Warum ist Kälte Gift für meinem Körper??

3 Antworten

Kälte zieht alles im Körper zusammen und man fühlt sich sehr unwohl. Ich weiß das, denn ich habe früher nur gefroren, war immer eiskalt und konnte mich nicht selbst erwärmen. Kälte ist nicht Gift für deinen Körper, aber sie verschlimmert alle deine Beschwerden.

Ich konnte mich durch gymnastische Übungen, Yoga, Pilates von der dauernden Kälte befreien und auch Autogenes Training hat gute Erfolge gebracht. Mir ist zwar immer noch schnell kalt, aber ich kann mich jetzt selbst erwärmen und meine Wärme halten.

Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, aber wenn der Kreislauf gestärkt wird, die Durchblutung angeregt und der Blutdruck normalisiert ist, dann friert man nicht mehr so leicht. Ich habe mindestens 10 Jahre gebraucht, um mich zu normalisieren bzw. auf den heutigen Stand zu bringen. Es hat sich gelohnt und ging stetig aufwärts.

Wichtig ist immer herauszufinden, was einem gut tut und das regelmäßig, am besten täglich zu machen. Es brauchen nur 10-30 Minuten zu sein. Ich habe mit den 5 Tibetern begonnen, und sie 10 Jahre gemacht, dann nochmal 10 Jahre Kopfstand und Kerze, jetzt mache ich weiter Übungen vor allem für die Erhaltung der Muskulatur und der Beweglichkeit.

Auch Autogenes Training oder Progessive Muskelentspannung wirkt sich positiv auf Körper, Geist und Seele aus. Man sollte das mindestens 21 Tage tälich machen z.B. nach einer CD, dann einmal die Woche und später bei Bedarf.

Probiere doch einfach mal bisschen was aus und tu das, was dir gut tut. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Zu Deiner Frage : Kälte kann kein Gift für den Körper sein.

Zu Deinen Problemen : Ich würde Dir raten, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

danke, damit kann ich was Anfangen.
das heißt für mich, in mir gehen, den Grund suchen und mich selbst Therapieren. so weit ich es gelernt habe von meinem Ehemaligen Therapeuten.

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Seit meiner Kindheit hatte ich mit kalten Füßen zu tun, was unangenehm war. Dann hatte ich in einem Buch gelesen (leider kann ich mich nicht mehr an den Titel erinnern) , dass 10 Minuten Barfuß laufen bei Null Grad hilfreich sein kann. Ich habe es mehrfach ausprobiert und habe seitdem kaum noch kalte Füße.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Atemnot / Grippalen Infekt !?

hi,

seit Freitag leide ich unter Atemnot. ich fühl mich sehr Klapprich. wenn ich mich zu sehr anstrenge, bekomme ich Anspannung. so schlimm das ich nicht mehr zur ruhe komme. ich hab mich im Internet erkundigt. wie auch mein Hausarzt angerufen. denn wegen meiner Psyche kann ich nur mit Begleitung raus. wenn es klappt gehe ich morgen zum Lungenarzt, ansonsten geht es Montag zum Hausarzt. ich nehme seit heute auch mein Notfall Spree 4 mal in alle 4 Stunden. kann mir einer vielleicht sagen was ich mit der Unruhe machen kann. denn das ist echt Stress pur. gesten war ich kurz in der Klink und die wollten mich in die Psychiatrie einweisen. wegen der Unruhe. ich sagte das ich was mit der Luft habe, aber ich wurde nicht erhört. mit Beratung eines Freundes, bin ich wieder nach Hause. denn Psychisch geht mir recht gut. klar die wärme macht jedem zu schaffen. aber das gehört leider zu dem Sommer da zu. ich bin auch sehr müde, aber traue mich nicht schlafen zu legen. denn mein bedenken ist: das ich im Schlaf in einer anderen ebene komme und weg von Fenster bin. wegen meiner Luft. wie ich mich auch frage ob es okay ist wenn ich zur Unterstützung Diazepam nehme oder Promethazin. in Moment kann ich die Beine beim schreiben Ruhig halten, aber ich merke wie mein ganzer Körper vor Unruhe strömt. heute lag ich ein teil des Tages nur so im Bett ohne Decke. so war ich ruhiger. für mich ist dieser zu stand sehr anstrengen. bis hin nicht aus haltbar. ich liege oder sitze da und frage mich wie ich wieder zur ruhe komme. wie ich mich auch frage: ob ich schlafen darf oder nicht. sondern warten muss bis meine normale Medikamente nehme, wie jede Nacht. ich hoffe jemand kann mir weiter Helfen oder Rat geben, wie ich damit umgehe. denn den ganzen Tag zu sitzen oder zu liegen, ist echt anstrengend. laufe des Abend, kann ich nicht mal TV gucken oder andere anstrengende Sachen machen. außer Ruhe. ich kann nicht mal richtig laufen oder stehen, wenn ich Richtig Unruhig bin. wie gesagt Diazepam wirkt nicht gegen die Unruhe. die machen mich noch mehr müde und schlapp. auch wenn ich durcheinander geschrieben habe, hoffe ich das einer mir Helfen kann.

