Wann nach der Geburt des Kindes mit Diät anfangen?

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Ich würde gerne mal wissen, um wieviele Kilos es sich bei dir handelt? Du fragst, wieviele Kilos in der Woche sind gesund. Die gesunde Abnahme liegt in der Regel bei 500g bis max. 1 Kilo in der Woche. Mütter, die stillen sollten, wenn überhaupt, eine maximale Abnahme von 500g in der Woche anpeilen. Und das sollte durch eine ausgewogene Ernährung erfolgen und nicht durch eine Diät. 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, viel Trinken, mind. 5 Portionen Kalzium am Tag (Milchprodukte fettarm, grünes Gemüse), komplexe Kohlenhydrate und und und. Wie Sumpfhexe bereits erläutert, zehrt dein Baby bei dir mit. Schon deshalb ist eine gesunde Ernährung außerordentlich wichtig.

Und zum Schluß:DIÄTEN MACHEN DICK!!! Fange bitte mit solchem Unsinn nicht an. Ernähre dich gesund, damit es dir dein Kind später nachmachen kann. Das ist, denke ich, immer die beste Motivation.

Viel Erfolg.

Wie und wann Partner von Krankheit (chronische Hepatitis B) erzählen?

Hallo an alle, besonders die Männer...ich habe bei der Geburt von meiner Mutter Hepatitis B geerbt...bei ihr wurde es erst Jahre danach festgestellt, als die Krankheit ausgebrochen ist. Daraufhin wurde das Virus bei mir festgestellt (ich war 6). Nach ein paar Jahren hatte ich eine enorm hohe Virenlast und erhöhte Leberwerte und habe dann eine Medikamententherapie begonnen (vor ca 10 Jahren). Jetzt sind Leberwerte in Ordnung und Virenlast enorm niedrig. Trotzdem bleibt natürlich immer ein gewissen Restrisiko der Übertragung. Während meiner gesamten Schulzeit wurde ich extrem gemobbt und ausgestoßen wegen der Krankheit und seit Studienbeginn hatte ich keine Beziehung mehr. Jetzt habe ich jemanden kennen gelernt und prompt stellt sich die Frage: Wie und wann erzähle ich davon??? ich will ihn ja nicht gleich verschrecken und abstoßen. Und habe natürlich enorme Angst vor Zurückweisung deswegen. Deswegen suche ich Rat und Ermunterung...es gibt ja Impfungen. Würdet ihr einen neuen Partner verstoßen deswegen? Oder wie würdet ihr das empfinden? Vielen vielen Dank bereits für Antworten!

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Löchrige Schilddrüse

Hallo, Kämpfe seit der Geburt meines zweiten Kindes (19 Monate) mit extremen Haarausfall, brüchigen Nägeln, Mündigkeit, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen, Kreislaufprobleme, Gewichtsproblemen trotz guter Ernährung und Sport und seit Jahren mit extrem niedrigen Blutdruck. Wurde von meiner Hausärztin eigentlich immer nur besänftigt "sie haben 2 Kinder" Blabla, und meine Blutwerte sind bestens! Als ich meine Hausärztin auf meine Schilddrüse angesprochen habe, hat sie dies auch abgetan und gemeint meine Blutwerte seien ja ok!

Bin dann trotzdem zum Schilddrüsenultraschall, hab dem Arzt all meine Wehwehchen aufgezählt und dann bat er mich auf die Liege zum Ultraschall. "Gut, dass sie da sind!" War der erste Satz als er das Gerät anlegte.

Anhand der Bilder hat er mir erklärt, dass meine Schilddrüse entzünden ist und mir gezeigt, dass sie viele Löcher hat und eines davon auch groß ist. Ich war etwas perplex und in dem Moment stellte ich auch keine Fragen. Er meinte, ich bekäme Tabletten und das Rezept und meine genauen Befunde in 10 Tagen per Post. Blut entnahm er mir dann auch.

Zuhause angekommen fallen mir natürlich jede Menge Fragen ein ;)

Hat jemand Erfahrung damit? Was heißt das für mich? Was ist da los mit mir und meiner Schilddrüse??

