Wann weiß man dass man an Burn-Out leidet??

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Hallo, das ist eine sehr schwierige Diagnosestellung.Bei meiner Bekannten(Kindergärtnerin)wurde Burnout festgestellt und sie bekam eine Kur verschrieben vom Arzt.Meist ist das ein Zusammentreffen von Depressionen und viel negativem Stress.Häufiges Grübeln,Schlafprobleme sind nur wenige der ersten Anzeichen.Am besten gehst du zu einem guten Arzt deines Vertrauens und schilderst deine Symptome.Man sollte es baldmöglichst behandeln,dass keine schwere Depression daraus wird.Übrigens leiden immer mehr Menschen darunter,Tendenz steigend!Ich wünsche dir alles Gute!!!

Burn-Out, das geht nicht so schnell. Das ist ein Prozess, der sich über Jahre hinzieht. Irgendwann ist dann das Fass aber voll und der oder die Betroffene kann einfach nicht mehr aushalten. Das Nervenkostüm ist im Eimer, die Nerven blankgescheuert. Man möchte sich ins Bett legen und nur noch seine Ruhe haben. Kleinigkeiten bringen einen auf die Palme. Zeit, endlich einen guten Arzt aufzusuchen.

Herzstolpern eingebildet?

Hallo,

folgende Situation verunsichert mich doch ein wenig.

Im Februar bin ich mit einem "komischen" Gefühl in der Brust ins Krankenhaus um das abklären zu lassen. Der Doc hat mich an ein EKG gehängt, mir Blut abgenommen, meinen Blutdruck überprüft und ein Röntgenbild meines Oberkörpers angefertigt. Auf dem EKG war nix zu sehen und auch das Blutbild war, bis auf stark erhöhte Tryglyceride (Wert 600+), in Ordnung. Lediglich mein Blutdruck war mit 220/?? viel zu hoch, was aber an meiner Aufregung gelegen haben mag. Bin die Nacht da geblieben und dann in die Hände meines Hausarztes gegeben worden. Dieser hat mir das Bisoprolol 5mg verschrieben. Kurz darauf hat dann das vermeitliche "Herzstolpern" angefangen. Ich wieder zum Doc, der hat mein Herz abgehört und konnte nichts verdächtiges hören. Hat mich zum Kardiologen überwiesen zwecks Langzeit-EKG. Dieses habe ich dann auch anfertigen lassen, hierbei musste ich die Zeiten zu denen ich meinte ein Stolpern zu empfinden notieren. Nun hat mich der Doc angerufen und mir mitgeteilt das ich im Aufzeichungszeitraum lediglich 3 SVES hatte und diese ohne Bedenken sind. An den von mir notierten Zeiten waren keinerlei Extrasystolen zu erkennen.

Eines weiß ich mit Sicherheit, eingebildet habe ich mir das ganze sicher nicht. Erschreckender Weise sind diese "Dinger" weniger geworden, bzw. von ihrem Wirkungsgrad her abgeschwächt seit dem ich weiß das der kardiologische Befund ohne Bedenken ist. Kann sowas wirklich eine Kopfsache sein?

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Homöopathisches Mittel gegen Stress und Prüfungsangst

Hallo zusammen,

ich war heute beim Arzt aufgrund meines Tinnitus um herauszufinden wo die Ursache liegt. Diagnose ist Burn Out. Um es kurz zu machen, Rat seinerseits mein Leben umkrempeln und alles Stressfaktoren schnellst möglich ausschalten. Hatte ein langes und gutes Gespräch. ... Jetzt hab ich aber das Problem, dass ich das nicht einfach ohne weiteres kann. Ich befinde mich kurz vor meinen Abschlussprüfungen und habe noch 2 Monate die ich noch irgendwie überstehen muß und will. Dann hätt ichs geschafft. Zudem kann ich es mir finanziell und auch zwecks einer Anstehenden Übernahme absolut nicht erlauben jetzt zusammenzuberechen und so lange krank zu sein. Ich brauch diesen Abschluss und diese Arbeitsstelle..... Ich bin völlig verzweifelt. Medikamentös kann man den Tinnitus groß nicht retten, das einzige was schnell etwas helfen würde wäre Cortison, das ich aber nicht vertrage oder einfach Ruhe. Des weiteren habe ich noch 12 Tage bis zur ersten Prüfung, da brauch ich all meine Sinne und einen klaren Kopf um lernen zu können. Also ich hab alles nur keine Ruhe. Ich weiß mir grad nicht mehr zu helfen..... Meine Gedanken überschlagen sich und hab das Gefühl mein Kopf platzt gleich....

