Wann wird ein Rollator von der Krankenkasse übernommen?

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8 Antworten

Es kommt immer darauf an was man für ein Rolator verschrieben bekommt vom Arzt ist es ein Standard Rollator Übernimmt die Krankenkasse nur den Gesetzlichen Anteil von 76_bis 100.00 Euro. Ist es aber ein Leichtrolator, so muss man ein Antrag stellen bei der Krankenkasse .Das im Sonderfall die Krankenkasse auch dan über nehmen bei Rheuma,,, Nicht locker lassen kämpfen lohnt sich manchmal.

Rollatoren werden meist vom Arzt verschrieben, von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert und vom Sanitätsfachhandel geliefert.In der Regel erhält der Händler eine Pauschale. Dafür überlässt er dem Nutzer leihweise je nach Verfügbarkeit ein neues oder gebrauchtes Gerät samt Einweisung und Service.

Sehen Sie sich die Kassenmodelle verschiedener Händler an, damit Sie einen Überblick bekommen.

Extras werden bei begründeter Verordnung durch den Arzt kostenlos nachgerüstet, etwa eine Einhandbremse bei halbseitiger Lähmung nach Schlaganfall oder eine Gehstützenhalterung, falls zusätzlich ein Stock benötigt wird. Kann ein Arthrose-Patient herkömmliche Griffe nicht nutzen, kann der Arzt eine Unterarmauflage verordnen.

Das gewünschte Nichtkassen-Modell bekommt man oft durch Zuzahlung – fragen Sie bei Ihrer Kasse nach. Je nach Verhandlung gehört der Rollator dann dem Käufer oder bleibt im Besitz des Händlers. Die Zuzahlung dürfen Sie nach Rückgabe allerdings nicht zurückerwarten.

Zur Kassenleistung gehört auch, dass der Händler Sie in die Benutzung einweist und Hand- sowie Bremsgriffe richtig einstellt.

http://www.seniorenpro.de/Rollator-Gehilfe-auf-vier-Raedern-Sicherheit-A080317MEMAQ069305-2.html

Es kommt immer darauf an was man für ein Rolator verschrieben bekommt vom Arzt ist es ein Standard Rollator Übernimmt die Krankenkasse nur den Gesetzlichen Anteil von 76_bis 100.00 Euro. Ist es aber ein Leichtrolator, so muss man ein Antrag stellen bei der Krankenkasse .Das im Sonderfall die Krankenkasse auch dan über nehmen bei Rheuma,,, Nicht locker lassen kämpfen lohnt sich manchmal. Es ist sehr wichtig das der Arzt den genauen Typ von Leichtrollator aufschreibt und die genaue Begründung warum es ein Spezielrollator sein muss.

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für einen Rollator nur dann, wenn er vom Arzt verschrieben wurde.

Dennoch würde ich vorsichtshalber auch bei der eigenen Krankenkasse nachfragen, ob die kompletten Kosten für den Rollator übernommen werden. Die gesetzlichen Krankenkassen haben ein sogenanntes Hilfsmittelverzeichnis, wo die Konditionen genau aufgeführt sind.

EineÜberweisung an den Sanitätshandel gibt es nicht. Wenn der Arzt das Gerät für erforderlich hält, wird er auch wissen, wie drankommen.

Wieso stellst Du diese alte Frage erneut, um sie dann selbst zu beantworten?

Muss man das irgendwie verstehen? - Oder was habe ich übersehen?

Ja, winherby du hast übersehen, dass die Frage von dora23 erneut gestellt wurde ;-))

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@rulamann

Nee mei Gudster,

Du hast übersehen, dass diese Dora selbst geantwortet hat, sogar zwei versch. Fassungen. Schau mal weiter unten. LG

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@Winherby

Mein Gudster, das ist mir glatt entgangen ;-)) Du bist schon ein Fuchs!! LG

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Der Hausarzt stellt Dir bei Bedarf ein entsprechendes Rezept aus, das Du bei Deiner Krankenkasse einreichen musst. (Solltest Du im Krankehaus liegen, kann der Sozialdienst des Krankenhauses mit einem Rezept des behandelndes (Krankenhaus)Arztes die Formalitäten für Dich übernehmen.) Dann bekommst Du Bescheid von der Krankenkasse, ob der Rollator bewilligt wird und, wenn ja, wie weiter verfahren wird, z.B. welches Sanitätshaus Dir den Rollator anliefert o.ä.

An den Antworten bzw.in der Handhabung hat sich seither nichts geändert.

Gruß rulamann

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