Warum bekommen soviele Leute neuerdings so starke Schwellungen von Mückenstichen?

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Ich denke mal, dass auch die Mücken ein Opfer der Umweltverschmutzung sein können. Sie haben möglicherweise Giftstoffe auf und in sich, die sie dann weitergeben.

Ich (m, 40 J.) habe seit ca. 5 Jahren ähnliche Erfahrungen gemacht. Mückenstiche führten beim mir seit jeher zu lokalen Schwellungen (2€-Stück groß, geschwollene Finger, Ohren, Augenlider etc). Seit, wie gesagt, ca. 5 Jahren habe ich allerdings 1-2 mal pro Jahr dermaßen heftige Reaktionen, dass ich richtig Angst bekomme. Überwiegend werde ich dann durch die Socken in der Nähe der Fußknöchel gestochen. Fuß und Unterschenkel schwellen dann beängstigend stark an. Ein Stich in der Nähe des Handgelenkes ließ mir mal den ganzen Arm anschwellen. Mein Arzt hat mir beim ersten mal (roter Streifen Bein aufwärts) nur eine Salbe verschrieben. Gezielt auf Antibiotika angesprochen meinte er sinngemäß: "nicht nötig, keine bakterielle Infektion, bringt nichts". Seit dem gehe ich damit nicht mehr zum Arzt, geht nach 3 Tagen auch wieder weg. So einen roten Streifen hatte ich seit dem auch nich mehr. Mich würde aber auch mal interessieren, was da los ist. Das Phänomen kenne ich von früher nicht.

Die Mücken sitzen nicht nur auf menschlicher Haut, sondern auch auf Blüten. Viele Blüten sind mit Giften bespritzt. Die Mücken haben dieses Gift auch an sich haften und bringen es so zum Menschen. Der reagiert natürlich dann allergisch - mit großen "Beulen."

Anfängliche Symptome eines Myxödems? Wie äußert sich das?

Ich will Euch ganz bestimmt nicht nerven, aber ich mache mir täglich größere Sorgen. Kann man trotz L-Thyroxin-Einnahme ein Myxödem bekommen?. Immer wenn ich die Symptome bei Myxödem durchlese, finde ich meine Probleme wieder:

Nicht eindrückbare starke Schwellungen (bei mir an den Zehen, an der Fußunterseite, inzwischen auch seitlich, am Unterschenkel und an den Handinnenflächen). Meine Zehen sind so stark geschwollen, dass sie immer gekrümmt sind und dazu habe ich immer brennende Schmerzen! Kompressionsstrumpfhosen kann ich überhaupt nicht mehr anziehen, obwohl die im November maßgefertigt wurden. Wenn ich abens im Bett liege, habe ich so starke Druckschmerzen an den Waden, dass ich nur noch seitlich einschlafen kann. Meine Füße muss ich aus dem Bett strecken, sonst werde ich wegen des Hitzegefühls und der brennenden Schmerzen verrückt. Schmerztabletten bringen nichts, auch keine Kälteeinwirkung oder Quarkwickel - habe ich alles schon ausprobiert.

Ständige Müdigkeit (schlafe nachts 8 Std. und nachmittags 3 Std) - sonst kann ich den Tag nicht überstehen

Schwellungen der Augenlider und des gesamten Gesichtes

Muskelschmerzen

Ausfallen der seitlichen Augenbrauen

Da ich langsam am Rad drehe, habe ich mir nochmal für Montag einen Termin beim Endokrinologen gemacht. Wenn ich da nachlese, wird immer Euthyrox empfohlen, ich selbst nehme seit 03/2012 L-Thyorxin. Und jetzt die wichtigste Frage: Sind diese Schwellungen reversibel oder bleibt das jetzt so? Seit neuestem bin ich soweit, dass ich als erstes morgens meine Füße anschaue. Wer schon mal Bilder eines Myxödem gesehen hat, kann verstehen, warum ich hier schon wieder nachfrage. Das macht einem doch Angst, oder?

http://de.wikipedia.org/wiki/Myx%C3%B6dem

Und jetzt das Neuste: Ich wache morgens auf und meine Daumen, Zeige- und Mittelfinger sind eingeschlafen. Habe ich jetzt auch noch ein Karpal-Tunnel-Syndom? Eure leicht verzweifelte Gerda.

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