Wann zum Chiropraktiker, wann zum Osteopathen?

2 Antworten

Der Chiropraktiker geht mit "Gewalt" ran, er versucht dich "einzurenken". Das kann ein Arzt sein, aber auch ein Psysiotherapeut. Oft sollte sowas nicht gemacht werden, abgesehen davon ist es immer etwas heikel. Osteopathen haben eine besondere Ausbildung, sie gehen sanft vor, was besser sein kann, aber auch teurer. Du kannst mal googlen, es gibt bestimmt einen Osteopathen in deiner Nähe.

Hallo kennchen!

Der Chiropraktiker kann Wirbelblockaden mit wenigen Handgriffen lösen. (An die HWS würde ich ihn aber nicht dranlassen!!) Bei der Manuellen Therapie geschieht eigentlich das Gleiche, aber auf sehr viel sanftere Art. Der Osteopath dagegen hat noch weitere, sehr sanfte Behandlungsmöglichkeiten. Hier kannst Du Dich auch informieren.

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/manuelle-therapie-oder-osteopathie-wo-ist-da-der-unterschied

Alles Gute wünscht walesca

Wer kennt sich mit Tollwut aus?

Hallo, habe mal eine Frage die mich seit gestern sehr beschäftigt und hoffe das mir jemand helfen kann. Also fange mal an: War die letzten 2 Wochen mit meiner Family zu Besuch bei meinen Großeltern in Thüringen, Da sich unser Max nicht mit Rüden verträgt hatte er auf dem Nachbargrundstück seinen Auslauf und war auch meist den ganzen Tag draußen, kennt er so nicht als Stadthund. Einmal hat er sich aber trotzdem auf den Nebenhof gewagt und ist nun auch gleich auf den Hund meines Opas der ständig draussen lebt aber in einem geschlosswenem Hof, es sah so aus als ob unser Hund den hund von meinem Opa gebissen hat, obwohl der sich nichts hat anmerken lassen. ich bin aus angst um die hunde dazwischen gegangen, wobei mir unser hund in die hand gebissen hat, zwar nicht sehr doll (also mehr gezwickt aber ich habe etwas geblutet. da ich aber nun von beiden hunden nicht weiß wann und ob sie gegen tollwut geimpft sind (also "unsere" ist der hund von meinem freund den ich zur zeit unter aufsicht habe wegen montage). nun habe ich panische angst das ich mich mit irgenwas...vorallem tollwot angesteckt haben könnte. war heute schon zur tetanusimpfung, bin mir aber nun nicht sicher ob ich mich auch gegen tollwut impfen lassen soll...so vorsichtshalber, denn eigentlich gilt ja nun deutschland als relativ tollwutfrei. wer hat einen gutenund brauchbaren Rat für mich? Mache mir echt Sorgen :-(

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Muskelschmerz nach Insektenstich?

Guten Tag,

Vor ein paar Tagen fiel mir auf, dass ich einen geschwollen Lymphknoten unter der rechten Achsel hatte. Ich fragte mich, woher das kommen könnte und dann fiel mir ein, dass ich auf der rechten Brust eine rote Stelle habe. Ich dachte erst, das wären 2 kleine Pickel, aber dann wurde ich stutzig. Die rote Stelle (schon blasser) habe ich nun immernoch, der Lymphknoten war nur einen Tag lang angeschwollen. Dieser vermeintliche Insektenstich juckte nicht, tat nur etwas weh bei Druck. Zudem sieht es so aus, als wäre ich an der steller 2-3x hintereinander gestochen worden (ich bin mir allerdings immernoch nicht sicher, ob es vielleicht doch ein kleiner Hautausschlag ist).

Nun kommt allerdings noch ein Muskelschmerz auf der gleichen Körperseite hinzu, den Ich vor allem am Rücken bemerke, wenn ich länger stehe. Bei gewissen, abrupten Bewegungen ist es eher ein kurzes Brennen. Auch mein rechter Bizeps schmerzt, wenn ich Druck auf ihn ausübe.

Meine Frage: Könnte dieser vermentliche Insektenstich sowas auslösen und wie kann ich mir sicher sein, ob es überhaupt ein Stich (bzw. Stiche) ist/sind? Mückenstiche sehen bei mir jedenfalls völlig anders aus, darum dachte ich auch erst an einen Auschlag. Deshalb hänge ich auch ein Bild dieses vermeintlichen Stiches an! Sollte das nächste Woche nicht verschwunden sein, werde ich wohl mal meinen Arzt aufsuchen.

Hier das Bild: https://www.dropbox.com/s/twe5gbdyh2co7er/IMG_20130807_130603.jpg

Grüße

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Oberlippe bewegt sich beim Armheben

Hallo zusammen! Erstmal frohes Neues!!!

