Wann sollte die erste Darmspiegelung erfolgen?

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Eine aufwändige Untersuchung wie eine Darmspiegelung würde man nur machen, wenn eine Annahme auf Krebs besteht.

Zur Vorsorge reicht normalerweise eine Stuhlanalyse, die man allerdings regelmässig einmal im Jahr machen lassen sollte. Allerdings auch erst bei Menschen mittleren Alters.

GIbt es in Deiner Familie Darmkrebs? (Insbesondere bei Mutter oder Vater)?

Auch bei Reizdarm wird manchmal eine Darmspiegelung gemacht, wohl um Unregelmässigkeiten auszuschliessen.

Wann das erste Mal zur Brustkrebs-Vorsorge?

Hallo,

ich bin jetzt 24. Wann sollte ich denn das erste Mal wirklich eine Brustkrebsvorsorge machen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Mutter meines Vaters an Brustkrebs gestorben ist. Ich habe sie leider nie kennen gelernt. Aber ansonsten sind alle gesund. Mein Frauenarzt hat das letzte Mal die Brust zwar abgetastet, aber das war's dann auch schon. Ab wann macht man denn eine Mammographie?

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Fango bei Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule?

Hallo. Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Lt. CT müsste sofort operiert werden, da bereits die linke Hand kribbelig wird (Zeigefinger ist pelzig). Wir waren nun insgesamt bei 5 Ärzten (davon mehrere Allgemeinärzte, Orthopäden, Neurochirurgen, Osteopaten, Krankengymnastik). Der erste Neurochirurg wollte sofort operieren, der Professor einer Uni-Klinik meinte, wir könnten noch warten, da die Schmerzen nachließen. Wir haben es dann alternativ probiert mit einem Osteopaten auf Empfehlung. Mit Schmerztherapie (Strommassage) wurde mein Mann dort behandelt. Es wurde wieder richtig gut und eigentlich wollte er in einer Woche wieder arbeiten. Aber plötzlich treten die Schmerzen wieder vermehrt auf. Wir hatten privat wieder mehr stress durch mieterwechsel und schon wars mit der Ruhe vorbei. Seit 2 Tagen hat er wieder Schmerzen, meist nachts. Er probiert dann sich mittels Wärmeflasche und mehreren Tabletten etwas Schlaf zu ergattern, meist ohne Erfolg. Wir waren jetzt noch bei der Krankengymnastin, die hat gemeint, dass durch Stress die Muskeln so verspannen und dass dadurch die Schmerzen wieder hervortreten. Sie hat ihm dann Fango verpasst. Danach wars etwas besser, aber in der Nacht war dann die Hölle los. Heute war er wieder beim Allgemeinarzt und der hat nur gemeint, er soll den Schmarn jetzt lassen und endlich operieren, alles andere wäre Geldschneiderei. Fango wäre total schlecht, weil die Wärme bei einer Entzündung nur noch schlimmer wird. Es ist für uns die Hölle, einmal sehen wir uns im Krankenhaus bei einer OP, am anderen Tag bei unserem Jahresurlaub am Strand (wir würden in 3 Wochen in den Urlaub fahren). Wir sind jetzt hin und her gerissen. Deshalb meine Frage an Euch: Hat es einen Sinn, hier noch Alternativ weiterzuforschen, oder sollen wir den "Schmarrn" lassen, wie es der Hausarzt gesagt hat. So ganz wollten wir uns noch nicht damit abfinden. Vielleicht kennt jemand anderes noch eine Lösung, die helfen kann und wisst ihr: Hilft nun Fango, oder nicht. Tausend Dank für Eure Antwort. Sind schon ganz am Verzweifeln.

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Was muss in einem erste Hilfe Koffer drin sein?

ich brauche einen neuen Erste Hilfe Koffer für mein Auto. In der Apotheke müsste man es vorbestellen und sonst finde ich irgendwie keine preiswerten und guten Koffer. Habe jetzt online einen gefunden und wollte fragen, ob die Sachen ím Koffer ausreichen -> http://san-shop.net/Erste-Hilfe/Strassenverkehr---KFZ/Holthaus-Mini-Auto-Verbandtasche.html

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Meine Story wer kann helfen ? Psychosomatische Erkrankungen / Übelkeit / Magenprobleme

