wakelige beine und hunger, zusammenhang?

2 Antworten

Ja, diese Symptome können alle mit der Unterernährung zusammenhängen. Es handelt sich dabei ganz augenscheinlich um eine beginnende Eßstörung. Falls Du Hilfe willst, wäre eine Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder eine Therapeutin / ein Therapeut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie die richtige Adresse (dorthin geht man dann 1-2x pro Woche zu Gesprächen). Du solltest dann niemanden auswählen, der Verhaltenstherapie anbietet, sondern eine tiefenpsychologische Psychotherapie oder psychoanalytische Psychotherapie.

Das Gewicht allein ist nicht entscheidend - wesentlich ist auch der Drang (hast Du ja beschrieben), immer mehr abnehmen zu wollen (zu müssen) und nicht mehr normal essen zu können.

Wackelige Beine hat man auch durch Unterzuckerung und Muskelschwäche und wenn Du tagsüber nichts oder kaum etwas isst, wundert mich das gar nicht, das Du schlapp drauf bist. Warum quälst Du Dich denn so mit der Abnehmerei, wenn es Dir nicht gut dabei geht? Willst Du bei Germanys next Topmodel kandidieren oder warum machst Du solche "Diäten", die in deinem Alter sicherlich nicht sinnvoll sind, weil Du noch im Wachstum bist? Auch wenn Du 10kg mehr wiegen würdest, wärst Du doch noch schlank und würdest eine gute Figur haben. Versuch mit Deinen Eltern oder Deinem Kinder/Jugendarzt zu sprechen und Dir helfen zu lassen.

Trotz joggen zugenommen?

Nicht falsch verstehen. Es ist Hammer das ich ein wenig zugenommen habe. War mein Leben lang zu dünn (immernoch), habe durch Ernährungsumstellung wegen Histaminintoleranz noch mehr abgenommen und jetzt wegen Depressionen zu joggen angefangen und hatte Angst noch dünner zu werden.

Seit einem Monat jogge ich täglich Ca. 12 - 15 Minuten. Einfach wie ich Lust habe auf dem Laufband . Mal Steigung. Mal etwas schnelleres laufen, dann recht gediegen joggen und am Ende noch mal schnell auspowern für vielleicht eine halbe Minute.

Gestern hatte ich echt Angst davor auf die Waage zu steigen, aber siehe da. Ich hatte drei Kilo zugenommen. Und heute komischerweise noch ein Kilo schwerer. Sehr merkwürdig. Hatte die ganze Zeit versucht zuzunehmen und es klappte nicht.

Was ich noch geändert habe, ist das ich mich öfter mal dehne. Bin schon seit zehn Jahren extrem verspannt und es war mal nötig das konsequenter durchzuziehen.

Aaaußerdem nehme ich seit drei Wochen täglich 1, 5 g tyrosin, 3 Gramm Glutamin und seit einer Woche 1000 mg arginin, wegen Mangel.

Manchmal esse ich auch Kuchen, was ich vorher auch nie getan habe, aber ganz ehrlich - vorher hat nichts geholfen was ich gegessen habe. Gewicht war immer gleich, deswegen vielleicht doch eher Muskelaufbau durch die zwei anderen Änderungen?

Muskulös war ich trotzdem immer wegen Fitness, Vorallem Oberkörper. Beine immer viel zu dünn, auch mit wadenheben und Kniebeuge usw. Durch das joggen habe ich öfter mal Muskelkater in den Beinen, aber davon werden sie doch nicht wirklich dicker, oder?

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Psyche oder Einbildung ?

Hallo ich bin neu hier ;)

