Warum ist Yoga so beliebt?

4 Antworten

Wenn ich Yoga regelmäßig praktiziere, habe ich mehr Energie, mein Körper bleibt flexibel und die Muskeln werden gestrafft. Ausserdem habe ich keine Schmerzen in den Hüften mehr, seitdem ich Yoga mache. Hier ein kleines Video über die ganzheitlichen Wirkungen des Yoga:

http://www.youtube.com/watch?v=0EaoWPNIkCI

Yoga wird immer beliebter, weil es Entschleugnigung bringt. Es dient dem Stressabbau. Viele andere Sportarten haben mit schnellen hetzigen Bewegungen zu tun und sind oft als Wettberwerb auszuüben. Yoga hingegen ist ein ganz ruhiger Sport und trotzdem werden die Muskeln und der Körper trainiert. ich glaube, dass der Alltag der Menschen immer stressiger wird und sich das Rad viel schneller dreht. Mit Yoga versucht man dann wieder zu entspannen.

Yoga hilft gegen alle möglichen körperlichen Beschwerden. Heutzutage sitzen die meisten beim Job und bewegen sich wenig. Yoga ist die perfekte Vorbeugung gegen Rückenprobleme etc. Anders als z.B. Joggen, wo der Rücken noch zusätzlich belastet wird.

Wandernde Schmerzen nach Bandscheibenvorfall

Hallo, Vor 18 Monaten hatte ich einen Bandscheibenvorfall (S1/L5) und 8 Monate spaeter einen zweiten (L5/L4), beide Male ist die Bandscheibe gerissen. Mit angaenglichen Schmerzmitteln, viel Krankengymnastik, Osteopathenbesuchen und Sport (Yoga, Pilates und Schwimmen) hat sich mein Ruecken langsam am staetig gebessert. Doch seit ca. 8 Wochen wurden die Schmerzen wieder doller (kann mein Leben trotzdem fast uneingeschraenkt weiterleben und nehme nur ab und zu Schmerzmittel). Die Schmerzen "wandern" allerdiings; mal ist eine Seite der WBS komplett angespannt und schmerzhaft, dann die andere Seite, jetzt tun mir eher mein Po, Lende und die Huefte weh (Osteopath meinte dass es wahrscheinlich das ISG ist). Zusaetzlich schmerzen mir die Schultern bis in den Arm hinein, mal die eine Seite mal die andere Seite. Dafuer kann ich ploetzlich Sachen machen, die bis vor zwei Monaten noch schmerzhaft waren, z.B. 2 Stunden im Kino sitzen. Ich bin die Schmerzen so leid und habe Angst dass das jetzt fuer immer so bleibt und warum tut mir alles andere jetzt weh? Sind das noch Folgen vom BSV? Ich lebe in England und obwohl Physiotherapeuten/Osteopathen was den praktischen Bereich angeht sehr gut ausgebildet sind, bekomme ich keine zufriedenstellenden Erklaerungen.....vom Arzt garnicht erst zu sprechen.

Waere ueber Antworten sehr dankbar :-)

Joanna

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Warum habe ich immer Hunger?

Guten Abend Ich bin 17 Jahre und habe ein Problem. Ich habe durchgängig Hunger und denke den ganzen Tag nur ans essen. Meistens esse ich dann Süßigkeiten, die mag ich am liebsten, aber auch bei Nudeln werde ich schwach. Sonst esse ich auch alles, was wir zuhause haben. Ich hab schon viel ausprobiert um endlich normal essen zu können, was mir nur leider nicht gelingt, obwohl ich weiß wie das geht. Ich kenn mich meiner Meinung nach sehr gut mit Ernährung aus, da ich mich einige Jahre darüber informiert habe, doch umsetzen kann ich das Ganze nicht. Freunde habe ich auch keine mehr. Woran das liegt weiß ich nicht. Vielleicht an meiner blöden Klasse oder daran dass ich eher introvertiert bin( früher war ich extrovertiert und beliebt). Vielleicht ja aber auch an der Essstörung, denn mir fällt momentan nichts ein, was ich lieber als essen machen würde und habe daher auch nicht immer Lust mit anderen Menschen etwas zu machen. Ich denke meine Essstörung fing mit 12 Jahren an im Physikunterricht als wir irgendeine Aufgabe ausrechnen sollten. Dafür brauchten wir einen Mitschüler, der sich auf die Waage des Physiklehrers stellte. Ein Junge aus meiner Klasse tat das und meine Klassenkameraden sagten das sei viel zu viel. Ich wog aber ein wenig mehr und war ja dann auch noch ein Mädchen. Früher habe ich mir über mein Gewicht und mein Essen keine Gedanken gemacht, doch nun war ich selbst davon überzeugt abnehmen zu müssen. Da kam ich auf die blöde Idee das Frühstück wegfallenzulassen und auch morgens in der Schule nichts zu essen. Erst mittags gab es dann wieder was zu essen, denn das Frühstück fiel mir am leichtesten wegzulassen. Diese ganze Geschichte machte mein Essverhalten total kaputt und mich essgestört. Es gab immer wieder Tage, da hielt ich es nicht aus weniger zu essen und aß an diesen dann umso mehr. Diese Tage, an denen ich immer mehr aß wurden dann immer mehr und die Tage, an denen ich hungerte immer weniger, bis ich dann an dem Punkt angelangt war wo es nur noch Tage gab an denen ich unnormal viel aß. Das ist heute immer noch so. Mit meiner Mama habe ich auch schon über meinen extremen Hunger (eigentlich ja Appetit) gesprochen, doch sie meinte ich soll mich zusammenreißen und einfach weniger essen. Nur das kann ich eben nicht. Das hab ich ihr auch gesagt, doch sie versteht es nicht. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll… Bitte helft mir!!! Es muss doch eine Möglichkeit geben aus der Essstörung herauszukommen, aber ich möchte nicht zum Psychologen, in eine Essgestörtenanstalt oder so etwas in der Art. Es muss doch eine andere Möglichkeit geben. Was wäre das Beste für mich? Ich MUSS diese Essstörung irgendwie loswerden! Vielen Dank schon einmal fürs Durchlesen, das war ja so einiges was ich geschrieben habe. Ich hoffe ihr könnt mir helfen:). Dafür wäre ich euch sehr dankbar!

