wann wirkt opipramol?

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Hallo jersey,

bei mir trat die Wirkung erst nach 4/5 Wochen ein und auch erst nach variieren. Wie hat dein/e Arzt/Ärztin dir verordnet?

Zu Beginn nahm ich 3 x 1. Dann morgens 1 und abends 2. Und immer zur gleichen Zeit. Das ist wichtig. Und auch eine gute Therapie. Nach einem 3/4 Jahr konnt ich auf 1 abends. Das reichte dann.

Nicht verzweifeln, man muss auch ein bischen dran glauben, das es hilft, was man nimmt. Und ganz wichtig ist die Kommunikation mit dem Arzt. Wenn du in 2 Wochen nichts merkst, muss er reagieren.

Das gute an Opipramol ist, das es nicht so abhängig macht, wie andre Mittel.

Und geh an die Luft, ins Grüne (kommt ja jetzt ein bischen), das ist die beste Medizin bei deinen Symptomen. Auch wenn`s dir schwer fallen sollte. Es hilft wirklich. Mach ansonsten was dir gut tut.

Alles Gute für dich

Die innere Unruhe is ehrlich besser. Nehme nun täglich 100 mg. Wirkt Opipramol überhaupt stimmungsaufhellend? Da gehen die Meinungen ja auseinander. Wie wars bei euch? Kämpfe mittlerweile 5 Monate gegen die Depression, was laut Statistik ja schon zu lang ist, oder?

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Die innere Unruhe is ehrlich besser. Nehme nun täglich 100 mg. Wirkt Opipramol überhaupt stimmungsaufhellend? Da gehen die Meinungen ja auseinander. Wie wars bei euch? Kämpfe mittlerweile 5 Monate gegen die Depression, was laut Statistik ja schon zu lang ist, oder?

Ich leide ca. 8 Wochen Schlafmangel, Depressionen, Gewichtsverlust, Konzentrationsstörungen, Magen-Darmproblemen , innere Unruhe/ Stress -> Was kann das sein?

Ich weiß nicht, ob ich Krebs, eine Autoimmunkrankheit oder sonstiges habe.

Ich leide seid ca. 8 Wochen unter akutem:

Gewichtsverlust inkl. Muskelabbau, bedingt und begleitend durch andauernden Stress und innere Unruhe Nervösität Sshlaflosigkeit Wärmeempfindlichkeit (kalte Hände & Füsse) etwas Bluthochdruck, Durchfall (Magen-Darm-Probleme) Ernährung ist schwer geworden (viele Intoleranzen wie Gluten, Histamin, Lactose) manchmal Kribblen in den Händen Muskelzucken in den Beinen, manchmal im Gesicht Muskelkater in den Beinen Depression (Traurigkeit, Sorge, Angst) Tinnitus aus beiden Ohren sehr laut Konzentrationsprobleme

Aktuell wird eine Analyse von Stuhlproben unternommen. Blutanalyse bzgl. Schilddrüse läuft. Ultraschall-Anylse der Organe haben nichts ergeben. Eine evtl. Magenspiegelung ist in Diskussion. Ich habe Angst zu verhungern oder wegen der Schlaflosigkeit durchzudrehen.

Ich bitte um Hilfe und Antwort.

Danke & Gruß aus Göttingen Firmin Leutloff

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Gibt es angstbedingte Wahnvorstellungen?

Ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt. Ich bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME! Diese sind: permanente Dauerübelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Speichelfluss, Mundtrockenheit, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. Ich bin permanent der Meinung, mir einen Infekt eingefangen zu haben und wenn dann gerade DIESE Symptome kommen, fühle ich mich in der Annahme bestätigt, wirklich ein Virus zu haben. Das steigert sich dann so, dass ich mich richtig krank fühle und es sich jedes Mal anfühlt, wie eine Magendarmgrippe aus Kindheitstagen, und dann denke ich "Das ist nicht die Psyche, DAS ist ein VIRUS!" Jedes Mal ist es dasselbe, und es fühlt sich so verdammt echt an, so passend und ich fühle mich krank. Dann kommen noch Zwangsgedanken und Angstfantasien und ich mache sogar Prophezeiungen, wann ich k*tzen werde; wenn Sommer/Winter ist ktze ich, wenn das und das passiert ktze ich, wenn ich das und das mache ktze ich und nie passiert es wirklich. Manchmal beobachte ich die Übelkeit und wenn ich sie ignoriere, wird sie so stark, dass ich wirklich meine, ich ktze gleich. Oder ich male mir aus, dass mir so übel wird, dass ich aus Panik zu Verwandten laufe etc weil ich das damals bei meinem Brecherlebnis als Kind gemacht habe. Ich glaube auch gar nicht, dass ich unbedingt ein Virus brauche um zu ktzen; manchmal glaube ich einfach jetzt schon zu wissen, dass ich irgendwann jeden Tag einfach so ktze, aus Angst und Stress. Ich würde gerne glauben, dass das alles reine Kopfsache ist, aber es geht nicht, ich hab bei Viren/Krankheiten den Bezug zur Realität verloren und logisch denken kann ich da auch nicht mehr. Seitdem klar ist, dass ich nichts Chronisches habe, vermute ich hinter diesen Symptomen einfach in jeder akuten Lage einen Magendarminfekt. Ausgeschlossen ist sowas ja nie und wenn dann die Panik kommt, verstärken sich die Symptome und die Angst wächst. Meine beiden größten Probleme sind der permanente Glaube, ein Virus zu haben und jeden Moment krank zu werden, weil es sich so ECHT anfühlt und die Tatsache, dass ich nicht glauben KANN, dass meine KÖRPERLICHEN SYMPTOME psychisch bedingt sind. Frage: Woher kommen diese verdammten Symptome? Woher kommen diese fast schon wahnhaften und komischen Gedanken? Und vor allem: Sind diese Symptome wirklich eindeutig rein psychisch bedingt?

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Ständig innere Unruhe und Nervosität auf der Arbeit

Hallo,

ich leide auf der Arbeit an ständiger innerlicher Unruhe.Diese äußert sich bei mir durch Schweisausbrüche,zittrige Hände und des öfteren Muskelzucken am rechten Mundwinkel. Zu Hause ist alles ok.Aber sobald ich auf der Arbeit ankomme(Lagerist) merke ich schon wie sich meine nackenmuskeln anspannen,und ich innerlich total angespannt bin.Eigentlich ist der Job von der Art her sehr chillig,aber irgendwie mach ich mir immer selber druck und sag mir,das musst du bis Feierabend fertig bekommen.Ich fühle mich auch irgendwie ständig beobachtet von einem arbeitskollegen.Einbildung oder nicht,ich weis es nicht. Anzumerken ist,das dies nicht immer so war.Vor 2 Jahren hatte ich eine Herzmuskel Entündung durch virialen Infekt.4 Wochen Krankenhaus + 6 Wochen Reha.Seitdem leide ich unter Bluthochdruck und muss morgens 1x Ramipril 5mg und Betablocker 50mg einehmen,und abends nocheinmal Ramipril 5mg. Vor dieser Zeit war ich lebensfroh und unternehmungs lustig.Seitdem immer abgeschlagen,müde und antriebslos.Hab eigentlich zu nix Bock mehr. Diese Medikation zieht einen doch ganzschön runter. Hängt dies vll alles irgendwie zusammen?Ich konnte früher auch in ruhe arbeiten,und stress abwenden.Auch hab ich das Gefühl das mich das krank macht.Immer öfters Kopfschmerzen,Durchfall. Man kann doch nicht ständig irgendwas haben,das geht doch nich. Ich hoffe mir kann weitergeholfen werden

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Glaukom (Grüner Star) & Kaffee - Habe zu starken Kaffee getrunken!

Hallo liebe Leute!

Ich habe heute - vor etwa 3-4 Stunden - einen viel zu starken Kaffee getrunken. Ca. 1 1/2 Stunden danach hatte ich ganz plötzlich Herzrasen, Schwindelgefühl, innere Unruhe, zittrige Beine und Arme.

Hab gleich was gegessen und getrunken, und ich merke, die Entwässerung setzt ein, sprich, ich renne dauernd auf's WC ;-)

Warum mir das Sorgen macht:

Im Juli wurde beim Augenarzt der Verdacht auf ein Glaukom (Grüner Star) festgestellt, weil bei der Gesichtsfeldmessung Ausfälle festgestellt wurden. Es wurde dann auch eine GDX-Untersuchung gemacht (Nervenfaseranalyse) - man kann ein Glaukom nicht ausschließen, es aber auch nicht eindeutig feststellen. Seit ca. Anfang August behandle ich nun vorsorglich gegen ein Glaukom - tropfe 2x täglich mit Azopt Augentropfen beide Augen ein.