Möchte nicht spekulieren... Wäre nur über einen Austausch dankbar!

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Herzinfarkt bei Frauen. niedriger Blutdruck wann? wie hoch??

Guten Abend. Ich wieder ich hab ja vorhin geschrieben, das meine Freundin viel Blut verloren hat 18 tage nach einer Sektion. Das war laut Ärzte normal weil wir miteinander geschlafen haben. Sie hat auch kaum Blut verloren das aus dem Blutkreislauf frisch gekommen wäre laut Ärzte. Sie hat auch finomal ein Blutdruck von 170 zu 110 mit 3 tapletten am Tag ein jahr lang war das so sie hat den Blutdruck aber schon länger. Kurz vor der Geburt war meine Freundin 100 kg schwer ihr Blutdruck war bei 180 zu 120 manchmal trotz tapletten Einnahmen. Dann haben sie die Ärzte eingestellt im Spital das ihr Blutdruck passt. Zwar mit 18 Tapletten aber er war bei 120 zu 80. Hat sie mal um ein 2 Stunden vergessen war er wider höher. Das letzte mal haben wir gemessen vorgestern und da war er bei 130 zu 82. Seitdem sie im Spital ist hat sie einen Blutdruck von 100 zu 60 ohne Medikamente Einnahme. Was mir aufgefallen ist, hat sie auch in letzter zeit so vor 2-3 Wochen immer wider gesagt das sie manchmal nichts sieht. Sie hatte auch extreme schweißausbrüche in den letzten Wochen (sie hatte Wasseransamlungen in der Schwangerschaft vl deswegen der schweiß?) sie hatte auch rücken schmerzen. Sind das schon anzeichen für einen Herzinfarkt? Ihr Lebensstiel war in der Schwangerschaft auch Bewegungsmangel, Rauchen Cola Kaffee. Das Kind ist aber gesund. Sie hat auch kaum Ausdauer! Bringt keine 5 Liegestütze zusammen. Mfg

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Ein Fall für die Gynäkologie?

Hallo zusammen,

ich hoffe hier kann mir jetzt mal jemand helfen. Ich habe seit nun einigen Monaten diverse Beschwerden, die aus heiterem Himmel kamen. Ich krieg keinen Zusammenhang zustande.

Kurz zur Vorgeschichte: 3 Schwangerschaften, 3 gesunde Kinder

Vor 7 Jahren (3 jahre vor der Geburt des 3. Kindes) Bin ich mit starken Unterleibschmerzen in die Notaufnahme gekommen, es wurde ein Ultraschall gemacht und wenige Stunden später wurde eine Bauchspiegellung gemacht. Es wurde eine 6 cm Durchmesser große Cyste am Eierstock entfernt, die bereits teilweise geplatz ist und freie Flüssigkeit im Bauchraum verursacht hat. Aber auf dem Weg dorthin gab es einige Probleme. Laut OP-Bericht war ein Teil des Darms mit dem kleinen Becken verwachsen. Nach der OP wurde ich vom dem OP-Arzt gefragt ob die mal die Krankheit XY hatte. (Ich weiß nicht mehr, nach welche Krankheit er mich gefragt hat).

Nun zu meinen derzeitigen Beschwerden:

  • ständig Kopfschmerzen (nicht sehr stark, aber da)
  • jeden Tag Übelkeit (Autofahren ist im moment die totale qual)
  • permanenter Schwindel (Als würde ich beim wechseln des Blicks einen Schleier hinter mir herziehen. Kurze Zeit Orientierungslosigkeit und "brennen unter der Haut")
  • Brennen bis Stechen im Unterleib
  • immer Müde
  • Schmerzen beim Zusammenziehen der Gebärmutter kurz vor und während des Orgasmus
  • lange und starke Menstruation
  • Sodbrennen

So was nun? Was soll ich damit anfangen. Beim Hausarzt wurde einmal Blutdruck gemessen und Blutzucker gemessen, und da dort nichts festzustellen war wurde ich wieder nach Hause geschickt.

