Wann ist ein eine Zwangsstörung?

1 Antwort

Hallo...

sobald bestimmte Gedanken wiederkehren und sich aufdrängen,und sobald bestimmte Handlungen fortwährend wiederholt werden,kann eine Zwangsstörung vorliegen !

Sie kann hervorgerufen werden durch:

Stresssituationen-Schicksalsschläge-schwere Krankheiten-und auch durch Schuldzuweisungen!

Auf jeden Fall zeigt Deine Freundin ein "Zwangssyndrom" und braucht meines Erachtens Hilfe(Hausarzt,Neurologe usw.)und die dazugehörigen,erforderlichen psychotherapeutischen Maßnahmen!

Das Schwere dabei ist,sie zum Arzt zu bekommen.Denn wie Du sagst streitet sie ihr Tun ja ab!Das ist ein typisches Zeichen dieses "Nichtwahrhaben"! Aber Du solltest es nochmal versuchen mit ihr zu sprechen!Mache Dich einfach etwas schlau über diese Krankheit.Evt. findest Du einen Punkt dabei wo Du nochmal ansetzen kannst und von dem Du meinst das er etwas bei Deiner Freundin bewegen kann!

Ich wünsche Dir viel Glück dabei!

LG AH

Tiefenpsychologisch oder Verhaltenstherapie?

Ich habe durch Krankheit, Tod und Sucht in meiner Familie viele, recht traumatische dinge erlebt, gesehen oder gehört und mir nimmt das ganze schon sehr viel Energie, die ich viel lieber endlich mal darauf konzentrieren würde meine Träume und Wünsche zu verwirklichen, endlich zu Arbeiten und um mich endlich von meiner langjährigen Krankschreibung, aufgrund dieser Vorfälle trennen zu können. Ich bin jetzt 19 Jahre alt und das meiste geschah in meiner Kindheit und in meiner Jugend bis 2011 als das ganze endete. Ich habe schon eine Verhaltenstherapie hinter mir, die ich jedoch abbrach weil diese nicht richtig fruchtete. Ich kann nicht sagen ob es an der therapeutin oder einfach nur an der art der Therapie lag. Ich habe 2012 fast das ganze Jahr über in einer spezialisierten Klinik für Depression verbracht woraufhin es mir auch wieder um einiges besser ging, nur habe ich seid kurzem immer wieder auftauchende Angst/Panik-attacken die mich daran hindern voran zu kommen. Ich halte nicht sehr viel von Medikamenten gegen solche Symptome und habe jetzt ein erstes "Testgespräch" bei einer neuen Therapeutin gehabt, was mir sehr gut gefiel und mich hoffentlich voran bringt. Nur wird es eben bald daran gehen zu klären wie die Therapie ablaufen soll und meiner Meinung nach wäre Tiefenpsychologie das richtige für mich, da diese sich sehr auf vergangenes in der Kindheit oder Jugend konzentriert und grade da liegt sicherlich auch der Ursprung für meine Psychischen probleme. Ich würde trotzdem gerne eure Meinung dazu hören, also was denkt ihr Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie?

Danke euch! :)

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brauche ich einen psychologen?

Hallo, ich bräuchte dringend einen Rat. Zunächst möchte ich erstmal meine Situation bescheiben. Mein Vater nahm sich vor 12 Jahren das Leben, da war ich gerade mal 9 Jahre alt. Noch heute leide ich sehr darunter (phasenweise). In meiner Familie (väterlicherseits) kamen des öfteren Suizidversuche vor, meine Cousine nahm sogar ihrem Sohn aufgrund ihrer Depressionen das Leben. Auch ich habe mit 14 Jahren versucht mir das Leben zu nehmen. Ich kam für 4 Monate in eine Kinder,-und Jungendpsychatrie. Doch manchmal bin ich mit meinem Leben so unzufrieden, dass ich mir wünsche nicht mehr da zu sein. Ich selber kann von mir sagen, dass ich soetwas nicht mehr machen würde, weil ich weiß was ich meinen Lieben besonders meiner Mutter damit antun würde. Ich bin oft unzufrieden mit mir, weil ich von mir selber genervt bin. Ich bin oft launisch und nörgel oft an allem rum. Ich würde gern etwas gelassener und positiver gestimmt sein. Ich suche mir für meine schlechte Laune ein Ventil: mein Partner. Unsere Beziehung leidet darunter, weil ich oft meine Laune an Ihm auslasse. Hinzu kommt noch, dass ich bis vor kurzem phasenweise inkontinent (nur nachts) war bzw. bin. Ich weiß nicht ob ich zu einem Psychologen gehen sollte? Und zu welchem? Wie finde ich den Richtigen? Ich wiöll einfach wissen was mit mir los ist, dass ich ständig so negativ bin und somit auch selber nicht zufrieden mit mir? Bitte gebt mir einen Rat, oder vllt. hjabt ihr auch eine Idee was mit mir los ist?

