Warum habe ich keine richtige Lust mehr auf Selbstbefriedigung?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich denke auch, dass es vom Medikament kommt. Ansonsten, wenn du keinen Drang zur Selbstbefriedigung mehr hast, dann kannst du es doch sein lassen. Man befriedigt sich ja nicht selbst, weil es mal wieder dran ist, sondern weil man einen Drang hat.

Deine Lust kommt wieder, wenn es dir besser geht und du keine Medikamente mehr nehmen musst. Gerade Schlafmittel haben ja eine beruhigende Wirkung und die kann natürlich auch in andere Richtungen gehen.

Also nimm es wie es ist und mach alles dafür, dass du dich bald wieder besser fühlst.

Alles Gute!

Aber ich würde mich schon gerne Selbst befriedigen. Es hat mir ja gefallen. Und ich habe jemanden kennengelernt mit dem es ernster werden könnte. Da soll es ja auch gehen miteinander.

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@Esthermieze

Du solltest alles versuchen, deine psychischen Probleme in den Griff zu bekommen. Dann geht aucch alles andere wieder!

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@dinska

Ich war ja schon in einer psychiatrischen Tagesklinik und es ist ja auch schon besser geworden.

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@Esthermieze

Dann bist du ja auf dem richtigen Weg! Wie Tigerkater weiter unten schon geschrieben hat, ist vermutlich das Pregabalin Schuld (so etwas kann aber theoretisch auch immer Symtpom der zugrundeliegenden psychischen Erkrankung sein). Viele Psychopharmaka haben Einfluss auf die Libido. Nach Absetzen legt sich das aber wieder - und wer weiß, vielleicht stellt sich das Problem "zu zweit" gar nicht erst. :P

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@FLaeD

Ich habe eine Generalisierte Angststörung. Kann sowas das verlangen auch beeinflussen?

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@Esthermieze

Ja, absolut - psychische Erkrankungen sind so oder so auch bei gleicher Diagnose oft sehr individuell, auschließen kann man solche Symptome also nie. Allerdings passt das Auftreten deiner Problematik ja zum Einnahmestart vom Pregabalin, und - aber das ist jetzt nur was ich oft gehört habe, und nicht unbedingt medizinischer Fakt - oft zeigen sich Libidoveränderungen bei Angstörungen eben in Kombination mit (Versagens-)Ängsten, und nicht nur einem verringerten "Trieb".

Es ist bestimmt das Pregabalin und ggbf. trägt das Melperon auch noch seinen Teil bei.

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@FLaeD

Aber Versagensängste hab ich eigentlich keine. Ich bin ehrlich gesagt noch Jungfrau und habe eher Angst mein erstes Mal nie zu erleben als zu versagen.

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Die Psyche spielt eine enorme Rolle. Wenn es dir seelisch schlecht geht ist der Körper in einem Notfall zustand in dem er versucht alles was nicht zwingend Notwendig ist auszublenden. Dazu gehört auch die Lust, da man im Notfall versucht zu überleben statt sich zu befriedigen.

Diese Angststörung kann ein Hinweis auf Vitamin-B-Mangel sein. Recherchiere mal in diese Richtung.

Mein Blut wurde in einer psychiatrischen Tagesklinik untersucht. Da war alles in Ordnung.

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Persönlichkeitsstörung - wie kann ich ihm blos helfen?

Ein guter Bekannter von mir hat eine Persönlichkeitsstörung. Eigentlich ist er sehr ruhig, verständnisvoll, zurückhaltend, höflich und ausgeglichen, aber wenn ihn etwas aufregt oder etwas nicht gerade läuft, dann rastet er aus, beschimpft alles und jeden, beginnt alles und jeden zu hassen und schreit unkontrolliert herum. Handgreiflich wird er nicht. Dazu kommt noch, dass er mit seiner Sexualität nicht umgehen kann und er augenscheinlich durch SM versucht von einer Domina bestraft zu werden (für was auch immer - seine Mutter hat ihm nie Liebe gezeit, vielleicht könnte das auch ein Grund sein). An manchen Tagen kann er nur an SM denken und daran, wie er von einer Domina fertig gemacht wird, an anderen Tagen wünscht er sich einfach mit einer Frau zusammen im Bett zu kuscheln.

Er blockt jegliche Annäherung ab, zeigt mir zwar an dem einen oder anderen Tag, dass er mich sehr mag (liebt?), aber wenn ich näher darauf eingehen will bestreitet er alles und will keine Gefühle und keine Beziehung zulassen. Sagt mir aber, dass er unbedingt eine feste Beziehung braucht, weil er sonst kaputt gehen würde.

Er hat seit fast vier Jahren niemanden, keine Frau, keine Freunde, keine Bekannten, keine Arbeit - er nimmt nur täglich Drohen und konsumiert Alkohol in Mengen.

Achja, außerdem hat er noch das Problem, dass er schreckliche Angst davor hat als schwul dazustehen, weil er Travestit ist (steht aber nur auf Frauen).

Ich würde ihm so unglaublich gerne helfen, weil ich ihn als Menschen sehr schätze (wenn er nicht gerade wieder austickt), aber er will auf keinen Fall psychologische oder psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.

Wie kann ich ihm

a) zeigen, dass ich ihn wirklich liebe und ich keiner dieser "bösen" Menschen bin b) helfen seine Ausraster in den Griff zu bekommen c) ich ihm helfen mit seiner Sexualität klarzukommen d) helfen medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen? (Drogen, Alkohol, Sexualität, Ausraster ect.) ...???

Wie soll ich mich ihm gegenüber verhalten? Derzeit verhalte ich mich rein passiv, verständnisvoll. Ich höre ihm bei seinen Problemen zu - und ich merke auch, dass ihm das sehr gut tut. Ich kritisiere ihn jedoch nicht, gebe ihm aber natürlich auch nicht in allen Punkten Recht. Ich versuche immer ihn nicht weiter aufzuregen.

Die Angelegenheit liegt mir wirklich sehr am Herzen und ich weiß ich muss ihm helfen, weil ihm ansonsten niemand helfen wird. Seine Mutter will ihn nicht haben, wenn er anfängt von Problemen zu erzählen wirft sie ihn raus oder blockt ab. Ich bin der einzige Mensch, der ihm seit fast vier Jahren zuhört und seine Probleme gehen noch sehr viel weiter in die Vergangenheit zurück, teilweise hat er über seine Probleme noch nie gesprochen. Ich kenne ihn zwar von früher (aber nur flüchtig) und habe jetzt seit einigen Wochen engen Kontakt zu ihm.

Was kann ich tun? Wie kann ich ihm nur helfen? Und wie helfen ich ihm ohne selbst darunter zu leiden? Er ist manchmal extrem verletzend mit seinen Worten.

DANKE

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