Warum habe ich seit 2 Jahren immer im Herbst Haarausfall?

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Das ist bei vielen Menschen so, manche Funktionen sind jahreszeitenabhängig. So wie im Herbst die blätter fallen, fallen bei ihnen die Haare. So erklärt das jedenfalls mein Friseur. Im Frühling wachsen die Haare dann wahrscheinlich wieder. Um das Wachstum zu ünberstützten kannst du Biotin einnehmen.

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Diese Probleme habe ich aber erst seit zwei Jahren und es belastet mich sehr. Ich hatte immer schöne Haare und viele und jetzt schüttere Stellen besonders an der Stirn, wo es durch den Scheitel besonders auffällt.

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Ich kenne das auch. Allerdings fallen mir verstärkt im Frühling die Haare aus. Deswegen war ich auch schon mehrfach beim Arzt und sie haben mir erklärt, dass ist vollkommen normal. Seitdem mache ich mir darüber auch weniger Gedanken, ob der Haarausfall normal ist....

Latente Zöliaki? AK pos, Biopsie neg.

Hallo, ich habe vor kurzem einen Antikörper-Test machen lassen (Gluten-IgA). Die Werte lagen über 200, normal ist in etwa <25. Die Antikörper sind also deutlich erhöht. Parallel dazu wurde mir eine Biopsie aus dem Magen entnommen, die negativ war. Im Dickdarm wurde mir ein Adenom entfernt, was wohl nicht unbedingt typisch ist in meinem Alter (28). Bei meiner Mutter war es vor 1-2Jahren umgekehrt (positive Biopsie mit Zottenatrophie, Antikörper negativ). Sie hat sich dann monatelang Glutenfrei ernährt, es ging ihr besser. Vor der meiner Testung wurde zudem festgestellt, dass ich eine Lactose-Intoleranz habe, nachdem ich seit bestimmt schon 10 Jahren Bauchschmerzen, Blähbauch und unter ständiger Übelkeit gelitten habe. Seitdem ich mich lactosefrei ernähre geht es mir viel besser. Ich habe kaum noch Probleme mit dem Magen. Außerdem bin ich fast gegen alles allergisch, was so in der Luft rumfliegt (Birken, Gräser, Pollen, etc.) Ich habe das ganze Jahr über schnupfen u. Nasennebenhöhlenentzündungen. Man sagte mir, dass das auch oft einhergeht mit einer Zöliaki. Meine Frage ist aber, ob ich vielleicht doch eine Zöliaki habe, obwohl die Ärzte das wegen der Biopsie ausgeschlossen haben? Ich bin ständig müde und schlapp und leide unter extremen Stimmungsschwankungen. Meine Blutwerte sind weitgehend ok(...) Kann man einen Gluten-AK-Test von >200 einfach ignorieren?

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Wirklich die Schilddrüse?

Guten Tag,

ich bin neu in diesem Forum und habe mich extra für meine jetzt kommenden Fragen angemeldet.

Erstmal ein paar Daten zu mir. Ich bin 22 Jahre alt und leide seit ca 3 Jahren an extremen, diffusen Haarausfall, der immer mal wieder abschwächt oder stärker wird. Die letzten Monate waren die schlimmsten. Mein Haarvolumen hat sich im letzten Jahr sehr deutlich sichtbar minimiert. Früher wurde ich für meine dicken Haare beneidet, ich selber mochte diese 'Mähne' nicht, mitlerweile rutschen mir sogar teilweise die Zopfgummis raus..so dünn sind sie. Mich belastet dieses Leiden sehr, da ich mich vor jeder Haarwäsche fürchte und mitlerweile ziemlich am verzweifeln bin.

Ich weiß mitlerweile gar nicht mehr, wie oft ich bei meinem Haut- und Hausarzt war, natürlich habe ich nach einem Grund für dieses Problem gesucht und anfangs wurde es mehrmals auf die Pille geschoben. Irgendwann wurde dann 2010 auch die Schilddrüse untersucht und meine Werte als absolut normal eingestuft (die Ergebnisse hole ich mir am Montag). Also wurde eine Schilddrüsenerkrankung ausgeschlossen. Vor drei Wochen war ich allerdings erneut beim Hautarzt, um über mein Problem zu reden und vielleicht endlich mal Licht ins Dunkle zu bringen. Sie hat neue Tests veranlasst und einen Blick auf die Ergebnisse von 2010 geworfen, mit den Worten: 'Ihre Schilddrüsenwerte waren schon vor drei Jahren nicht komplett stabil. Da hätte man theoretisch schon handeln können..'

Dann kamen die neuen Ergebnisse und sie legte mir nahe, unbedingt einen Internisten auszusuchen und mit diesem über meine Werte zu reden:

Das habe ich und meine Internistin stufte die Werte als absolut normal ein. Es bestehe kein Handlungsbedarf. Sie selbst erklärte mir, dass sie generell erst ab einem TSH Wert von 10 handele und dass mein Wert mit 4,5 absolut nicht therapiert werden müsse. Meine Hautärztin war da anderer Meinung.. Jetzt bin ich einfach unglaublich verunsichert, da ich mich frage, ob man mir schon vor drei Jahren hätte helfen können und mir somit einiges Leiden erspart hätte. Vielleicht wären meine Haare noch da..