Ein paar sachen über mich: Ich bin weiblich 17 Jahre alt, ich Rauche seit ca. zwei monaten (ich weiß das das nicht gut ist), Alkohol trinke ich nur wenn es einen Anlass gibt, ich bin 1.63 groß und wiege 51 kilo. jetzt zu meiner Geschichte. Ich hatte mitte Juli Brustschmerzen und Atem probleme, damit bin ich dann auch zum Arzt und da wurde ein Lungenfunktionstest gemacht und ein EKG - beides war unauffälig. Das hat mir aber keine ruhe gelassen also bin ich ins KH und da wurde dann mein Blut untersucht, auch da war alles in ordnung. Ich hab dann im Internet nach diesen symptomen gesucht und hab richtig Angst bekommen. Nach einer Woche war es dann plötzlich weg dafü hatte ich dann ständig Sodbrennen, ein aufgeblächtest gefühl im Bauch und Verdauungsprobleme. Das hat mir dann auch wieder Angst gemacht und ich bin nochmal zum HA gegangen, von dem hab ich dann etwas gegen das Sodbrennen bekommen und sollte abwarten. Ich konnte aber nicht warten weil ich ziemliche Angst hatte das ich irgentwas schlimmes hab. Ich bin dann zu meinem Internisten gegangen, bei dem wurde dann ein Ultraschall gemacht und auch das war unauffällig, ich bin noch insgesamt drei mal da hin gegangen inerhalb von zwei Wochen und jedesmal war nichts zu finden :/. Ich hab dann ein paar Tage gewartet und es wurde besser. Ende September hatte ich dann Schlafstörungen, ich konnte nicht richtig essen, ich hatte keine lust mher auf nichts und bin denke ich mal in eine leiche Depression gefallen. Jetzt war ich nochmal beim HA und der hat nochmal ein blutbild gemacht und da war auch alles okay. Ich habe aber seit ca. vier tagen einen Puls von 80-92 im Ruhezustand, und wie ich bin mache ich mir jetzt wieder große Sorgen und gucke ständig im Internet was das sein könnte und was man da findet ist alles andere als gut. Ist mein Puls jetzt zu hoch oder ist das normal weil mein Arzt meinte, es sei okay aber ist ein Puls von 70 nicht normal ? Ich mache mir einfach ständig Gedanken ...

was ich noch dazu sagen sollte ist das vor 6 Monaten meine Oma gestorben ist und sie wie eine mutter für mich war. Ich war und bin seit einer Woche wieder in Psychologischer Therapie.

Sorry für den langen Text Ich hoffe ihr könnt mir helfen :)

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Jede Menge Symptome und langsam am verzweifeln?

Hallo ihr Lieben, ich versuche es hier mal, erstmal zu mir, bin weiblich 32, Mama von einem 4 jährigen Kind und verheiratet. Übergewichtig ca 100 Kilo bei 175 cm seit März ca 40 Kilo gewollt angenommen. Ich weiß so langsam einfach nicht mehr, ob es alles körperlich ist oder wirklich psychisch bedingt, vielleicht weiß hier jemand Rat oder hat ähnliches. Alles begann vor ca 10 Jahren , von jetzt auf gleich extrasystolen, mehrmaliger Besuch beim kardiologen alles harmlos. Zwei Jahre später ständig Kopfweh, Resultat zu hoher Blutdruck und seitdem bisoprolol, zur Zeit 5 mg 1-0-1. Wieder ca zwei Jahre später, plötzlich auf dem weg zur Arbeit plötzlich Schwindel, komisches sehen, Ohren brummen, kribbeln, herzrasen, atemnot , beklemmungen usw. Es folgten Blutentnahme, pneumologe, Kardiologie, hno alles ohne Befund. Diese Beschwerden waren täglich da, war da 6 Wochen krank geschrieben. Dann waren sie weg und immer mal wieder da, mal schlimmer, mal nicht so schlimm. Dann schwanger geworden, in der Zeit ging es eigentlich bis auf, herzrasen immer mal wieder und schmerzen zwischen den schulterblättern. Dann nach der Entbindung ging alles wieder von vorn los, wochenlang extrem, dann ging es mal wieder. Zusätzlich kamen noch taubheitsgefühle dazu, mal Rechte Körperhälfte mal linke, mal nur gesicht mal die halbe zunge dann wieder die andere Seite. Außerdem plötzlich Hitze im Gesicht und knallrot, dann wieder weg. Atemnot , beklemmungen, kribbeln, Gefühl als hätte man eine blasenentzundung , plötzlicher harndrang. Nacken und Rückenschmerzen, mal tut der Fuß mal das Knie weg. Osteopaht und chiropraktiker wurden auch dazu gezogen. Zwischenzeitlich beim neurologen gewesen, Tests waren vor 4 Jahren ohne Befund. In der Schwangerschaft in beiden Händen CTS bekommen, beide operiert. Seit ca 2 Jahren nehme ich jodid 150 wegen leichter schilddrüsenunterfunktion. Im März diesen Jahres wurde mir die gallenblase entfernt. Seitdem ständig Übelkeit, beklemmungen, schmerzen rechter rippenbogen, blähungen usw Naja und die anderen Dinge, wie Taube zunge, Taube arme und beine , komisches sehen und der ganze Rest, druck im brustkorb, das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können, komisches druck hinter einem Auge.Meine sehkraft hat sich innerhalb zwei Jahren auf beiden Augen um -2 dioptrien verschlechtert, in den letzten Monaten extremen haarausfall. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, gestern wurde auf eigenen Wunsch, Blut abgenommen, b Vitamine und d Vitamine. Ich hoffe man ist durch gestiegen und es gibt Leute unter euch , denen es genau so erging und eine Lösung gefunden haben.

