Warum kann ich so schlecht Geräusche filtern?

1 Antwort

Wenn du bereits einen Hörtest hast machen lassen, liegt es bei dir wahrscheinlich an einer Überlastung der Reizfilterung. Da kann ich DaSu zustimmen. Du musst dir vorstellen, unser Gehirn filtert alle Reize, die uns umgeben: von der Türklinke, über das klappernde Geschir, das Klacken von Stöckelschuhen, die Gerüche aus der Küche, usw. Diese Liste kann man beliebig fortsetzen.

Es gibt Akustiker, die ein Hörtraining anbieten. Auch CDs sind auf dem Markt. Es geht dabei darum, seine Hörfertigkeiten, die einem zur Verfügung stehen, optimal einzusetzen. Du solltest deinen HNO- Arzt mal danach fragen, der kann dir mit Sicherheit weiter helfen. Auch ein Akustiker ist in diesem Fall die richtige Anlaufstelle.

Es geht darum, dass du das Wichtige von dem Unwichtigen besser trennen kannst. Ich wünsche dir dafür alles Gute und viel Gedult. Es ist ein Lernprozess, der sich erst mit der Zeit auszahlt. Vor allem ist es ein aktiver Prozess. Alles Gute!

Hier ist noch ein Musikstück. Das ist unter anderem auch "Trainingsmusik". Du lernst wieder hin zu hören und darauf zu achten, wie etwas klingt, seien es auch nur Alltagsgeräusche.

http://www.youtube.com/watch?v=EXE4ss2kcvM

Wie kann ich meiner extrem übergewichtigen Freundin helfen?

Ich bräuchte einmal ein paar Psycho-Tipps von euch:

Eine gute Freundin von mir ist extrem dick. Da sie schon über 50 ist, bekommt sie auch zunehmend gesundheitliche Probleme und ich mache mir langsam Sorgen um sie.

Leider ist sie gutgemeinten Ratschlägen gegenüber taub, wird sogar regelrecht sauer, wenn man etwas deutlicher wird.

Sie glaubt felsenfest, sie hätte einfach Pech mit ihrem Stoffwechsel und behauptet regelmäßig, dass ich z.B. doch genauso viel essen würde wie sie, aber dabei nicht so stark zunehmen würde. Allerdings lügt sie sich damit selbst an, denn ich habe schon häufiger ein paar gemeinsame Urlaubstage mit ihr verbracht und beobachten können, dass sie einfach Unmengen von Essen (speziell Süßes) in sich - ja - hineinschlingt. Und zwar in der Regel ca. doppelt so viel wie alle anderen am Tisch, allerdings auch doppelt so schnell, weshalb sie immer gleichzeitig fertig ist und sich wohl einreden kann, dass sie auch nicht mehr gegessen hat als die anderen.

Ich möchte jetzt nicht schlecht über sie reden, aber man merkt schon an ihrer Esstechnik, dass sie kein vernünftiges Verhältnis mehr zum Essen hat. Sie isst unglaublich schnell, sehr große Bissen, die sie kaum kaut, sondern nur gierig herunterschluckt. Das klingt zwar böse, aber beschönigen kann ich das schlecht. Es ist mittlerweile schon etwas unappetitlich, ihr beim Essen zuzusehen. Eine Wurstsemmel ist bei ihr mit vier Bissen innerhalb weniger Sekunden verschluckt ...

Naja, langer Rede kurzer Sinn: wie kann ich ihr helfen? Wenn ich sie direkt darauf anspreche, wird sie aggressiv und ist sehr schnell beleidigt. Und auf indirekte Hinweise reagiert sie ebenfalls vergrätzt oder ignoriert sie einfach.

Kann ich ihr überhaupt helfen? Oder muss ich mich damit abfinden, dass sie einfach so ist? Sie lebt alleine und es ist auch kein Partner in Sicht - vielleicht auch ein Grund für ihr übermäßiges Essen. Der Rest ihrer Familie (Eltern, Geschwister) ist schlank ...

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Wie gehe ich mit Borderline Freundin um ?

Hallo, Zusammen !

