Warum kommt man im Winter schlechter aus dem Bett als im Sommer?

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Hallo! Woran es allgemein liegt, kann ich dir leider nicht sagen. Aber ich kenne das nur zu gut und kann dir sagen, woran es bei mir liegt:
1.) im Bett ist es so schön kuschelig warm und draußen hört man vielleicht schon Sturm und Regen. Da ist es doch viel angenehmer, liegen zu bleiben.
2.) Im Sommer werde ich manchmal schon durch sonnenstrahlen, die durch die Jalousie scheinen, geweckt und dann hat man gute Laune und kann gut aufstehen. Im Winter aber ist es noch dunkel. Und da hat man halt keine Lust (vielleicht auch weil der Körper denkt, es ist noch Nacht?). Ich finde das auch ziemlich doof, wenn man das Haus verlässt und es ist noch dunkel und man kommt zurück und es ist schon wieder dunkel (ist bei mir zur Zeit zwar nicht so, aber das kenne ich auch).
Aber ich glaube, irgendwie spielen da auch Wetterfaktoren eine Rolle. Denn z.B. heute, wo es draußen wieder stürmt und regnet, habe ich mittags fast 2 Std. geschlafen. Und das obwohl ich nachts genug Schlaf (8-9 STd.) bekomme...

Ein wichtiger Grund ist außerdem das Licht. Im Winter geht die Sonne säter auf, scheint nicht so lange und geht früher wieder unter. Aber erst Licht fördert die Bildung von Hormonen, die uns richtig wach werden lassen!

Wenn die Tage kurz sind, bildet sich mehr vom Schlafhormon Melatonin. Außerdem, wenn man morgens aufwacht und es ist dunkel draußen, kommt man viel schlechter aus dem Bett. Das geht zumindest mir so.

Ich schlafe im Winter nicht mehr / länger als im Sommer. Kann also nicht - allein - am Melatonin liegen...

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