Freue mich auf Antworten.

LG

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Muskelschmerzen und geschwollene lymphknoten ohne Entzündungswerte?

Hi zusammen, habe folgendes Problem und zwar wie aus anderen fragen meiner Seits hervorgeht, habe ich verschiedene Symptome seit langem und die Arzte sind planlos. Jetzt habe ich seit ca einem Monat eine eitrige Mandel Entzündung zum 7 mal dieses Jahr gehabt welche auch wieder weg ging ohne Antibiotika. Doch habe ich seit ein par tagen jetzt starke muskelschmerzen am ganzen Körper bei Bewegung usw. Und die verkrampfen auch ab und an Bizeps und Schienbein am schlimmsten. Habe auch alle lymphknoten am Hals geschwollen gehabt und leichte Halsschmerzen, geht beides aber zurück. Und in der leiste höllisch schmerzende lymphknoten. Blutwerte sind aber trotzdem alle tip top. Die linke Niere ist plötzlich auch Riesen groß aber ohne Veränderungen und Harn auch ohne Befund. Nachts habe ich trockene Augen, Nase und Mund. Staub trocken ohne jeglichen Speichel etc. Ebenfalls habe ich schon länger, das meine Arme und Beine immer wieder einschlafen und wenn ich mich mit dem Rücken irgendwo länger anlehne das auch det dann taub wird und kribbelt nach dem aufstehen aus der Position. Auch sonst nerven schmerzen beim drauf drücken überall Gelenke arme Muskeln usw. Eeg und mrt ohne Befund. Dann bei Alkohol trinken nur einen schluck Krämpfe der Muskeln im Thorax auch herz, ct ohne Befund bzgl. Morbus hodtkin.Hatte mal wegen einem allergischen astmaanfall kortison bekommen eine Tablette und hatte keine muskel schmerzen etc. Mehr aber die Arzte wollen mir keins verschreiben. Hat irgendjemand hier eine Idee? Aja im Sommer wenns warm ist habe ich extreme herz Beschwerden Krämpfe im herz bradykardie orthostatische dysfunktion etc. Im Winter "nur beklemmung" jetzt soll noch auf pfeifer und irgendso eine katzenkrankheit getestet werden. Bin echt ratlos und die körperliche schwache macht mir echt zu schaffen. Hatte damals auch mal eine schwere Darm Entzündung mit Blutungen usw. Durch Bakterien und da hatte ich auch keine Entzündungswerte odet dergleichen im Blut gehabt nur auf mein drängen wurde dann eine darmspiegelubg gemacht. Hoffe Jdm hat einen Tipp. Aja anfangs konnte ich die muskelschmerzen noch mit bcaa also Aminosäuren ausgleichen, wurde aber immer schlimmer. Danke Gruß Jan

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Hi. wache nachts plötzlich auf mit Hitegefühl,mein Herz rast,Schwindel, Blut rauscht aus den Kopf