Lieben Gruß Strenwanderer

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Kann Stress der Auslöser für soviele Symptome sein?

Hallo ihr Lieben,

bin jetzt schon seit mehreren Monaten in ärztlicher Behandlung wegen der verschiedensten Symptome. Mein Hausarzt schiebt meinen "angeblichen" Stress vor und hat mir AD verschrieben, die ich mittlerweile seit einem Monat nehme. Bis jetzt konnte ich aber keine Besserung in irgendeinem Sinn erkennen.

Alles hat vor 3 Monaten mit einem Druck im Bauch/Brust und Verdauungschwierigkeiten angefangen. Ca. einen Monat später folgten Zitteranfälle mit Herzrasen. Zwischendurch kamen regelmäßig Taubheitsgefühle in Gliedmaßen dazu. Eskaliert ist das ganze nachdem mein Arzt mich bereits krankgeschrieben hatte und ich Zeit hatte mich ein bisschen zu entspannen. Seit einem Monat punktuelle Kopfschmerzen, Schwindel, verschwommene Sehfähigkeit, Müdigkeit, komisches Gefühl wenn ich laufe oder mich bewege, teilweise Rückenschmerzen und das Gefühl das ich keine Luft bekomme. Hinzu kommen Schlafstörungen, ich werde mehrmals nachts wach vor extremen Schwindel und einfach nur Lärm im Kopf.

Kurz zu mir. Ich bin 24 Jahre, war immer fit, ein sehr lebensfroher Mensch und ausgeglichen. Habe einen Bürojob und mache auch manchmal Überstunden, aber in den letzten 2 Jahren hat sich nichts was meinen "Stress" betrifft verändert. Habe bereits ein CT, eine Magen- und Darmspiegelung hinter mir, ohne Befund.

Mich macht es verrückt, das mein Körper so durchhängt, weil ich es überhaupt nie kennengelertn habe. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Ich bin für jeden Tipp dankbar.

Viele liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet KVK

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Diverse körperliche Symptome - Psyche der Auslöser?

Hallo, ich habe seit geraumer Zeit immer stärker werdende körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Unruhe, Schlafstörungen und bin ziemlich demotiviert. Seit einigen Tagen kommt ein stark ansteigendes Schwächegefühl dazu.

Ich bin seit Mitte 2006 in psychologischer/psychiatrischer Behandlung wegen einiger Problematiken, am deutlichsten treten jedoch Borderline und Depression hervor. Ich war vor ca. 2,5 Jahren in einer psychosomatischen Klinik, die solche Symptome relativ erfolgreich bearbeitet/verdrängt hat, genau sagen kann ich das nicht.

Seit etwa 3 Monaten treten allerdings folgende (körperliche) Beschwerden relativ stark auf: - Schwächegefühl - Schmerzen im ganzen Körper (Arme, Beine, Rücken) - immer wieder mal ein Stechen im Brustbereich - Erkältungserscheinungen (Schnupfen, Husten) - Störung der Temperaturwahrnehmung (Kälte nicht als solche empfunden, Hitze nicht als solche wahrgenommen etc.) - Kreislaufprobleme - Kopfschmerzen

Weiter kommt dazu, dass ich mich kaum noch konzentrieren kann (ich mache eine Ausbildung im technichen IT-Bereich, also Hardware, Netzwerke, Server etc.), ich bin recht vergesslich und muss mich gegen die psychischen Symptome der oben aufgeführten psychischen Störungen wehren.

Jeder Besuch beim Arzt, sei es wegen den Schmerzen, den Erkältungssymptomen oder der temporären Schmerzen in der Brust, bringt kein Ergebnis, alles sei in Ordnung höre ich regelmäßig. Ich weiß allmählich nicht mehr weiter, denn all das schränkt mein Leben enorm ein. Wenn ich bei der Arbeit bin sind die Symptome relativ gering, weil technische Herausforderungen mich schon immer abgelenkt haben von meinen psychischen Problemen, aber inzwischen fühle ich mich sogar dafür zu schwach.