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Wie bekomme ich auf gesunden Weg eine straffere, trainierte Figur und eine ausgewogene Ernährung/Trinkverhalten?

Ich bin w 31 Jahre alt, 160cm groß und wiege derzeit 59kg. Seit etwa 1 1/2 Monaten mache ich fast jeden Abend etwa 20 Minuten Yoga plus 5 Minuten leichte Stepaerobic , alle 5 Tage 30 Minuten leichte Stepaerobic und alle 3 Tage eine viertel Stunde Muskelübungen plus 10 Minuten leichte Stepaerobic. Alles mit der wii fit u zuhause vorm Fernseher. Nebenbei bewege ich mich nicht sonderlich viel und an der Ernährung könnte man bestimmt auch noch ein wenig feilen. Aufgrund einer chronischen Krankheit habe ich gelernt nicht mit Kalorien, Punkten, o.ä. die Lebensmittel zu bestimmen. Doch mein Ernährungsverhalten ist nicht sehr ausgewogen oder gesund. So gut wie gar kein Obst oder Gemüse, zudem trinke ich sehr wenig Wasser, Tee usw. Kaffee dafür regelmäßig bis zu 8 Tassen am Tag. Nach 18 Uhr zumindest koffeinfrei. Aufgrund von Medikamenten ist mein Schlafbedürnis sehr hoch und ich stehe oft erst nach Mittag auf. Das führt dazu, dass ich mich sehr wenig bewege und die Mahlzeiten-Zeiten ziemlich durcheinander geraten. So viel zu mir. Jetzt zu meinem Anliegen:

Mein persönliches Wohlfühlgewicht liegt bei etwa 50 bis 52 kg. Ist das eurer Meinung nach zu wenig? Welches Gewicht würdet ihr mir sozusagen empfehlen? Ich möchte gerne trainiert aussehen und eine straffe Figur haben. Kann ich das mit ALLEIN diesen Übungen die ich mache erreichen oder was schlagt ihr vor? Fitnessstudios sind in unserer Umgebung sehr rar und bis zu 30km entfernt. Und in einen Dorf-Sportverein möchte ich nicht. Was könnte ich alternativ machen, um meinem Ziel näher zu kommen? Aktuell besteht meine tägliche Ernährung aus Frühstück (2 Toast mit Nutella, Marmelade, oder 1 Schale Nougat Bits, Chocos oder Schokomüsli) und einer warmen Mahlzeit. Zwischen 22 und 23 Uhr überkommt mich immer der Heißhunger und ich esse dann Gummibärchen, Chips o.ä. und Schokolade (oder noch mal 1 Schale Müsli oder zwei Toast s.o.) Eine ganze Zeit lang hatte ich 7 Mahlzeiten. Die bestanden aus Frühstück, Mittagessen, Kaffeemahlzeit, Abendessen, zwei Zwischenmahlzeiten und einem kleinen Gute-Nacht-Snack. Für jede Mahlzeit gab es eine fixe Uhrzeit. Grundsätzlich würde ich da auch gerne wieder hinkommen, da so auch meine Tagesstruktur gefestigter war. Mache mir aber Gedanken, dass ich dann wieder viel zu viel esse und dadurch zunehme. Sind meine Sorgen berechtigt? Oder esse ich derzeit vielleicht sogar zu wenig? Was würdet ihr sagen?

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Muskelkater durch Yoga?

Ich habe noch nie zuvor Yoga gemacht und wollte einfach mein bestes geben. Nun habe ich Muskelkater. War ich zu eifrig? Darf es bei Yoga Muskelkater geben?

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