Ich hab jetzt eine sehr interessante Frage, die bisher kein Arzt beantworten konnte. Auch ein Osteopath und ein Chiropraktiker wussten es nicht. Und zwar ist es so, dass sich meine Oberlippe links leicht hoch zieht, wenn ich mir eine Jacke anziehe und den linken Arm durch den Ärmel stecke. Es ist auch sichtbar und ich fühle es auch. Wodurch kann das sein? Mir tut die linke Schulter hinten auch weh. So ein komischer brennender Schmerz, als wäre was gereizt oder eingeklemmt. Bisher hatte ich schon ganz oft KG, war beim Osteopathen, beim Orthopäden, Chirurgen etc. Allerdings wurde nur meine BWS und die HWS überprüft. Die Schulter blieb unbeachtet. Beim Neurologen wurde die Leitfähigkeit der Nerven getestet aber die waren ok. Kann mein Problem einfach durch Verspannungen kommen oder sollte noch mal an der Schulter genauer geschaut werden?

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Komische Symptome (komischer Schlaf, Taubheitsgefühle, ...)?

Ich möchte so kurz und knapp wie möglich, zum Teil mit Stichworten, alles schildern (diese Frage habe ich ebenfalls auf gutefrage.net gestellt, leider keine Antwort bekommen).

Kurze allgemeine Fakten:

  • Weiblich
  • 19 Jahre alt
  • 1,72m groß
  • um die 65kg schwer
  • nicht unbedingt sportlich, aber vor einem halben Jahr noch aktiver (Muskel- und Ausdauertraining)
  • Rauche seit etwa 4 Monaten regelmäßig
  • gehe arbeiten und gleichzeitig in die Schule (Ausbildung)
  • nehme die Pille (seit etwa 3 Jahren, damals vor Allem wegen meiner Gesichtshaut, jetzt auch zur Verhütung)

Meine Symptome sind vor allem seit etwa 5 Wochen "präsent", es wird aber immer komischer.

Bin eines Tages mit weniger warmen Schuhen unterwegs gewesen. Danach habe ich gemerkt, wie zwei Zehen am linken Fuß "taub" oder wie "damals" gedacht kalt waren. Bin duschen gegangen, wurde besser. Am nächsten Tag habe ich es wieder gemerkt an den gleichen Zehen, dazu kam sehr starkes Kopfweh (habe ich nicht soo oft, letzten Samstag jedoch wieder). Eine Woche später habe ich dann eine große Spannung in beiden Waden gemerkt (gegen Abends), habe wieder an Thrombose gedacht. Einmal war es jeweils so, dass mein Bein nach oben gezuckt ist, meine rechte Hand auch. Beides war immer kurz vorm Einschlafen. Ich hatte meine Hand sogar in der Hand meines Freundes. Was außerdem wichtig zu erwähnen wäre: Ich bin zudem in einem komischen Zustand. Ein Beispiel: ich Skype mit einer Freundin und schlafe schrecklich schnell ein, obwohl wir reden und träume schon bevor ich überhaupt richtig schlafe von komischen Dingen. Das ist aber schon vor etwa 2 Monaten aufgetreten. Sonst hatte ich noch nie Probleme beim Einschlafen oder allgemein Schlafprobleme.

Mein jetziger Zustand ist wie folgt: Bei mir treten die Schlafprobleme immer noch auf. Heute hat es wieder angefangen, dass mein linker Fuß die tauben Zehen hat. Seit etwa 1,5 Wochen habe ich beim Aufwachen IMMER eingeschlafene Arme. Sie kribbeln dann komisch für eine Zeit. Gestern ist ein Bllutgefäß einfach grundlos in der Mitte meines linken Mittelfingers geplatzt. Die stelle ist leicht blau (hat eher nichts mit dem Rest zu tun, denke ich). Im Halbschlaf habe ich mir auf die Lippe gebissen, habe es aber zuerst nicht wahr gehabt, ob ich da wirklich drauf gebissen habe oder nicht.

Eines noch: ich mache mir sehr sehr viele Gedanken über meinen Freund und mich. Das soll jetzt nicht zum Hauptthema werden, aber ich muss nur sagen, dass wenn mich etwas beschäftigt, es das ist. Mein Vertrauen zu ihm ist nicht wirklich groß, obwohl er meine Ängste immer verneint. Vielleicht liegt das alles am Stress, an dem vielen Denken, meinem psychischen Zustand. Ich weiß es nicht.

Der lange Text tut mir leid. Und ich weiß, dass ich einen Arzt aufsuchen muss und werde. Aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Idee! Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bedanke mich so sehr für das Auseinandersetzen mit diesem Text.

Schöne Feiertage euch!

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Fragen zu Nasennebenhöhlen-OP?

Hallo, ich habe einige Fragen bezüglich meiner folgenden Nasennebenhöhlenoperation, die aufgrund der Diagnose ,,chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re." durchgeführt wird.

