Wann sind isotonische Getränke sinnvoll?

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Das ÖKO-TEST-Magazin hat 14 Sportlergetränke unter die Lupe genommen. Erstmals ließen wir uns dabei systematisch von Fragen der Produktlinienanalyse leiten: Wir wollten zumindest ansatzweise Herstellung, Gebrauch und Entsorgung der Getränke samt Verpackung in den Blick bekommen. Denn nicht allein die Verträglichkeit einer Ware für den Menschen ist Maßstab ihrer Bewertung. Vielmehr ist entscheidend, ob die Industrie bei der Herstellung sparsam mit Rohstoffen und Energie umgeht, die Umwelt möglichst wenig verschmutzt und Abfall vermeidet. Nur wenn diese Grundsätze beachtet werden, können unsere Lebensgrundlagen auf Dauer erhalten bleiben. Das Ergebnis unseres Tests: Kein einziger Sportlerdrink ist empfehlenswert. Die Behältnisse werden mit großem Einsatz von Rohstoffen und Energie hergestellt, ihr Inhalt ist in zahlreichen Schritten verarbeitet. Der Verbraucher zahlt für teure Verpackung. Die Spurenelemente, wegen derer er sein Produkt kauft, sind oft nicht einen Pfennig wert. Dabei ist der Dosenmix überflüssig. Weniger aufwendig produzierte Getränke, kombiniert mit einer ausgewogenen Ernährung, decken den Bedarf an Mineralien und Vitaminen genausogut oder besser. Einige Hersteller schummeln darüber hinaus mit dem Vitamingehalt, verwenden nitrathaltiges Wasser oder süßen zu stark. Trotzdem sind diese Mineralgetränke in Deutschland ein Renner. Seit sie Mitte der 80er Jahre auf den Markt kamen, stiegen die Verkaufserlöse kontinuierlich, allein im vergangenen Jahr um dreißig Prozent. Für 1992, das Jahr der olympischen Spiele und der Fußball-Europameisterschaft, rechnet die Branche mit einem Gesamtumsatz von über 170 Millionen Mark. Vor allem junge Männer fahren auf Sportlergetränke ab. Den Kampf um ihre Kunden lassen sich die Hersteller einiges kosten. Die Werbeausgaben werden in diesem Jahr an die 40 Millionen Mark betragen.

http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgp.cgi?doc=902

Wie komme ich nach Essstörung aus Hungerstoffwechsel raus?

Ich habe letztes Jahr April mit 72 kg bei einer Größe von 1,70cm angefangen durch Sport und gesunde Ernährung abzunehmen was auch super geklappt hat. Ab Juni hab ich dann mit 65kg aufgehört genug zu essen (heißt 0-1000kcalpro Tag) und angefangen noch mehr Sport zu treiben. Von Oktober bis Februar 2016 hatte ich dann eine Bulemische Phase und bin aufgrund dessen in den Hungerstoffwechselmodus gekommen. Zurzeit wiege ich 61kg. Ich gehe außerdem in der Woche 3-5 mal Joggen, fahre von Mo-Di eine halbe stunde Fahrrad, habe pro Woche 3 stunden Kickboxen und 1 Stunde Zumba und mache nebenbei Zuhause noch ein paar Workouts. Meine Frage wäre jetzt wie ich wieder aus dieser Sparflamme rauskomme ohne zu viel zuzunehmen, wie lange das ungefähr dauern würde und wie viele kcal ich essen müsste:)

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Trotz gesunder Ernährung und Sport nehme ich nicht ab, wieso?

Hallo, ich wiege 61 kg und bin 1,68m groß. Ich mache 5x die Woche Sport, ein Wechsel aus HIIT und Krafttraining. Meistens esse ich ein paar Stunden nach dem aufstehen (zwischen 11 und 14:00 Uhr) ein paar Trockenpflaumen und danach ein Müsli mit Haferflocken, Leinsamen, einer Banane und Hafermilch. Danach habe ich meistens noch ein wenig Hunger aber der geht dann wieder weg. Dann esse ich eigentlich mehrere Stunden nichts und überspringe das Mittagessen, der Hunger ist bei mir Mittags und Nachmittags entweder nicht da oder nur leicht, weswegen ich dann nichts esse. Nachmittags mache ich eine halbe bis eine Stunde Sport und dann so gegen 18 Uhr mache ich mir mein Abendessen. Ich esse am liebsten eine große Schüssel Salat, mal mit Vollkorn Nudeln, Cous Cous, Dinkel, Quinoa oder Bulgur und natürlich ganz viel Gemüse. Das Dressing besteht aus Olivenöl, Essig, Salz manchmal auch Gemüsebrühe. Nach dem Abendessen bin ich ziemlich voll weil es meistens eine riesige Portion ist. Wenn ich später so um 21:00 Uhr noch Hunger bekomme und ihn nicht "ignorieren" kann esse ich entweder noch etwas Obst/Gemüse oder trinke einen Eiweiß Shake. Mein normal Gewicht liegt bei 55kg, ich habe bereits ein paar Kilo abgenommen aber selbst wenn ich 55kg ist mein Fett immernoch da, mir kommt es vor als würde ich eher Muskelmaße statt Fett verlieren. Außerdem fällt es mir sehr schwer Muskeln aufzubauen, egal wie viel Eiweiß ich zu mir nehme und ich glaube das könnte an der Pille liegen. Sport mache ich schon seit mehreren Jahren aber ich verstehe einfach nicht warum ich kein Fett abnehme. Meine Problemzonen sind der untere Bauch und die Oberschenkel, es passiert wirklich gar nichts egal wie wenig ich wiege und es kommen auch einfach keine Muskeln dazu. Ich habe gelesen, dass man mehrerer kleiner Malzeiten am Tag essen sollte, ungefähr 5. Aber ich habe auch gelesen, dass es egal ist wie oft man isst hauptsache man bleibt im Kaloriendefizit und ernährt sich gesund. Kann mir jemand vielleicht weiterhelfen oder Tipps geben wie ich endlich richtig abnehmen kann und wie oft ich essen sollte oder ob meine Ernährung effizient ist. Vielen Dank.

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