Hallo Mein Name is David D. bin 18 Jahre alt und ich hab einige Probleme die ich euch gerne schildern würde. Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen oder einen Tipp geben. Oder vielleicht kann ich ja sogar jemanden anderen weiterhelfen mit meinem Beitrag. Ich fang einfach ganz von vorne an. ich besuchte bis zu meinem 16ten Lebensjahr ein Gymnasium auf den ich meine erste Freundin kennengelernt habe. Ich war immer ein sehr fröhlicher Mensch habe sehr gerne viel Sport gemacht (4 Mal die Woche und auch sehr erfolgreich) sehr viel mit Freunden unternommen , war nie wirklich krank und hatte eigenltich auch nie wirklich Probleme mit der Psyche.Im Grunde war ich ein rundum glücklicher Junge. Als ich dann mit 16 das Gymnasium verließ, um eine schulische Ausbildung zu absolvieren ,fingen die Probleme an. Zuerst begangen meine Essgewohnheiten sich zu verändern. Mir war es schon zuvor (begann circa mit 15 Jahren, den Grund weiß ich leider nicht) sehr unangenehm bei anderen Leuten zu essen, aber dann fing es langsam an wirklich einen unangenheme Sitation für mich zu werden.Ich versuche so gut wie es ging das Essen bei/mit anderen zu vermeiden nur in der Umgebung von meiner Familie und meiner Freundin und Freunden hatte ich keine Probleme etwas zu essen. ... Die neue Schule gefiel mir jeden Tag weniger und dazu kam das meine Freundin mit welcher ich schon über 2 Jahre zusammen war mich vierließ und zuvor betrog. Das Knickte mich sehr ich war am boden zerstört und war den ganzen tag nur in depressivenstimmungen verfangen. Ich wurde agressiv wollte mit niemanden mehr reden und wollte nichts mehr essen. . Für mich war meine Freundin zugleich immer sowas wie ein Familienmitgield deshalb fiel es mir extrem schwer. Ich verließ den Sportverein (ein großer Fehler) da ich so antriebslos wurde und nichtmehr richtig glücklich war mit mir. Zudem kam das ich durch meine "mir ist alles egal einstellung" anfing zu kiffen erst unregelmäßig dann regelmäßig . Ich ließ meinen Frust der Freundin hinter mir und rauchte ihn einfach weg (schön wärs)mit den Jungs paar Joints. Die schule verkackte ich immer mehr, mein Konsum hielt ich aber immer unter krontrolle, aber meine Gedanken wurden immer kälter. ich verschloss mich meiner Familie und meinen Freunden, ich konnte nicht mehr so gut meine wahren Emotionen zeigen.Außerdem bekam ich Angst davor etwas falsch zu machen oder jemanden zu verletzen. Meine Gedanken wurden immer invensivier und ich war oft Depessiv und eigeschüchtert.Meine Lebensqualität war echt geschädigt und ich hatte nur noch wenig Freund an meinen Leben.Ich hatte zwar viele Freunde aber denen fiel es nie auf da ich mich immer perfekt nach außen umstellte...

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Wie kann man anderen Menschen den Lebenswillen wiedergeben?

Ich habe das Problem, dass meine Oma ihren Lebenswillen verloren hat. Mir scheint, dass sie selbst mit ihrem Leben abgeschlossen hat. Nachdem vor circa 4 Jahren ihr Mann an Krebs starb, fing es langsam an. Man konnte ihr anmerken, dass es ihr sehr zugesetzt hat. Als sich danach noch die Familie zerstritten hat, wurde es immer schlimmer. In den letzten Monaten kam es sogar so weit, dass sie Wahnvorstellungen entwickelt hat. Nachts würden draußen Leute ums Haus laufen und mit Taschenlampen in den Raum leuchten oder sogar bei ihr im Zimmer stehen und ihr irgendwelche Sachen spritzen, um sie umzubringen. Sie ist dann mitten in der Nacht zu uns geflüchtet. Eine Zeit lang haben wir sie sogar bei uns aufgenommen, aber auf Dauer war das keine Lösung. Zu der Zeit konnten wir sie noch dazu bewegen zum Arzt zu gehen, aber die Überweisung zum Neurologen hat sie nie wahrgenommen. Mittlerweile verweigert sie die Einnahme ihrer Medikamente, hat sogar schon Wassereinlagerungen im Gesicht. Sie schläft fast den ganzen Tag und ihr Blutzuckerwert befindet sich seit sechs Wochen zwischen 300 und 400. Trotzdem lehnt sie einen Arzt ab. Sie brauche keinen, bekommen wir immer zur Antwort. Den Pflegedienst lässt sie seit kurzem auch nicht mehr rein, meint immer, sie würde das Klingeln nicht hören. Gibt es noch Wege ihr zu helfen, bevor es zu spät ist?

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ernsthaft krank oder "nur" zuviel Raucher?

S.g. Damen udn Herren, ich leider seit Jahren unter ständigen Kopfschmerzen und teilweise bauchkrämpfen. Untersuchung auf allergien und unverträglichkeiten waren negativ, einzige diagnose bisher: zuviel stress, zuviel nikotin (das ist es auch, was mein hausarzt als immer währende erste meldung fallen lässt). Seit ca. einem Jahr habe ich zusätzlich öfters ein stechen in der brust, die gesundenuntersuchen nebst ultraschall o.ä. hat nichts ergeben. seit kurzem habe ich nun nicht nur "normale" kopfschmerzen, sondern ein quasi immerwährendes druckgefühlt, das sich anfühlt, als wäre mein kopf zu klein für mein hirn. mir kommt auch vor, dass mein gedächtnis von tag zu tag schlechter wird, ich kann mir einfach nichts mehr merken. abwechselnd kommen dazu schmerzen in den gliedern (wie bei grippe) oder kribbeln und stichartige schmerzen in den beinen und massives ziehen im kreuz. ganz zu schweigen davon, dass ich zu jeder tages- und nachtzeit müde und antriebs/lustlos bin, egal wie viel ich schlafe. außerdem habe ich angefangen, nachts sehr stark zu schwitzen.

seit kurzem habe ich nun das rauchen stark eingeschränkt (leider noch nicht ganz aufgehört), ich habe meinen job gewechselt und bemühe mich um ausgleich in form von sport und musik, aber irgendwie wird es immer schlimmer. da ich vor nicht allzu langer zeit einen fall in der familie hatte, der mit ähnlichen symptomen begann und als lungenkrebs mit todesfolge endete, habe ich natürlich reichlich angst, wie sie sich vorstellen können. allerdings käme ich mir auch lächerlich vor, meinen hausarzt um entsprechende überweisungen zu bitten, weil ich so etwas schlimmes (krebs, hirntumor) vermuten würde. natürlich wird es nicht ausbleiben, dass ich demnächst ernsthaft vorsprechen muss, vielleicht können sie mir aber ein wenig die angst nehmen und können mir in anderer hinsicht einen hinweis geben, wo ich mich mit meinen symptomen noch widerfinden könnte?

Herzlichen Dank im Voraus!!!!!!

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