Warum bin ich so?

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4 Antworten

Sie "akzeptieren" psychische Krankheiten überhaupt nicht

außer dass ich ihren vor 1 Jahr das mit den Depressionen erzählt habe, worüber sie sich nur lustig gemacht haben

Das ist einer der Gründe warum es Dir schlecht geht. Deine Eltern scheinen absolut an der Realität vorbei zu leben, in der Welt der Bequemlichkeit, womöglich selbst gefangen in Ihrer starrer Haltung.

Das tut mir ausgesprochen Leid, umso mehr bewundere ich Deine Stärke und Wille zur Therapie. Das zeigt: Du kannst es schaffen, wieder ins Leben zu kommen.

Normalerweise brauchen Ärzte die Zustimmung der Eltern bis zum Deinem 18. Lebensjahr. Aber es gibt Ausnahmen. Es muss geprüft werden wie weit Du einwilligungsfähig bist und wie weit eine Therapie von Nöten ist. Du brauchst eine Person vor Ort die Dich soweit begleitet.
Suche nach einer Beratungsstelle für Jugendliche vor Ort. Z.B. über "caritas". Es gibt auch Krisenanlaufstellen vor Ort oder ein Sozialpsychiatrischer Dienst. (bemühe die Suchmaschine bitte).

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Es ist vielleicht genau das was dein Problem ist . Deine Eltern . Sie nehmen dich nicht für ernst und unterstützen dich nicht . Rede mit ihnen und geh zu einem Psychater. In die schule musst du trotzdem . Viel Glück 

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Hallo FindeKeinen

Als aller erstes: Willkommen im Club!
Ich habe eine ähnliche Ausgangssituation wie du gehabt und ich habe mich, nachdem ich sehr gekämpft habe, endlich auch einen Weg gefunden, mit mir ins Reine zu kommen. Übrigens nennt sich das, worunter du leidest, das "Heim-Syndrom". Hab' ich auch und ist ein bei vielen Psychologen anerkanntes "Krankheitsbild". Die Einrichtung "ABeH" (Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder) kann dich da sehr gut aufklären. Ich geh da selbst als "Geschädigter" hin.

Zu deiner letzten Frage:
Jupp, die gibt es. Sie nennt sich "Jugendamt". Da gibt's nicht nur Leute, die sich den Hintern breit sitzen, sondern auch hin und wieder mal ganz fähige Mitarbeiter. Die haben absolut die Mittel, dir zu helfen!

Mit deinen Eltern zu reden, bringt wahrscheinlich nichts. Also brauchst du dafür auch keine Energie aufzuwenden.

Eine 2. Möglichkeit ist die Selbsteinweisung in ein KIZ (Krisen-Interventions-Zenrum). So etwas gibt es, wenn ich richtig liege, in jedem Krankenhaus.

... und natürlich das, was die beiden anderen geschrieben habe.

Gruß
Rawir X

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Geh zu eurem Hausarzt und sprich mit ihm darüber. Er kann dir genau sagen, was möglich ist und was nicht.

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Kommentar von celinamar
17.09.2016, 19:33

Tolle Idee das mit dem Hausarzt . Er hilft sicher und redet mit ihr. 

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