Zuerst aber der Verlauf der Krankheit: Ich war schon immer ziemlich anfällig gegen Schnupfen bzw. Erkältungen. Richtig los ging es dann vor ca. 15 Monaten als Aufgrund einer Erkältung arbeiten ging ohne mich auszukurieren. Nach einigen Wochen besuchte ich dann zum ersten mal einen HNO-Arzt. Er verschrieb mir daraufhin Antibiotika. Zusätzlich habe ich aufgehört zu Rauchen. Im folgenden Sommer verbesserte sich die Symptome. Ich konnte wieder etwas besser riechen.

Leider habe ich regelrechte Panik zum Arzt zu gehen und habe die Symptome immer wieder verdrängt. Als ich vor ca. einem Monat wegen u.A. ständiger Kopfschmerzen zum HNO ging hat er mir gegen meinen Willen starke Antibiotika und Kortison verschriebenen. Zusätzlich dazu einé Überweisung zum CT und einige Tage Krankenstand.

Als ich vor einigen Tagen mit dem CT-Bildern wieder den gleichen HNO-Arzt aufsucht hat er die Bilder kurz überflogen und mir eine Überweisung ins KH geschrieben.

Darauf Folgende Diagnose: chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re, und Vorbefunde: Termin FESS bds und Septumkorrektur

Der Arzt kommt mir sehr inkompetent vor, leider kann ich aber nur einen Facharzt pro Quartal aufsuchen.

Nun zu meinen Fragen.

  1. Bei meiner Recherche bei ,,Dr. Google" kam heraus, dass die meisten Patienten einer solchen OP mindestens 2 Wochen, oft einen Monat Arbeitsunfähig sind. Mei behandelnder HNO-Arzt sage zu mir allerdings er werde mich allerhöchstens 10 Tage krankschreiben; und das obwohl ich in einem Beruf arbeite, in dem ich hoher Staub-und körperlicher Belastung ausgesetzt bin. Daher meine Frage: Sind 10 Tage zu wenig?

  2. Ich würde, wie gesagt gerne einen 2. Arzt aufsuchen, leider ist dies nur ein mal pro Quartal möglich. Gibt es die Möglichkeit eine 2.Meinung durch einen anderen FA. einzufordern? (z.Z. Ich wohne in Österreich und bin Bei der GKK versichert)

  3. Mein Sehvermögen wurde in den letzten Monaten immer schlechter und mir kam erst heute der Gedanke, dass dies mit der Krankheit in Verbindung stehen könnte, (ohne Expertise auf diesem Gebiet.) Ich merke vor allem eine verschwommene Sicht auf beiden Augen bei großer Anstrengung. Können diese beiden Beschwerden in Verbindung zueinander stehen?

  4. Gibt es sonstige Tipps, die mir Patienten, oder Experten auf diesem Gebiet geben können?

Danke für Ihre Zeit!

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Nach Hornhautentzündung nie mehr Kontaktlinsen?

Hallo zusammen, Ich bin 26 und trage seit ca 5 Jahren Kontaktlinsen (weiche Monatslinsen). Hatte nie Probleme beim tragen oder sonst was. Jetzt vor gut zwei Wochen habe ich einen weissen Punkt auf meinem Auge entdeckt, oberhalb der Pupille und bin dan am gleichen Tag zum Arzt, obwohl ich so keine Beschwerden hatte, aber halt ein ungutes Gefühl, wenn da plötzlich etwas ist und nicht weggeht. Muss dazu noch sagen, dass ich zuerst zum notfallbehandelnden Augenarzt ging, da meiner an diesem Tag frei hatte. Diagnose: Hornhautentzüdung.

Sofort mit Augentropfen begonnen, stündlich mit Antibiotika. AA hat mir gesagt, ich solle am Folgetag nochmals zu meinem Augenarzt um zu kontrollieren, ob die Tropfen anschlagen. Gesagt getan. Dieser fand, dass der Punkt praktisch nur noch eine Narbe sei, aber halt die ganze Hornhaut drumrum etwas geschwollen. Musste dann die Tropfen eine weitere Woche nehmen und nochmlas zur Kontrolle.

Augenarzt hat sich das Auge nochmals angeschaut und gefunden, es sehe gut aus, Hornhaut nicht mehr geschwollen, aber halt auf die Narbe hingewiesen. Ich fragte dann, ab wann ich wieder Linsen tragen könne und er hat geantwortet; ER würde NIE mehr Linsen tragen!

Meine Frage nun: Ist das Risiko für ich nun grösser nochmals eine Infektion zu bekommen oder gleichgeblieben? Mein AA ist generell gegen Kontaktlinsen und daher ist es schwierig einzuschätzen. Kann oder sollte ich wirklich nur noch Brille tragen?

Herzlichen Dank für eure Antworten!

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