Wann am besten zu Rettungsstelle gehen?

3 Antworten

Deine Frage ist sehr lang, es könnte schon sein, dass du ernsthaft behandlungsbedürftig bist. Am Wochenende wird nicht viel passieren, deshalb befürchte ich, dass ein Besuch im Notdienst nicht viel bringt. So via Internet kann man dir nicht helfen.

Es könnte schon so sein, dass es von Rücken kommt, evtl. auch vom Herzen, vielleicht ein Schlaganfall, deine Panik erscheint schon begründet, macht das Ganze noch schlimmer. Versuch dich zu entspannen.

Notfalls müssen die dich stationär aufnehmen.

Hallo, sind deine Schmerzen in der Brust unterschiedlich stark oder sind sie einfach immer da? Sind sie bei bestimmten Positionen? beim gehen, stehen, liegen?

Haben sich deine Beschwerden in den letzten Stunden drastisch verschlimmert? Falls ja sofort los. Sprachstörungen, oder Motorikstörungen? Falls ja sofort los. Kannst du richtig greifen mit der Hand? Falls nein sofort los. Hast du Schmerzen, so schlimm wie noch nie? Falls ja sofort los. Das wären dann alles Anzeichen für Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Am Wochenende wird in Krankenhäusern nur im Notfall was gemacht. Also Herzinfarkt, Autounfall und sowas. Wenn du also blöd gesagt nicht kurz vorm sterben bist wirst du auf Montag vertröstet. Wünsche dir gute Besserung!

Wenn es dir so schlecht geht und alle diese Symptome vorhanden sind, dann würde ich den Notarzt rufen und der kann dann alle weiteren Maßnahmen einleiten. Somit bist du auf der sicheren Seite und wirst komplett durch gecheckt :)

Das schont das Nervenkostüm und bringt Klarheit ,ob du ernsthaft erkrankt bist oder doch nur an Angststörungen leidest .

Gute Besserung wünscht Bobbys :)

nun ja, der notarzt muss es nicht gleich sein. zum krankenhaus komm ich schon noch selbst. wie geschrieben handelt es sich um leichtes taubheitsgefühl/kribbeln und schmerzen, also noch ist es nicht so schlimm. wenn ich sicher wäre, dass das meinetwegen ein eingeklemmter nerv oder was auch immer ist, dann würde ich noch bis montag warten. aber ich weiß halt nicht -.- aber eine angststörung habe ich nicht, das kann ich berufsbedingt schon noch von meinen symptomen unterscheiden^^

also ich habe mal beschlossen, diese nach noch abzuwarten und evtl. morgen vormittag mal hinzugehen und dann kann man ja mal weiter schaun. danke für eure antworten

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Alles nur Psyche???

Hallo zusammen,

hab leider schon eine etwas längere "Leidensgeschichte" hinter mir. Vor ca. 7-8 Monaten fing alles aus heiterem Himmel mit Kribbeln in der linken Hand und im linken Fuß an. In den darauffolgenden Monaten bekam ich immer mehr Symptome. Um mal das wichtigste aufzuzählen:

-ständiges "Einschlafen" aller Extremitäten -Muskelzuckungen -enorme Kraftlosigkeit in den Beinen -Muskelschmerzen, Muskelziehn -das Gefühl als ob man zu enge Socken trägt

Natürlich hab ich in den letzten Monaten/ Wochen diverse Ärzte konsultiert und hab so ziemlich alle Untersuchungen hinter mir:

-MRT Schädel 2x in 6 Monaten -MRT Wirbelsäule -Lumbalpunktion -EMG der Beine -NLG -diverse Blutbilder mit Borreliose Untersuchung

Sicher waren noch ein, zwei andere Unteruschungen dabei. Bisher war alles ohne Befund und die Ärzte sind mittlerweile soweit dass sie es auf die Psyche schieben. Ich muss auch zugeben, dass ich in der Zeit wo die Symptome sehr stark waren ich auch sehr große Angst vor MS oder ALS oder so hatte. Da habe ich mich sehr verrückt gemacht. Inzwischen sind das Muskelzucken & das "Einschlafen" fast wieder verschwunden. Was mich allerdings noch sehr belastet ist diese enorme Kraftlosigkeit in den Beinen. Vor ca 1 Jahr war ich noch sehr sportlich und bin sogar Marathon gelaufen. Inzwischen fällt mir ein längerer Spaziergang schon sehr schwer - Muskelschmerzen, Muskelkater und eine enorme Erschöpfung sind nach einem längeren Spaziergang inzwischen leider normal.

Meine Frage: Können solche Symptome wirklich von der Psyche kommen? So enorme Muskelschwäche??? In der Zwischenzeit konsultierte ich auch einen Heilpraktiker, der mir Probleme mit der Lymphe/Babesien diagnostiziert hat. Wobei ich noch nicht genau weiß was ich davon halten soll.

Für jeden Rat und für jede Meinung bin ich sehr dankbar. Ich bin übrigens männlich und 30 Jahre alt.

Viele Grüße und danke schonmal.

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Das Gefühl langsam durch zu drehen.

