wakelige beine und hunger, zusammenhang?

2 Antworten

Ja, diese Symptome können alle mit der Unterernährung zusammenhängen. Es handelt sich dabei ganz augenscheinlich um eine beginnende Eßstörung. Falls Du Hilfe willst, wäre eine Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder eine Therapeutin / ein Therapeut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie die richtige Adresse (dorthin geht man dann 1-2x pro Woche zu Gesprächen). Du solltest dann niemanden auswählen, der Verhaltenstherapie anbietet, sondern eine tiefenpsychologische Psychotherapie oder psychoanalytische Psychotherapie.

Das Gewicht allein ist nicht entscheidend - wesentlich ist auch der Drang (hast Du ja beschrieben), immer mehr abnehmen zu wollen (zu müssen) und nicht mehr normal essen zu können.

Wackelige Beine hat man auch durch Unterzuckerung und Muskelschwäche und wenn Du tagsüber nichts oder kaum etwas isst, wundert mich das gar nicht, das Du schlapp drauf bist. Warum quälst Du Dich denn so mit der Abnehmerei, wenn es Dir nicht gut dabei geht? Willst Du bei Germanys next Topmodel kandidieren oder warum machst Du solche "Diäten", die in deinem Alter sicherlich nicht sinnvoll sind, weil Du noch im Wachstum bist? Auch wenn Du 10kg mehr wiegen würdest, wärst Du doch noch schlank und würdest eine gute Figur haben. Versuch mit Deinen Eltern oder Deinem Kinder/Jugendarzt zu sprechen und Dir helfen zu lassen.

Könnte es eine Histaminintoleranz sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen nach dem Essen Blähungen. Einen richtigen Blähbauch. Sonstige Symptome habe ich keine - keine roten Stellen, keine Probleme mit dem Zyklus, keine laufende Nase oder zuschwellende Nasenhöhlen etc. Durchfall habe ich auch nie, eher Verstopfung. Gestern Nacht hatte ich nach Beeren, Joghurt und Bananen zum Abendessen mehrere Stunden später einen starken Blähbauch und Juckreiz. Ob das an dem Essen liegt, weiß ich jedoch nicht - kann auch trockene Heizungsluft etc. sein. Kopfschmerzen habe ich sehr selten, Symptome wie Kreislaufprobleme oder Herzrasen sind mir nicht aufgefallen.

Meine Ernährung ist aber generell ziemlich histaminreich, ich liebe Beeren, Tomaten, Avocado, Pilze, Bananen, Kakao, Balsamico etc. etc. - eine Intoleranz gegen Histamin wäre daher sehr schwer für mich, gerade weil ich nach einer leichten Essstörung gerade eine Ernährung gefunden habe, die generell gut für mich passt.

Ich weiß, dass die letzte Diagnose nur ein Arzt stellen kann - aber ich sitze zuhause und habe so Angst, meine Ernährung wieder komplett umstellen zu müssen & mir wieder ständig Gedanken machen zu müssen, was und wie ich esse. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, mir sagen, ob beispielsweise Verstopfung Symptome für Histaminintoleranz sein können bzw. ob fehlende Symptome was Hautirritationen, Herzrasen und Kreislaufprobleme oder Kopfschmerzen eher gegen die Intoleranz sprechen? Gestern habe ich größtenteils histaminarm gegessen, abends dann Bananen, Beeren, Trockenobst und hatte Stunden später Beschwerden, die ich tagsüber nicht so stark hatte. Das macht mir Angst, kann jedoch auch an zu viel rohem Obst etc. liegen..

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