Warum kann ich so schlecht Geräusche filtern?

1 Antwort

Wenn du bereits einen Hörtest hast machen lassen, liegt es bei dir wahrscheinlich an einer Überlastung der Reizfilterung. Da kann ich DaSu zustimmen. Du musst dir vorstellen, unser Gehirn filtert alle Reize, die uns umgeben: von der Türklinke, über das klappernde Geschir, das Klacken von Stöckelschuhen, die Gerüche aus der Küche, usw. Diese Liste kann man beliebig fortsetzen.

Es gibt Akustiker, die ein Hörtraining anbieten. Auch CDs sind auf dem Markt. Es geht dabei darum, seine Hörfertigkeiten, die einem zur Verfügung stehen, optimal einzusetzen. Du solltest deinen HNO- Arzt mal danach fragen, der kann dir mit Sicherheit weiter helfen. Auch ein Akustiker ist in diesem Fall die richtige Anlaufstelle.

Es geht darum, dass du das Wichtige von dem Unwichtigen besser trennen kannst. Ich wünsche dir dafür alles Gute und viel Gedult. Es ist ein Lernprozess, der sich erst mit der Zeit auszahlt. Vor allem ist es ein aktiver Prozess. Alles Gute!

Hier ist noch ein Musikstück. Das ist unter anderem auch "Trainingsmusik". Du lernst wieder hin zu hören und darauf zu achten, wie etwas klingt, seien es auch nur Alltagsgeräusche.

http://www.youtube.com/watch?v=EXE4ss2kcvM

Schaden Schaumstoff-Ohrenstöpsel dem Gehör(gang) & kann man die Wirkung verbessern?

Hallo,

sind Ohrenstöpsel (aus Schaumstoff von Ohropax) für die Ohren schädlich? Ich habe bereits lesen können, dass man sich zu sehr daran gewöhnen kann. Aber wie sieht es mit dem Gehörgang direkt aus? Wattestäbchen sollen ja ebenfalls nicht gut für die Ohren sein (obwohl sie sehr weich sind), besonders wenn man fester drückt/reibt. Aber um bei den Ohrenstöpseln wirklich eine Besserung zu spüren, muss ich sie schon sehr tief reindrücken, dass sie kaum noch raushängen. Da entsteht ja eigentlich auch eine Reibung bei den empfindlichen Haaren im Ohr. Ich denke nicht, dass das gut ist.

Andernfalls bin ich aber die nächsten 2 Monate darauf angewiesen, da ich schnell durch Geräusche wach werde ...

Mache ich mir zurecht Sorgen? Schade ich meinen Ohren und meinem Hörvermögen damit auf Dauer, besonders wenn ich sie recht tief reindrücke? Was ist der Unterschied zu Wattestäbchen?

Andernfalls nützen sie nämlich kaum etwas oder fallen nachts sogar wieder raus. Sie dämpfen die meisten Geräusche nur, egal ob diese weiter entfernt oder direkt in meinem Umfeld passieren. Kann man die Wirkung noch irgendwie verbessern?

Edit: Ich habe gerade mal nach geschaut. Auf der Verpackung steht bis zu 32dB. Selbst ein einfacher Ventilator hat schon 35 Dezibel, aber immer noch besser, als gar keine. Ansonsten bleiben meine Fragen und mich würde weiterhin interessieren, ob ich die Wirkung irgendwie verbessern kann.

Danke im Voraus!

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Geräusche im Hals, kennt das jemand???

Hallo, seit längerer Zeit schon habe ich sehr oft so komische Geräusche im Hals, hört sich an wie ein Magenknurren, nur eben im Hals..Besonders stark ist es nach Getränken mit Kohlensäure und dieses Geräusch ist immer ziemlich laut das mich meine Freunde schon immer blöd angucken und lachen wenn ich das wieder habe, aber ich finde das gar nicht witzig, sondern bin echt verzweifelt!

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Kann Geräuschempfindlichkeit ein Zeichen einer Überempfindlichkeitsstörung sein?

