Wann macht eine Elektrokrampftherapie bei Depression Sinn?

2 Antworten

Dazu kann ich nichts sagen, aber hast Du schon folgendes probiert? Gegen Depressionen helfen auch (je nach Ursache) Hefe, Vitamin D und Vitamin B. Ich habs auch mal mit Brennesselsamen geschafft, und einmal mit Lebertran. Hab auch einen Oberarzt in der Psychiatrie gefragt, der hats bestätigt.

Vielleich testest Du das auch erst?

Ich kann mir nicht vorstellen, daß künstlich herbeigeführte Krampfanfälle im Gehirn gut sein sollen!

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Liebe Hooks,

bitte achte in Zukunft drauf, mit Deiner Antwort auf die Frage und das Anliegen des Fragestellers einzugehen. Deine Antwort hat leider nichts mit der Fragestellung zu tun, da hier gefragt war, was von der EKT gehalten wird.

Bitte lies nochmal in unseren Richtlinien nach!

Danke und herzliche Grüße

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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@gesfsupport4

Ich habe geschrieben, daß ich davon nichts halte und eine Ersatztherapie vorgeschlagen, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch absolut nebenwirkungsfrei ist.

Der Fragesteller hat ja die Frage gestellt, um die Nebenwirkungen abzuschätzen. Da kann es doch nur gut sein, wenn er hier eine Therapie erfährt, die gar keine Nebenwirkungen hat.

Man sollte nicht immer dem Buchstaben folgen, sondern auch dem Sinn.

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Die EKT wurde eine Zeitlang sehr oft angewendet, dann war man mal wieder davon ab,weil man festgestellt hatte ,das auch eine Menge Nervenzellen zu Grunde gehen. Heut zu Tage wird sie wieder vermehrt eingesetzt, besonders bei Pat. bei denen keine Antidepressiva mehr anschlagen. Durch die EKT werden die Transmitter wieder freigesetzt. Die EKT wird mehrmals durchgeführt bis sich ein Erfolg einstellt. Da sie heut zu Tage unter Narkose stattfindet ist sie für die Pat. erträglich. Meine Erfahrung ist ,das die Pat. gut auf die Therapie ansprechen. Man sollte es aber nur machen lassen, wenn nichts mehr geht.

LG Bobbys :)

Cymbalta und Vigil gleichzeitig einnehmen

Ich habe vor ca. 1Jahr Cymbalta verordnet bekommen, aufgrund meiner Depression und als Unterstützung in der Schmerztherapiie. Jetzt habe ich von der Neurologin Virgil bekommen da ich ständig müde bin und auch keinen Antrieb mehr habe. Es sind beides Antidepressiva. Das Cymbalta 60 mg ist ein Duloxetin, das Vigil ist ein Modafinil hat jemand Erfahrung damit wie die beiden Medikamente zusammen wirken.

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Verzweifelt. Schwere Depression unheilbar?

Seit ich 12 bin habe ich Depressionen. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin "gesegnet" mit schweren Depressionen, einer Angststörung und Borderline. Ist selbstverständlich alles von mehreren Psychologen diagnostiziert. Ich habe Tabletten also Antidepressiva genommen die helfen mir nicht. Ich überlege ein anderes Medikament auszuprobieren. Ich habe eine Therapie gemacht, war in einer Tagesklinik und einige Tage in einer offenen Psychatrie.

Ich bin absolut verzweifelt, da ich das Gefühl habe das mir nichts hilft und niemand mich versteht. Ich habe Angst mein Leben lang ans Bett gefesselt zu sein. Ich bin noch jung und habe so eine schlimme Depression, dass ich nicht einmal duschen, Zähne putzen, Haare bürsten und andere alltägliche Dinge tun kann. An arbeiten oder Ausbildung ist selbstverständlich nicht zu denken. Bin arbeitsunfähig. Das Arbeitsamt rät mir zu Erwerbsunfähigkeitsrente, die ich aber ungern anfordern will da ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung habe gesund zu werden. Ich erwarte ja nicht, dass ich komplett beschwerdefrei bin aber wenigstens will ich meinen Alltag schaffen können und niemanden zur Last fallen. Meine Familie und mein Freund verstehen die Krankheit nicht. Psychische Erkrankungen sind für Sie Märchen. Sie fahren mich natürlich zur Klinik oder Ärzten aber verstehen tun sie es nicht. Trotzdem bin ich vorallem meiner Mutter dankbar die mir Vitamine und Bücher zum Thema kauft die Betroffenen anscheinend geholfen haben.

Eigentlich sollte die Jugend eines Menschen die schönste Zeit seines Lebens sein aber mein Leben ist eine Qual. Durch meine Borderline Erkrankung verstümmel ich mich selbst sogar im Gesicht und danach hasse ich mich noch mehr. Die Klinik nimmt mich erst an wenn mein Blut drogenfrei ist. Der Entzug wäre kein Problem, den habe ich schon mehrmals durchgezogen aber ohne Drogen schaffe ich es nicht mal aufzustehen und da ich mit meinem Freund zusammen wohne und er mich wie gesagt kaum versteht kann ich auf seine Unterstützung nicht zählen. Wenn ich den Haushalt nicht irgendwie einigermaßen erledige oder Termine wahrnehmen kann macht er mich weiter fertig. Ein Teufelskreis. Also nehme ich einiges an Drogen um meine Angelegenheiten wenigstens minimal zu erledigen den niemand macht sie für mich wenn nicht ich selbst.

