Warum kam beim Blutabnehmen kein Blut raus!

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Ein Grund kann sein, dass deine Gefäße schneller reagiert haben als das letzte Mal. Der Mensch ist evolutionär nicht auf kontrollierten Blutverlust ausgelegt, das bedeutet, wenn ein Gefäß eine Undichtigkeit "bemerkt" geht es davon aus, dass eine Verletzung vorliegt oder im schlimmsten Fall ein Körperteil abgetrennt ist.

Um den Blutverlust zu minimieren zieht sich das Gefäß automatisch zusammen. Dieser Effekt kann auch beim Blutabnehmen auftreten.

Wenn einem sehr kalt ist, kann es schwierig sein an den Händen Blut abzunehmen, allerdings findet man bei jedem Menschen eine Vene bei der man Blut abnehmen kann. Vielleicht hat die Arzthelferin einfach nicht richtig gestaut oder das sogar vergessen? Bei der nächsten Blutabnahme, schau einfach dass dir warm ist und dass du genügend getrunken hast.

Hallo ihr lieben, war bereits beim HA, der hat Blut abgenommen weil er sie nicht sicher ist was es ist, hat mir von euch vll jemand eine Rat? ?

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Ich will demnächst einen Gesundheits Check machen lassen. Da ich große Angst vorm Blut abnehmen habe nun meine Frage, ob die Blutentnahme auch beim Gesundheits Check gemacht wird?

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Panische Angst vor Blutabmahme.. Was tun?

Ich habe seit ich klein bin panische Angst vor Blutabnahmen. Jede andere Spritze geht aber an der Armvene darf man mich nicht mal anfassen ohne das ich zurückzuck. Ich habe auch noch nie eine Blutabnahme gemacht weil ich bei jedem Versuch angefangen habe zu Schreien, Weinen und Hyperventiliren. Ich habe oft eine Panikatacke gehabt und so kommt es das ich 26 bin und noch nie Blut abgenommen habe. Beim letzten Versuch haben mich 3 Schwestern gehalten jedoch mussten sie abbrechen weil ich mich so verkrampft hatte das es weh getan hätte. Sie haben es an der Hand versucht, jedoch kommt das zu wenig Blut. Was soll ich tun? Irgendwann muss ich es tun.. Ich weiß mir nicht mehr zu helfen..

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Erhöhte Lerberwerte beeinflussen?

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Danke im Vorraus

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Regelmäßige Blutentnahme bei alten Menschen, wer ist zuständig?

Meine Oma ist Marcumarpatientin. Mit 87 ist sie nicht nur dement, sondern durch ihre diversen Erkrankungen auch relativ häufig im Krankenhaus. Zuletzt zum Beispiel, weil sie Blut im Urin hatte. Fast jedes Mal ist es notwendig, das Marcumar abzusetzen. Das heißt dann, wenn sie wieder zuhause ist (auf dem Dorf in dünn besiedeltem Gebiet), dass sie alle 2 Tage zum Blutabnehmen muss, um den Quick für die erneute Einstellungen zu messen. Grund fürs Marcumar ist Vorhofflimmern und Zustand nach tiefer Beinvenenthrombose. So nun zu meiner eigentlichen Frage: Meine Mutter hievt meine Oma immer mit viel Mühe ns Auto und schleppt sie fast zum Arzt, es geht, aber alles andere als gut und wird auch immer schwieriger. Auf die Bitte meiner Mutter, dass meine Oma bitte nicht mehr in die Praxis muss, sondern Hausbesuche bekommt, hat der Hausarzt gemeint, Hausbesuche macht er nicht. Was ist aber, wenn meine Oma wirklich überhaupt nicht mehr ins Auto reinkommt? Wird ihr dann einfach kein Blut abgenommen? Das ist doch unterlassene Hilfeleistung, oder? Ich weiß schon, dass das für alle Beteiligten sehr aufwendig ist, aber der Hausarzt kann doch nicht die Augen vor diesem Problem verließen! Übrigens: Tipps "Wie Hausarzt wechseln" gelten für Mecklenburg-Vorpommern nicht, da macht nämlich eine Praxis nach der anderen zu und die wenigen niedergelassenen Ärzte haben zum großen Teil "Einstellungstopp" für Patienten.

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Hallo,

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