Warum hilft Handauflegen manchmal wirklich?

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Ja, das kann tatsächlich helfen und glauben bedeutet für mich, offen zu sein für die fliessenden Energien und sich dem Heilungsprozess hinzugeben. Der Nachteil von zuviel Skepsis ist der, dass man sich selbst blockiert.

Das Wort behandeln beinhaltet das Wort Hand, es ist die Berührung eines anderen Menschen mit unseren Händen um ihm zu helfen. Für jeden Menschen ist dies eine wesentliche menschliche Erfahrung. Auch wir selbst berühren instinktiv eine schmerzende Stelle unseres Körpers mit den Händen Mit den Händen heilen ist eine Befähigung, die allen Menschen innewohnt!Es gibt die Berührung zum Zwecke des Heilens in jeder Zivilisation. Dieses ursprüngliche Verhalten wurde allmählich zum allgemeinen Brauch. Akupunktur, Massage, Therapeutic Touch, Tragern usw. sind eine Verfeinerung dieses uralten menschlichen Verhaltens. Nach Hippokrates war Heilung eine Folge des Wirkens der Naturkräfte und konnte erreicht werden, indem man die Lebenskräfte eines Menschen freisetzte. Die Aufgabe des Arztes war es, der Natur beim Heilungsprozess beizustehen.

http://www.energieimpulse.net/main.php?site=handauflegen

Reiki ist nicht vom Glauben abhängig. Ich bin ein total ungläubiger Mensch, aber ich praktiziere Reiki und freue mich, wenn es hilft. Ein Allheilmittel ist es sicher nicht, aber man kann Blockaden lösen und die Energie im Körper erhöhen und ausgleichen. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, es ist auch die Energie, die uns am Leben erhält und je störungsfreier sie fließen kann umso besser geht es uns.

Hallo, ich habe mir zum ersten Mal durch Handauflegen helfen lassen Mein Knieschaden dauert seit fast einem Jahr an und da irgendwie keiner weiter weiß hab ich es jetzt zum ersten Mal probiert. Mir geht es besser, ob es jetzt davon kommt weiß ich nicht, aber es kann schon sein. Ich mach es wieder um den endlosen Erfolg zu haben. ich weiß jedenfals das es mir am nächsten Tag besser ging. Lg

Winkelfehlsichtigkeit?

Hallo liebe Community,

ich woltle euch mal was fragen: Erst letzte Woche habe ich in einem Beitrag geschrieben, dass ich an Kopfschmerzen, Augenbrennen und Konzentrationsproblemen leide. Ich dachte bis jetzt, dass es sich da um eine Hornhautverkrümmung gehandelt habe, aber da lag ich wohl falsch, denn ich habe eben (aus Zufall) gelesen, dass das alles mehr auf eine Winkelfehlsichtigkeit statt auf einer Hornhautverkrümmung hindeuten kann. Hier meine Symptome:

  • brennende Augen
  • Kopfschmerzen
  • Benommenheitszustände ("Leere" im Kopf)
  • Schwindel
  • konrastierendes Sehen (ich sehe z.B das RTL-Logo und sehe es in einem weniger starken Kontrast obendrüber nochmal)
  • wenn ich einen Gegenstand (z.B den Laptop) fokussiere, dann sehe ich alles im Hintergrund doppelt
  • wenn ich ein bisschen an meinem Augenlid drücke oder ziehe, dann kann ich richtige Doppelbilder erzeugen (ich meine das im Ernst; ich sehe dann zwei vollkommen gleiche Bilder)
  • Ich habe Probleme beim Autofahren (bin grade in der Fahrschule und es klappt garnix; sehe z.B nicht, ob das Auto gerade steht)
  • Ich habe motorische Probleme
  • Ich hab keine Lust mehr irgendwas zu lesen
  • Leide zudem noch an Nackenverspannungen, Tinnitus, Zähneknirschen,.. (wohl Grund für sind die Nackenverspannungen)
  • Mit Brille wird es nicht besser!

Ich muss dazu erwähnen, dass ich (laut Augenarzt) an einer leichten Hornhautverkrümmung leide (-0,25 und -0,75; Werte können sich inzwischen auch verschlechtert haben, da ich die Brille nicht trage -> Beschwerden werden sowieso nicht besser!)

Glaubt ihr, dass ich an einer Winkelfehlsichtigkeit leide? Ich hab solche Angst, dass ich blind werde. Was kann ich dagegen tun, denn ich hab gelesen, dass die Augenärzte so etwas meistens garnicht ernst nehmen? Bitte hilft mir!

Danke für all eure Antworten :)

Gruß

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Seit 3 Monaten Virus Infekt

Hallo,

ich habe seit ca 3 Monaten ein Virusinfekt nach dem nächsten. Der Abstand zwischen den Infekten beträgt 2-7 Tage. Spät. nach einer Woche liege ich wieder komplett flach. Der mehrmalige Besuch beim Arzt hat mir nichts gebracht, bis auf den Hinweiß auf einen Virus, viel Ruhe und eine Krankschreibung für jeweils 1-2 Wochen. Ich vermute, dass es immer der selbe Virus ist der bisher nicht komplett auskurriert wurde.

Nun bin ich verzweifelt. Ich kann nur unschwer noch mehr fehlen, da in 3 Monaten mein Abitur ansteht. Wenn es nur in Husten wäre würde ich trotzdem in die Schule gehen aber die Beschwerden reichen von fest sitzendem brüllendem Husten mit grünem Schleim, Schnupfen mit grünem Schleim, Magen- und Darmschmerzen, Durchfall, Fieber, Ohrenschmerzen begleitend mit Bluten, kaum bis überhaupt keine Stimme bis hin zur anhaltenden Schlappheit.