Tut mir leid für den langen Text.

Meine Frage ist wie ihr eure schwere Depression einigermaßen oder vielleicht sogar ganz besiegt habt? Ich will mein Leben in den Griff bekommen schaffe aber wie gesagt nicht. Ich verliere die Hoffnung und glaube langsam dass es für mich keine Heilung gibt. Selbstmordgedanken sind zwar immer da natürlich aber ich würde es nie durchziehen, da ich meiner Familie vorallem meinen Geschwistern so etwas niemals antun kann und ich selbst habe denke ich wie gesagt auch noch Hoffnung.

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Ich habe allerhand Probleme, beruflich wie privat zu meistern, die mich nervlich oft sehr belasten - die sich aber momentan nicht ändern lassen. Gibt es so eine Art Antidepressiva, die aber frei verkäuflich sind ? Habe es auch mit Johanniskrautsaft probiert, wollte aber wissen, was man sonst noch nehmen kann, um etwas die Stimmung aufzuhellen.

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Hallo, meiner 13jährigen Tochter hat durch Mobbing eine Depression entwickelt. Sie war bereits 1 Jahr lang in einer Therapie. Hier ist die
Therapeutin nicht weitergekommen ist. Danach habe ich gewechselt. Jetzt ist meine Tochter bei einer anderen Therapeutin seit 4 Monaten. Ich meine, dass auch diese Therapie nicht anschlägt. Wir haben mit der Therapeutin über Antidepressiva gesprochen. Sie will ihr aber keine Tabletten verschreiben und es noch weiter mit Gesprächen versuchen. Kann ich durch- setzen, dass mein Kind Tabletten erhält, da keine Besserung nur mit Gesprächen bislang ein- getreten sind. Meine Tochter will die Tabletten auch einnehmen. Viele Grüße Klaus B.

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Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

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WIe am besten Lebenswandel angehen?

Hallo Leute, ich bin in den letzten 2 Jahren ziemlich abgerutscht, das heißt zu viele Zigaretten, zu viel Gras und relativ häufig Alkohol. Ich habe nun jedoch die Einsicht bekommen, dass mein übermäßiger Cannabiskonsum für mein Alter (18) eindeutig zu viel ist und ich die wichtigen Dinge im Leben aus den Augen verloren habe. Seit einiger Zeit (1 Monat) kiffe ich schon nicht mehr und ich habe wieder eine neue Sichtweise auf das Leben.

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Ich möchte aufjedenfall meinen Körper wieder stärken, aber ich weiß nicht wie ich das angehen soll, da es einige Probleme gibt.

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Zudem wollte ich ins Fitnesstudio gehen, jedoch weiß ich nicht, wie oft und wie lange, da ich ja erfahren habe, dass 3 mal pro Woche Ausdauersport das beste für das Wohlbefinden ist (nach dem Motto: zu viel ist auch nicht gut). Ich will dazu noch sagen, dass ich zwar auch Muskeln aufbauen möchte, mein Wohlbefinden mir aber an erster Stelle steht.

Nachdem ich jetzt angefangen habe, auf dem Hometrainer zu trainieren ist aber wieder ein komplett anderes Problem aufgetaucht. Es haben sich, ich denke aufgrund des Radfahrens Analthrombosen bei mir gebildet.

Bekanntlich ist man ja dafür anfällig wenn man sowas schon mal hatte und es wird gesagt, dass man Fitness mit dieser Anfällligkeit (wegen Beinpressen etc.) nicht unbedingt machen sollte.

Zudem möchte ich mich ab jetzt gesund ernähren, aber da gibt es ja dann auch wieder Uneinigkeiten zwischen gesunder Ernährung und Ernährung zum Muskelaufbau.

Meine Frage ist jetzt eigentlich nur: An welchen Facharzt oder welche Person soll ich mich wenden?

Ein Fitnesstrainer wird wohl kaum wissen, wie man Analthrombosen beim Fitness verhinder, genauso wenig wie er wissen wird, was das beste für meinen Hromonhaushalt ist.

Und genauso wenig wird mir ein Proktologe sagen können, welche Fitnessübungen ich mit diesem Leiden in Bezug auf meine Ausgangslage machen sollte etc.

Wäre echt toll, wenn mir jemand Tipps zu meiner Situation geben könnte.

Meine Prioritäten sind: -1. guter Hormonhaushalt / Psyche -2. gesunder Körper an sich -3. Muskelzuwachs

Mein Problem lässt sich schwer beschreiben aber ich hoffe ihr habt mich ein bisschen verstanden und ich würde mich freuen wenn es jemanden gäbe, der mir zu solchen Sachen auskunft geben könnte. :D

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