Jetzt meine Frage: Kann mir jemand irgend ein homöopathisches Mittel empfehlen das gegen sowas hilft, das mich einigermaßen und recht schnell wieder runter bringt? Also mir dabei hilft ruhiger zu werden ich leichter den Stress abbauen kann und somit meinen Tinnitus minimieren kann? Ich leide zudem noch unter extremer Prüfungsangst, das die ganze Sache natürlich noch verschlimmert. Aber egal wie es ist, ich kanns drehen und wenden wie ich will, ich muß da jetzt irgendwie durch... Ich erhoffe mir nicht, dass meine Beschwerden mit irgendwelchen Mittelchen weg gehen, mir ist klar, dass ich dazu wirklich mein Leben umkrempeln muß. Ich brauch nur jetzt etwas, das mir einfach ein wenig Kraft und Ruhe gibt, um alles einigermaßen gut überstehen zu können.

Ich danke Euch im Voraus über rettende Beiträge

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Behandlung freiliegender Zahnhälse / Zahnzusatzversicherung

Mein Zahnfleisch ist an vielen Stellen ein gutes Stück zurückgegangen, was mich sehr stört und am liebsten würde ich das behandeln lassen, z.B. mit einer Schleimhauttransplantation.

Nur weiß ich nicht was so etwas kostet, und ich gehe eher davon aus dass ich es nicht bezahlen kann, da ich derzeit ALG II beziehe. Deswegen überlege ich eine Zusatzversicherung abzuschließen, jedoch ist die Frage ab wann für Zahnfleischdefekte geleistet wird, also ab wann sowas medizinisch angeraten ist? Muss eine bestimmte Erkrankung vorliegen bzw. eine bestimmte Menge Zahnfleisch fehlen?

Die Eckzähne sind lang, sodass ich zumindest bei den oberen ganz kurz vor dem Zahnfleisch eine kleine Kante spüren kann. An zwei Backenzähnen ist das Zahnfleisch weiter zurückgegangen, sodass da nach der Kante ein Stück (ca. 1mm) freiliegt und an den vorderen Backenzähnen ist das Zahnfleisch spitz zulaufend statt rund den Zahn umgebend, dort spürt man ebenfalls eine kleine Kante.

Wäre eine Behandlung in diesen Fällen medizinisch angeraten, wenn ja welche?

Und noch etwas: Ich war vor ein paar Monaten bei meiner Zahnärztin wegen Schmerzen am Zahnfleisch, jedoch meinte Sie, dass nix schlimmes vorläge und hat nur gesagt ich solle 2 Wochen mit Chlorhexidin spülen. Nur weiß ich nicht ob es nun eine Gingivitis war oder nicht. Darüber hinaus hatte sie bei der darauffolgenden Routineuntersuchung festgestellt dass bei ein paar Zähnen die Zahnhälse freiliegen. Da wäre meine Frage nun, ob die Versicherung da Probleme machen würde, falls es eine Gingivitis war bzw. die Zähne bei denen sie freiliegende Zahnhälse entdeckt hat mitversichert wären? Es heisst ja immer dass Behandlungen die ANGERATEN wurden nicht übernommen werden, nur hat sie nichts bzgl. Zahnfleisch angeraten.

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