Mein Vater hatte eben den Gedanken ob es Sinn macht in den Osterferien das Geld zusammen zu kratzen und mich in die Sonne zu schicken für eine Woche um mal richtig zu entspannen und Sonne zu tanken, mit der Hoffnung, dass der Infekt dann komplett aufkurriert wird. Glaubt ihr, dass das Sinn macht? Oder eher noch kontraproduktiv wirkt?

Vom Arzt bekomme ich leider nichts anderes gesagt als ausruhen und Hausmittelchen. Leider liege ich tatsächlich seit 3 Monaten fast den kompletten Tag flach, habe alle mir bekannten Hausmittel probiert und mache nur das alles nötigste. Das hat aber seit 3 Monaten NICHT GEHOLFEN!

Hat einer von euch eine Idee was mir helfen könnte? Was würdet Ihr in meiner Situation tun?

Danke für Eure Ideen!

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Immer wieder Zahnschmerzen-jede Woche zum Zahnarzt

Hallo,

ich habe immer wieder Zahnschmerzen, keine Löcher, sondern Entzündungen. Es sind meherer Zähne und wenn einer Ruhe gibt, fängt ein anderer an, entweder direkt daneben oder ganz woanders. Selbst wenn die Zähne behandelt wurden sind, mit Wurzelbahndlung, tun alle Zähne nach spätestens 2-3 Tagen wieder weh und ich rede von einem Dauerschmerz. Selbst 600er Tabletten helfen nicht. Daher bin ich jede Woche, machnmal sogar meherer Tage in einer Woche beim Zahnarzt. Es fing vor ein paar Jahren an mit einer Entzündung die so stark war, das ich die Schmerzen nach der Behandlung kaum ertragen konnte. Seid dem entzünden sich immer wieder neue Zähne. Teilweise sind Zähne Wochenlang offen, weil wir nicht mehr hinerherkommen, weil es immer wieder neue Zähne sind und die die wir behandeln, immer wieder weh tun. Selbst wenn ein Zahn nur ein paar Tage offen sind, bringt es nix. Es tut einfach nur weh, also es ist kein pochen da. Der Schmerz zieht dann durch die ganze Gesichtshälfte. Ich hatte alle 4 Weisheitszähne, bis vor kurzem. Seid dem einer raus ist, tun die Zähne auf der Seite nicht mehr weh, dass kann aber auch zufall sein. Ich bin ein sehr empfindlicher Mensch und das weis mein Zahnarzt auch. Wir wissennicht, warum immer wieder neuen Entzündungen kommen. Ich gehe ungern zu anderen Zahnärztin , da ich Angst vorm Zahnarzt habe.

Fakt ist aber, dass es nicht besser wird und ich auch nicht mehr kann, ich habe nie ein Wochenende frei ohne Schmerzen und damit zu arbeiten ist auch sehr nervig und ich habe schlechte Laune.

Das einzige was mir einfällt, wäre mal einen anderen zahnarzt auszuprobieren, lasse aber ungern jeden an meine Zähne ran.

Hat jemand dieses Problem oder kennt ihr jemanden , mit dem gleichen Problem ?

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Trockene Augen, Pille

Seit ca. 3 Jahren habe ich Probleme mit meinen Augen. Das hat angefangen als ich morgens zur Schule gelaufen bin, da haben meine Augen auf einmal angefangen im Wind zu tränen. Nach ca. einer Woche bin ich dann zum Augenarzt gegangen, der eine Bindehautentzündung festgestellt hat. Hat mir dann Tropfen verschrieben, die aber nicht geholfen haben. Eigentlich müsste so eine Bindehautentzündung ja nach einer gewissen Zeit verschwinden, was sie nicht tat. Zudem hatte ich auch nicht die üblichen Symtome wie Brennen oder Sehschwäche oder was weiß ich. Einfach nur getränt. Nach ein paar Wochen haben die angefangen rot zu werden und ich war bei einem anderen Arzt, der mir dann andere Tropfen verschrieben hat, die im nachhinein aber auch nicht halfen.

Ich hab schon alles versucht. Mich über Monate nicht geschminkt (also kann es keine Allergie sein). Hab mich auf alle möglichen Allergien testen lassen. Wochen kein TV und PC. Alles nichts geholfen. Irgenwelche Staubpartikel oder so unter meinem Bett können es auch nicht sein, denn im Urlaub gehts meinen Augen nicht anders.

Und es ist halt eine Belastung immer gefragt zu werden was denn los sei und warum man heult. Immer mit nem Taschentuch rumzulaufen und nix hilft. Es gab sogar schon Fälle, da hat man mich gefragt ob ich high sei.

Jetzt bin ich schon bei der Uniklinik und die haben auch noch nix dagegen gefunden, und nach 3 Jahren weiß ich schon garnicht mehr wie es sich anfühlt draußen die Augen richtig aufzumachen. (Bin dadurch auch extrem empfindlich gegenüber Licht, vorallem im Winder, wenn der Schnee die Sonne reflektiert, das sind Schmerzen im Auge, die sich keiner Vorstellen will)

Nachdem ich schon oft durch solche "Trockene Augen" Threats gegangen bin und mir das durchgelesen hab, bin ich dann drauf gekommen, dass ich auch trockene Augen habe (Auge produziert dadurch extra Tränenflüssigkeit). Bin dann zum Doktor der mir solche Tränenersatztropfen verschrieben hat. Auch nix geholfen. Und langsam bin ich damit echt am Ende und hab mich deswegen total zurückgezogen weil man überall angestarrt wird weil man aussieht als würde man heulen.

Mir wurde gesagt, dass die Pille vielleicht ein Grund dafür sein könnte. Hat vielleicht jemand Erfahrungen damit? Weiß jemand ob das stimmt? Im Internet sagt jeder was anderes.

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