Ich wache fast jede Nacht seit 3 Monaten auf, mein Köper verbrennt (kein Fieber!) das Herz schlägt bis 150 Schläge RR 170/110.Das Blut rauscht wie laufendes Wasser (so das Gefühl) meinen Rücken hinunter und ich taumel herum, mir wird schwarz vor Augen und manchmal Schlägt es im Hals wie eine Wasserblase die aus der Erde blubbert. Bis jetzt habe ich mir immer Kühlakkus auf meinen Körper gelegt, und es wurde so nach 1h besser. Ich habe massive Schlafstörungen und habe gemerkt, das ich Schmerzen habe wenn ich wach werde. Luft und Atemproleme kommen noch dazu. Am Tag habe ich RR-Werte von 100/60 P 80 oder mehr(habe schon immer hohen Puls. Muss noch dazu sagen, habe mich 2/2014 mit Ringelröteln angesteckt die mir körperlich sehr zugesetzt haben 6WO -AU.Habe Wasserinlagerungen zu Massen i.d. Zeit gehabt. Ca. 10Kilo Gewicht nur Wasser. Ist etwas besser geworden-Beine gehen wieder.Meine Blutwerte sind soweit i.o. Habe mit 16Jahren Abgeangsstenose d.Niere gehabt-seit Op aber nie wieder Probleme gehabt. Habe Zysten(Niere,Leber) trinke keinen Alkohol (allergie) habe noch nie geraucht, habe Allergien-wo ich sage es werden mehr im Alter..?Bin überhaupt nicht mehr belastbar, keine Ausdauer-nix. Kann nicht mal mit meiner Tochter viel unternehmen, da ich so schnell kaputt bin. Wer kann mir evt. helfen und Tipps geben? Wäre dankbar.LG jasi71


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Extreme Muskelschwäche und Muskelzittern durch Psyche, Nerven und Burnout?

  • vor ca. 1 Jahr begannen meinen Muskeln, vor allem am Bauch, beim Muskeltraining wahnsinnig zu zittern.

  • zeitgleich bemerkte ich dass bei kleinster Belastung (Handy halten etc.) meine Hände zitterten.

  • seither werden meine Muskeln in Armen und Beinen immer schwächer. Bei kleinster Bewegung/Anstrengung zittern Arme und Beine.

  • kann nur noch wenige Meter laufen, dann verlässt mich die Kraft

  • normale Tätigkeiten wie Haare föhnen, Zähne putzen etc. sind nur noch mit großem Kraftaufwand möglich

  • Obwohl ich Rechtshänder bin habe ich im rechten Arm, von der Schulter ausgehend kaum noch Kraft

  • seit einigen Tagen nun hat sich die Situation weiter verschlechtert...vermehrt nun auch Muskelzucken und bekomme schwer Luft. Habe nun auch noch ne totale Gangunsicherheit.

Ich habe mittlerweile panische Angst vor ALS und MS. Bin alleinerziehende Mutter und berufstätig. Musste meine Arbeitszeiten auf ein Minimum reduzieren. Zuhause kann ich nur das nötigste machen.

Die bisherigen Untersuchungen, allerdings schon einige Monate her, ergaben bislang keine Ergebnisse. Muskelwert und Entzündungswert im Blut waren ok. Belastungs EKG auch. Reflexe etc beim Neurologen auch. CT vom Kopf auch. Bei einem Termin in einer neurologischen Klinik wurde Strom durch den Körper geleitet, sowie in die Muskeln gepiekst und irgendwas gemessen. Irgendein AugenReaktionstest wurde auch gemacht...War alles ok.

Hatte eine Schilddrüsenunterfunktion, TSH mittlerweile aber bei 1,5.

Ansonsten bin ich schon immer ein eher temperamentvoller, nervöser Mensch. Habe seit meinem 16. Lebensjahr Panilattacken und Angstzustände. Bin mittlerweile 32. Mein Leben war die letzten 10 Jahre wahnsinnig stressig. Habe kaum Nerven...könnte bei kleinster Kleinigkeit ausflippen, also nicht mehr belastbar.

Medikamente nehme ich seit 13 Jahren Antidepressiva (davon seit 1.5 Jahren Venlafaxin 75 mg) und Euthyrox 88 wg Schilddrüse.

Bin so eingeschränkt...kann keinen FreizeitAktivitäten mehr nachgehen, geschweige denn meinen Alltag richtig meistern. Die Angst und Wut darauf wird immer größer. Kann mich irgendjemand beruhigen?

Ich Danke euch schonmal im Voraus.

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