Nun zur eigentlichen Frage: Kann das eine psychische Sache sein? Oder Stress in jeglicher Art? Ich habe gelesen, dass eine ganze Reihe der Symptome eventuell auf Anämie oder eine andere Bluterkrankung zurückzuführen wäre, was ich persönlich zwar nicht ausschließen möchte, aber für recht unwahrscheinlich halte... kann mir jemand irgend eine Richtung weisen?

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Leichte bis mittlere Depression, schlimme Angststörung, Symptome

Hallo ihr Lieben... Alles fing im Urlaub an. Im Sommerferien war ich und meine Familie im Urlaub. Es hatte 30-47 grad. Und ich hatte diese vier Wochen nur Magenbeschwerden (Brechdurchfall, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen). Mir war auch nicht klar, dass diese Krankheit mich psychisch belasten würde. Das war das schrecklichste >Erlebnis< in meinem Leben. Es war einfach ein Horror. Ich kanns jetzt nicht detailliert beschreiben, was ich von A-Z erlebt habe, aber es gab auch sehr, sehr viel Stress und einige "Familienprobleme"... :-( Als ich wieder in DE war, hat es immer noch nicht aufgehört. Besser gesagt, es fing erst richtig an... Plötzlich hatt ich nachdem Flug Brechdurchfall und ich konnte nicht mehr, habe angefangen nur zu weinen. Die nächsten Tage lag ich nur Zh und recherchierte die ganze Zeit, was ich haben konnte. War nicht mehr normal. Denn ich dachte, dass ich vielleicht was sehr schlimmes haben konnte. Ich habe vermutet, dass ich vllt Magen-Darm Grippe haben konnte oder Sonstiges. War auch bei mein Hausarzt und er sagte das sei nur eine leichte Speiseröhrenentzündung. Er fragte mich auch, ob ich Stress habe Zh. Bin jetzt nur Zuhause, habe komische Ängste, bin nur zuhaus, alles überfordert mich, habe mit Ausbildung abgebrochen, Depression, habe körperliche Symptome (mir wurde gesagt, dass das Gehirn alles nicht ertragen kann und deshalb bekomme ich die Beschwerden wie Herzrasen, Kribbelgefühle, Gliedmaßenschmerzen, Verdauungsstörung, usw). Erst dachte ich, ich wär verrückt geworden. Danach war mir klar, dass ich langsam und bisschen mit diese Symptome leben kann. Aber nicht lange... Leider weiß ich nicht mehr weiter. Ich war schon im Bezirksklinikum (ein Tag). Aber dort will ich nicht hin! Ich hatte auch einen Termin beim Psychologen aber hin und her, alles erzählen, jede Woche nur einen Termin, das ist für mich zu wenig. Das überfordert mich sehr. Sollte ich jetzt zu eine psychosomatische Klinik oder zu eine Kur? Ich würde mich für eure Antworten sehr freuen... MfG

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Unkontrollierbares Zittern

Hallo, ich suche eine Antwort auf mein Problem das wie folgt aussieht :

Ich bin jetzt 37 Jahre alt und ich war schon immer sehr Zitterich........ mein normalzustand ist das ich wenn ich alleine bin oder unter bekannten personen recht wenig zittere z.b. beim getränke einschenken in ein glas also meine hände zittern schon aber nicht so stark...........

Nun war es aber schon fast immer so....... das ich z.b. in einer umgebung mit fremden menschen ein starkes zittern z.b. beim trinken (glas zum mund führen) bekomme....... oder wenn ich mit jemand fremden am tisch sitze und ein gespräch führe zittert mein kopf ein zweimal ganz kurz..............

Nun hat sich meine freundin von mir getrennt und jetzt ist es richtig schlimm....... mein ganzer körper zittert z.b. in der früh beim zähneputzen......... meine hände zittern nun noch stärker als vorher............ als ich mit ihr noch zusammen war konnte ich sie auch nie im stehen umarmen da ich zu sehr gezittert hab, dies war mir nur im sitzen möglich........

Ich denke das hat vielleicht etwas mit meinem lebensstil zu tun........ ich esse kein obst und kaum gemüse, nehme aber vitamin tabletten........ ich rauche ca. 2 schachteln am tag und esse meistens nur recht wenig und das abends....... ich bin 186cm groß und wiege 72 Kg. und treibe keinen sport........ beruflich arbeite ich im büro als projektleiter im messebau.

Das, das zittern und nebenbei auch oft schwizige hände zum teil mit der ernährung zu tun hat kann ich mir vorstellen.......... aber kann das auch durch stress oder eine psychische belastung kommen........... könnte mir yoga helfen ?

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