Warum hat meine Oma schon recht jung Falten bekommen-die andere Oma gar nicht?

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Hallo...der Altersprzess ist ein natürlicher und induvidueller Vorgang und berifft jeden von uns!!!60% genetisch und 40% Lebensstil ergab eine US-Forschungsreihe!!! Wenn ich in den Spiegel schaue dann wird mir bewußt das ich meine Falten im Gesicht zu ca.60% meinem Lebensstil(Schmerzen,Stress,Medikamente,Kummer,Ernährung und Sonne)zu verdanken habe!Meine 82.jährige Mutter ist faltenfreier und "schierer" als ich im Gesicht!Sie hat auch schwer gearbeitet,aber bewußter gelebt! Aber was solls...ich stehe zu meinem(wie sagt mein Mann immer?) Indianerkopf...der einfach zu meinem Leben dazu gehört!!!Mache Dir nicht zuviel Gedanken darüber wie Du einmal später aussehen wirst!Lebe...bewußt...und mit Freude!LG AH

Was genetisch bedingt ist, sollte man nicht überbewerten. Man kann nämlich bedingt gegensteuern.

Eine gesunde Ernährung, Bewegung an frischer Luft, ausreichend Schlaf sind schon mal "Faltenbremser". Eine gute Gesichtspflege tut auch das Ihre dazu. Nie unabgeschminkt ins Bett gehen...! Rauchen schadet auch der Haut. Ein paar Pfündchen mehr auf den Rippen helfen, das Gesicht faltenloser zu erhalten.

Mit Deinen beiden Omas hast Du scheints, zwei "Extremfälle" erwischt. Weder ist es "normal", schon mit 50 viele Falten zu haben, noch, mit 80 "gar keine" Falten.

Mach Dir keine Gedanken, ob und welche Gene Du nun geerbt hast. Tu lieber alles, um Deine Haut so gut wie möglich zu verwöhnen und zu pflegen. Was sich dann noch faltet, buch unter "gelebtes Leben" ab. Es gibt wirklich schlimmeres, als kein glattes "Puppengesicht" mehr zu haben.

Meine Uroma ist 99 Jahre alt geworden. Das hat ihr keiner angesehen. Sie hatte fast keine Falte und sich immer das Gesicht erst warm, dann kalt mit klarem Wasser gewaschen und abends mit selbstgemachter Ringelblumensalbe eingecremt. Sie war zuletzt nur noch 1,50 m groß und hat 44 kg gewogen, also schlank. Täglich 2 - 3 Tassen Kaffee und ab und zu ein Gläschen Wein, viel Obst und immer Tee haben sie wahrscheinlich so gut gehalten. Jeder hat eine andere Veranlagung und machen kann man dagegen sowieso nicht viel.

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Hallo zusammen!

Ich habe mich in letzter Zeit ausgiebig über die Alkoholkrankheit informiert, da ich mittlerweile befürchte, selbst eines Tages davon betroffen zu werden (oder es schlimmstenfalls bereits zu sein....). Und zwar konsumiere ich seit meinem 20. Lebensjahr fast jedes Wochenende Alkohol -und seit meinem 25. nicht nur "fast" an jedem, sondern wirklich an JEDEM. (Mittlerweile bin ich 32). Bis jetzt hab ich mich aber vehement gegen den Gedanken gewehrt, ein Alkoholproblem zu haben.

Gründe, die gegen eine Alkoholerkrankung bei mir sprechen, wären:

1) Ich trinke NIE unter der Woche, auch nicht das berühmte "Feierabendbier" oder das "Gläschen Wein" zum Mittagessen. Da ich unter der Woche zeitlich sehr eingespannt bin, komm ich auch gar nicht auf den Gedanken bzw. verspüre auch kein Verlangen nach Alkohol. Und selbs, wenn ich die Zeit dazu hätte, z.B. im Urlaub, komme ich nicht auf den Gedanken, Alkohol zu trinken - es ist also wirklich ein reines "Wochenend-Phänomen".

2) Die Dosis hat sich in all den Jahren NICHT wesentlich gesteigert. Zwischen meinem 20 und 25. Lebensjahr bin ich zwar von ca. 4 Flaschen Bier (0,5l) auf bis zu 6 Flaschen gekommen - doch seit dem 25. Lebensjahr ist diese "Obergrenze" von 6 Flaschen Bier an einem Wochenende so gut wie nie überschritten worden (und wenn doch, dann könnte ich diese wenigen Ausnahmen in den 7 Jahren an den Fingern einer Hand abzählen).

Für ein Alkoholproblem spricht allerdings Folgendes:

1) Wenn ich am Wochenende meine "Ration" von 5-6 Flaschen nicht bekomme (sei es, zusammen mit Kollegen auf einer Kneipen-Tour oder auch nur abends vor dem Fernseher), dann fehlt mir irgendwie was...

2) Ich bin prinzipiell nicht imstande, nur kleine Mengen Alkohol zu konsumieren - aber das war eigentlich schon immer so,seit ich mit dem "Wochenend-Trinken" angefangen hab. Irgendwie hat es sich bei mir unterbewußt eingeprägt, Alkohol ausschließlich als Rauschmittel und nicht als Genußmittel zu konsumieren. D.h. wenn ich z.B. ein Bier trinke, dann muß ich auch hinterher ein zweites und ein drittes trinken. Dieses typische Suchtmerkmal gab es bei mir wie gesagt schon immer.

Mir ist natürlich klar, dass es im Internet Selbsttests für Alkoholiker in Hülle und Fülle gibt - doch irgendwie sind sie für mich aufgrund meines spezifischen Trinkmusters nichtssagend....Beispielsweise hat in den 12 Jahren meines Trinkens so gut wie keine Dosissteigerung stattgefunden, die ja ein typisches Suchtmerkmal wäre - andererseits ist der typische Kontrollverlust bereits nach einer Flasche Bier da; 1-3 Flaschen sind bei mir eigentlich nie genug - die "Alkoholsättigung" tritt bei mir erst frühestens so nach der 4. Flasche ein.

...Was meint ihr: kann man in meinem Fall schon von einer echten Alkoholkrankheit sprechen? ...und mit "echt" meine ich: mit ernsthaften strukturellen Veränderungen im Gehirn? Oder bin ich einfach "nur" leicht psychisch abhängig? (Ich persönlich würde eher zur 2.Antwort tendieren)

Viele Grüße, Mark

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