeinbereich, Räusper - und Schluckzwang, Fremdgefühl in den Zähnen, Juckreiz am ganzen Körper, vor allem aber an der rechten Bauchhälfte (Blinddarmbereich?), Herzrasen (scheinbar?), Druck auf den Augen + extreme Müdigkeit

Was ich für sehr wichtig halte: Wenn ich die Symptome "Druck auf den Augen + extreme Müdigkeit" habe und dann einen Schluck Alkohol (egal welches Bier oder welche Spirituose) zu mir nehme, passiert folgende

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