Habe es verabsäumt, den Arzt zu fragen, wie das mit Koffein ausschaut. Vorhin habe ich gegoogelt, da heißt es, Kaffee sollte eher gemieden werden, zumindest übermäßiger Kaffeegenuss. Nun war der Kaffee leider so stark, dass es mich fast aus den Latschen geschmissen hätte. Hab jetzt in den letzten 2 Stunden mit unserem Blutdruckmessgerät mehrmals gemessen (keine Ahnung, wie genau das misst) und rausgekommen ist:

102 - 72 - Puls 77 108 - 75 - Puls 77 111 - 79 - Puls 73 107 - 77 - Puls 75 114 - 80 - Puls 74

Wie schaut das jetzt im Zusammenhang mit dem Glaukom aus (wenn es denn tatsächlich eines sein sollte) - Schmerzen in den Augen habe ich nicht. Aber die hat man ja nicht unbedingt bei Anstieg des Augen(innen)druckes. Die nächste routinemässige Augendruckkontrolle hab ich erst in 5 Wochen, die letzte war vor etwa 3.

Vielleicht weiß hier jemand Rat, der sich damit auskennt.

Danke vorab und schönen Abend! Liebe Grüße

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Schilddrüse oder Psyche ? Oder beides ?

Hallo, ich habe eine bescheidene Frage und hoffe, ich finde hier eine Antwort. Ich bin 21 Jahre, 1,72 groß und wiege knapp 94 kg. Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion seit ca. 2 Jahren und nehme regelmäßig L-Thyroxin Henning 50 ein. Mein TSH wurde bereits untersucht und liegt im erhöhten Bereich, jedoch noch Grenzwertig. Fakt ist, ich bin seit ca. 3 Wochen psychisch etwas labil, da ich aus dem Elternhaus ausgezogen bin und mit der Verantwortung noch nicht so ganz zurecht komme. Psychologische Betreuung läuft bereits. Habe auch mit Panikattacken etwas zu kämpfen. Ich weiss, dass ich starkes Übergewicht habe und ich auch gerade dabei bin etwas zu ändern, aber seit einigen Tagen belasten mich körperliche Symptome, denen ich gerne auf den Grund gehen möchte. - morgendlich erhöhter Blutdruck (129/95) und ein Ruhepuls von 90-95 erst mit Besserung gegen Abend. - niedriger Blutdruck gegen 15 Uhr (105/71) und ein Ruhepuls trotzdem von 85 - innere Unruhe und Nervosität - weiche Knie und selten zittrige Beine mit der Angst schlapp zu machen - tägliche Erschöpfung und Müdigkeit egal zu welcher Uhrzeit. - verminderte Stressverträglichkeit - "Kloß im Hals"

Ich gehe 2 mal in der Woche ins Fitnessstudio für je 45 min. und fast jeden Abend 25 min. an der frischen Luft spazieren. Ich ernähre mich mittlerweile viel gesünder (2 mal täglich frisches Obst, ungesättigte Fettsäuren, mäßige Kohlenhydratezufuhr und etwas mehr Eiweiß am Mittag) Habe vor Jahren mein Körper mit Traubenzucker missbraucht (beim kleinsten Schwindel gleich ein Stück). Habe mittlerweile den Traubenzucker abgesetzt und trinke auch kaum noch Kaffee, da mein Blutdruck so schnell in die Höhe schießt.

Mein Arzt hat Diabetis komplett ausgeschlossen und ist auch der Meinung meine Schilddrüse wird korrekt betreut. Was seiner Meinung nicht ganz normal läuft ist meine Psyche. Soweit gebe ich ihm ja auch recht, aber kann das alles sein ? Schadet es der Schilddrüse, wenn man täglich Stress und Anspannung ausgesetzt ist ?

Lese mich bald täglich durch irgendwelche Foren und messe bald alle Std mein Blutdruck, mache mich dadurch nur selber verrückt.

Ich hoffe, jemand kann mir helfen.

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