Ich (weiblich) habe eine Freundin, die an Borderline erkrankt ist. Am Anfang unserer Freundschaft ging es ihr diesbezüglich wesentlich besser. Sie war mir gegenüber (ich bin auch nicht gesund und habe noch andere Probleme) enorm liebevoll und verständnisvoll, was in den letzten Jahren leider sehr nachgelassen hat. Sie ist mir gegenüber, besonders, wenn es ihr sehr schlecht geht, oft sehr aggressiv und ungehalten, was mich sehr verletzt. Sie weiß selber, dass es mir gesundheitlich oft nicht gut geht. Gleichzeitig verlangt sie dennoch als regelrechten Freundschaftsdienst, dass ich ihr nach dem Mund rede und sie 24 Stunden lang nur bedaure und Mitleid mit ihr habe. Außer, dass sie ein Medikament nimmt, tut sie sonst nichts für ihre Krankheit. Sie hat jedoch einen sehr verständnisvollen Freund. Wir hatten mal sehr engen und freundschaftlichen Kontakt, was in den letzten Jahren rapide schlechter geworden ist. Oft meldet sie sich tagelang nicht bei mir. Wir haben Kontakt über Facebook, wo sie eine geschlossene Freundesgruppe hat. Sie nimmt es mir sehr übel, dass ich dort kaum noch schreibe, weshalb sie wiederum in meiner Gruppe kaum noch schreibt. Sie hat in ihrer Gruppe wesentlich mehr Mitglieder. Und gesundheitlich geht mir jeder Tag auch so was von an die Kräfte, dass ich kaum noch Kraft habe, auch noch sie zu bedauern. Zumal sie auch hauptsächlich meine Ratschläge ablehnt und sich die Rosinen heraus sucht und immer alles besser weiß. Das tut alles enorm weh, da wir auch gemeinsam ein bestimmtes Projekt ins Leben gerufen haben, dass wir über Facebook betreuen, wozu ihr Interesse aber auch enorm gesunken ist. Sie ist sehr rechthaberisch und eigenwillig geworden. Sie muss immer Recht haben und kann mit Kritik überhaupt nicht umgehen. Wenn man ihr nicht nach dem Mund redet, hat man den Eindruck, als wenn dadurch die Freundschaft in Frage gestellt wird. Es ist für mich enorm anstrengend, da ich neben gesundheitlichen Beeinträchtigungen einen anstrengenden Beruf und sehr belastende und komplizierte familiäre Verhätlnisse habe, für die sie auch kein Verständnis mehr hat und mir oft mit unpassenden und verletzenden Kommentaren diesbezüglich antwortet, weshalb ich schon kaum noch darüber schreibe. Dadurch wird unser gemeinsames Projekt sehr in Frage gestellt. Ich bin ein Typ, der im Ganzen jedem Menschen es nur recht machen will vor dem Hintergrund, dass ich dann meine eigenen Bedürfnisse auf Null herunter schraube zu Lasten meiner Gesundheit und meines Seelenfriedens. Sie hat mich noch auf andere Weise sehr enttäuscht, aber das würde zu weit führen, dieses hier auch noch zu erklären. Ich bin ein Mensch, den man unendlich ausnutzen und betrügen kann. Weil ich Angst vor meinen eigenen Gefühlen und Ansprüchen habe und aufgrund privater Umstände erst spät zu meinem eigenen Bewusstsein und zu meinem Ego gefunden habe. Ich stelle mich oft unter meinem eigenen Wert dar. Vielen Dank für Eure Antworten. Euer Alpexcin78

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Magenschmerzen, Bauchkrämpfe, Verdauungsprobleme, Kreislaufprobleme ,Übelkeit, Bakterien

Hallo,

Magenschmerzen:

ich habe seit Monaten Magenschmerzen. Ich war schon bei 3 verschiedenen Hausärzten, die meinten ich hätte ein Magendarm Virus. Was für mich aber sehr unwahrscheinlich klingt, da ich schon seit etwa 2 Jahren Magenprobleme habe. Ich war vor einem Jahr beim Magenarzt (Gastroenterlogen).Mir wurde dort eine Magenspieglung gemacht und mir wurde gesagt das ich Helicobacter (Bakterium) im Magen hab. Dann wurde ich behandelt mit Antibiotika. Vor 2 Wochen war ich dann wieder beim Magenarzt und hab ein Atemtest auf Helicobacter gemacht. Das Ergebnis war dann, das ich dieses Bakterium noch habe aber in einem noch normalwert. Ich kriege alle 2-3 Tage Magenschmerzen. Mir wird dauernt schlecht. Meine Magensäure kommt mir manchma einfach so hoch. Aber es brennt dann nicht. Zurzeit ist mir aber extrem schlecht morgens.

Kreislaufprobleme:

Ich kann kaum 2 Stunden auf den Beinen stehen ohne das mir extrem schwindelig wird. Wenn ich im Auto sitze oder im Bus wird mir extrem schlecht. Ich weis gar nicht mehr wie ich zur Arbeit fahren soll. Bei schon nur 8h schlaf gehts mir schlecht.

Verdauungsprobleme, Bauchkrämpfe:

Parallel zu meinen Magenschmerzen habe ich seit 1 Monat Bauchkrämpfe im Unterbauchbereich. Sobald ich was esse oder nach dem essen spüre ich schon direkt ein Druckgefühl kanns selber nicht gut beschreiben. Mein Magen macht laute Geräusche. (Ich merk schon wortwörtlich welchen ganzen Weg mein essen geht vom Magen in dem Dick- Dünndarm). Ich hatte ein Stuhlgangtest vor 2 Wochen, da war alles okay hat mir mein Hausarzt mitgeteilt. Ich weis echt nicht mehr weiter. Bin seit 2 Wochen krankgeschrieben. Ich weis auch nicht wie ich mir selber helfen kann....

linke Niere hat eine Infektion gehabt vor 1 Woche:

Ich hatte schmerzen beim Urinieren und meine linke seite am Rücken hat weh getan. Mir wurde gesagt das meine linke Niere eine Infektion hat. Ich hab dann 2 Wochen Antibiotika genommen. Jetzt gehts mir besser hab auch fast keine beschwerden mehr.

Ernährung und Sport:

Ich bin nicht sehr sportlich. Mache kaum Sport. Ich bin 1.68cm und wiege 58 kg. Also ein ganz Normalerwert passt zu meinem Körper. Ich ernähre mich nicht viel von Obst und Gemüse weil ich es nicht gerne esse. Und Fleisch auch seltener(2 Woche). Trinke tue ich zurzeit viel (2-3l).

Ich weis echt nicht mehr weiter bin 18 Jahre alt. Bin vor 3 Wochen aus dem Urlaub gekommen. Es war noch nie so das ich alles auf einmal hatte. Klar weis ich selber das ich öfters krank bin als andere Menschen fast jeden Monat einmal (habe ein schwaches Immunsystem) aber so extrem war es noch nie. Die Ärzte helfen mir errlich gesagt auch nicht weiter ( war bei 5 Ärzten schon). Die verschreiben mir nur ein Antibotikum paar Tropfen gegen Übelkeit. Wie kann ich mir den selber helfen...Und wie stärke ich mein Immunsystem??! Was meint ihr dazu?

Danke im vorraus. Ich weis ist etwas lang geworden :D.

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