warum habe ich ständig Albträume?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Leider ist aus Deinem Profil Dein Alter nicht sichtbar. Im Jugendlichen alter träumt man intensiever mir mehr Fantasie. Hatte ich auch, bis ich mich entschlossenhatte mich daran zu erinnern, während des Traumes, daß es ein Traum ist und ich dieses Ereingis als etwas schönes z.B. Kinofilm anzusehen, beim Entlosfallen habe ich den freien Fall genossen.. Nach Wiederholungen und diese neue Einstellung waren die Träume irgendwann weg. Solche Träume sind wohl unbewltigte Ereignisse die noch nicht ganz, im Kopf , verarbeitet wurden. Vor dem Einschlafen auf den ruhigen Schlaf freuen, nicht über den Tag nachdenken. Er ist abgeschlossen und vergangen!

Als Kind hatte ich häufig Alpträume, jetzt seltener. Alpträume können sich auch verselbständigen, aus Angst davor häufen sie sich. Du musst dir vorm Einschlafen klarmachen, dass du nur schläfst. Nimm dir vor im Traum zu sagen, ich träume ja nur. Auch hilft es die Augen aufzureißen und zu erwachen. Wenn du dich wappnest, bist du nicht mehr hilflos ausgeliefert.

oh, das ist natürlich nicht sehr schön! so wie ich das gehört habe, hängen träume sehr mit dem tagesgeschehen zusammen. normalerweise wird da der tag nochmal verarbeitet. wenn du so viele albträume hast, dann beschäftigt dich doch sicher etwas oder? was dagegen hilft ist mit menschen des vertrauens zu reden und auf diese weise sozusagen die ursache zu bekämpfen!

Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?