Warum bekommen Menschen eine Gürtelrose?

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Herpes Zoster = Gürtelrose, ist eine Viruserkrankung, die hauptsächlich durch einen schmerzhaften, streifenförmigen Hautausschlag mit Blasen auf einer Körperseite in Erscheinung tritt. Der schmerzhafte Ausschlag entsteht, weil die Entzündung von einem Nerv auf das umliegende Dermatom übergreift.

Die Krankheit wird durch das Varizella-Zoster-Virus (VZV) ausgelöst und tritt meist bei älteren Menschen oder solchen mit einem geschwächten Immunsystem auf.

Behandelt wird es mit Virustatika. Wenn eine Behandlung rechtzeitig beginnt, kann man die Auswirkungen und die Komplikationen gut eingrenzen. Da es wirklich schmerzhaft ist, werden häufig Schmerzmittel mit eingesetzt. Auch Antidepressiva oder Neuroleptika kommen manchmal (aber seltener) zum Einsatz. Falls Elektrotherapie eingesetzt wird, so ist auf die Bläschenbildung zu achten.

Was du nun für deine Oma machen kannst ist nicht wirklich viel. Versuch sie abzulenken, sodaß sie nicht zu stark an ihre Schmerzen denken muss, frag sie ruhig, was du ihr Gutes tun kannst oder was du für sie machen kannst. Du kannst eigentlich "nur" da sein und für sie sorgen, indem du einfach nur anwensend bist. Alles weitere wird sich ergeben. Ich finde aber toll, dass du dir so "Sorgen" um deine Oma machst.

Falls dich noch mehr zur Krankheit interessiert, kannst du hier schauen: http://de.wikipedia.org/wiki/Herpes_Zoster

LG DaSu81

Gürtelrose tritt tatsächlich häufiger bei älteren Menschen oder immungschwächten Menschen auf. Es könnte sein, das die Immunabwehr deiner Oma etwas geschwächt ist oder auch durch Sonneneinwirkung kann eine Gürtelrose entstehen. War deine Oma denn schon beim Arzt? Wenn ja, hat sie bestimmt auch Medikamente verschrieben bekommen oder? Ansonsten kannst du ihr etwas Puder auf den Ausschlag streuen gegen die Feuchtigkeit. Auch Zinkpaste soll gut helfen. Alles Gute für deine Oma!

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Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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