Wann und wie wird Morbus Bechterew diagnostiziert?

1 Antwort

das kann man nicht so pauschal beatworten, denn es treten zunächst Schmerzen auf, die diagnostisch noch nicht zugeordent werden können. Erst im Verlauf der Erkrankung kann ein Internist oder Rheumathologe bestimmte Zeichen der Erkrankung finden, z.B. Bildgebende Verfahren. Nur allein ein pos.HLAB 27 ist kein Anzeichen. Bei mir war es negativ. Erst die Summe aller Untersuchungen gibt Aufschluß, verschiedene zum Bechterew gehöhrende Erkrankungen, usw.

Diagnose Morbus Bechterew

Hallo bin noch nicht so alt und hab jetzt mal die ernüchternde Diagnose zu meinen schon lang bestehenden Rückenproblemen bekommen. Hat jemand in jungen Jahren schon Erfahrung mit M. Bechterew gemacht, also wie die Schmerzen unter der Therapie sind und wie schnell die Krankheit fortschreitet? Danke

...zur Frage

Unterschied zwischen Morbus Bechterew und Psoriasis-Spondarthritis?

Guten Tag,

wie kann man Morbus Bechterew (ankylosierende Spondylitis) und eine Psoriasis-Spondarthritis unterscheiden. Ich kannte bisher im dem Zusammenhang nur die Psoriasis-Arthritis die auf eine Gelenkbeteiligung hinweist.

  • seronegativen Spondarthritiden (keine Antikörper)
  • ankylosierende Spondylitis (knöcherne Gelenküberbrückungen werden gebildet)

Nun gibt es da überhaupt einen Unterschied oder ist es fast nur ein weiterer Name für solch eine Erkrankung?

Danke ,viele Grüße Stephan

...zur Frage

Verdacht auf Moorbus Bechterew / Ist der MRT Befund die Bestätigung? und was soll er bedeuten?

hallo Ihr,

bei mir besteht der Verdacht auf Moorbus Bechterew. Mein Rheumawert ist Negativ und das HLA B 27 auch nicht im Blut enthalten. Mein Hausarzt meinte das ich wohl one das HLA B 27 kein Moorbus Bechere habe. Doch mein Schmerztherapeut meint es ist schon möglich und er denkt es sei es. Mein Nacken ist in zwischen schon fast ganz steif und an der LWS ist Artrose vorhanden und auch ein leichter Bandscheibenvorfall sowie Entzündungen an der Wirbelsäule.

Jetzt wurde ein MRT der Hüfte mit den meisten Beschwerden erstellt, da heißt es:

Befund:

Kein Nachweis eines Knochenbälkchenödems im Bereich der Hüftkopfes und Schenkelhälse sowie in dem Acetabulm beidseitig. Nachweiß kleiner erosiver Veränderungen angrenzend an das ISG rechts mit angrenzendem diskretem Knochenbälkchenödem sowohl in der Massa laterales des Os sacrum als auch im Os ilium. Diese Befunde waren mit einer Seronegativen Spondylarthropathie vereinbar. Kein Nachweis einer Hüftkopfnekrose oder entrundung der Hüftköpfe. Kein vermehrter Gelenk Erguss. Kein Nachweiß einer Synovialitis der Hüfte beidseitig. Knöcherner Hump beidseitig am Übergang des Hüftkopfes zum Schenkelhals. Unauffällige Darstellung der miterfassten Ansätze der Hamstring Muskulatur am Tuber ischiadicum sowie der Rectums femoris Sehne beidseitig an der Spina iliaca inferior. Kein Nachweis von Aszites.

Zusammenfassung: Kleiner, knöcherner Anbau am Übergang des Hüftgelenkes zum Schenkelhals. Eine dedizierte Labrumdiagnostik ist in einem MRT der Hüfte beidseitig nicht möglich. Unauffälliger Sehnenansatz. Erosive Veränderungen mit leicht angrenzendem Knochenbälkchenödem angrenzend an das, ISG, DD Seronegative Spondylarthropatie

Kennt sich den hier Jemand aus? der mir den Befund erklären kann? Es scheint ja die Bestätigung für den Moorbus Becherew zu sein... oder? Hat eventuell Jemand das selbe und kann mir sagen wie die Therapie abläuft und wie sich die Krankheit ausbreitet und was man für Medikamente bekommt?

Ich bin nun seit 1 Jahr in Schmerztherapie und bekomme Tillidin 150 / 12 MG. Muss ich denn bei dieser Erkrankung mir MTX selbst injizieren? Leider haben die Rheumatologen in Augsburg erst ab frühestens 3/15 wieder Termine frei, aber ich hörte das die Therapie sofort beginnen müsse um keine Zeit zu verlieren.

Wäre wirklich super nett um euren Rat!

zu mir ich bin 22 Jahre alt und bin Männlich.

Mit freundlichen Grüßen Michi

...zur Frage

Lendenwirbel entzündung?Sakroiliitis beidseitig? DURCH:-Morbus Bechterew?

kennt sich jemand damit aus? hab in 2 wochen leider erst mein termin beim rheumatologen...

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?