Am Montag bekomme ich die Ergebnisse der weiteren Untersuchung (ich denke mal, die FT3 und FT4 Werte) und suche zusätzlich einen anderen Internisten auf, um mir eine zweite Meinung einzuholen. Aber vielleicht kann mir hier jemand schonmal seine Eindrücke dazu nennen. Ich wünsche mir nach all den Jahren endlich eine Antwort auf mein Problem.

Mir liegen bis jetzt der TSH-Wert vor (4,5) und weitere, wie der Cortisol Basal-Wert (248,7). Ich weiß nicht, ob Begriffe wie Androstendion, DHEA-Sulfat, Freier Androgen Index und SHBG (148,9) relevant sind.

Danke und liebe Grüße, Jasmin

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MS oder Borderline Symptome oder nur Hypochonder?

Hey ich habe seit ein paar Wochen ziemliche Angst davor MS haben zu können. (Mein Großvater war daran erkrankt) Ich hab in ein Monat auch ein Termin für ein MRT und hatte schon ein beim Neurologen (kannte da aber noch nicht die MS Symptome und konnte ihn daher nicht fragen). Vor ein halben Jahr war mir für 5 Tage ca. schwindlig besonders wenn ich auf meiner rechten Seite lag. Im Krankenhaus haben sie es dann auf den Kreislauf geschoben. (muss dazu sagen dass ich da noch Bulimi hatte bzw. mich öfter übergeben hatte). Nach ein paar Monaten hatte ich das selbe noch 2 mal. Zudem bin ich immer müde (ist aber schon immer so). Seit einiger Zeit habe ich ein komisches Gefühl im Kopf und beim Sehen. Manchmal seh ich etwas verschwommen und Flecken und ähnliches. Die Flecken etc aber erst nachdem ich mich über die Krankheit informiert habe also weiß ich nicht ob ich mir das nur einbilde. Manchmal hab ich auch das Gefühl als würde der schwindel wiederkommen aber da weiß ich auch nicht ob ich mir das nur einbilde. Mir wurde von mehreren schon gesagt (ärzte, diakonie) dass ich (nicht wegen den eben beschriebenen) borderline haben könnte. Können die Symtome auch dabei auftreten oder könnte es MS sein? Oder reagiere ich einfach über? Der Neurologe hat mir fragen gestellt wie ob ich Lichtblitze sehe usw. (was danach klingt als würde er glauben ich könnte ms haben) hat es dann aber mit Migräne erklärt und mich zu ein MRT überwiesen. Zudem hat er ein Ultraschall von mein Hals gemacht und gesagt alles wäre ok. Hätte er MS darauf schon gesehen?

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Endometrioseverdacht nach BS und trotzdem nicht entfernt?

Hallo Leute,

ich bin wieder zu hause nach 2 tagen kliniksaufenthalt wegen einer BS. meine FA hat mir geraten, eine BS zu machen, da ich seit ca. 1 1/2 Jahren versuche, schwanger zu werden. in den letzten Jahren habe ich immer wieder eigenartige symptome gehabt. u.a. ausfallen der RB oder unnormal kurze u schwache Regelblutung, schmerzen während der Regelblutung obwohl ich schon 27 bin..Ja u ganz selten mal stichartige schmerzen im Unterleib. da ich sehr stark behaart bin u dazu auch noch haarausfall habe, habe ich sofort eigendiagniose betrieben und das PCO-Syndrom verdächtigt, mit meiner unfruchtbarkeit zu tun zu haben. jetzt aber nach der BS haben aber die ärzte bei mir verdacht auf endometriose festgestellt und NICHT entfernt! Die ärztin vorhin bei der visite meinte nur, das Gewebeproben entnommen wurden um sicher zu gehen das es endo ist.Müssen die das nicht eig gleich erkennen? Ich dachte nämlich, das die BS deswegen so praktisch sei, weil ja Entzündungsherde oder ähnliches sofort erkannt und entfernt würden. Wenn sich der Verdacht bei mir bestätigen sollte, dann muss ich ja wieder zur BS! Als ich genau das heute morgen bei der visite der ärztin sagte, meinte sie nur, die einzige Möglichkeit es loszuwerden sei schwanger zu werden. ??? sonst ist wohl alles ok. meine Eileiter sind zum glück nicht verklebt und Zysten an den Eierstöcken fanden sie auch nicht. also keine PCO. Puhh aber was wenn ich wirklich Endometriose habe u es wurde nicht entfernt? kann ich denn trotzdem schwanger werden??? u wie kann ich meinen Zyklus ins Gleichgewicht bringen, ohne Hormone einnehmen zu müssen. Hilft da Sport u gesunde Ernährung? oder reicht sowas nicht, um wirklich die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft zu erhöhen? Ich freue mich über jeden Rat oder Erfahrungsbericht von euch.

Danke schon mal ;-)

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