Ich habe das Problem, dass ich Geräusche schlecht filtern kann. Geräusche stürmen auf mich ein und ich kenn keines ausschalten. Das macht mich manchmal echt fertig. Meine Ohren sind sehr gut, ich höre manchmal Dinge, die mein Freund überhaupt nicht wahrnimmt, zum Beispiel höre ich abends sein Handyladegerät. Ich habe kürzlich hier von Hypersensitivität gelesen. Es gab einen link zu einem Test und manche Fragen konnte ich mit ja beantworten. Aber zur Geräuschempfindlichkeit gab es keine Frage. Kann das ein Symptom sein oder ist das etwas anderes? Gibt es noch andere Tests? Sollte/Kann man das von Psychologen testen lassen?

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Ich kann manchmal nicht zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden

Hi!

Ich träume sehr viel und sehr realistisch. Meistens sind es fiese Alpträume, aber manchmal sind es solche "Alltags-"Träume, in denen man das tut, was man sonst im realen Leben auch so tut.

Und bei diesen Träumen bekomme ich immer wieder Probleme.

Z.B. träume ich, dass ich etwas bestimmtes mache, wie z.B. Haustiere füttern, Papiere unterschreiben, aufräumen, kochen, einkaufen, mich mit Leuten unterhalten, fernsehen etc. und am Ende meines Traum-Tages schlafe ich meistens irgendwo ein, auf dem Sofa oder im Bett.

Wenn ich dann aufwache, weiß ich meistens gar nicht genau, was ich nur geträumt habe und was in Wirklichkeit passiert ist. Oft bin ich enttäuscht, weil ich im Traum Sachen bereits erledigt hatte, die ich aber dann noch zu tun habe! Oder mir irgendjemand was tolles geschenkt hat, was ich dann in Wahrheit gar nicht habe.

Daran kann ich dann wenigstens SEHEN, dass es geträumt war. Bei vielen Sachen sehe ich das aber nicht. Dazu kommt, dass ich sowieso schon Schwierigkeiten mit meinem Langzeitgedächtnis habe und frühere Ereignisse nicht in die richtige Reihenfolge bringen kann, solange kein Hinweis auf den Zeitpunkt vorhanden ist. Auch Details von besonderen Ereignissen kann ich mir schwer merken.

Nun vermischen sich auch noch Träume in mein verwirrtes Langzeitgedächtnis.

In manchen Träumen bin ich z.B. noch ein Kind, "normale" Sachen passieren. Wochen später weiß ich nicht mehr, ob es reale Erinnerungen sind oder der Traum von letztem Monat.

Oft nach so einer Nacht, sitze ich auch morgens mit meinem Kaffee am Tisch und bin nicht mehr ganz sicher, ob ich noch träume oder schon wach bin. Ich träume sehr oft, dass ich mich morgens wasche, schminke, anziehe und mir nen Kaffee mache und dann auch im Traum (!!!) darüber nachdenke, ob dies echt ist oder geträumt. Daher ist das wirklich seltsam, wenn sich beides genau gleich anfühlt. Gerade in solchen Momenten, in denen ich keinen definitiven Hinweis für Traum bzw. Realität finde.

Ist das normal? Sollte ich mir Sorgen machen, Hilfe suchen?

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Eine Frage wegen "Cholesteatom"

Dienstag war ich beim HNO-Arzt, weil ich schon länger schlecht zu hören glaube; er sagte, ich hätte ein Cholesteatom, und schon verließ er den Raum; ich habe erst in 3 Wochen einen neuen Termin. Vielleicht kann ich ja hier eine Erkärung bekommen ?

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Wie gut kann man mit Hörgerät hören?

Hallo, meine Oma hört ziemlich schlecht und hat deswegen auch schon seit vielen Jahren ein Hörgerät. Allerdings hört sie trotzdem schlecht. Oft liegt es auch daran, dass sie eines der Geräte rausnimmt, weil sie das als unangenehm empfindet. Ich frag mich ob das normal ist. Hört man mit einem Hörgerät wirklich immer noch so schlecht? Und wenn man beide Geräte drinnen hat darf das doch nicht unangenehm oder zu laut sein? Ich habe das Gefühl das sind nicht die richtigen Hörgeräte. Hab mir deshalb überlegt, wenn sie das nächste mal zum anpassen der Hörgeräte geht mitzukommen. Vielleicht wird dort auf ältere Menschen nicht gut eingegangen. Was meint ihr dazu? Oder ist es einfach normal, dass man mit Hörgerät eben auch nicht perfekt hört?

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