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Ab wann wird man eingewiesen ?

Ich verletze mich seid 4 Jahren selber und habe nun auch eine Therapie begonnen. Beim Nächsten Gespräch nächste Woche wollte ich mit ihr darüber reden, das die Schnitte mittlerweile relativ häufig tief sind ( momentan schneide ich häufig bis zur Fettschicht) und ich einfach nichts spüre. Nur habe ich Angst davor, das sie sagt, das ich eine Stationäre Therapie machen soll. Ab wann wäre so etwas sinnvoll und ab wann schlagen sie einem so etwas vor ?

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Was ist das für eine Zwangsstörung?

Also ich muss für die Schule ein Refferat über Zwangsstörungen halten.. Und da ist mir eingefallen, dass es doch so eine Zwangsstörung gibt, bei der man z.B. nicht auf den Trennstreifen von Bodenplatten laufen kann. Und man auch nicht z.B. bei einem Schrank beim Anfang und Ende des Gegenstandes laufen kann. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.. Wisst ihr wie das heißt?

Danke schonmal fürs Durchlesen ;)

LG, Sesir

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Habe Angst eine Frau zu schwängern.

Hallo, zu mir: bin 23 jahre alt, männlich, student ich hab folgende Angst: Ich befürchte bei den kleinsten Kontakten mit Frauen das diese durch mögliche Spermareste unter meinen Fingernägeln/Händen/Klamotten schwanger werden könnten indem sie sich unwissentlich/wissentlich die Spermareste einführen bzw. beim Toilettengang es zur einführung der Spermien kommt. Ich bin aufgeklärt, nicht dumm (schätze mich eher intelligenter ein als so manch anderen in meinem Freundeskreis), und weiß natürlich was benötigt wird um schwanger zu werden. trotzdem wäre es ja theoretisch möglich denke ich mir immmer... Ich hatte schon einige Beziehungen, schon mit einigen Frauen Sex, und ohne arrogant zu wirken durchaus bei Frauen "beliebt". Diese Angst war also nicht immer da. Jedoch schränkt es mich schon sehr ein. Wenn ich aus einer Flasche trinke dann schau ich immer das ich diese Flasche auch mit nach hause nehme, dass sie niemand entwendet und durch mögliche spermareste welche dran gekommen sind geschwängert wird...sehr verrückt eigentlich, aber ja durauchs möglich. ich putze immer nachdem ich (egal wo) auf der toilette war, mit klopapier die gesamte kloschüssel ab um mögliches sperma zu beseitigen. in letzter zeit geht es soweit, dass wenn ich z.b. feiern gehe mir bestimmt 30 sekunden lang die hände wasche und kurz bevor ich die toilette verlassen will denke ich mir "lieber nochmal waschen". handelt es sich dabei um einen waschzwang? besonders "sauber" bin ich sonst eigentlich nicht. im grunde sehr! unordentlich was mein z.b mein zimmer angeht. da macht es mir auch nichts aus....es geht ja nur um die spermien. ich hab also definitiv keinen ordnungszwang. was ich aber habe, ich muss ständig den herd kontrollieren und türen ob sie denn verschlossen sind, abundzu geh ich 10 mal zur tür zurück und schau ob sie wirklich zu ist. ich onaniere jetzt nicht unüblich viel, maximal einmal am tag würde ich sagen, manchmal mehr, manchmal weniger, alles im rahmen. es wäre einfach das schlimmste für mich im moment vater zu werden. diese angst treibt michh dann so weit das ich frauen nur ungern die hand gebe, eher "kumpelmäßig" die faust hinhalte... was ist da los? wer kann mir helfen? sind meine ängste begründet? was für ein problemm habe ich genau? vielen dank.

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Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

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