HaliHallo. Also folgendes. Ich hab seit Tagen immer wieder Druckbeschwerden im Brustkorb, direkt auf dem Brustbein. So also beim Kardiologen war ich zweimal, einmal in der Praxis und einmal im Krankenhaus. Die Aussage ein großes, schönes gesundes Herz. Belastungsekg ohne Auffälligkeiten, nur schneller Puls aber das war wohl die Aufregung. So im KH auch Blutabgenommen, da eine V3 T-Negativierung vorhanden war. Herzenzyme waren alles ok. Im Blut wurde aber ein Kaliummangel von 3,3 anstatt der Untergrenze 3,5 festgestellt, hab wegen den Schmerzen im Rücken, der Schulter dann 1000mg Paracetamol intravenös innerhalb von 5 Minuten bekommen, soweit ok. Nun habe ich immer wieder Druck im Brustkorb, als würde jemand meine Brust entzwei reißen. Mein Herzschlag ist eigentlich ganz ok, er kommt mir nur irgendwie schwach vor. Vor ein paar Tagen war ich dann bei Hausärztin und siehe da, die T-Negativierung ist weg. Die ist aber auch nur ab und zu mal da, kam auch schon vor in V3 und V4 und ne ST-Senkung war auch mal da. Wie gesagt soweit abgeklärt beim Kardiologen und für gesund befunden. Nun aber woher kommt dieser Druck und das Schwanken des EKG's? Habe leicht Angst vor einer Angina Pectoris oder so etwas. Zudem immer wieder Übelkeit und Schwindel, sowie Sehstörungen. Die Hausärztin meinte, meine Trapezmuskeln wären steinhart, einen Muskelknoten am linken Schulterblatt. Meine Brustmuskeln sind auch total hart und es ist wirklich so, dass ich sehr oft an der linken Brust schmerzen habe und auch darunter und das mein Hals sich anfühlt als würde die Haut dort gezogen. Kribbeln etc. in den Armen kommt auch mal vor oder Schmerzen im linken Arm. Nun kann das alles von den Muskeln sein ? Ich habe wirklich Angst, dass war übersehen worden ist und diese EKG Schwankungen sind mit auch zu spanisch. Danke.

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Sehr häufig Brustschmerzen - was tun?

Hallo, ich habe fast täglich Brustschmerzen, meist auf der linken Seite im Bereich Lunge/Herz. Heute hatte ich sogar kurzweilig beim tief Luft holen sehr starke schmerzen, die aber wieder abgeklungen sind bei Ruhe. Beim Arzt war ich schon des öfteren, EKG, Blutwerte alles in Ordnung. Festgestellt im Krankenhaus wurden chronische Rückenschmerzen. Bin nun auch beim Orthopäden und an dem Tag wenn ich dort die Pyhsiotherapie bekomme ist der Tag meist schmerzfrei.

Eine richtige Aussage von einem Arzt was es nun genau ist habe ich noch nicht bekommen.

Was denkt ihr wird es sein ? Es ist nun schon seit einem halben Jahr so. Mal schlimmer mal besser. Auch bei Sport wo der Brustbereich betroffen ist, hab ich meist ein Brennen ´über die ganze Brust verteilt.

Was sollte ich tun?

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Kribbeln unterm Fußballen und Zehen

Hallo.Mal ne Frage. Ich habe immer sehr oft so ein kribbeln in den Zehen,manchmal links,manchmal rechts,aber auch gleichzeitig in beiden Füßen.Heute ist es so,das es unterm linken Fußballen und der rechte große Zeh kribbelt.Das Kribbeln fühlt sich an,als wenn Strom durch den Fußballen und Zehen fließt.Dieses kribbeln kommt plötzlich und verschwindet nach ungefähr einer halben Stunde wieder.Ich habe aber sonst eigentlich keine Schmerzen.

Zur Info: Ich hatte vor 4 Jahren eine Bandscheiben-OP (LWS5 links). Das es wieder die Bandscheiben sind,kann ich mir eigentlich nicht vorstellen,da ich wie gesagt,keine Schmerzen habe und auch kein Taubheitsgefühl.

Nun meine Frage.Was könnte dieses kribbeln bedeuten?Hab schon gegoogelt,aber nichts gefunden.Ich hoffe ihr habt einen Tip oder Rat für mich. Würde mich über jede Antwort sehr freuen.

LG Doreen

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Neurologische Hilfe:Kribbeln rechte Kopfseite, druck rechtes Auge?

Ich beschreibe mal meine Geschichte.

Es fing mit dem Anfang meines Studiums an. Musste erst noch Pendeln und habe ab dieser Zeit irgendwann gemerkt „hä ich sehe auf dem einen auge nicht so wie auf dem anderen“ . Hab dann gedacht hilfe ich seh die ränder nicht mehr so wie auf dem linken auge.

Dann wurde ich deshalb mega hysterisch und hatte heulkrämpfe und stress. Bin dann zum neurologen und augenarzt. Haben beide nichts feststellen können. Neurologe hat MRT, EEG, Sehnervtest gemacht und Blut abgenommen. Alles war gut. Danach war ich beruhight und die Symptome verschwanden.

Monat oderso später ging es dann wieder los, druck auf dem kopf und auge nicht so schlimm wie davor aber bisschen.(wenn ich beide augen mega doll aufreisse merkt man druck auf dem rechten auge) dazu kommt ab und zu ein krampfartiger kopfschmerz auch nur rechts und halt das kribbeln über hinterkopf stirn & schläfe, sowie starke Nerven, bzw berührungsemfindlichkeit in nase, ohr,(im auge) halt auf der ganzen rechten seite.

Morgen früh geht es dann zum Orthopäden, vllt. Ist es ja was mit meiner HWS, hab es gelesen dass das sein könnte. Zb Nerv eingeklemmt oderso.

Bitte helft mir!

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