Wanderndes Taubheitsgefühl in der Hand?

3 Antworten

Hallo...

das solltest Du schnellst möglichst vom Arzt abklären lassen um Spätfolgen zu vermeiden.

Außer den üblichen Handkrankheiten die Du schon vermutet hattest und einer evt. kurzfristigen Überlastung der Hände können sich noch andere Krankheiten dahinter verstecken:

- Stoffwechselkrankheit

- Gefäß - oder Nervenschäden

- HWS-Syndrom

Ich würde zum Hausarzt gehen ,die Sache schildern und mich zu dem zuständigem Facharzt/-ärzten überweisen lassen !

Viel Glück für Dich von AH


Bei Neven soltle man immer zuerst an Mangel denken, und zwar a Magnesium und Vitamin B (Komplex, vor allem B1).

Du kannst ja ganz leicht diese Nährstoffe zusätzlich nehmen, achte aber auch wenige Beistoffe. ratiopahrm, life extension, greenfood, kräuterhaus st bernhard.

Wenn du eine chronische Neurale Erkrankung hast, dann ist das eigentlich die Antwort deiner Frage!

Lass das unbedingt bei deinem zuständigen Neurologen untersuchen.

Gute Besserung

Starke Schmerzen im Handgelenk?

Hallo. Ich habe seit etwa 8 Wochen sehr starke Schmerzen im rechten Handgelenk. (Handrücken, aber irgendwie innen drin im Gelenk) Das HAndgelenk ist nicht gerötet, nicht heiss. Bei einer Ultraschalluntersuchung wurde eine Sehnenscheidenentzündung festgestellt. der Arzt verschrieb mir entzündungshemmende Medikammente und Ruhigstellung des Handgelenkes durch eine Schiene. Die Schmerzen wurden nicht besser, also wurden die Medikammente verlängert. Auch nach 4 Wochen gab es keine Verbesserung. Dann kam der Verdacht dass eventuell im Nacken (c5 c6) ein Nerv eingeklemmt sein könnte, weil doch recht viele Verspannungen im Nacken und Schulterbereich rechts zu spüren waren. Ein Elektromyogramm und ein MRT der Hand wurden mir verschrieben, allerdings sind die Termine erst für den 10. bzw den 14. Februar vorgesehen. Als ich es nicht mehr ausgehalten habe, habe ich dann einen Orthopden aufgesucht. Dieser hat wiederum per Ultraschall eine Sehnenscheidenentzündung festgestellt. Ich bekam Schmerzmittel, Entzüdungshemmer und Ruhigstellung. Dazu bekam ich mehrmals Spritzen in den Rückenmuskel um die Verspannungen zu lösen. Die ersten Spritzen im Rücken verbesserten das Handgelenk ein wenig, hielt jedoch nicht an.

Gestern wurde mir eine Kortisonspritze ins Handgelenk gegeben, bis jetzt (8 Stunden später) haben sich die Schmerzen nicht verbessert. Der Schmerz beschreibt sich wie folgt: - die Bewegung des Handgelenkes ist stark eingeschränkt, es schmerzt sehr stark, ich habe ständig das Gefühl als würde etwas "blokieren" - ich kann die Finger ohne Probleme bewegen, jedoch kann ich nicht fest zugreiffen. Alles was Kraftaufwand im Gelenk verlangt ist unmöglich, tut sehr doll weh im Gelenk, und ich habe keine Kraft. - Der Unterarm schmerzt mir, ähnlich wie bei einem Muskelkater. - Am Oberarm "drückt" es dort wo scheinbar ein Nerv vorbeiläuft - Schulter -und Nackenmuskulatur spüren sich immer noch sehr verkrampft an, störend, einschränkend. Physio hat die Schmerzen verschlimmert, Röntgen waren unauffällig.

Frage: -wie lange dauert es bis das Kortison wirkt? - Was könnte sonst die Ursache sein für diese Schmerzen? Ich weiss nicht mehr was ich tun soll, oder wer mir helfen kann. Ich kann mit meiner rechten Hand kaum noch etwas tun. Ich kann nicht schreiben, nicht mal eine Schüssel halten, kein Obst schneiden, nicht mal die Haustür aufsperren, die Klinke kann ich nicht drücken, den Schlüsel nicht drehen. Zum einen weil ich keine KRaft habe, um anderen aber auch wegen der sehr starken Schmerzen. Lg

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Unklare Gelenkschmerzen mit 17!

Hallo!

Erstmal zu mir ich bin 17 Jahre alt und gehe noch zur Schule. Ich bin normal groß ( 169cm) und wiege ein bisschen mehr (79kg) es ist aber gut verteilt und ich sehe nicht danach aus. Nun zu meinem Problem: Seit August 2012 habe ich plötzlich auftretende Gelenkschmerzen am Anfang dachte ich es wäre mal wenn ich zu viel Gelaufen bin oder falsch gelegen habe weil es anfangs überwiegend in den Knien war. Später fiel mir auf, das ich auch schmerzen in den Fussgelenken und den Handgelenken habe das war damals so ca. 3 mal im Monat ganz plötzlich. Als ich im Dezember 2012 dann mal beim Hausarzt war sprach ich es dann an, meine Ärztin nahm Blut ab (ohne Auffälligkeit) sie meinte aber es kommt vom Wachstum, ich dachte das dies durchaus möglich sei, da bei einem Test im Kindesalter mal raus kam das ich 175cm werden soll. Ein Jahr später (Sep. 2013) war ich erneut beim Arzt da ich seit ca. 2011 eigentlich nicht mehr gewachsen bin die schmerzen aber immer noch da waren und Mittlerweile ca. 2 mal die Woche auftraten und zusätzlich auch meine Ellenbogen und meine Finger schmerzten. Sie nahm wieder Blut ab wurde skeptisch, aber als wieder nichts beim Test raus kam meinte sie ich soll wieder kommen wenn ich Gelenkschmerzen akut habe. Ich fühlte mich nicht ernst genommen nahm es aber hin. Als ich dann dieses Jahr im März da war um Ihr mein Schmerzendes Handgelenk zu zeigen meinte sie es ist nicht geschwollen oder erwärmt also kann es keine Rheuma sein. Eventuell kommt es von Fehlbelastung oder Fehlhaltung und schickte mich erneut nach Hause. Ich fühle mich nicht ernst genommen ! ich würde ja zu einem anderen Arzt gehen aber wenn die Schmerzen nicht akut sind denke ich nicht dran. Außerdem fühle ich mich wie ein Hypochonder wenn die Ärzte im Blut nichts sehen und man auch äußerlich nichts wahrnimmt. Meine Mutter will mich jetzt zu einem anderen Hausarzt bringen da mittlerweile die Schmerzen teilweise unerträglich sind und ich nicht stehen und liegen kann weil meine Knie so weh tun. Zu sagen ist noch das die Schmerzen IMMER ohne Grund auftreten ich kann den ganzen Tag unterwegs gewesen sein oder aber nichts gemacht haben.

Meine Frage kennt jemand vielleicht auch solche Symptome und kann mir sagen zu was für einen Arzt ich gehen soll oder ob ich mich direkt in eine Rheumaklinik (Tipp einer Bekannten)überweisen lassen soll

Lg Holly P. S. falls noch weitere Informationen benötigt werden nur zu :)

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