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Wann machen Chlamydien unfruchtbar? Bedeuten Symptome automatisch was schlimmes?

Hallo zusammen,

Neulich wurde festgestellt, dass ich an einer Chlamydien Infektion leide. Meiner Berechnung nach leider schon seit ca. zwei Jahren. Symptome sind circa vor einem halben Jahr aufgetreten. Schmerzen beim Sex, gelblicher Ausfluss, leichte Unterleibschmerzen. Erstmal habe ich dies alles auf die Unverträglichkeit der Pille geschoben. Nach dem positiven Testergebnis wusste ich dann Bescheid. Nun nehme ich Antibiotikum (doxycilin 100 über 10 Tage) und hoffe, dass die Infektion schnell weggeht. Trotzdem mache ich mir natürlich sorgen, da ich diese schon so lange mit mir rumtrage. Bedeuten die Symptome automatisch, dass die Wahrscheinlichkeit höher für Eine unfruchtbarkeit bzw. Verklebung der Eierstöcke ist? Kann es nach zwei Jahren sein, dass meine Eierstöcke nicht verklebt sind bzw. Dass ich die Chlamydien nicht dort festgesetzt haben? Ich weiß, dass eine Bauchspiegelung Klarheit ergeben würde. Ich denke gerade noch nicht an eine Schwangerschaft aber mach mir trotzdem große Sorgen.

Vielen Dank vorab für jede hilfreiche Antwort.

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an die 9std. täglich extreme Magenschmerzen

Hallo, ich weiß nicht mehr weiter. Ich fresse zu zeit alles in mich hinein. Ich fang erstmal an.

Meine Magenschmerzen haben 2011 in der Schwangerschaft angefangen. Zuerst wurde mir gesagt abwarten bis nach der Schwangerschaft. Da war es auch erst selten. also 9 monte abgewartet bis April 2012 dann hat mir die Frauenärztin gesagt wir warten noch 6 monte

bis oktober 2012 gewartet und magenschmerzen waren immer noch da

-ich habe mich dann nicht mehr getraut eine hausärztin zu suchen (meine Schuld) ich konnte mich einfach nicht überwinden, dachte es muss doch irgendwann von alleine weggehen die Schmerzen naja

seit Januar 2013 bis Juni oder Juli wurde es immer öfter so 2x wöchentlich aber jeden tag ein unwohlsein

  • seit juli ungefähr immer unwohlsein -seit september 2013 jeden tag schmerzen und unwohlsein -dann oktober ging nichts mehr hausärtzin aufgesucht sie hat mich dann 1 monat lang mit pantoprazol 40mg abgewimmelt, manchmal ging es damit weg, ich weis das dies kein wundermittel ist jedoch macht es süchtig, und ich hasse alles was süchtig macht, also abhängig

meine symptome sind: -extreme magenschmerzen -stechen bis in den rücken -kann nicht mehr Periodenschmerzen von den Magenschmerzen unterscheiden -angst vor dem Essen und Trinken -Mundgeruch -schlecht gelaunt -konzentrationsschwierigkeiten -kann mir nur noch schwer was merken, vergesslichkeit -rote brennende augen -schmerzen am tag 9std.

ungefähr am 23.11.2013 hatte ich einen sehr starken anfall der kam zu schnell und unerwartet -schweißausbruch -extremer krampf musste mich auf boden auf den bauch legen -konnte kaum atmen(schmerzen wie während einer geburt) -herzrasen -konnte mich nicht mehr bewegen

Es fällt mir mittlerweile schwer etwas im Haushalt dadurch zu machen

Ich HASSE DIESEN MONAT DEZEMBER DURCH DIESES KOMISCHE WEIHNACHTSFEST VERSCHIEBT SICH EINFACH ALLES.

ansonsten hätte ich diese doofe ärztin schon gewechselt. statt das sie mir alternativen vorschlägt hat sich mich mit diesem besch..... mittel abgewimmelt.

meine Frage:; ab wann gilt man als notfallpatient??

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